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Veröffentlicht am 16.10.2022

Viel Potential für die nächsten Bände.

Ich fürchte mich nicht
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Juliette war ihr Leben lang alleine. Die Ausgestoßene. Ein Monster. Ihre Berührungen sind tödlich, ihre Kräfte unmenschlich und so wurde sie weggesperrt. Sie soll für die Machthaber einer fast komplett ...


Juliette war ihr Leben lang alleine. Die Ausgestoßene. Ein Monster. Ihre Berührungen sind tödlich, ihre Kräfte unmenschlich und so wurde sie weggesperrt. Sie soll für die Machthaber einer fast komplett zerstörten Welt eine Waffe werden, eine Tötliche. Doch das will Juliette nicht. Sie kämpft und weigert sich. An ihrer Seite ein Mann, zu dem sie sich immer mehr hingezogen fühlt. Ihr sehnlichster Wunsch ist es ihn zu berühren aber das ist auch ihre größte Furcht...
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Ehrlich gesagt habe ich mir mehr erwartet bei dem rießen Hype den die Reihe bekommt. Flop wars keiner, absolut nicht, aber wie gesagt ich hatte mehr erwartet. Erst musste ich mich mal mit dem Schreibstil anfreunden, der ist definitiv mal was anderes. Was ja nichts schlechtes ist aber ich brauchte eben ein paar Kapitel um rein zu kommen. Probleme mit den immer wieder durchgestrichenen Sätzen hatte ich nicht, das habe ich schon kapiert warum das so ist. Aber da man quasi nur im Kopf von Juliette ist habe ich etwas gebraucht um die Welt und was da eigentlich los ist zu kapieren. Und ja das denke ich liegt dann schon am Schreibstil, oder ich war zu blöd dazu.. Egal. Nach ein paar Kapitel hatte ich dann den Bogen raus und ich hab das Buch dann auch in einem weggelesen. Und das letzte Drittel hat mir auch richtig Spaß gemacht, da wurde es spannend und das Ende lässt mich auf Band zwei hoffen. Zu den Charakteren habe ich auch eher spät eine Bindung aufbauen können. Aber es wurde mit der Zeit besser. Einzig James mochte ich sofort.
Alles in allem war ich gut unterhalten und ich freue mich sehr auf den zweiten Band.
Ich gebe 3.5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 13.10.2022

Tolle Fortsetzung!

Don't HATE me
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Eine ganz tolle Fortsetzung!!
Nach dem Ende von Band eins war klar das ich schnell weiter lesen muss. Ich mag Kenzie und Lyall einfach wahnsinnig gerne. In Band zwei haben die beiden lange viele Probleme, ...

Eine ganz tolle Fortsetzung!!
Nach dem Ende von Band eins war klar das ich schnell weiter lesen muss. Ich mag Kenzie und Lyall einfach wahnsinnig gerne. In Band zwei haben die beiden lange viele Probleme, was ganz klar ist. Aber es war ja klar das die beiden das irgendwie hin bekommen. Das ist ja auch kein Spoiler es ist ja schließlich ein New Adult Roman. Aber der Weg dahin war toll! Ich konnte Kenzie in sehr vielen Hinsichten verstehen, ihre Gedanken, ihre Zweifel, warum sie so gehandelt und gedacht hat wie sie es eben getan hat. Sie ist einfach ein toller Charakter. Ja und Lyall ist Lyall. Ich mag ihn einfach. Da gibt's nicht mehr zu sagen und ich habe den Moment gefeiert wo er sich endlich getraut hat den Mund aufzumachen und mit der Wahrheit rausgerückt ist.
Das Setting fand ich auch klasse. Zwar mag ich in Liebesromanen lieber so Settings wie in Band eins aber Lena Kiefer hat mir Korfu echt schmackhaft machen können und es von der besten Seite in Szene gesetzt. Ganz große Liebe!
Die Thematik mit dem Innendesign hatten wir ja logischerweise schon im ersten Band aber in don't hate me hat es noch mehr Raum eingenommen. Zumindest habe ich so empfunden & ich steh drauf! Man hat richtig mitwerkeln können bei dem Projekt.
Wo wir auch schon beim Schreibstil wären: Lena Kiefer schreibt so das man sich als Leser nicht nur als Beobachter fühlt sondern man ist mitten drin und steht Seite an Seite mit den Charakteren! Genauso liebe ich das & man fliegt nur so durch das Buch. Ich habe es quasi in einem weg inhaliert.
Einzig das Ende war mir persönlich etwas zu viel. Klar der Cliffhanger ist da zu Band 3 aber ich hätte das nicht so extrem gebraucht. Aber das ist nur ein kleiner Abzug. Ich freue mich sehr auf Band drei und nicht nur auf Kenzie und Lyall sondern auch auf Kenzies Schwestern und auf Fin und Edina, da hoffe ich doch auch sehr das noch ein kleines Happy End für die beiden kommen wird.
Ich gebe don't hate me 4 von 5 Sternen!

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Veröffentlicht am 11.10.2022

Tolle Idee.

Der dunkelste aller Zauber
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Elisabeth die als Findelkind in einer der Großen Bibliotheken zwischen magischen Grimoires, die in den Regalen flüstern und an Eisenketten rütteln, die Papier und Tinte in ein tötliches Monster verwandeln ...

Elisabeth die als Findelkind in einer der Großen Bibliotheken zwischen magischen Grimoires, die in den Regalen flüstern und an Eisenketten rütteln, die Papier und Tinte in ein tötliches Monster verwandeln können - weiß eines absolut sicher: Alle Zauberer sind böse! Doch als ein Grimoire frei kommt und man Elisabeth die Schuld gibt bleibt ihr nichts anderes übrig als sich mit einem Zauberer zusammen zuschließen. Nathaniel Thorn und sein dämonischer Diener Silas geraten aber schon bald mit Elisabeth in eine Verschwörung die Jahrhunderte zurück reicht...

Oh das habe ich schlecht zusammengefasst. Sorry. Aber wie hat es mir gefallen!? Anfangs war ich sehr skeptisch weil mir Rabenprinz der Autorin gar nicht gefallen hat. Aber die Idee mit den Grimoires hat mich extrem neugierig gemacht deswegen habe ich Margaret Rogerson gerne noch eine Chance gegeben. Die ersten 200 Seiten waren aber schwierig für mich und ich hatte schon Angst das mich auch das zweite Buch nicht abholen kann. Aber! Aber, als ich dann endlich in der Welt und dem Magiesystem so halbwegs angekommen bin und ich auch die Charaktere besser kennengelernt habe ist es dann doch ganz gut geworden und ich habe die restlichen 300 Seiten mehr oder weniger in einem weggesuchtet. Der Schreibstil war definitiv besser als in Rabenprinz, da war der für mich persönlich eher anstrengend zu lesen aber hier in Der Dunkelste aller Zauber hatte ich gar keine Probleme damit. Elisabeth und Nathaniel sind zwei ganz eigene Charaktere die ich aber mit jeder Seite die ich gelesen habe immer lieber mochte. Aber mein Star ist Silas!! Ganz eindeutig! In letzter Zeit habe ich anscheinend eine Schwäche für dämonische Wesen!
Ich kann das Buch allen empfehlen die gerne Animant Crumbs Staubchronik gelesen haben. Es ist zwar nicht vergleichbar aber an der ein oder anderen Stelle ist doch der Vibe ziemlich ähnlich.
Ich war alles in allem gut unterhalten und gebe von Herzen 3.5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 06.10.2022

Wieder ein Highlight!!

Blutige Stufen (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 12)
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Die Tote hängt an einem Angelhaken von der Decke. Ihre entsetzlich zugerichtete Leiche lässt Dedective Robert Hunter ahnen, dass der Killer nicht nur vom Töten angetrieben wird. Für ihn sind Angst, Schmerz ...

Die Tote hängt an einem Angelhaken von der Decke. Ihre entsetzlich zugerichtete Leiche lässt Dedective Robert Hunter ahnen, dass der Killer nicht nur vom Töten angetrieben wird. Für ihn sind Angst, Schmerz und Qual Teil der Lektion. Bei der Autopsie entdeckt das Ermittlerteam etwas das Hunter an seine Schulzeit erinnert. Jetzt ist klar, es bleibt nicht mehr viel Zeit...
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Ich liebe die Thriller von Chris Carter einfach immer wieder! Für mich ist und bleibt er der beste Autor in diesem Genre. Lange habe ich mich auf Blutige Stufen gefreut und ich hab es wieder durch gesuchtet und jetzt bin ich traurig das es schon wieder vorbei ist. Es war einfach toll Robert Hunter nach so langer Zeit wieder über die Schulter schauen zu können! Auch wenn viele etwas an ihn zu kritisieren haben, oder wie er dargestellt wird. Für mich war er quasi der erste Bookboyfriend wie man so schön sagt und deswegen verzeihe ich das immer wieder wie er auf viele wirkt. Der Ermittler der alles kann, weiß und quasi es im Alleingang schafft die Fälle zu lösen. Aber!! Aber, ich muss sagen es wird besser. Den sein Partner Carlos Garcia bekommt auch immer mehr Sprachrohr. Zumindest habe ich es so empfunden das er sich entwickelt hat und bei dem ein oder anderen Spruch der von Carlos kam musste ich laut auflachen. Auch wenn die Situation so gar nicht zum Lachen war. Der Fall ansich war wieder extrem spannend, aber auch so wie man es von Carter kennt extrem brutal und blutig. Für schwache Nerven also wieder einmal definitiv nichts. Zwar konnte ich zum Ende hin erahnen in welche Richtung sich die Lösung entwickeln wird aber das hat der Spannung überhaupt nichts genommen. Ich liebe es auch wie die Psyche, die Hintergründe des Killers das Warum so gut beleuchtet wird. Und was auch noch gesagt werden muss: ich hatte schon in Kapitel eins die Hosen voll! Kein anderer schafft es das ich mich beim Lesen fürchte oder zumindest ein sehr komisches Gefühl bekommen!
Von mir 5 von 5 Sternen! Es war wieder ein ganz großes Highlight!

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Veröffentlicht am 04.10.2022

Tolles Debüt

Schattenthron 1: Erbin der Dunkelheit
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Kaaya hat keine Vergangenheit, keine Erinnerungen, keine Familie nur Arian der sie einst von den Straßen gerettet hat. Doch kurz bevor sie ihrem besten Freund ihre wahren Gefühle gestehen kann wird Arian ...

Kaaya hat keine Vergangenheit, keine Erinnerungen, keine Familie nur Arian der sie einst von den Straßen gerettet hat. Doch kurz bevor sie ihrem besten Freund ihre wahren Gefühle gestehen kann wird Arian seine Seele von einem Schattenelfen gestohlen und zurück bleibt nur seine Hülle. Um ihn zu retten begibt sich Kaaya auf den Weg ins Reich der Schatten. Doch nicht nur das dort Krieg herrscht auch Dinge die sie über sich selbst erfährt bringen ihre komplette Welt ins Wanken.
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Oh ich mag die Geschichte sehr! Mir hat besonders gut gefallen das es quasi sofort auf Seite eins an los geht und man mitten in der Welt und im Geschehen steht. Ich wusste schon bevor ich begonnen habe zu lesen das es einen sehr rasanten Erzählstil haben soll deswegen war ich vorgewarnt und konnte mich gut drauf einstellen. Und eben weil es so war hat mich dieses schnelle Tempo, das wirklich ein Ding nach dem anderen passiert wahnsinnig schnell durch die Geschichte fliegen lassen. Ich selbst hab durch das Erzähltempo auch extrem schnell gelesen - es kam mir zumindest so vor. Die Idee und die Welt sind schon sehr düster wie ich finde aber auf sowas stehe ich ja sehr. Man lernt schon einige Charaktere in Schattenthron kennen und da auch immer wieder aus jeder Sicht erzählt wird lernt man auch alle ganz gut kennen und vor allem man kann alle gut voneinander unterscheiden. Aber ich muss schon ehrlich sagen die Geschichte lebt mehr von den Geschehnissen als von den Charakteren oder dem Weltenbau. Ich mag es ja auch mal gerne wenn es eher kürzer ist und alles auf den Punkt gebracht.
Ich finde Schattenthron ist ein sehr gelungener erster Band und ich freue mich sehr wenn ich den zweiten wegsuchten kann. Von mir gibt es 3.5 von 5 Sternen ein wirklich solides, gutes Buch das mich gut unterhalten hat.

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