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Veröffentlicht am 23.04.2025

Leichte Liebesgeschichte mit Rückblenden in die Vergangenheit

Sommergold
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Als Loreena nicht länger in Dublin als Straßenmusikerin arbeiten kann, beschließt sie zurück zu ihrer Familie nach Eden Fields zu ziehen. Auf dem idyllischen Apfelhof möchte sie einen Neuanfang wagen und ...

Als Loreena nicht länger in Dublin als Straßenmusikerin arbeiten kann, beschließt sie zurück zu ihrer Familie nach Eden Fields zu ziehen. Auf dem idyllischen Apfelhof möchte sie einen Neuanfang wagen und ihren eigenen Hofladen eröffnen. Dabei entdeckt sie ein altes Familiengeheimnis rund um Gwendolyn McEala, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Eden Fields verschwunden ist. Bei ihrer Suche nach der Wahrheit wird sie von dem talentierten, jungen Musiker Noah unterstützt, der seinen Sommer als Erntehelfer auf dem Apfelhof verbringt.

Durch den angenehmen Schreibstil bin ich direkt gut in die Geschichte gestartet. Mit Loreena ist der Autorin außerdem eine sympathische Protagonistin gelungen, die noch dazu in einem traumhaften Setting lebt. Besonders gut haben mir allerdings die Rückblenden in die Vergangenheit gefallen bei denen man mehr über Gwendolyn und die Hintergründe zu ihrem Verschwinden erfahren hatte. Diesen Handlungsstrang fand ich besonders spannend und ich war mir bis zum Schluss nicht ganz sicher wie er ausgehen würde. Dagegen war die Gegenwart ziemlich vorhersehbar. Zwischen Noah und Loreena entwickelt sich eine typische Liebesgeschichte mit den klassischen Kommunikationsproblemen. Ich fand es nur etwas schade, dass es erst Noah gebraucht hat, damit Loreena über ihre Ängste hinwegkommen kann. Ansonsten ist es aber eine süße Liebesgeschichte und ich bin gespannt was wir im nächsten Teil noch über den Rest der Familie lernen werden.

Eine süße, leichte Liebesgeschichte mit einem interessanten Einblick in die Vergangenheit.

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Veröffentlicht am 14.04.2025

Mein bisheriger Favorit der Reihe

Say Yes to Mister Right
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Willow hat sich schon vor Jahren geschworen, dass sie sich nie wieder fest an einen Mann binden wird. Nachdem ihr Ex sie ausgenutzt, belogen und betrogen hat, will sie keinem mehr diese Macht über sich ...

Willow hat sich schon vor Jahren geschworen, dass sie sich nie wieder fest an einen Mann binden wird. Nachdem ihr Ex sie ausgenutzt, belogen und betrogen hat, will sie keinem mehr diese Macht über sich geben. Darum hat sie Seth von Anfang an klar gemacht, dass es zwischen ihnen nie mehr als eine lockere Affäre geben kann. Und das obwohl er ein absoluter Traummann ist. Seth merkt schnell, dass er mehr für Willow empfindet und sie entweder ganz für sich haben will oder gar nicht. Doch Willow hat bisher weder ihm noch ihren Freundinnen die ganze Wahrheit erzählt.

Durch den angenehmen Schreibstil bin ich direkt gut in die Geschichte gestartet. Mit Willow ist der Autorin außerdem eine sympathische Protagonistin gelungen in die man sich gut hineinversetzen kann. Sie hat schon einiges in ihrem Leben durchgemacht und tut sich jetzt schwer den Menschen, und vor allem den Männern, in ihrem Leben zu vertrauen. Im Verlauf der Geschichte lernt sie aber wieder an die Liebe zu glauben und macht eine enorme Entwicklung durch, wobei wir immer mehr Einblick in ihre Vergangenheit bekommen. Seth ist dagegen ein absoluter Traummann, der nicht nur sympathisch ist sondern auch seinen ganz eigenen Charakter hat. Er ist geduldig und aufrichtig, wobei er sein Zeil trotzdem nicht aus den Augen verliert. Obwohl die beiden recht unterschiedlich sind, kann man die Anziehung zwischen ihnen von Anfang an spüren und natürlich bekommen sie auch ihr passendes Happy End.

Eine angenehme Liebesgeschichte und bisher mein Liebling der Reihe. Von mir gibt es daher 4,5 Sterne und eine klare Empfehlung.

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Veröffentlicht am 14.04.2025

Eine nette Idee mit viel Luft nach oben

Beauty must die
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Nachdem sie Mist gebaut hat, muss Mae als Disziplinarmaßnahme zu ihren Großeltern in die Südstaaten ziehen und dort Sozialstunden ableisten sowie ihren Highschool-Abschluss nachholen. Kaum ist sie in dem ...

Nachdem sie Mist gebaut hat, muss Mae als Disziplinarmaßnahme zu ihren Großeltern in die Südstaaten ziehen und dort Sozialstunden ableisten sowie ihren Highschool-Abschluss nachholen. Kaum ist sie in dem kleinen Örtchen Tallahawney angekommen, verschwindet ihre Freundin Shirley spurlos und wird kurz darauf tot in den Sümpfen gefunden. Da Mae das Gefühl hat, dass die Polizei sich nicht genug bemüht den Schuldigen zu finden, beschließt sie auf eigene Faust zu ermitteln. Schnell merkt sie dabei, dass jeder im Dorf sein eigenes Geheimnis und somit auch ein Motiv für die grausame Tat hat. Unterstützung erhält sie bei ihrer Suche nach der Wahrheit ausgerechnet von dem charmanten Nathan, der dabei auch auf das ein oder andere Geheimnis in seiner eigenen Familie stößt.

Seit langem ist das Mal wieder ein Buch bei dem ich mir mit der Rezension richtig schwer tue. Von Anfang an bin ich mit dem Schreibstil nicht warm geworden, da Maes Art zu Sprechen überhaupt nicht zu ihrem Charakter passt. Eigentlich soll sie ein 17-jähriger Teenager aus einem problematischen Umfeld sein, aber ihre Sprache erinnert eher an eine erwachsene, gebildete Frau. Sie mag zwar Wörter und Ausdrücke verwenden, die so nicht zu einem Teenager passen, aber ihr Verhalten ist das genaue Gegenteil. Mae ist furchtbar naiv und glaubt wirklich, dass sie alleine den Mörder ihrer Freundin finden kann. Dazu kommt ihre stümperhafte Detektivarbeit, die allen Beteiligten die Arbeit nur schwerer macht. Ständig zieht sie Schlussfolgerungen aus Vermutungen und hält diese dann für die Wahrheit ohne einen Beweis dafür zu haben. Dagegen war mir Nathan von Anfang an irgendwie sympathisch. Ich mochte seine zurückhaltende Art und wie bodenständig er trotz des Reichtums seiner Familie ist. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden hätte in meinen Augen viel Potenzial gehabt, kam aber aufgrund der ganzen Detektivarbeit leider eher zu kurz. Den Kriminalfall selbst fand ich zu Beginn noch recht spannend, aber dann hat er irgendwie seinen Reiz verloren. Die Auflösung am Ende wirkte auf mich auch nicht wirklich logisch, sondern eher etwas erzwungen.

Ich mochte die Idee der Geschichte und auch Nathan war mir als Charakter sympathisch. Sonst konnte ich der Geschichte aber leider nicht viel abgewinnen und mehr als zwei gut gemeinte Sterne kann ich daher auch nicht vergeben.

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Veröffentlicht am 14.04.2025

Ziemlich viele Zufälle für eine Geschichte

Glückskekse
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Schon wieder wurde Jana verlassen, dieses mal ausgerechnet an ihrem 35. Geburtstag und sie weiß absolut nicht woran das liegt. Um sich Abzulenken, überreden ihre Freundinnen das Universum zu fragen und ...

Schon wieder wurde Jana verlassen, dieses mal ausgerechnet an ihrem 35. Geburtstag und sie weiß absolut nicht woran das liegt. Um sich Abzulenken, überreden ihre Freundinnen das Universum zu fragen und so schickt Jana eine SMS an eine unbekannte Nummer. Niemals hätte sie damit gerechnet, doch der Fremde antwortet ihr und bald tauschen sie täglich Nachrichten aus. Wer ist dieser Mann, der sie besser verstehen zu scheint als sie sich selbst? Können die beiden auch im echten Leben eine Chance haben?

Durch den leichten Schreibstil der Autorin konnte ich direkt gut in die Geschichte starten. Allerdings habe ich mir schwer getan mit den beiden Protagonisten warm zu werden. Vor allem bei den Teilen aus seiner Sicht musste ich irgendwann diese furchtbaren Schreibversuche überspringen, da es für mich wirklich ein Kampf war sie zu lesen. Für die Geschichte haben sie auch keinen echten Mehrwert geliefert, wodurch ich nichts verpasst habe. Ansonsten ist er ein relativ antriebsloser und eher langweiliger Kerl, der sich mit dem Thema Glück auseinander setzt. Diese Aspekte fand ich wiederum interessant, da es einen dazu angeregt hat selbst über sich und was einen glücklich macht nachzudenken. Der Rest des Plots funktioniert allerdings nur wenn man an zu viele Zufälle glaubt, denn realistisch kann man die Handlung nicht nennen. Dafür kam der Plotttwist am Ende unerwartet und konnte mich so nochmal richtig überraschen.

Alles in allem ist es eine ganz nette Geschichte für zwischendurch, aber richtig warm konnte ich mit den beiden Protagonisten nicht werden. Die Idee hat mir gut gefallen und daher gibt es von mir gut gemeinte 2,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 31.03.2025

Gelungenes Finale

Dark King
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Im großen Finale der Royal Reihe setzen Alec und Davies alles daran Florence von ihren Entführern zurückzubekommen. Dafür schaltet Alec auch die Öffentlichkeit ein, denn er glaubt, dass er sie nur so retten ...

Im großen Finale der Royal Reihe setzen Alec und Davies alles daran Florence von ihren Entführern zurückzubekommen. Dafür schaltet Alec auch die Öffentlichkeit ein, denn er glaubt, dass er sie nur so retten kann. Doch mit Florence Befreiung kommt auch Alecs Geheimnis ans Licht. Jetzt weiß nicht nur jeder wer Florence ist, sondern auch was Alec all die Jahre im Verborgenen getrieben hat. Allerdings reagiert die Bevölkerung anders als erwartet, denn sie lieben die beiden. Jetzt muss Alec sich entscheiden ob er die Monarchie retten oder zerstören will?

Wieder einmal ist der Schreibstil von J.S.Wonda fesselnd und hat es geschafft mich direkt in die Geschichte zu ziehen. Nachdem mir die Reihe bisher ziemlich gut gefallen hat, wollte ich natürlich auch wissen was die Autorin sich für das große Finale überlegt hat. Stück für Stück werden alle Geheimnisse aufgelöst und es gibt natürlich auch einige Überraschungen. Es ist spannend zu sehen wie sich die Charaktere und allen voran Florence seit dem ersten Teil weiterentwickelt haben. Aus dem naiven, jungen Mädchen ist eine selbstbewusste und starke Frau geworden. Aber auch Alec und Davies haben sich verändert. Neben dem Wunsch die Welt zu verbessern, haben sie gelernt zu ihren Gefühlen zu stehen und andere in ihre Pläne einzubeziehen. Während die Reihe zwischendurch für mich etwas an Schwung verloren und sich in die Länge gezogen hat, macht es das Ende wieder wert. Es ist zwar nicht der Band mit der meisten Action oder dem meisten Spice, aber endlich fügen sich die Puzzleteile zusammen. Dazu kommt ein in meinen Augen wirklich gelungenes Ende für die meisten der Beteiligten.

Alles in allem ist ein gelungener Abschluss, der von mir 4,5 Sterne bekommt.

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