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Veröffentlicht am 30.04.2024

"Die Liebe zum Lesen"

Der Buchladen am Ende der Welt
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Als ich das Buch angefangen habe, wusste ich nicht so recht, was mich erwarten würde.

Erwarten tut einen die Lebensgeschichte einer Buchhändlerin aus Neuseeland.
Die Geschichten aus ihrem Buchladen sind ...

Als ich das Buch angefangen habe, wusste ich nicht so recht, was mich erwarten würde.

Erwarten tut einen die Lebensgeschichte einer Buchhändlerin aus Neuseeland.
Die Geschichten aus ihrem Buchladen sind nur ein kleiner Teil dieses Buches.
Primär geht es um ihre Vergangenheit und wie sie ihre Liebe zu Büchern entdeckt hat.
Man könnte das Buch also als Biografie einordnen.

Ruth Shaw hat so einiges in ihrer Vergangenheit erlebt – sowohl Positives als auch Negatives.
Ihre Erlebnisse sind geprägt von Freude, Spannung, Liebe, aber auch Verlust und Traurigkeit.
Hier und da habe ich auch die ein oder andere Träne vergossen.
Ich finde es wirklich extrem, wie sehr ein einziges Ereignis in deinem Leben, dein restliches Leben beeinflussen kann.
An einigen Stellen war mir die Geschichte etwas zu langatmig und die „Geschichte aus dem Buchladen“ haben mich an einigen Stellen aus dem Takt gebracht.

Durch all ihre Erlebnisse, die wir mit ihr erleben, schafft sie uns eine wichtige Sache mit auf den Weg zu geben: Wie wichtig es ist an seinen Wünschen festzuhalten und nicht aufzugeben.

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Veröffentlicht am 30.04.2024

"Genauso grandios wie der erste Teil"

Save You
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Die Fortsetzung hat mich nicht enttäuscht.
Sie schließt perfekt an den ersten Teil an.
Es bleibt spannend an der Maxton-Hall!

Auch dieser Teil ist wieder voll mit Liebe, Herzschmerz und Freundschaft.
Man ...

Die Fortsetzung hat mich nicht enttäuscht.
Sie schließt perfekt an den ersten Teil an.
Es bleibt spannend an der Maxton-Hall!

Auch dieser Teil ist wieder voll mit Liebe, Herzschmerz und Freundschaft.
Man schließt die Charaktere sofort ins Herz. Sie sind alle verschieden und sich doch ähnlich.
Es macht einfach Spaß in diese Welt einzutauchen.

Rubys und James erneute Annäherung war weitaus intensiver.
Ich habe so mitgefiebert.
An dieser Stelle konnte der zweite Teil mich echt überzeugen, etwas mehr als der Erste.

Der Cliffhanger am Ende hat mich wahnsinnig gemacht, deshalb habe ich direkt mit dem dritten Teil loslegt.

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Veröffentlicht am 30.04.2024

"Feinde werden zu Liebenden"

The Second We Met
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Wie den ersten Teil auch habe ich „The Second we Met“ in wenigen Tagen weggesuchtet.
Maya Hughes hat eine Art zu schreiben, die mich sofort gefangen nimmt und mich die Seiten nacheinander inhalieren lässt.

Dieser ...

Wie den ersten Teil auch habe ich „The Second we Met“ in wenigen Tagen weggesuchtet.
Maya Hughes hat eine Art zu schreiben, die mich sofort gefangen nimmt und mich die Seiten nacheinander inhalieren lässt.

Dieser Teil kommt, meiner Meinung nach, nicht ganz an seinen Vorgänger heran, weil mir das Drama zwischen den beiden Protagonisten zum Ende hin etwas viel wurde.
Aber das ist Meckern auf hohem Niveau, denn das Buch konnte mich in jeder anderen Hinsicht überzeugen.
Interessante Protagonisten, die nicht unterschiedlicher sein könnten, schön ausgearbeiteter „Enemie-to-Lovers“-Trope, altbekannte Gesichter, die man wieder trifft und wieder eine gute Portion Humor, sodass das Lesen einfach Spaß macht.

Anfangs hatte ich ein paar Startschwierigkeiten, mit Elle warmzuwerden, weil sie manchmal so verkniffen war und aus Prinzip gegen alles war, was Nix gesagt oder getan hat.
Ihr Denken und Handeln ist auf den ersten hundert Seiten sehr von Vorurteilen geprägt.
Dies hat sich aber relativ schnell gelegt, nachdem die beiden angefangen haben sich näherzukommen.
Auch fangen die beiden wieder an, Spaß an dem zu haben, was sie machen.
Das haben die beiden in den letzten Jahren nämlich aus den Augen verloren.

Von mir bekommt diese wundervolle „Enemie-to-Lovers“ Lovestory 4,5 Sterne!

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Veröffentlicht am 26.04.2024

"Konnte mich nicht überzeugen"

Birthday Girl
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„Age Gap“ ist zwar nicht mein Lieblingstrope, aber auch kein Ausschlusskriterium für mich.
Es ist immer abhängig davon, wie der Trope im Buch verarbeitet wird …

In diesem Fall hat mir die „Verarbeitung“ ...

„Age Gap“ ist zwar nicht mein Lieblingstrope, aber auch kein Ausschlusskriterium für mich.
Es ist immer abhängig davon, wie der Trope im Buch verarbeitet wird …

In diesem Fall hat mir die „Verarbeitung“ nicht so gut gefallen, weil ich es immer schwierig finde, wenn eine der beiden Personen noch minderjährig ist.
Ich verstehe nicht, wieso die Autorin in diesem Fall Jordan nicht einfach 3 Jahre älter gemacht hat.
Die Story hätte genauso funktioniert.
So finde ich, dass Pikes Beziehung/Liebe zu Jordan einen perversen Touch hat.
Hinzu kommt, dass Pike gerne die Verhaltensweisen von Jordan in bestimmten Situationen kritisiert.
Sie sei zu kindisch, zu naiv etc.
Was erwartet er denn, wenn er eine Minderjährige datet??
Irgendwo hat er recht, aber man muss sich vor Augen führen, dass dieses Verhalten nun mal normal für ihr Alter ist.

Wäre diese eine Sache nicht gewesen, hätte ich die Slow-Burn Romanze zwischen Jordan und Pike gut genießen können, aber dieser Beigeschmack hat es mir etwas kaputt gemacht.
So ist Ihre Geschichte nämlich schön ausgearbeitet und mir hat dieser moralische Zwiespalt wirklich gut gefallen, denn nicht nur Jordan und Pike hadern dank dieser moralischen Zwickmühle mit sich, sondern der Leser gleich mit.

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Veröffentlicht am 24.04.2024

"Süße Lovestory zum Wegträumen"

Wildfire
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Ich kann mich gar nicht entscheiden, ob ich nun „Icebreaker“ oder „Wildfire“ lieber mag.
Beide gehören zwar zu einer Reihe, sind aber sehr abwechslungsreich und auf ihre eigene Art besonders.

Auroras ...

Ich kann mich gar nicht entscheiden, ob ich nun „Icebreaker“ oder „Wildfire“ lieber mag.
Beide gehören zwar zu einer Reihe, sind aber sehr abwechslungsreich und auf ihre eigene Art besonders.

Auroras und Russ Liebesgeschichte kann man nur mit einem Wort beschreiben: Süß.
Russ ist eine wandelnde Green-Flag und Aurora ist wahrlich nicht das oberflächliche Partygirl, für das sie sich selber hält.
Es gibt selten Paare in Büchern, bei den man gleich beim ersten Aufeinandertreffen die Chemie spürt und diese auch im Verlauf des Buches nicht abbricht.
Die beiden passen perfekt zueinander.
Zwar sind die beiden ziemlich unterschiedliche Charaktere, aber dadurch, dass die beiden ähnliche familiäre Verhältnisse haben, können sie die Probleme und Ängste des anderen gut verstehen und auf einer Ebene nachvollziehen, wie es andere nicht können.
Dank dieses Verständnisses und der Unterstützung, die sie einander entgegenbringen, können die beiden ihre Ängste hinter sich lassen und stehen weder sich noch ihrer Beziehung länger im Weg.
Eine wirklich schöne Charakterentwicklung, die man hier miterleben darf.

Der Großteil ihrer Geschichte findet im Sommercamp statt.
In diesem Sommercamp lernen die beiden neue Freunde kennen, die die Geschichte toll ergänzen, sammeln schöne gemeinsame Erinnerungen und haben einfach viel Spaß.
Da hat man fast selbst Lust, ein Sommercamp zu besuchen.

„Wildfire“ ist eine süße, cozy Liebesgeschichte, die dank des Sommercamp-Settings perfekt im Sommer gelesen werden kann und einfach nur zum Wegträumen ist.
Von mir bekommt dieser Teil 4,5 Sterne.

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