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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.05.2020

Toller Humor

Wrong Number, Right Guy (College Love 1)
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Delia bekommt komische Nachrichten. Sie denkt ihr Bruder schreibt ihr. Doch am anderen Ende ist ein Fremder wegen einer falschen Telefonnummer. Bald schreiben sie beiden hin und her und es fühlt sich immer ...

Delia bekommt komische Nachrichten. Sie denkt ihr Bruder schreibt ihr. Doch am anderen Ende ist ein Fremder wegen einer falschen Telefonnummer. Bald schreiben sie beiden hin und her und es fühlt sich immer vertraut an. Doch ist ein Treffen ratsam, wenn man den anderen gar nicht kennt? Und vielleicht zerstört das eine Illusion?

Kennt ihr diese Bücher, die genau euren Humor treffen? Bei denen ihr dauernd grinsen müsst, weil ihr euch so amüsiert? Bei denen euer Herz klopft bei der ersten Begegnung der Protagonisten? Dies war so ein Buch für mich.
Delia und Zach sind so interessante Charaktere. So wenig schön geschrieben, eher authentisch. Außer vielleicht der Hintern von Zach Ich mochte die Nachrichten zwischen den beiden besonders gern. Das machte die Geschichte sehr kurzweilig.

Nach dem ersten Treffen dachte ich, was kommt denn jetzt noch? Aber das Buch hat mich sehr gut weiter unterhalten. Mit der Verwicklung hatte ich nicht gerechnet.

Besonders gut fand ich, dass Delia nicht wie ein Opfer handelt, sondern den Täter auch nach den Gesetzen bestrafen lässt. Häufig ist es auch in der Realität so, dass so etwas intern geklärt wird. Deshalb ist der im Buch eingeschlagene Weg vorbildlich und nachzuahmen.

Fazit: Absolute Leseempfehlung. Mir hat das Buch wahnsinnig gut gefallen und ich werde es bestimmt noch öfter lesen.

Veröffentlicht am 07.05.2020

Zu wenig Humor

Friends without benefits (Knitting in the City 2)
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Elizabeth ist völlig von der Rolle als Nico vor ihr steht. Einst war er der beste Freund ihrer verstorbenen Jugendliebe. Er will eine Freundschaft und sie hat Angst, dass sich Gefühle entwickeln, wo sie ...

Elizabeth ist völlig von der Rolle als Nico vor ihr steht. Einst war er der beste Freund ihrer verstorbenen Jugendliebe. Er will eine Freundschaft und sie hat Angst, dass sich Gefühle entwickeln, wo sie doch nicht mehr an die Liebe glaubt.

Ich mochte Nico sehr gern. Leider wird die Geschichte die ganze Zeit aus der Sicht von Elizabeth erzählt. Sie denkt häufig so verworren und dreht sich in Kreis und gesteht sich nicht ein, was sie wirklich denkt. Das machte es zeitweise etwas anstrengend zu lesen.

Schade fand ich auch, dass Janie und Quinn so wenig Raum einnehmen. Sie wurden auch anders dargestellt als im ersten Band. Man kann die Bücher gut unabhängig voneinander lesen.

Man hätte das Buch etwas kürzen können. Es dreht sich doch etwas zu oft im Kreis und die Handlung fehlt.

Toll finde ich Kapitel 22. Da hatte die Autorin eine gute Idee.

Fazit: Nico ist toll, Elizabeth etwas anstrengend. Humor kommt auch etwas zu kurz.

Veröffentlicht am 01.05.2020

Interessante Charaktere

More Than This
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Grace nervt es, dass alle in ihrer Clique vergeben sind. Nur sie und Zayn sind Singles. Doch er ist ein Frauenheld und sie eher schüchtern, aber mit einem Herz aus Gold. Sie merken, dass es zwischen ihnen ...

Grace nervt es, dass alle in ihrer Clique vergeben sind. Nur sie und Zayn sind Singles. Doch er ist ein Frauenheld und sie eher schüchtern, aber mit einem Herz aus Gold. Sie merken, dass es zwischen ihnen knistert. Aber möchte man die Freundschaft riskieren?

Ich mochte wie die Figuren angelegt sind. Das ist nicht 08/15, sondern gut durchdacht. Es geht weniger um tolle Körper, sondern um Köpfchen. Zayns Familiengeschichte hat mich berührt.

Auch das Wiedersehen mit den anderen Charakteren fand ich schön. Manchmal fehlt mir in der Clique aber jemand, der nicht so weich gespült redet. Alle sind so extrem verständnisvoll. Das war etwas anstrengend.

Man kann das Buch auch ohne die Bücher davor lesen. Es gibt keine Probleme mit dem Verständnis. Allerdings wird viel vom Inhalt des 1. Buchs erzählt, sodass man sich damit die Vorfreude darauf nimmt. Band 2 wird weniger genau beschrieben und man kann ihn auch gut danach lesen (wenn man damit leben kann, dass man das Ende schon kennt- also wer mit wem zusammen kommt).

Fazit: Besondere Charaktere mit Tiefe treffen auf eine interessante Familiengeschichte. Ein netter Liebesroman.

Veröffentlicht am 01.05.2020

Irgendwie schon bekannt

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
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Sasha möchte unbedingt an eine Elite Universität. Dafür wechselt sie an eine Privatschule am anderen Ende der USA. Ben fällt ihr sofort auf, doch im Gegensatz zu ihr ist er reich. Sie wohnt nur bei ihren ...

Sasha möchte unbedingt an eine Elite Universität. Dafür wechselt sie an eine Privatschule am anderen Ende der USA. Ben fällt ihr sofort auf, doch im Gegensatz zu ihr ist er reich. Sie wohnt nur bei ihren reichen Verwandten.

Ich habe erst vor kurzem die Save- Reihe gelesen. Die Ähnlichkeiten zwischen diesem Buch und der genannten Reihe sind für mich offensichtlich. Sogar die Listenbesessenheit wurde übernommen.

Besser fände ich es auch, wenn schon am Cover offensichtlich wäre, dass es sich um eine Reihe handelt.

Die Nebencharaktere sind sehr blass und nicht wichtig in der Geschichte. Ich kann mir auch gar nicht vorstellen, was noch passieren könnte um mich für die Reihe zu begeistern. Auch die Klappentexte der nachfolgenden Bücher machen mich eher nicht neugierig und verstärken den Eindruck, dass ich das Buch schon mal gelesen habe.

Fazit: Save you mit anderem Schreibstil und größerem Fokus auf die beiden Protagonisten.

Veröffentlicht am 01.05.2020

Freiheit erwünscht?

Das Lied des Kolibris
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Lua ist ihr Leben lang Sklavin. Als Haussklavin hat sie bestimmte Privilegien. Eine alte Sklavin bittet sie ihre Geschichte aufzuschreiben. Sie wurde entführt und ist nicht in Sklaverei geboren.
Als ein ...

Lua ist ihr Leben lang Sklavin. Als Haussklavin hat sie bestimmte Privilegien. Eine alte Sklavin bittet sie ihre Geschichte aufzuschreiben. Sie wurde entführt und ist nicht in Sklaverei geboren.
Als ein neuer Sklave mit großem Freiheitsdrang in Luas Leben tritt, ist sie hin- und hergerissen.

Ab der Hälfte des Buchs konnte ich es kaum noch aus der Hand legen. Die Geschichte entwickelt sich langsam und man lernt viel über das Leben von Sklaven.
Imaculadas Geschichte finde ich spannender, aber am Ende hat mir Luas Geschichte auch sehr gefallen. Die beiden Geschichten ergänzen sich gut.
Spannend fand ich wie das Leben in Freiheit dann letztendlich abgelaufen ist. Welche Möglichkeiten den Sklaven offen standen. Das System wie jeder Sklave wieder gefangen wird, war erschreckend.

Fazit: Einblicke in das System der Sklaverei. Zwei Geschichten von starken Frauen illustrieren das Leben der Sklaven deutlich.