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Veröffentlicht am 25.02.2017

Nicht mein Fall

AMANI - Rebellin des Sandes
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kurze Zusammenfassung: Die 16-jährige Scharfschützin Amani will nichts mehr, als Dustwalk, einem Kaff mitten in der Wüste, den Rücken zu kehren. Bei einem Schießwettbewerb, der Amani die Freiheit bringen ...

kurze Zusammenfassung: Die 16-jährige Scharfschützin Amani will nichts mehr, als Dustwalk, einem Kaff mitten in der Wüste, den Rücken zu kehren. Bei einem Schießwettbewerb, der Amani die Freiheit bringen soll, kreuzt Jin ihren Weg: ein faszinierender Fremder, der von den Schergen des Sultans verfolgt wird. Jin soll zu den Rebellen gehören, die den abtrünnigen Prinzen Ahmed unterstützen. Amani und Jin werden Reisegefährten wider Willen und kämpfen bald ums Überleben – gegen magische Djinn, gegen die Soldaten des Sultans und eine mysteriöse, tödliche Waffe. Unversehens steckt Amani mitten in einer Rebellion, die das Schicksal ihres Landes entscheiden könnte und ihre Gefühle für Jin offenbart … (Quelle: https://www.randomhouse.de/Buch/AMANI-Rebellin-des-Sandes/Alwyn-Hamilton/cbt/e495303.rhd )

eigene Meinung: Cover/ Buchgestaltung:
Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut. Diesen Glitzerstreifen verbindet man im Laufe der Geschichte schon mit Sand, und ich finde, das bringt einem die Geschichte näher.
Die Auffassung bei den Kapiteln hat mir auch sehr gefallen, zudem hat es am Rand ein schönes Muster ergeben. So konnte man außerdem sehen, wann ein neues Kapitel anfängt und muss nicht immer vorblättern und schauen. Ich persönlich mache das öfter.

Charakter:
Amani: Amani war für mich am Anfang ein sehr selbstständiger Mensch, ihre Eltern sind früh gestorben, sodass sie bei ihrem Onkel und seiner Frau leben musste. Sie hat sich allerdings eher alleine durchgeschlagen und war sehr eigenständig. Als sie dann mit Jin geflohen ist ist noch ein bisschen von diesem selbstständigem hängen geblieben, z.B. in der Nacht als sie Jin betäubte um mit dem Buraqi abzuhauen. Nach der längeren Zeit bei Jin und den anderes Rebellen aber hat sich Amanis Verhalten geändert und sie hat sich auch um die anderen Menschen gekümmert.

Jin: Jin war am Anfang sehr undurchschaubar, zumindest für mich. Nach der Zeit ist er mir allerdings auch sympathisch geworden, und ich habe angefangen ihn zu mögen.

Lieblingszitat: "Egal wie kurz unser Leben sein wird, wenn wir mit dieser Revolution scheitern, du kannst ihm nicht ewig aus dem Weg gehen. "
Bis jetzt war mir das Aus-dem-Weg-gehen verdammt gut gelungen.

sonstiges: Irgendwie konnte ich dem ganzen Buch nicht ganz folgen, habe zwischendurch den roten Faden verloren. Teilweise hatte ich auch einfach keine Lust mehr weiterzulesen. Ich weiß nicht wieso, aber es war irgendwie seltsam.
Deshalb gebe ich dem Buch nur 2/5 Sternen, auch wenn mir die Charakter gefallen haben, sie konnten die Geschichte nicht richtig retten.

Veröffentlicht am 25.02.2017

Besser als gedacht!

Ich und die Walter Boys
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kurze Zusammenfassung: Jackie hasst unvorhersehbare Ereignisse. Als perfekte Tochter hat sie ihr Leben in New Yorks High Society fest im Griff und sonnt sich in der Aussicht auf eine erfolgreiche Zukunft. ...

kurze Zusammenfassung: Jackie hasst unvorhersehbare Ereignisse. Als perfekte Tochter hat sie ihr Leben in New Yorks High Society fest im Griff und sonnt sich in der Aussicht auf eine erfolgreiche Zukunft. Doch dann schlägt das Schicksal zu. Mit einer Lawine unvorhersehbarer Ereignisse: 1. Jackie steht plötzlich alleine da. 2. Sie muss zu ihrer Vormundfamilie, den Walters, nach Colorado ziehen. 3. Die Walters haben nicht nur Pferde, sondern auch zwölf Söhne! Mitten in der Pampa, allein unter Jungs von 6 bis 21, für die Privatsphäre ein Fremdwort ist, lautet Jackies erster Gedanke: Nichts wie weg. Und ihr zweiter: Moment ... ein paar der Kerle sehen unfassbar gut aus!
(Quelle: www.randomhouse.de )

eigene Meinung: Vielen lieben Dank an das Bloggerportal für die Zusendung dieses Buches!
Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen. Zu Beginn konnte ich mich mit dem Charakter von Jackie nicht anfreunden, aber im Laufe der Geschichte hab ich mich damit abgefunden und sie ist mir wirklich sympathisch geworden. Ich würde ihren Charakter als eitel beschreiben, auf den ersten Blick natürlich ein bisschen speziell. Es wird deutlich gemacht dass sie aus einer gehobeneren Familie kommt, d.h. hat sie nie das normale Verhalten kennengelernt. Sie ist im Luxus aufgewachsen, empfand es normal oft in den Urlaub zu fahren, mehrer Ferienwohnungen zu besitzen etc.
Die Handlung gefiel mir super, nur ich hätte gern mal ein paar Zeilen aus Sicht der Jungs gehört. Ich habe schon überlegt selbst eine Version aus der Sicht von Cole zu verfassen, allerdings weiß ich nicht ob mir das gelingen würde. grins
Zu Beginn sind mir die Jungs etwas suspekt vorgekommen, aber im Laufe des Buches haben sie mir immer mehr gefallen und sind mir echt sympathisch geworden.
Abschließend kann ich sagen, dass das Buch ein echtes Highlight für mich war diesen Sommer, und ich es auf jeden Fall nochmal lesen würde. Von mir gibt's 5/5 Sternen!⭐

Veröffentlicht am 25.02.2017

Ganz ok

Alles, was ich sehe
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Inhaltsangabe: Maggie hasst ihr neues Leben als Blinde. Sie will keine tapfere Kranke sein, und auf Unterricht von anderen Blinden kann sie gut verzichten. Nach einem missglückten Streich passiert es: ...

Inhaltsangabe: Maggie hasst ihr neues Leben als Blinde. Sie will keine tapfere Kranke sein, und auf Unterricht von anderen Blinden kann sie gut verzichten. Nach einem missglückten Streich passiert es: Sie kann wieder sehen! Nur einen Ausschnitt der Welt, genauer: einen zehnjährigen Jungen namens Ben. Mit Hilfe des altklugen und hinreißenden Jungen scheint sie einen Teil ihres alten Lebens zurückzubekommen. Und Bens großer Bruder Mason ist Sänger in Maggies Lieblingsband. Und ziemlich attraktiv. Doch er lässt sie abblitzen, weil er denkt, dass Maggie ihre Blindheit vortäuscht – was ja irgendwie stimmt.
Dann kommt heraus, warum sie ausgerechnet Ben sehen kann.
(Quelle: Klappentext; www.carlsen.de)

eigene Meinung: Zuerst, vielen Dank an den Carlsen-Verlag und an die liebe Ute, die mir dieses Buch und die kleinen Leckereien geschickt hat. Vielen Dank an die Kooperation.
Nun zum Buch. Erstmal konnte ich mich überhaupt nicht für das Buch begeistern, ich weiß selbst nicht warum. Aber dann so, ab Seite 60 wurde ich von dem Buch gepackt und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Die Story ist aus der Sicht der Protagonistin Maggie geschrieben. Mit der Sicht konnte ich mich sehr anfreunden, vorallem da sie einen für mich sehr verständlichen Humor hatte, an einigen Stellen hab ich sogar laut aufgelacht, weil ich teilweise genauso reagiert hätte.
Zu der Gestaltung vom Buch, das Cover gefiel mir sehr gut, das Bild fand ich richtig schön. das Buch ohne Schutzumschlag gefiel mir auch sehr, und den Spruch bzw das Zitat aus dem Buch was dort stand fand ich auch sehr passend. (》Ich vermisse den Himmel. Die Sterne. Die Farben des Sonnenaufgangs《)
Insgesamt gebe ich dem Buch 3/5 Sterne, ich habe echt schon Bücher gelesen die mir besser gefallen haben, aber schlecht war dieses Buch nun wirklich nicht.

Veröffentlicht am 25.02.2017

Ganz ok

Alles, was ich sehe
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Inhaltsangabe: Maggie hasst ihr neues Leben als Blinde. Sie will keine tapfere Kranke sein, und auf Unterricht von anderen Blinden kann sie gut verzichten. Nach einem missglückten Streich passiert es: ...

Inhaltsangabe: Maggie hasst ihr neues Leben als Blinde. Sie will keine tapfere Kranke sein, und auf Unterricht von anderen Blinden kann sie gut verzichten. Nach einem missglückten Streich passiert es: Sie kann wieder sehen! Nur einen Ausschnitt der Welt, genauer: einen zehnjährigen Jungen namens Ben. Mit Hilfe des altklugen und hinreißenden Jungen scheint sie einen Teil ihres alten Lebens zurückzubekommen. Und Bens großer Bruder Mason ist Sänger in Maggies Lieblingsband. Und ziemlich attraktiv. Doch er lässt sie abblitzen, weil er denkt, dass Maggie ihre Blindheit vortäuscht – was ja irgendwie stimmt.
Dann kommt heraus, warum sie ausgerechnet Ben sehen kann.
(Quelle: Klappentext; www.carlsen.de)

eigene Meinung: Zuerst, vielen Dank an den Carlsen-Verlag und an die liebe Ute, die mir dieses Buch und die kleinen Leckereien geschickt hat. Vielen Dank an die Kooperation.
Nun zum Buch. Erstmal konnte ich mich überhaupt nicht für das Buch begeistern, ich weiß selbst nicht warum. Aber dann so, ab Seite 60 wurde ich von dem Buch gepackt und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Die Story ist aus der Sicht der Protagonistin Maggie geschrieben. Mit der Sicht konnte ich mich sehr anfreunden, vorallem da sie einen für mich sehr verständlichen Humor hatte, an einigen Stellen hab ich sogar laut aufgelacht, weil ich teilweise genauso reagiert hätte.
Zu der Gestaltung vom Buch, das Cover gefiel mir sehr gut, das Bild fand ich richtig schön. das Buch ohne Schutzumschlag gefiel mir auch sehr, und den Spruch bzw das Zitat aus dem Buch was dort stand fand ich auch sehr passend. (》Ich vermisse den Himmel. Die Sterne. Die Farben des Sonnenaufgangs《)
Insgesamt gebe ich dem Buch 3/5 Sterne, ich habe echt schon Bücher gelesen die mir besser gefallen haben, aber schlecht war dieses Buch nun wirklich nicht.

Veröffentlicht am 25.02.2017

Sehr schön. Freue mich auf die Fortsetzung!

Seelenläufer
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Klappentext: Cambridge 2014: Ein alter Mann stirbt - und eine junge Frau wird in eine Auseinandersetzung hineingezogen, in der nichts weiter auf dem Spiel steht als ihre Seele.

Nichts hätte die Studentin ...

Klappentext: Cambridge 2014: Ein alter Mann stirbt - und eine junge Frau wird in eine Auseinandersetzung hineingezogen, in der nichts weiter auf dem Spiel steht als ihre Seele.

Nichts hätte die Studentin Zoya Saffin auf das vorbereiten können, was der plötzliche Tod ihres geliebten Großvaters in ihr auslöst. Denn ihre tiefe Trauer bringt eine Gabe zum Vorschein, die ihr bisheriges Leben und alles, woran sie geglaubt hat, radikal auf den Kopf stellt.
Die Gabe ist der Schlüssel zu einer Welt, die sich hinter den Fassaden der Universität Cambridge verbirgt und zu der nur die Eingeweihten Zutritt erhalten. aber so sehr sich Zoya auch bemüht - sie fühlt sich zu dieser Welt nicht zugehörig. Erst in dem Student Rob, zu dem Show sich auf unerklärliche Weise hingezogen fühlt, findet sie jemanden, der sie zu verstehen scheint und ihre Gefühle erwidert.
Sie ahnt jedoch nicht, das eine alte Zwietracht erneut entzündet und schon bald das erste Opfer fordert...
(Quelle: Klappentext Seelenläufer, Biana Fuchs)

eigene Meinung: Zuerst einmal Vielen Dank an Bianca Fuchs, die mir ein kostenloses Rezensionsexemplar zukommen lassen hat.

Nun zu meiner Meinung, ich liiiiebe dieses Buch! Es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt, ich konnte es nicht aus der Hand legen und wollte immer unbedingt wissen wie es weiter geht.
Mit dem Charakter der Protagonisten konnte ich mich sehr gut anfreunden, teilweise auch echt identifizieren. Manchmal kam sie mir sehr dickköpfig vor, die hat die Ratschläge der anderen missachtet und sich trotzdem weiterhin mit Rob getroffen. An dieser Stelle musste ich schmunzeln, weil ich teilweise genauso handel', und dann mit den mehr negativen als positiven Konsequenzen leben musste.
Den Schreibstil fand ich sehr schön, es war flüssig und man konnte es sehr gut lesen, allgemein fand ich die Handlung gut. Was mich nur erwas gestört hat, war die Mutter von Zoya, Ann. Ich meine, es ist klar geworden dass sie sich nicht wirklich für ihr Kind interessiert und dass ihr Job für sie mehr Bedeutung hat, aber wenn das Kind für ein paar Monate nach Nepal reist, hätte ein Anruf der Mutter schon gepasst.
Die "Verschönerungen" an den Kapiteln haben mir sehr gut gefallen, die Covergestaltung hat mir ebenfalls sehr gefallen.
Ich gebe diesem Buch 5/5 Sternen⭐ weil ich es wirklich total toll fand. Ein Muss für alle Fantasy-Liebhaber