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Veröffentlicht am 04.10.2023

Schöner Auftakt

Calendar Girl - Verführt (Calendar Girl Quartal 1)
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Handlung: Nachdem ihr Vater von ein paar Typen zusammengeschlagen wurde und nun im Koma liegt, wird Mia schnell klar, dass mehr dahinter steckt. Und so erfährt sie, dass ihr Vater diesen Typen einiges ...

Handlung: Nachdem ihr Vater von ein paar Typen zusammengeschlagen wurde und nun im Koma liegt, wird Mia schnell klar, dass mehr dahinter steckt. Und so erfährt sie, dass ihr Vater diesen Typen einiges an Geld schuldelt. Mia nimmt einen Job beim Escortservice ihrer Tante an und versucht so innerhalb eines Jahres das gesamte Geld aufzutreiben. In diesem Teil geht es um ihre Jobs im Januar, Februar und März mit den Jungs Wes, Alec und Tony. 

Charaktere: Mia mag ich wirklich gerne, da sie so viel für ihre Familie tut. Zusätzlich zu dem Geld für ihren Vater, versucht sie auch die Schulgebüren für ihre Schwester aufzutreiben. Außerdem ist sie ein starker Charakter, was daran deutlich wird, wie sie Blaine die Stirn bietet. Eine Kleinigkeit die mich jedoch gestört hat ist, dass sie so tut, als ob ihre 19 jährige Schwester noch ein Kind ist, was sexuelle Aktivitäten anbetrifft. Ginelle, die beste Freundin von Mia, empfinde ich als eine wirklich tolle Freundin, da sie Mia wo es nur geht zur Seite steht. Zu Wes habe ich nicht viel zu sagen. Er ist einfach ein anständiger Kerl. Alec fand ich irgendwie unsympathisch, da er so Machohaft aufgetreten ist und irgendwie seltsam war. Tony (und Hector) dagegen fand ich super. 

Spannung: Es war nur eine leichte Spannung vorhanden. Natürlich möchte ich wissen, wie es im nächsten Buch weitergeht, jedoch denke ich, dass es erst wirklich am Ende, im letzten Buch, spannend wird. 

Schreibstil: Der Schreibstil war sehr angenehm, weswegen sich das Buch relativ schnell lesen ließ. 

Cover: An und für sich ist das Cover recht schön, jedoch gefällt mir hier persönlich die Kombination von rosa und rot nicht wirklich. 

Fazit: Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne, da es ein wirklich schöner Auftakt der Reihe war, jedoch noch das gewisse Etwas gefehlt hat.

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Veröffentlicht am 03.10.2023

Nicht unbedingt spannend

Lips Don't Lie
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Handlung: Riley zieht mit ihrem Vater in einen anderen Stadtteil, der nicht ganz ungefährlich zu sein scheint. Dort trifft sie auf Tristian, der Mitglied einer Gang ist. Tristian hat die Hoffnung auf eine ...

Handlung: Riley zieht mit ihrem Vater in einen anderen Stadtteil, der nicht ganz ungefährlich zu sein scheint. Dort trifft sie auf Tristian, der Mitglied einer Gang ist. Tristian hat die Hoffnung auf eine bessere Zukunft bereits aufgegeben, doch durch Riley fängt er wieder an darüber nachzudenken. Beide verbringen immer mehr Zeit miteinander und entwickeln Gefühle füreinander. Doch damit wird Riley für die Gang zur Zielscheibe.
Charaktere: Riley fand ich nicht unbedingt sympathisch. Ja, sie ist mutig und schlagfertig, aber damit auch so unglaublich naiv. In manchen Situationen habe ich sie ebenfalls für ziemlich durchgeknallt gehalten. Sie ist extrem stur und nimmt sich selber zu wichtig. Immer ging es nur um sie und was sie will und die eigentliche Gefahr, die die ganze Zeit bestand, hat sie vollkommen ignoriert. Beziehungsweise habe ich das Gefühl gehabt, dass sie es nicht ernst genug nimmt.
Tristian fand ich zu Anfang etwas gemein, aber je mehr ich über ihn erfahren habe, desto besser konnte ich ihn verstehen. Er hat nicht unbedingt an sich selbst geglaubt, aber hatte trotzdem die kleine Hoffnung, dass das Leben mehr für ihn bereit hält. Das hat ihn sehr authentisch gemacht. Aus Tristians Sicht wurde Riley immer so nett beschrieben, aber eigentlich fand ich das nicht so. Das zeigt einfach nur, dass Tristian eine rosarote Brille auf hat, wenn es um Riley geht.
Ehrlich gesagt hat mich das zwischen den Beiden auch nicht wirklich gecatched. Riley mochte ich nicht unbedingt und Tristian hätte jemand besseren verdient.
Lauren mochte ich sehr gerne, obwohl ich fand, dass sie und Riley gute Freundinnen werden könnten.
Spannung: Am Anfang hat mich die Geschichte nicht unbedingt mitgerissen und ich fand es schwierig sie zu lesen. Jedoch wurde es ab der Mitte immer besser und zum Ende hin dann doch auch noch spannend.
Schreibstil: Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen.
Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut. Ich liebe die Farben und dieses explosionsartige. Einfach ein wunderschönes Cover!
Fazit: Ich gebe dem Buch 3/5 Sterne. Riley konnte mich leider nicht überzeugen, da ich sie unsympathisch und etwas eingebildet fand. Tristian dagegen mag ich sehr gerne, aber ich finde, dass er jemand besseren als Riley verdient hätte.
Die Geschichte war bis auf das Ende nicht unbedingt spannend, aber wurde ab der Hälfte besser. Leider muss ich sagen, dass ich das Buch nicht noch einmal lesen würde, obwohl ich die Geschichte ganz okay fand. Deswegen müsst ihr selber entscheiden, ob die Geschichte etwas für euch ist.

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Veröffentlicht am 02.10.2023

Guter Abschluss

Chasing Hope
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"Am liebsten würde ich das Auto stoppen und sie küssen."

Handlung: Julie und Nate studieren beide am selben College, doch ihre Welten sind ansonsten ganz unterschiedlich. Während Julie eher in ärmeren ...

"Am liebsten würde ich das Auto stoppen und sie küssen."

Handlung: Julie und Nate studieren beide am selben College, doch ihre Welten sind ansonsten ganz unterschiedlich. Während Julie eher in ärmeren Verhältnissen auf Hawaii gelebt hat, kommt Nate aus reichem Hause. Zunächst kann Julie Nate absolut nicht ausstehen, aber nach einer Zeit fliegen die Funken nur so zwischen den Beiden.
Charaktere: In diesem Teil hat mir Nate sehr gut gefallen, da hierbei viel von seinen Hintergründen und Gefühlen deutlich geworden ist. Nate hat es nicht immer ganz leicht, was ihn nur umso menschlicher und sympathischer macht. Julie ist sehr neugierig und ihre Obsession mit dem Googlen von allem was ihr in den Sinn kommt, macht sie umso interessanter. Ihre Schwester Rain hat mir auch gefallen, dennoch fand ich, dass die Differenzen zwischen den Beiden so viel Platz eingenommen haben, sodass Rains Besuch viel zu kurz kam und man nicht wirklich viel von ihr mitbekommen hat. Zu den Eltern der beiden, also sowohl Julies als auch Nates, muss ich nicht viel sagen, denn ich fand sie beide ziemlich schräg und kaum so wie man sich Eltern eigentlich vorstellt.
Spannung: Eine gewisse Spannung war vorhanden. Gut fand ich auf jeden Fall, dass sich Julie nicht von Nate abgewendet hat, nachdem seine Mutter das erste Mal mit ihr gesprochen hat, sondern einfach mit ihm darüber geredet hat. Ich finde, dass das ein echt großer Unterschied zu den meisten Geschichten ist. Schade finde ich es nur, dass nicht mehr über die Eltern erzählt wurde, da ich mich jetzt frage, wie sie reagiert haben und wie es nun in der Hinsicht weiterläuft.
Schreibstil: Wie immer ein sehr angenehmer Schreibstil.
Cover: Super schönes Cover, welches sich durch die rosa Farbe von den anderen Teilen der Reihe abhebt. Sehr schön finde ich auch die Innengestaltung, welche sich in jedem Teil wiedergefunden hat.
Fazit: Ich habe das Buch im Buddyread gelesen. Es war ein guter Abschluss der Reihe, auch wenn mir für das Ende noch ein paar Kleinigkeiten gefehlt haben, wie beispielsweise die Informationen zu den Eltern. Ansonsten gebe ich dem Buch aber 5/5 Sterne, da es mir wirklich gut gefallen hat.

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Veröffentlicht am 01.10.2023

Ans Herz gewachsen

Hold Me - New England School of Ballet
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Handlung: Nachdem das letzte Jahr für Zoe sehr schlimm war, will sie jetzt endlich ihrem großen Traum vom Ballett nachgehen. So wird sie an der New England School of Ballett angenommen, auf die jedoch ...

Handlung: Nachdem das letzte Jahr für Zoe sehr schlimm war, will sie jetzt endlich ihrem großen Traum vom Ballett nachgehen. So wird sie an der New England School of Ballett angenommen, auf die jedoch auch Jase geht. Jase, den sie ein Jahr lang ignoriert hat und dem selber auch einiges in dem Jahr widerfahren ist. Beide sind nicht gut aufeinander zu sprechen, aber müssen als Tanzpartner miteinander klarkommen. So sind sie gezwungen miteinander zu reden und kommen sich dabei unweigerlich wieder näher.
Charaktere: Zoe war von der ersten Seite an ein echt relatable Charakter. Auch wenn sie sich im Prolog gegen Charlotte hätte wehren sollen, kann ich ebenso verstehen warum sie es nicht getan hat. Immer wieder blitzten kleine Fragmente von Zoes Vergangenheit auf, wobei ich mich immerzu gefragt habe was wohl passiert ist. Tief in mir drin habe ich es jedoch schon geahnt. Ihr ganzer Schmerz war so gut nachzuvollziehen, dass ich sie am Liebsten in den Arm nehmen wollte. Zoe hat definitiv einen Platz in meinem Herzen.
Sobald aus Jase Sicht erzählt wurde, habe ich bemerkt, dass seine Gefühle unglaublich intensiv sind. Die Wut die er fühlt, aber auch den Schmerz, konnte ich wirklich nachvollziehen. An der ein oder anderen Stelle, gerade zu Anfang gegenüber Zoe, hätte er ein bisschen sensibler sein können. Als dann seine Wahrheit herausgekommen ist, habe ich eine Gänsehaut bekommen und bemerkt, dass er noch so viel mit seinen Eltern sprechen kann, irgendwie wollen sie es nicht verstehen. Dabei hat er sich ständig nur wiederholt.
Direkt als es um Jase Eltern ging, habe ich mich gefragt was nur mit ihnen los ist. Jase Vater hat sich ziemlich bescheuert aufgeführt und auch die Mutter hat ihm nicht widersprochen, obwohl ich mich gefragt habe wieso. Dann kam Lia und mir ist aufgefallen, dass auch sie kein Stückchen besser ist als ihre Eltern. Generell ist die Familie einfach unglaublich und gerade von seiner Schwester, die so ziemlich denselben Traum hat, hätte ich mehr erwartet.
Mae war mir direkt sympathisch und sie ist einfach die Beste.
Für Charlotte hege ich so einen unglaublichen Hass. Als ich dachte, dass sie wenigstens in der New England School of Ballett keine Rolle spielt, tauchte sie plötzlich auf und hat alles zunichte gemacht. Generell ist sie gefühlt überall aufgetaucht, was mich so sauer gemacht hat. Letztendlich bin ich der Meinung, dass sie sie nicht mehr alle hat und ich froh bin, dass sie am Ende nicht mit der ganzen Sache davongekommen ist, denn irgendwann reichte es auch mal mit ihren ganzen Intrigen. Trotzdem bin ich fassungslos.
Einerseits war ich ziemlich überrascht wegen Reed, aber letztendlich hätte ich es mir auch denken können. Über ihn habe ich mich auch so unglaublich aufgeregt, denn seine Ausrede war wirklich die bescheuertste überhaupt. Zumal es dabei keine Ausrede geben sollte.
Spannung: Die Geschichte war wirklich sehr spannend. Sowohl Zoe als auch Jase haben ihr eigenes Päckchen zu tragen und herauszufinden was genau passiert ist, hat mich das Buch nur so durchlesen lassen. Es gab viele nervenaufreibende Situationen, wobei ich einfach nur hätte schreien können. Diese waren jedoch gemischt mit traurigen und erfreulichen Momenten. Anna Savas hat mich eine breite Gefühlspalette fühlen lassen.
Schreibstil: "Hold Me" ist mein erstes Buch von Anna Savas und der Schreibstil hat mich von der ersten Seite an direkt mitgerissen.
Cover: Das Cover gefällt mir unglaublich gut, dadurch dass es rosa und gleichzeitig schlicht und elegant ist.
Fazit: Ich gebe dem Buch 5/5 Sterne und zähle es zu meinen Jahreshighlights. Die Charaktere haben mir so gut gefallen und gerade Zoe ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen. Spannung war definitiv auch vorhanden und hat mich die Geschichte nur so durchlesen lassen. Definitiv eine Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 30.09.2023

Leseempfehlung für zwischendurch

Stolen Kisses
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Handlung: Jannis und Kai lernen sich über eine Dating-App kennen und verbringen eine wundervolle Nacht miteinander, die sich nach viel mehr als nur einem One-Night-Stand anfühlt. Am nächsten Morgen verschwindet ...

Handlung: Jannis und Kai lernen sich über eine Dating-App kennen und verbringen eine wundervolle Nacht miteinander, die sich nach viel mehr als nur einem One-Night-Stand anfühlt. Am nächsten Morgen verschwindet Kai wieder in sein Leben zurück, mit dem Gedanken Jannis nie wiederzusehen.
Doch dann begegnen sie sich bei Herr Nonnenmacher wieder: Ein Mann der entweder in das Modeunternehmen von Jannis Mutter oder Kais Vater investieren will. Dadurch werden die beiden zu Konkurrenten, obwohl doch so viele unausgesprochene Gefühle zwischen ihnen stehen.
Charaktere: Jannis war mir von Anfang an sympathisch und als er dann seine Liebe für Organisation und Listen offenbart hat, wurde er mir gleich noch sympathischer. Auch seine Umgebung war einfach toll. Er hat wirklich tolle Freunde und eine tolle Familie, obwohl man das leider nicht voraussetzen kann.
Kai war mir auch sympathisch, aber durchaus etwas geheimnisvoll. Dennoch hat ihn seine Idee und die Voraussetzung, dass Jannis sich dem einfach so fügt irgendwie beschränkt dastehen lassen. Irgendwo konnte ich verstehen wieso er das so handhaben wollte, aber mich hat es gestört, dass er ohne Jannis zu fragen, einfach davon ausgegangen ist, dass er das auch gut findet. Beide haben in der Situation nicht ganz richtig gehandelt und obwohl ich auch beide verstehen kann, hätte ihnen ein bisschen mehr Kommunikation nicht geschadet.
Lena war mir ebenfalls sehr sympathisch, auch wenn sie Kai erst auf die komische Idee gebracht hat.
Kais Vater ist mir echt unsympathisch gewesen und fies war er obendrein auch noch. Auch wenn sich das gebessert hat habe ich trotzdem das Gefühl bekommen, dass er jedem die Schuld an allem gibt, aber sich selber nichts zuschreibt. Hätte er beispielsweise René Klotz nicht engagiert, dann wäre das meiste Chaos gar nicht passiert. Er wollte einfach zu viel Macht.
Jannis Mutter dagegen finde ich super. Klar ist sie nicht die typische Mutter, aber auf der anderen Seite eine wirklich tolle. Sie hat Jannis immer unterstützt und sprühte voller Energie, auch wenn es hart wurde.
Nonnenmacher fand ich schon als er zuerst aufgetreten ist irgendwie komisch, aber zum Ende hin habe ich bemerkt, wie unprofessionell er wirklich ist.
Spannung: Die Geschichte war sehr schön und eine leichte Spannung war auch vorhanden, da ich natürlich wissen wollte, wer denn nun die Unterstützung von Nonnenmacher bekommt. Letztendlich gab es zum Ende hin dann noch einen kleinen Twist. Das Ende mochte ich gerne und so wie alles gelaufen ist, hätte es nicht besser laufen können.
Schreibstil: Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen und mich direkt von der ersten Seite an abgeholt.
Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut, da es zum einen Rosa ist und zum anderen die zwei Personen mit einer Zeichnung nur angedeutet werden. Menschen auf Covern finde ich persönlich nämlich nicht so ansprechend, weswegen das einfach eine perfekte Umsetzung ist.
Fazit: Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne, da mir die Geschichte wirklich gut gefallen hat und auch eine leichte Spannung vorhanden war. Die meisten Charakteren haben mir ebenfalls gut gefallen und hatten eine tolle Charakterentwicklung. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung für zwischendurch!

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