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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.07.2022

Trotz Kritikpunkte eine Leseempfehlung

Wie das Feuer zwischen uns
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Handlung: Logan und Alyssa sind die besten Freunde, doch komplett verschieden. Während Alyssa mit ihrer Mutter in einer Villa lebt, lebt Logan bei seiner drogenabhängigen Mutter und einem gewalttätigen ...

Handlung: Logan und Alyssa sind die besten Freunde, doch komplett verschieden. Während Alyssa mit ihrer Mutter in einer Villa lebt, lebt Logan bei seiner drogenabhängigen Mutter und einem gewalttätigen Vater.
Nach einer Nacht, in der Logan unter Drogeneinfluss einen Autounfall verursacht, verschwindet er für mehrere Jahre, in denen Alyssa nichts von ihm hört. Doch dann kehrt er zurück und die beiden können ihre Gefühle füreinander nicht leugnen.
Charaktere: Mit Logan bin ich irgendwie nicht so ganz warm geworden. Das Logan Hilfe braucht war klar und auch gar nicht wirklich das Problem, aber seine Art hat mich irgendwie nicht ganz überzeugt. Auch wenn er seiner Mutter natürlich nur helfen wollte, wäre ich an seiner Stelle schon längst ausgezogen, aufgrund der täglichen Beleidigungen und Erniedrigungen.
Meiner Ansicht nach ist Logan nicht gut für Alyssa, obwohl ich ihm zugutehalten muss, dass er zu Beginn der Geschichte echt süß Alyssa gegenüber war.
Alyssa mochte ich recht gerne und mir hat gut gefallen, dass sie für ihren Traum gekämpft hat. Auch wenn sie Logan liebt, fand ich dennoch, dass sie ihm einige Sachen viel zu schnell verziehen hat, denn in seinem Versuch ihr fernzubleiben, hat er nicht unbedingt die freundlichsten Dinge zu ihr gesagt.
Erika tat mir echt leid. Sie war so stark und musste einige Niederlagen einstecken. Ihre Angewohnheit Teller zu zerschlagen, fand ich dahingehend gar nicht so schlimm.
Logan's Vater ist und bleibt einfach nur widerlich. Seine Mutter fand ich grauenvoll, dennoch durchlebt sie im Laufe der Geschichte eine Veränderung.
Spannung: Die Geschichte war relativ spannend. Natürlich wollte ich wissen unter welchen Umständen sich Alyssa und Logan wiederbegegnen, aber danach war es nur noch eine Frage der Zeit, bis sie sich aussprechen und zusammenkommen.
Der Hintergrund rund um Erika und ihren Mann, fand ich etwas spannender, da ich wissen wollte, ob alles gut verläuft.
Trotzdem hat mir die Geschichte gut gefallen.
Schreibstil: Ein angenehmer Schreibstil, dennoch etwas langsamer zu lesen, als der erste Teil.
Cover: Das Cover gefällt mir persönlich nicht so wirklich, da ich richtige Menschen auf Covern nicht mag und mir auch die Farbkombination nicht ganz zusagt.
Fazit: Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne, da die Geschichte, trotz der Kritikpunkte, eine Leseempfehlung ist.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.07.2022

Auf jeden Fall noch einmal lesen

You make my Dreams
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Handlung: Audrey wird an der Juilliard School of Arts angenommen, um am Schauspielprogram teilzunehmen. Dort lernt sie den etwas arroganten Levi und den eher zurückhaltenden Jude kennen und fühlt sich ...

Handlung: Audrey wird an der Juilliard School of Arts angenommen, um am Schauspielprogram teilzunehmen. Dort lernt sie den etwas arroganten Levi und den eher zurückhaltenden Jude kennen und fühlt sich zu beiden hingezogen. Für ein Projekt muss sie anonym mit einem ihrer Korrespondenten schreiben. Dadurch lernt sie Bennett29 kennen, mit dem sie sich zunehmen besser versteht. Und schon bald steht sie zwischen den dreien und dem was sie selber will.
Charaktere: Audrey mochte ich recht gerne. Teilweise war sie aber ziemlich anstrengend, da sie austeilen, aber nicht einstecken konnte. Beispielsweise sagt sie zu Levi, dass er unsicher wäre, aber sobald er ihr sagt, dass sie eine Übertreiberin sei, ist sie eingeschnappt. Dennoch fand ich ihre Probleme sehr gut dargestellt und veranschaulicht.
Levi mochte ich ebenfalls, auch wenn er tatsächlich sehr von sich selbst überzeugt war.
Jude fand ich zunächst sehr unsympathisch, bis er gelächelt hat. Und ab da wusste ich auch nicht, ob ich nun Levi oder Jude lieber mag. Letztendlich konnte mich die Spannung zwischen Audrey und Jude und einfach Judes ganze Art von ihm überzeugen, da er einfach so süß und rücksichtsvoll war. Also definitiv Team Jude!
Bennett29 habe ich richtig ins Herz schließen können. Seine Nachrichten waren so schön und generell das gechatte von ihm und Audrey: Einfach mega schön.
Amal war schon von Anfang an ziemlich unsympathisch, dennoch hielt sich das in Grenzen. Rhonda dagegen konnte ich gar nicht ausstehen, da sie erstens so gemein zu Audrey war und zweitens es sie überhaupt nichts angeht, mit wem Audrey mal befreundet war oder nicht.
Spannung: Erst war ich mir sicher, dass die Handlung ziemlich offensichtlich ist, doch da wurden noch einige Überraschungen bereitgehalten, wodurch ich sogar kurzzeitig echt verwirrt war und es gar nicht fassen konnte. Die knisternde Spannung zwischen Audrey und Jude hat mir dann auch noch den Rest gegeben. Es war einfach so schön romantisch und kitschig. Jude ist ganz eindeutig mein neuer Bookboyfriend.
Schreibstil: Den Schreibstil fand ich an und für sich sehr schön, auch wenn zunächst viele Namen genannt wurden, welche nicht direkt eingeordnet wurden, wodurch ich zu Anfang recht verwirrt war. Die Chatelemente habe ich richtig geliebt, da sie teilweise so amüsant waren.
Cover: Mir gefällt wie schlicht das Cover ist, aber gleichzeitig auch so viel aussagt. Die angedeuteten Gesichter weisen schon direkt auf den künstlerischen Inhalt, in Form der Schauspielerei, hin.
Fazit: Ich gebe dem Buch 5/5 Sterne, da ich die Geschichte, auch durch die ganze Verwirrung, geliebt habe. Gerade in Jude konnte ich mich verlieben und die Spannung zwischen ihm und Audrey, hat mir einfach den Atem geraubt. Ich bin sehr überrascht, wie sich die Geschichte entwickelt hat und würde es auf jeden Fall noch einmal lesen. Absolute Empfehlung!

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Veröffentlicht am 10.07.2022

Sehr gute Geschichte

Wie die Luft zum Atmen
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Handlung: Liz kehrt, nach dem Tod ihres Mannes, mit ihrer Tochter Emma wieder zurück in ihre Heimatstadt. Dort hat sich nun auch Tristan angesiedelt, welcher ebenfalls seine Frau und seinen Sohn verloren ...

Handlung: Liz kehrt, nach dem Tod ihres Mannes, mit ihrer Tochter Emma wieder zurück in ihre Heimatstadt. Dort hat sich nun auch Tristan angesiedelt, welcher ebenfalls seine Frau und seinen Sohn verloren hat.
Tristan möchte keine Freundschaften schließen und einfach nur allein sein, doch da hat er die Rechnung ohne Liz gemacht. Diese versucht ihm gegenüber immer freundlich zu sein und eine Freundschaft aufzubauen. Doch der Gedanke an ihre verstorbenen Partner hindern sie daran weiter zu gehen. Und dann ist da noch Tanner, welcher Liz ebenfalls für sich gewinnen will.
Charaktere: Tristan war mir am Anfang irgendwie nicht sympathisch. Er hat wegen jeder Situation komplett übertrieben und man konnte definitiv schon erkennen, dass er irgendein Problem hat. Trotzdem wurde er zunehmend sympathischer, da all seine Frustrationen, auf seine Vergangenheit zurückzuführen sind. Irgendwann merkte ich dann auch, wie süß Tristan sein kann, alleine schon durch die kleinen Briefchen.
Liz fand ich ganz sympathisch, aber doch etwas gutgläubig und auch naiv. Sie ist Tristan die ganze Zeit hinterherlaufen, obwohl er sie anfangs sogar gewarnt hat. Den Buchclub hätte sie meiner Ansicht nach auch schon längst verlassen sollen, da gerade Susan einfach nur unglaublich voreingenommen und unhöflich war. Gegenüber Tanner war sie viel zu naiv, denn dieser Typ ist einfach nur widerlich. Tanner ist die ganze Zeit in unpassenden Momenten aufgetaucht, hat Chaos verursacht und so getan als ob er irgendwas besser wüsste. Er war so fürchterlich nervig. Und zum Ende hin, hatte ich einfach nur recht mit meiner Intuition, obwohl ich mir niemals vorstellen konnte, dass er so weit gehen würde.
Emma war schon recht amüsant und Kathy und Lincoln konnte ich direkt ins Herz schließen.
Faye kann ich nur als ziemlich eigen bezeichnen, dennoch war sie auch irgendwo sensibel, sodass sie schon recht sympathisch war.
Spannung: Irgendwie habe ich schon geahnt was in der Vergangenheit passiert ist und damit habe ich auch recht behalten, jedoch wartete am Ende noch ein krasser Plot Twist auf mich, welchen ich so auf jeden Fall nicht erwartet habe. Das Buch hält also auf jeden Fall genügend Spannung bereit.
Schreibstil: Direkt aufgefallen ist mir der Schreibstil, welcher flüssig und angenehm ist. Die Seiten sind nur so dahingeflogen, wodurch ich das Buch recht schnell beenden konnte.
Cover: Ich finde das Cover okay. An und für sich mag ich keine realen Menschen auf einem Cover, aber dadurch, dass der Mann den Beobachter nicht direkt anschaut und die Farben mehr oder weniger schwarz-weiß gehalten sind, finde ich es ganz gut gelungen.
Fazit: Ich gebe dem Buch 5/5 Sterne, da mir die Geschichte sehr gut gefallen hat und auch noch einige Überraschungen bereitgehalten hat. Dieses Buch war mein erstes der Autor*in und ich bin sehr zufrieden damit, dieses Buch als meinen "Einstieg" gelesen zu haben. Definitiv eine Lesempfehlung!

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Veröffentlicht am 05.07.2022

Große Leseempfehlung

UNBROKEN Soldier - Bis du an meiner Seite stehst
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Handlung: Wyatt verliert im Krieg nicht nur seine Beine, sondern auch seinen besten Freund Matt. Von Schuldgefühlen geplagt, hat er kaum noch Freude am Leben, bis er die Fotografin Ava kennenlernt, die ...

Handlung: Wyatt verliert im Krieg nicht nur seine Beine, sondern auch seinen besten Freund Matt. Von Schuldgefühlen geplagt, hat er kaum noch Freude am Leben, bis er die Fotografin Ava kennenlernt, die so anders, als jeder Mensch, ist. Mit ihrer positiven Art erobert sie schnell Wyatts Herz, bis er sie jedoch aufgrund seiner Zweifel von sich stößt.
Charaktere: Ava ist super sympathisch. Sie weiß genau was sie will, ist hartnäckig und echt nett zu jedem. Sie tut Wyatt echt gut, auch wenn es ihm schwer fällt das zu erkennen. Die Gespräche der beiden sind sehr schön und entspannt. Ava handelt im Verlauf der Geschichte verständlich, gerade im Bezug zu ihrer Wut, zum Ende des Buches hin, welche ihr definitiv zusteht. Ihre Beschreibungen zu Wyatt fand ich zudem auch echt schön.
Wyatt mochte ich auch sehr gerne. Seinen besten Freund verloren zu haben, hat ihn ziemlich mitgenommen, weswegen es umso schöner war zu sehen, wie er Ava langsam in sein Herz gelassen hat, und ihr beispielsweise einen, für ihn, intimen Ort gezeigt hat. Doch dann bekommt Wyatt Zweifel und die ganze Situation wird ziemlich dramatisch. Etwas unsympathisch wurde er mir dann, als er sich einfach wortlos nicht mehr gemeldet hat und Ava sich sicher war, dass sie etwas falsch gemacht hat. Zudem: Für wen hält er sich, dass er entscheiden kann, was das Beste für Ava ist? Trotz dessen, dass er es ganz schön vermasselt hat, handelt er, um alles wieder auszubügeln, echt süß. An dieser Stelle hat sich definitiv gezeigt, wie einfach alles gewesen wäre, wenn Wyatt von Anfang an die Wahrheit gesagt hätte. Am Ende konnte ich ihn dann doch ins Herz schließen, gerade auch durch den letzten Brief und seinen Plänen für die Zukunft.
Minou fand ich echt cool. Er ist gefühlt ein Therapiehund für Wyatt, ohne wirklich einer zu sein.
Aiden fand ich lustig und dass er Wyatt am Ende noch unterstützt hat, war wirklich toll von ihm.
Joy fand ich ganz in Ordnung, weil sie eigentlich recht nett war, aber immer in den unpassenden Momenten aufgetaucht ist und zudem ständig zu Ava gegangen ist, obwohl diese das nicht wollte. Außerdem war sie doch ziemlich neugierig, aber wollte selber nichts über ihre Beziehungen preisgeben.
Elijah ist ein wirklich toller Freund und Wyatt kann sich glücklich schätzen ihn zu haben. Er hilft ihm immer und unterstützt ihn wo es nur geht.
Spannung: Zunächst verlief die Geschichte recht entspannt, was ich als angenehm empfunden habe. Zum Ende hin kam dann ein richtiges Drama, welches jedoch mit Kommunikation umgangen hätte werden können. Trotzdem habe ich kurz gedacht, dass es am Ende doch kein Happy End geben wird. Das Ende hat mir wirklich sehr gut gefallen. Es war ein perfekter Abschluss.
Schreibstil: Der Schreibstil war sehr angenehm. Ich habe die Seiten einfach nur so umblättern können und trotzdem alles verstanden. Und die kleinen Zeichnungen, welche ab und zu zu sehen waren, haben mir wirklich sehr gefallen.
Cover: Das Cover ist sehr schlicht, aber mir gefällt die rosa Farbe, also gefällt mir das Cover auch.
Fazit: Ich gebe dem Buch 5/5 Sterne. Die Geschichte war sehr schön zu lesen und die Themen, welche behandelt wurden, wurden dem Leser verständlich näher gebracht. Alle Figuren konnte ich ins Herz schließen, obwohl es Drama gab, welches vermieden hätte werden können. Aber ohne dieses Drama wäre es wohl zu langweilig gewesen, deshalb passt das schon. Auf jeden Fall eine große Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 04.07.2022

Ein Muss für Bridgerton Fans!

Wie man sich einen Lord angelt
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Handlung: Nachdem Kitty's Eltern verstorben sind und ihr und ihren Schwestern einen Haufen Schulden hinterlassen haben, weiß Kitty, dass sie einen reichen Mann heiraten muss, um all diese Schulden beseitigen ...

Handlung: Nachdem Kitty's Eltern verstorben sind und ihr und ihren Schwestern einen Haufen Schulden hinterlassen haben, weiß Kitty, dass sie einen reichen Mann heiraten muss, um all diese Schulden beseitigen zu können.
Kitty macht sich mit ihrer Schwester Cecily auf den Weg nach London zu ihrer Tante Dorothy, um an der Ballsaison teilzunehmen.
Sie lernt Archie de Lacy kennen, welcher reicher ist, als sie jemals zu träumen gewagt hat. Doch sein Bruder James, welcher Lord ist, durchschaut Kitty's Pläne und versucht eine Verbindung zwischen den Beiden zu verhindern. Bis er sich selber in Kitty verliebt.
Charaktere: Kitty ist eine Frau, welche ihrer Zeit weit überlegen ist. Sie versucht alles in ihrer Macht stehende, um ihre Schwestern vor dem finanziellen Ruin zu retten und zudem ist sie auch sehr mutig, da sie einfach das ausspricht, was ihr gerade durch den Kopf geht. Sie ist raffiniert, da sie ihre ganze List ohne große Probleme durchzieht und sie schafft es doch irgendwie jeden Mann um den Finger zu wickeln. Dennoch spielt sie auch sehr auf Risiko, da sie nach immer mehr und immer mehr strebt, was gleichzeitig aber auch alles auffliegen lassen kann.
James ist sehr misstrauisch, aber zu recht. Dennoch kann er auch ziemlich süß und humorvoll gegenüber Kitty sein. Zudem ist er ebenfalls sehr hilfsbereit, auch wenn es ihm zunächst zuwider ist Kitty zu helfen.
Archie empfand ich als etwas kindlich und eigentlich habe ich ihn vor meinem inneren Auge als einen 15 jährigen Jungen angesehen, dabei ist er bereits volljährig. So ganz mochte ich ihn nicht, da er so naiv war, da er blind vertraut hat und dann doch glatt ins Verderben gelaufen wäre. Außerdem hat er sich nach einer Zeit darüber beschwert, dass Kitty ihm keine Aufmerksamkeit schenkt, obwohl er selber auch ziemlich Unaufmerksam ihr gegenüber war, da er sich kaum merken konnte, was sie ihm erzählt hat.
Cecily ist eher das unverstandene Mädchen. Ich konnte sie irgendwie verstehen, aber sie selber hat nicht das große Ganze beachtet und hätte beinahe ihre gesamte Familie in Schwierigkeiten gebracht.
Spannung: Zunächst ging es in der Geschichte eher schleppend voran. Es ist nicht wirklich was passiert, außer, dass Kitty ihrem Plan gefolgt ist. Zum Ende hin wurde es wirklich sehr interessant, wobei allerdings einige Dinge gleichzeitig passiert sind und am Ende dann alles mehr oder weniger auf einen Schlag kam. Das Ende war dennoch echt süß.
Schreibstil: Der Schreibstil passt auf jeden Fall zur Zeit, dennoch ist er etwas gewöhnungsbedürftig. Nach einer Zeit konnte ich das Buch jedoch recht gut lesen.
Cover: Ich mag die Farben des Covers sehr, dennoch mag ich Personen auf Covern nicht so gerne. Trotzdem gefällt es mir verhältnismäßig recht gut.
Fazit: Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne. Die Geschichte hat mir gut gefallen, auch wenn sie erst zum Ende hin spannender wurde. Fasst alle Figuren haben mir auch zugesagt, weswegen das Buch auf jeden Fall eine Leseempfehlung ist. Ein Muss für alle Bridgerton-Fans!

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