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Veröffentlicht am 20.02.2025

"Wohlfühlgeschichte mit sommerlichen Setting"

This could be home
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Lilly Lucas ist die Meisterin der Wohlfühlbücher im New Adult-Genre.
Ich hatte beim Lesen ihrer Bücher fast immer den Drang meinen Koffer zu packen und an den Schauplatz ihres Romans zu reisen.
Mit ihrem ...

Lilly Lucas ist die Meisterin der Wohlfühlbücher im New Adult-Genre.
Ich hatte beim Lesen ihrer Bücher fast immer den Drang meinen Koffer zu packen und an den Schauplatz ihres Romans zu reisen.
Mit ihrem neusten „Hawaii-Love“-Roman „This could Be Home“ war es nicht anders.

Leider war meine Lesezeit nur ein sehr kurzes Vergnügen.
Kaum hatte ich die erste Seite hinter mir, war ich drin und konnte Lauries und Tristans Geschichte quasi nicht mehr aus der Hand legen.
Ihre Geschichte ist eine bunte Mischung verschiedener Tropes – allen voran „Slow Burn“.
Unmittelbar mit dem ersten (nicht ganz so positiven) Aufeinandertreffen war eine gewisse Chemie zwischen den beiden zu spüren.
Die anfängliche Abneigung entwickelt sich mit jedem Kapitel mehr zu Zuneigung und Liebe.
Dabei merkt man deutlich wie schwer sich die Protagonisten mit diesem wichtigen Schritt tun.
Bei der Rettungsschwimmer-Thematik, die die beiden letztendlich zusammenbringt, hatte ich anfangs die Befürchtung, dass das „Baywatch-Klischee“ bedient werden würde, aber dem war glücklicherweise nicht so.
Die Autorin zeigt den typischen Alltag eines Rettungsschwimmers und zeigt dabei die Nachteile von Frauen in diesem Berufsumfeld sachlich auf.
An einige dieser Aspekte habe ich noch nie einen Gedanken verschwendet.

Ich bin wirklich gespannt auf den letzten Teil und hoffe, dass Lilly Lucas sich zwischenzeitlich entschließt einen weiteren/vierten Teil zu schreiben.
Ein Teil über Gabe und Kay wäre doch mal eine Idee. 😉

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Veröffentlicht am 20.02.2025

"Urlaubs-Trauerbewältigung"

Dein Bild für immer
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Julia Hanel aka Lilly Lucas gehört zu meinen Lieblingsautoren im Romancebereich, deswegen konnte ich zu diesem Hörbuch schlecht „nein“ sagen.
Anders als ihre Bücher konnte mich dieses Hörbuch leider nicht ...

Julia Hanel aka Lilly Lucas gehört zu meinen Lieblingsautoren im Romancebereich, deswegen konnte ich zu diesem Hörbuch schlecht „nein“ sagen.
Anders als ihre Bücher konnte mich dieses Hörbuch leider nicht ganz abholen.

Der Anfang von Sophies Geschichte ist überraschend traurig und wehmütig, da ist mir die Lust auf Hörbuch hören tatsächlich etwas vergangen.
Für mich dürfen Hörbücher nicht zu deprimierend sein, weil ich sie nebenbei im Alltag höre.
Aber man darf sich nicht abschrecken lassen!
Die Grundstimmung der Geschichte wird im Verlauf der Handlung immer positiver.
Das unterstreicht unter anderem die Trauerbewältigung von Sophie.
Hier muss ich ein dickes Lob aussprechen! – Diese Art der Trauerbewältigung finde ich unglaublich schön.

So sehr mir die Handlung und das Thema der Trauerbewältigung auch gefallen hat, desto schwerer habe ich mich mit den beiden Hauptcharakteren, Sophie und Niklas, getan.
Sophies Art war mir in vielen Situationen zu sprunghaft, zu emotional und oft zu überdramatisch.
Diese Eigenschaften im Zusammenhang mit Niklas „mir ist alles scheißegal“-Einstellung, war mir ein zu krasser Kontrast.
Es hat für mich zwischenmenschlich bei den beiden gar nicht gepasst.
Besonders nach Niklas Aktion gegen Ende und Sophies Reaktionen darauf, fand ich es sehr überraschend, dass die beiden noch zusammengefunden haben.

Für zwischendurch eine nette Unterhaltung, aber nicht das beste Buch, das ich von der Autorin kenne.

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Veröffentlicht am 12.02.2025

"Actionreicher als der erste Band"

Black Blade
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Da mich der erste Teil nicht so aus den Socken hauen konnte, habe ich mir mit dem Weiterlesen der Reihe etwas Zeit gelassen.
Und leider konnte mich auch dieser Teil nicht ganz überzeugen.

Subjektiv hat ...

Da mich der erste Teil nicht so aus den Socken hauen konnte, habe ich mir mit dem Weiterlesen der Reihe etwas Zeit gelassen.
Und leider konnte mich auch dieser Teil nicht ganz überzeugen.

Subjektiv hat mir der Teil besser gefallen als sein Vorgänger, weil es allein durch den Wettbewerb actionreicher und dadurch der Spannungsbogen höher war.
Auch die fehlende Thematisierung von Cloudburst Falls und den dort lebenden Monstern in Band 1, wurde in diesem Teil endlich aufgelöst.

Objektiv betrachtet ist die vermeintlich actionreiche Handlung gar nicht so actionreich, weil sowohl der Verlauf des Wettbewerbs als auch der Verlauf der gesamten Handlung ziemlich vorhersehbar ist.
Ich hatte schon im ersten Moment einen Verdacht und dieser hat sich zum Ende hin bestätigt.
Von der Lovestory, die Jennifer Estep beizumischen versucht, ist bei mir gar nichts angekommen.
Lila und Devons Beziehung ist viel zu oberflächlich, als dass es beim Leser spürbar werden könnte – Freundschaft: Ja, Liebe: Nein.
Dabei hilft es bedauerlicherweise nicht, dass Lila keine besonders charismatische Protagonistin ist.
Wie im ersten Teil ist sie die Beste in allem, was sie macht und Sätzen wie „sie ist eine ausgezeichnete Kämpferin, nur bin ich besser“, sorgen nicht gerade für Sympathiepunkte.

Bin gespannt wie Lila und Devon Cloudburst Falls retten werden.
Ob Sie es werden, steht sicherlich nicht zu Debatte.

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Veröffentlicht am 10.02.2025

"Ein Satz mit X ..."

Repeat
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Joar … ich weiß ehrlich nicht, wo ich anfangen soll, …
Ich habe lange überlegt und nach etwas Positivem gesucht, mit dem ich starten kann, aber bis auf den Schreibstil und die teilweise sehr kurzen Kapitel, ...

Joar … ich weiß ehrlich nicht, wo ich anfangen soll, …
Ich habe lange überlegt und nach etwas Positivem gesucht, mit dem ich starten kann, aber bis auf den Schreibstil und die teilweise sehr kurzen Kapitel, fällt mir leider Nichts ein.

Mich konnte dieses Buch absolut nicht abholen.
Das ist mir wirklich lange nicht mehr passiert.
Je weiter ich in diesem Buch vorangekommen bin, desto öfter habe ich mir gedacht „Was zur Hölle lese ich hier eigentlich?“.
Gravitationswellen, mehrere Realitäten und eine Liebesgeschichte ganz nach dem Stockholm-Syndrom.

Thriller mit wissenschaftlicher Hintergrund: Immer gern!
Aber die wissenschaftlichen Erklärungen wurde irgendwann so chaotisch und unübersichtlich, dass ich den Eindruck hatte, dass der Autor schon beim Schreiben den Faden verloren hat.
Sicherlich hat der Autor es für junge Leser, die die Zielgruppe dieses Buches sind, extra einfach heruntergebrochen, aber die Komplexität wissenschaftlicher Theorien, hat für mich immer den Reiz ausgemacht.
Mein 15-jähriges Ich hätte es auch nicht abgeholt.

So leid es mir tut, da ich eigentlich ein Fan von wissenschaftlichen Theorien in Verbindung mit einer Kriminalgeschichte bin, dieses Buch ist ein Flop für mich.

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Veröffentlicht am 10.02.2025

"Slow-Burn Lovestory zum Verlieben"

Daydream
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Der Plot dieses dritten und letzten Bandes der „Maple Hills“-Reihe ist nicht neu im New Adult-Genre, aber Hannah Grace hat es trotzdem geschafft mich zu begeistern.

Die beiden Protagonisten, Halle und ...

Der Plot dieses dritten und letzten Bandes der „Maple Hills“-Reihe ist nicht neu im New Adult-Genre, aber Hannah Grace hat es trotzdem geschafft mich zu begeistern.

Die beiden Protagonisten, Halle und Henry, passen einfach perfekt zusammen.
Halle ist die Definition eines People Pleaser und Henrys soziale Unbeholfenheit sorgt bei beiden für eine deutliche Charakterentwicklung.
Wahrscheinlich liegt dies an den unterschiedlichen Blickwinkeln, die die beiden auf soziale Erwartungshaltungen haben.
Auch das Thema „Erwartungshaltungen und diesen gerecht werden“ hat die Autorin super in der Geschichte verarbeitet.

Ihre Liebesgeschichte konnte mich nicht voll und ganz abholen.
Ich habe sie stellenweise als langweilig wahrgenommen, weil der „slow burn“ ziemlich „slow“ war.
Bis die beiden endlich mal in die Pötte gekommen sind …

Daydream ist ein würdiger Abschlussband für die „Maple Hills“-Reihe, der wieder neben einer Liebesgeschichte eine ordentliche Portion Freundschaft bereithält.
Fand es wirklich schön, wie die unvergleichliche Clique Halle mit offenen Armen aufgenommen hat und das mit all ihren Ecken und Kanten.

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