High stakes dark romance
Wenn man dachte, die Machtverhältnisse wären nach Dark Kingdom geklärt, belehrt einen J. S. Wonda in diesem Band eines Besseren. Dark King ist kein Buch für zwischendurch; es ist eine Machtdemonstration.
Das ...
Wenn man dachte, die Machtverhältnisse wären nach Dark Kingdom geklärt, belehrt einen J. S. Wonda in diesem Band eines Besseren. Dark King ist kein Buch für zwischendurch; es ist eine Machtdemonstration.
Das macht diesen Teil so besonders:
Der Titel ist Programm: Alec muss sich hier endgültig als der King beweisen. Aber das Schöne (oder Grausame) ist, dass wir hier sehen, dass ein Thron einsam macht. Die Last der Krone wiegt schwer, und das wirkt sich massiv auf seine Beziehung zu Florence aus.
Die Dunkelheit in Alec: Wir sehen hier Seiten an ihm, die noch kälter und berechnender sind als in den ersten Bänden. Es ist faszinierend und erschreckend zugleich, wie er seine Herrschaft verteidigt.
Die Zerreißprobe: Florence ist hier nicht mehr nur die Frau an seiner Seite; sie ist seine Schwachstelle und seine Stärke zugleich. Die Feinde lauern überall, und das „Gefährliche Spiel“ aus Band 1 wirkt dagegen fast wie ein Kindergarten.
Mein Fazit:
Ein extrem spannungsgeladener Band, der die Reihe noch einmal neu befeuert. Wer auf „High-Stakes“ Dark Romance steht, wo es um Territorien, Verrat und absolute Dominanz geht, wird diesen Teil lieben. Es ist düster, majestätisch und verdammt intensiv.