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Veröffentlicht am 22.10.2023

Gut, aber nicht herausragend

Nur eine Lüge – Zwei Familien, eine tödliche Verbindung
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Mein erstes Werk aus der Feder von Malin Stehn. Die Erwartungen waren hoch, denn der Klappentext klang sehr vielversprechend: zwei Familien, ehemals eng befreundet, sind seit einem ebenso mysteriösen wie ...

Mein erstes Werk aus der Feder von Malin Stehn. Die Erwartungen waren hoch, denn der Klappentext klang sehr vielversprechend: zwei Familien, ehemals eng befreundet, sind seit einem ebenso mysteriösen wie dramatischen Ereignis acht Jahre zuvor zerstritten und verfeindet.
Nur ein Teil beider Familien weiß, was damals wirklich geschah. Der andere Teil beider Familien bekam eine Lüge aufgetischt.
Eigentlich schon explosiv genug - aber nun heiraten die Kinder dieser beiden Familien einander, und ausgerechnet am Tag der Hochzeit treffen die beiden Familien erstmals wieder aufeinander.
Eine tickende Zeitbombe, könnte man meinen ... und das ist es tatsächlich. Die Wahrheit bahnt sich unaufhaltsam ihren Weg, und die Feier endet mit einer Leiche ...

Erzählt wird in kurzen Kapiteln und immer im Wechsel in der Vergangenheit und in der Gegenwart, aus der Perspektive der Mitglieder der Familien. Das sorgte zumindest für eine gewisse Sogwirkung. Das Ganze lässt sich auch stets angenehm und flüssig lesen.
Rückblickend konnte das Werk meine Erwartungen aber nicht ganz erfüllen. Gerade die ersten hundert Seiten plätscherten ziemlich dahin. Generell nahm die Geschichte nur langsam Fahrt auf. Tatsächlich brodelt sehr viel unter der Oberfläche, ist das Ganze psychologisch sehr spannend - aber es plätschert leider oftmals zu sehr dahin, ist noch zu gemächlich. Es hätte für meinen Geschmack gerne noch mehr von allem sein können: mehr Tempo, mehr Spannung, mehr Gefahr, mehr Gänsehaut, mehr Psychothrill, mehr Atmosphäre, mehr Schockierendes, mehr wow-Effekt in Sachen Geheimnis und dessen Auflösung.
Einzig das Ende ist dann wirklich rasant und die Auflösung selbst ebenso überraschend wie schockierend. Auch der Epilog kann punkten, denn er bringt die Geschichte zu einem stimmigen Abschluss und vermittelt zudem eine richtige und wichtige Botschaft.
Dieser letzte Teil wird nachhallen und versöhnt mit dem Rest.
Fazit also: Definitiv nicht das beste Werk dieses Genres, mit Schwächen, aber insgesamt eben doch so fesselnd und spannend, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Kann man lesen!

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Veröffentlicht am 22.10.2023

same but different

Tintenwelt 4. Die Farbe der Rache
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Viele Jahre nach der Tintenwelt-Trilogie legt Cornelia Funke nun mit "Die Farbe der Rache" einen vierten Band vor.

In der Geschichte sind seit "Tintentod" hingegen erst fünf Jahre vergangen. Fünf Jahre ...

Viele Jahre nach der Tintenwelt-Trilogie legt Cornelia Funke nun mit "Die Farbe der Rache" einen vierten Band vor.

In der Geschichte sind seit "Tintentod" hingegen erst fünf Jahre vergangen. Fünf Jahre währte ihr Glück - doch dann taucht Orpheus wieder auf, und er sinnt auf Rache an allen, die sich ihn damals zum Feind gemacht und ihn ruiniert haben - allen voran natürlich Staubfinger. Erneut muss Orpheus bekämpft und besiegt werden, erneut muss um geliebte Menschen gebangt und muss alles versucht werden, um diese zu retten ...

Obwohl es eine Fortsetzung der Tintenwelt-Trilogie ist, sind hier manche Dinge anders: So geht es vorliegend, wie der Titel vielleicht schon vermuten lässt, in erster Linie nicht um die Macht der Worte, sondern um die Macht von Bildern.

Auch stehen diesmal nicht Meggie und ihre Familie im Mittelpunkt der Geschichte, sondern Staubfinger, der Schwarze Prinz und auch Orpheus. Meggie und Co sind Nebenfiguren.

Cornelia Funkes Sprache ist wie gewohnt von besonderer Schönheit, fast schon poetisch, und schon alleine deswegen ist die Lektüre ein wahrer Genuss.

Die Fortsetzung ist auch extrem atmosphärisch und bildhaft, und so taucht man schnell wieder ein in diese Welt. Es hat etwas von Nachhausekommen. Dass sich dieses Gefühl nicht hundertprozentig einstellte, liegt daran, dass ich gerne mehr über Meggie und Co gelesen hätte. Für mich nehmen sie eine allzu unbedeutende Rolle ein.

Hinzu kommt, dass ich viele Stellen zwar wirklich genießen konnte, es aber auch immer wieder Stellen gab, bei denen das Gegenteil der Fall war; interessante und spannende Fragen, Figuren, Dinge und Themen wurden für meinen Geschmack leider nur angekratzt. Die Ereignisse haben sich öfter regelrecht überschlagen. Hier wurde allzu sehr gestrafft und fast schon übereilt dargestellt. So blieben Figuren und Handlung an diesen betreffenden Stellen auch etwas distanziert für mich. Etwas mehr Ausführlichkeit hätte hier gut getan. Man hätte das Potenzial noch besser ausschöpfen können.

Fazit: Grundsätzlich eine gute Fortsetzung. Tolle Figuren, wunderschöne Sprache und Atmosphäre. Wenn man mehr über Meggie und Co hätte lesen können und dieses Buch mehr Seiten gehabt hätte, wenn die entscheidenden Stellen ausführlicher dargestellt worden wären ... dann "Die Farbe der Rache" wirklich perfekt gewesen. Nichtsdestotrotz war es eine schöne Rückkehr in die Tintenwelt, die mir ein paar tolle Lesestunden geschenkt und mich so sehr gefesselt hat, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Für Fans der Tintenwelt definitiv eine Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 19.10.2023

So viel mehr als ein Kriminalroman!

Florence Butterfield und die Nachtschwalbe
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Vor ein paar Jahren habe ich "Das Geheimnis von Shadowbrook" gelesen - und dieses Buch wirklich geliebt. Daher war ich sehr gespannt auf den neuen Roman aus der Feder von Susan Fletcher.
Obwohl diese Romane ...

Vor ein paar Jahren habe ich "Das Geheimnis von Shadowbrook" gelesen - und dieses Buch wirklich geliebt. Daher war ich sehr gespannt auf den neuen Roman aus der Feder von Susan Fletcher.
Obwohl diese Romane völlig unterschiedlich sind, konnte mich auch "Florence Butterfield und die Nachtschwalbe" fesseln, begeistern und berühren. Auch diesen Roman habe ich geliebt und so gerne gelesen!
Während "Das Geheimnis von Shadowbrook" im Jahre 1914 auf einem herrschaftlichen Landsitz in Südengland spielt, auf dem es spuken soll, befinden wir uns bei "Florence Butterfield und die Nachtschwalbe" in der Gegenwart.
Ein altes Herrenhaus und Atmosphäre, wenn auch natürlich abgeschwächter als in "Das Geheimnis von Shadowbrook", gibt es zwar auch hier - doch vorliegend befindet sich in diesem Herrenhaus eine Seniorenresidenz.
Im Mittelpunkt des Romans steht vor allem die siebenundachtzigjährige Florence Butterfield, die in der Seniorenresidenz Babbington Hall wohnt. Es geht beschaulich zu - bis die Leiterin der Residenz, Renata Green, in der Mittsommernacht aus dem Fenster fällt. Alle sagen, dass es ein Suizid gewesen sei - doch Florence glaubt nicht daran, da Renata glücklich wirkte und Florence noch Stunden vor ihrem Tod sagte, dass sie frisch und glücklich verliebt sei und eine Reise nach Paris plane.
Auch der ehemalige Lateinlehrer Stanhope glaubt nicht daran, dass Renata ihrem Leben ein Ende setzen wollte; und so beginnen die beiden, auf eigene Faust zu ermitteln ...

Was sich wie ein Kriminalroman anhörte, erwies sich schnell als so viel mehr!
Zwar stehen natürlich auch dieser Fall, die Ermittlungen, die Auflösung im Mittelpunkt des Werkes.
Es geht nicht blutrünstig zu und es geht auch nicht Schlag auf Schlag, sondern die Ermittlungen geschehen so, wie man es aus dem cosy crime-Genre kennt. Mir persönlich hat das sehr gut gefallen, da ich genau das liebe.
Die Auflösung des Falles ist nicht vorhersehbar, man kann also bis zum Schluss Florences und Stanhopes Ermittlungen folgen und selbst miträtseln.
Die Auflösung ist logisch, umfassend und gut. Es bleiben in dieser Hinsicht keine Wünsche offen und der Leser bleibt auch nicht unbefriedigt zurück - im Gegenteil.

Neben diesem Fall steht auch die Hauptfigur Florence im Mittelpunkt des Romans; ihr Leben wird beleuchtet. Wir lernen sie wirklich kennen und erfahren, wie ihr Leben verlief, was sie erlebt hat, was sie geprägt hat. Auch dies gefiel mir gut, da Florence ein sehr interessantes und bewegtes Leben hatte.

Manche Figuren bleiben natürlich eher blass und im Hintergrund, doch das stört überhaupt nicht, da es sich hierbei um bloße Nebenfiguren handelt.
Die wirklich entscheidenden Figuren sind Susan Fletcher sehr gut gelugen; insbesondere Florence und Stanhope schließt man sehr ins Herz; sie sind wirklich bezaubernd!
Auch Susan Fletchers Stil und Sprache sind großartig; allein schon in dieser Hinsicht ist dieses Buch ein wahrer Genuss!
Sprachlich hervorragend und von besonderer Schönheit, atmosphärisch und bildhaft ist dieser Roman. Auch deshalb habe ich diesen Roman als sehr intensiv wahrgenommen. Ich hatte das Gefühl, wirklich in Babbington Hall zu leben, mich direkt neben Florence und Stanhope zu befinden; alles hautnah mitzuerleben.

Spannung, Gemütlichkeit, Atmosphäre, schöne und auch traurige Momente, Glück und ernste Themen halten sich hier perfekt die Waage.
Das Ende ist nicht rosarot, aber doch versöhnlich.
Für mich ist es trotz der Thematik eine Art Wohlfühlroman. Und ein Roman, den ich sehr gerne gelesen habe und der mich sehr berührt hat.
Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 15.10.2023

Tolles Backbuch für jeden Geschmack und Kenntnisstand, aber leider viel zu viel Fett und Zucker in den Rezepten

Aus Liebe zum Backen
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Ich koche und backe für mein Leben gern, und so sind neue Koch- und Backbücher immer willkommen. Die Erwartungen waren bei "Aus Liebe zum Backen" besonders groß, handelt es sich doch um einen New York ...

Ich koche und backe für mein Leben gern, und so sind neue Koch- und Backbücher immer willkommen. Die Erwartungen waren bei "Aus Liebe zum Backen" besonders groß, handelt es sich doch um einen New York Times-Bestseller.

In dem fast 400 Seiten umfassenden Werk finden sich über 100 Rezepte, überwiegend süß, aber auch herzhaft. Es gibt Kasten- und Rührkuchen, Pies und Tarts, Riegel und Plätzchen, Torten und elegante Desserts, Frühstücks- und Brunch-Rezepte, Brote und herzhafte Backwaren sowie die Grundlagen - hier finden sich etwa Rezepte für Streusel, süßen Hefeteig, Fladenbrot, Briocheteig oder auch Schokoladenbuttercreme.

Das Buch ist hochwertig aufgemacht; es gibt zu jedem Rezept mindestens ein ganzseitiges Foto. Diese Fotos sind wirklich wunderschön und machen sofort viel Appetit und Lust aufs Nachbacken.

Es gibt für jeden Geschmack passende Rezepte, sodass hier jeder fündig wird; zudem sind die Rezepte in 5 verschiedene Schwierigkeitsgrade eingeteilt, sodass auch in dieser Hinsicht jeder für sich passende Rezepte findet und sowohl Backanfänger als auch geübte Bäcker mit diesem Buch glücklich werden.

Eine Einführung der Autorin sowie praktische Informationen und Tipps runden das Werk ab.

Die einzelnen Schritte wurden so kurz wie möglich gefasst laut Autorin. Dennoch erstreckt sich jedes Rezept über mindestens eine Doppelseite. Das mag zu Beginn unübersichtlich erscheinen, da man blättern muss - ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass man sich daran gewöhnt, gut mit den Rezepten arbeiten kann und die Anleitungen wirklich gelingsicher sind. Toll ist auch, dass es zu jedem einzelnen Rezept noch mehrere Tipps und Tricks gibt. Gefallen hat mir auch, dass es bspw. beim Blätterteig oder für das Flechten von Zöpfen neben der Schritt-für-Schritt-Anleitung auch viele Fotos gibt, sodass man jeden Schritt bestens nachvollziehen kann und auch solche Rezepte gelingen.

Die Zubereitungszeit lässt sich stets auf einen Blick entnehmen. Mir persönlich fehlen aber jeweils Kalorien- und weitere Nährwertangaben.

Hauptkritikpunkt ist die Tatsache, dass viele Rezepte viel zu viel Zucker und Fett enthalten. So enthalten die Chocolate Chip Cookies, ca. 18 große Cookies, ganze 230 g Butter und 300 g Zucker plus 280 g Schokolade! Und dieses Rezept ist, wie bereits erwähnt, kein Einzelfall, im Gegenteil. Wenn man auf seine Gesundheit achtet und nicht mehrere hundert Gramm Zucker verwenden und essen will, dann scheiden leider viele Rezepte von vornherein aus. Zumindest kann man, wenn man ab und an Ausnahmen machen kann und will, in diesem Fall nur sehr, sehr selten von diesen Rezepten Gebrauch machen.

Geschmacklich ist unser Eindruck etwas durchwachsen; manche Rezepte überzeugten auch in dieser Hinsicht voll und ganz, von anderen, etwa dem Kaffee-Kaffee-Kuchen, hatten wir uns doch mehr erwartet.

Fazit: Grundsätzlich ein tolles Backbuch mit über 100 süßen und herzhaften Rezepten, das für jeden Geschmack und Schwierigkeitsgrad passende Rezepte bietet. Mit sehr ausführlichen, aber auch sehr guten Anleitungen. Leider werden oftmals große Mengen an Fett und vor allem an Zucker verwendet (mehrere hundert Gramm pro Rezept), sodass daher viele Rezepte für Menschen, die auf ihre Gesundheit achten, ausscheiden. Insgesamt hätte ich mir dafür, dass es sich um einen New York Times-Bestseller handelt, vielleicht noch etwas mehr erwartet; nichtsdestotrotz ist es ein schönes Backbuch, aus dem wir sicher weiterhin Rezepte backen werden - leider aufgrund der hohen Fett- und noch viel höheren Zuckermengen aber nicht alle und nicht allzu oft. Wer nicht auf seinen Fett- und Zuckerkonsum achtet und somit kein Problem mit solchen Rezepten hat, der wird mit "Aus Liebe zum Backen" absolut glücklich werden!

Veröffentlicht am 08.10.2023

Die Kincaids ...

Vom Himmel die Sterne
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"Schloss aus Glas" habe ich vor vielen Jahren gelesen und geliebt; daher war ich sehr gespannt auf "Vom Himmel die Sterne".
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Sallie Kincaid, die Tochter des Dukes, des ...

"Schloss aus Glas" habe ich vor vielen Jahren gelesen und geliebt; daher war ich sehr gespannt auf "Vom Himmel die Sterne".
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Sallie Kincaid, die Tochter des Dukes, des mächtigsten Mannes in der Gegend. Die Stiefmutter sorgt dafür, dass die kleine Sallie weit entfernt aufwachsen muss.
Nochmal wird sie nicht nachgeben, das hat Sallie sich geschworen - und so kehrt sie nach dem Tod des Dukes zurück, um der Mittelpunkt der Familie zu werden und sich in dieser harten und von Männern dominierten Welt durchzusetzen ...
Der Klappentext klang vielversprechend.
Geschrieben und erzählt ist dieser Roman wirklich großartig; die Lektüre ist in dieser Hinscht ein wahrer Genuss. Auch Zitate, die einen nachdenklich stimmen und/oder wirklich beeindrucken, findet man (wenngleich diese ruhig hätten noch zahlreicher sein können).
Es gibt viele Figuren in dieser Geschichte, und allzu viele bleiben dem Leser einfach fremd und distanziert. Zu kaum einer Figur kann man wirklich eine Bindung aufbauen. Nicht mal bei der Hauptfigur war dies der Fall.
Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass die Autorin einfach zu viel in diesen Roman packen wollte, auch und gerade auch, was Themen und Handlung betrifft.
Alle paar Seiten gibt es ein neues Drama, und irgendwann gehen diese Negativität und dieses Drama einfach auch an die Substanz. Mir war es irgendwann einfach too much, zu bedrückend. Ich habe mich zwischendurch beim Lesen nicht mehr wohl gefühlt.
Wobei die Familiengeschichte der Kincaids so gesehen noch vergleichsweise interessant war, denn der übrige Handlungsstrang bzgl. Prohibition, Lynchjustiz usw. konnte mich noch weniger fesseln und wies für meinen Geschmack immer wieder Längen auf.
Wirklich gefesselt, gepackt, berührt hat mich dieses Werk leider nicht. Lange nachklingen wird es wohl auch nicht.
Die letzten Seiten empfand ich als etwas stärker - aber insgesamt blieb dieser Roman leider hinter meinen Erwartungen zurück. Es ist für mich ein Roman, den man lesen kann, aber leider kein Roman, den man lesen muss.

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