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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.10.2023

Unglaublich spannend

Der Heimweg
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Klara "trifft" am Begleittelefon für Frauen auf Jules, der versucht, ihre Angst zu nehmen und ihr zu helfen. Denn Klara wird verfolgt, der nächste Tag soll ihr Todestag sein...
Das Cover der Limited Edition ...

Klara "trifft" am Begleittelefon für Frauen auf Jules, der versucht, ihre Angst zu nehmen und ihr zu helfen. Denn Klara wird verfolgt, der nächste Tag soll ihr Todestag sein...
Das Cover der Limited Edition von "Der Heimweg" ist schwarz wie die Nacht, in der Mitte ist ein Quadrat ausgeschnitten, in dem auf silbernem Hintergrund eine Frau wegläuft. Sehr passend zum Buch und verrät auch gleich, in welche Richtung das Buch geht.
Sebastian Fitzek versteht es, die Spannung aufzubauen und so zu halten, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Alle Figuren erscheinen einem vor dem inneren Auge und man kann sich alle Szenen gut vorstellen. Leider, bei manchen Szenen. Bei jedem lauten Geräusch in meiner Umgebung bin ich zusammengezuckt, so sehr war ich gefesselt. Auch in diesem Thriller sind so viele Wendungen, es kommen immer wieder neue Entwicklungen auf, die ich mir überhaupt nicht vorstellen konnte. Es bleibt wie immer spannend bis zum Schluss!

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Veröffentlicht am 11.10.2023

Auf den Punkt

Halte den Kopf hoch und den Mittelfinger höher
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Susanne Fröhlich und Constanze Kleis bringen mal wieder auf den Punkt, was sich viele Frauen nicht zu sagen trauen. Viele Frauen wollen zu sehr von allen gemocht werden, trauen sich nicht, "Nein!" zu sagen ...

Susanne Fröhlich und Constanze Kleis bringen mal wieder auf den Punkt, was sich viele Frauen nicht zu sagen trauen. Viele Frauen wollen zu sehr von allen gemocht werden, trauen sich nicht, "Nein!" zu sagen und sind mit sich selbst am kritischsten. Warum eigentlich?! Ich fand für mich diese Frage am besten: Was soll eigentlich passieren? Das wir weniger ausgenutzt werden und wir fürs "Nein!" sagen sogar (insgeheim) Anerkennung bekommen? Dann bitte her damit!
Am besten hat mir das Kapital "Der Mittelfinger im Kinderzimmer" gefallen. Ich musste mich auch schon des Öfteren schief anblicken lassen, wenn ich nicht das Taxi für meine Jungs gespielt habe. Oder ich gesagt habe, den Hausputz teile ich mir mit meinen Söhnen. Wenn die beiden mithelfen, sind wir viel schneller fertig, warum sollte ich mich alleine quälen?! Danke, dass die beiden Autorinnen mir hier auch das letzte Gefühl von "schlechtem Gewissen" genommen haben.
Ich werde das Buch weiterempfehlen bzw. verschenken und hoffe, so erkennen noch einige Frauen, dass sie nicht für alles alleine verantwortlich sind.
Danke, Susanne & Constanze!!!

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Veröffentlicht am 08.09.2023

Lächeln auf Rügen

Das Lächeln eines Sommertages
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Ella betreibt ein Cafè in einem alten Zirkuswagen, das "Törtchen und Meer". Trotzdem möchte sie gerne den Nachbarhof kaufen und dort ihrem Traum vom eigenen Hofcafé erfüllen. Leider schnappt ihr eine Berliner ...

Ella betreibt ein Cafè in einem alten Zirkuswagen, das "Törtchen und Meer". Trotzdem möchte sie gerne den Nachbarhof kaufen und dort ihrem Traum vom eigenen Hofcafé erfüllen. Leider schnappt ihr eine Berliner Familie den Hof vor der Nase weg und Ellas Traum ist ausgeträumt...

Das Cover von "Das Lächeln eines Sommertages" ist passend, mir jedoch ein bisschen zu bunt. Und auch der Titel ist mir ein bisschen zu nichtssagend. Aber das Buch hat mich direkt mitgenommen nach Rügen und ich konnte mir sowohl die Charaktere als auch die Schönheit Rügens gut vorstellen, ohne schon dort gewesen zu sein. Was ich übrigens dringend ändern muss! Ella ist eine sehr sympathische Hauptfigur, aber auch die "Nebenrollen" sind gut gelungen, mir gefällt vor allem auch Greta, Ellas Freundin, sehr gut. Mir war sehr schnell klar, wie das Buch enden "muss", aber trotzdem habe ich das Buch sehr gerne gelesen.

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Veröffentlicht am 08.09.2023

Krebs ist ein ....

Zitronensommertage
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Nuria muss den Tod ihres Lebensgefährten verkraften und ist zu ihren Großeltern nach Katalonien, Spanien, gereist. In einem Cafè trifft sie auf Xavi, der einen blöden Spruch macht, ohne zu wissen, dass ...

Nuria muss den Tod ihres Lebensgefährten verkraften und ist zu ihren Großeltern nach Katalonien, Spanien, gereist. In einem Cafè trifft sie auf Xavi, der einen blöden Spruch macht, ohne zu wissen, dass sie katalanisch spricht und ihn versteht. Er ist auch noch der Nachbar ihrer Großeltern, der Hilfe bei der Betreuung des gefundenen Hundes braucht und so nimmt die Geschichte ihren Lauf.
Das Cover mit einem Paar und der steinigen Küste am Meer passt gut zum Buch, den Titel "Zitronensommertage" finde ich etwas sperrig. Nurias und Xavis Charaktere sind schön "gezeichnet" und besonders die Trauer und die Stimmungsschwankungen von Nuria sehr gut recherchiert und gut ausgedrückt. Deshalb wird das Buch auch nie kitschig oder zu sentimental.
Es sind ziemlich viele Zufälle, dass Xavi ausgerechnet der Nachbar von Nurias Großeltern ist und den Hund findet, aber man braucht ja einen Aufhänger.
Es wird natürlich sehr schnell klar, wie das Buch enden wird, aber es wäre auch schade gewesen, wenn es hier ein anderes Ende gegeben hätte.

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Veröffentlicht am 02.09.2023

Danke für die Ehrlichkeit

Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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Alexander Bojcan, bekannt als Kurt Krömer, berichtet in diesem Buch von seiner langjährigen Depression und wie er es geschafft hat, sich endlich in Therapie zu begeben.
Die berlinernde Figur des "Kurt ...

Alexander Bojcan, bekannt als Kurt Krömer, berichtet in diesem Buch von seiner langjährigen Depression und wie er es geschafft hat, sich endlich in Therapie zu begeben.
Die berlinernde Figur des "Kurt Krömer" ist vielen Menschen als Comedian bekannt. Wie passt dazu eine Depression? Genau das hat sich Alexander auch gefragt und beschreibt in diesem Buch ehrlich seinen Weg zur (hoffentlich gelungenen) Heilung. Es ist wichtig, offen mit dem Thema Depression umzugehen und Betroffenen Mut zu machen. Wenn das dem Autor nur bei wenigen Betroffenen gelungen ist, hat sich das Buch bereits gelohnt. Ich habe das Buch gelesen, um meinen ebenfalls depressiven Schwiegervater besser verstehen zu können. Manches erklärt sich durch das Buch und wird besser verständlich, leider ist mein Schwiegervater jedoch schon ein paar Jahre in Behandlung und von einer Heilung kann keine Rede sein. Deshalb hoffe ich, Alexander ist geheilt und danke ihm für den Mut und seine Offenheit!

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