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Veröffentlicht am 11.11.2019

Herzerwärmend

Everything I Didn't Say
2

Everything I didn't say von Kim Nina Ocker

Inhalt:
Für ihre berufliche Zukunft benötigt Jamie ein Praktikum als Dramaturgieassistentin. Am erstag Tag am Set stößt sie dort im wahrsten Sinne des Wortes ...

Everything I didn't say von Kim Nina Ocker

Inhalt:
Für ihre berufliche Zukunft benötigt Jamie ein Praktikum als Dramaturgieassistentin. Am erstag Tag am Set stößt sie dort im wahrsten Sinne des Wortes auf Carter und die Funken sprühen zwischen den beiden.

Meinung:
Die Geschichte wurde abwechseld aus der Sicht von Jamie und Carter jeweils als Ich-Erzähler geschrieben. Das fand ich sehr gut, so konnte ich die beiden Protagonisten prima kennenlernen.
Durch den Sprung zwischen 2 Zeiten, 2015 und 2019, war ich anfangs etwas verwirrt und habe zwischenzeitlich kurz den Faden verloren. Ansonsten hat Kim Nina Ocker einen tollen Schreibstil, mir wurde beim Lesen zu keiner Zeit langweilig. Bei den Charakteren bin ich der Meinung, dass Carter zeitweise arrogant rüberkommt, andererseits sich aber rührend und mitfühlend um seine Mitmenschen kümmert. Jamie fand ich manchmal etwas naiv.
Gerne hätte ich mehr über Jamies Vater und Bruder erfahren.

Fazit:
Ein empfehlenswerter New Adult Roman der romantische Herzen höher schlagen lässt. Gerne vergebe hierfür 4 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Geschichte
  • Erzählstil
  • Gefühl
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.11.2019

Gut ermittelt, und das nach 24 Jahren

Wisting und der Tag der Vermissten
0

Inhalt:
Die Ehefrau von Martin Haugen wird seit 24 Jahren vermisst. Seitdem versucht Kommissar Wisting in den Fallakten einen Hinweis zum Täter zu finden, mittlerweise aber nur noch am Vorabend ihres Verschwindens. ...

Inhalt:
Die Ehefrau von Martin Haugen wird seit 24 Jahren vermisst. Seitdem versucht Kommissar Wisting in den Fallakten einen Hinweis zum Täter zu finden, mittlerweise aber nur noch am Vorabend ihres Verschwindens. Den Tag danach verbringt er aber seit dem mit Martin Haugen. Doch an diesem Jahrestag ist Martin nicht zu Hause.

Meinung:
Der Ermittler William Wisting war mir sofort sympathisch, er strahlt nach außen hin Ruhe und Gelassenheit aus. Auch die anderen Protagonisten sind authentisch und sehr gut beschrieben.
Der Krimi hält keine besonders spannende Szenen bereit, dafür punktet er aber sehr mit logischen Verknüpfungen.
Für mich war er realistisch geschrieben und ich war gespannt auf die Auflösung.
Zu einem guten Krimi gehört für mich auch Informationen zum Privatleben des Ermittlers, dies hat Jorn Lier Horst hier sehr gut beschrieben.
Obwohl der Cold Case zum Schluss gelöst wurde, wurden in dem Fall noch nicht alle losen Enden verknüpft. Ich freue mich daher auf den nächsten Teil.

Fazit:
Wer einen ruhigen, gut ermittelten Cold-Case-Krimi lesen möchte, für den ist dieser eine sehr gute Wahl.

Veröffentlicht am 10.11.2019

Gut ermittelt, und das nach 24 Jahren

Wisting und der Tag der Vermissten
0

Inhalt:
Die Ehefrau von Martin Haugen wird seit 24 Jahren vermisst. Seitdem versucht Kommissar Wisting in den Fallakten einen Hinweis zum Täter zu finden, mittlerweise aber nur noch am Vorabend ihres Verschwindens. ...

Inhalt:
Die Ehefrau von Martin Haugen wird seit 24 Jahren vermisst. Seitdem versucht Kommissar Wisting in den Fallakten einen Hinweis zum Täter zu finden, mittlerweise aber nur noch am Vorabend ihres Verschwindens. Den Tag danach verbringt er aber seit dem mit Martin Haugen. Doch an diesem Jahrestag ist Martin nicht zu Hause.

Meinung:
Der Ermittler William Wisting war mir sofort sympathisch, er strahlt nach außen hin Ruhe und Gelassenheit aus. Auch die anderen Protagonisten sind authentisch und sehr gut beschrieben.
Der Krimi hält keine besonders spannende Szenen bereit, dafür punktet er aber sehr mit logischen Verknüpfungen.
Für mich war er realistisch geschrieben und ich war gespannt auf die Auflösung.
Zu einem guten Krimi gehört für mich auch Informationen zum Privatleben des Ermittlers, dies hat Jorn Lier Horst hier sehr gut beschrieben.
Obwohl der Cold Case zum Schluss gelöst wurde, wurden in dem Fall noch nicht alle losen Enden verknüpft. Ich freue mich daher auf den nächsten Teil.

Fazit:
Wer einen ruhigen, gut ermittelten Cold-Case-Krimi lesen möchte, für den ist dieser eine sehr gute Wahl.

Veröffentlicht am 30.10.2019

Wie immer super

Die letzte Witwe
0

Die letzte Witwe von Karin Slaughter
Der 7. Fall für Sara Linton und Will Trent aus der Georgia Reihe

Inhalt:
Mitten am helligten Tag wird die Wissenschaftlerin Michelle Spivey auf einem Parkplatz eines ...

Die letzte Witwe von Karin Slaughter
Der 7. Fall für Sara Linton und Will Trent aus der Georgia Reihe

Inhalt:
Mitten am helligten Tag wird die Wissenschaftlerin Michelle Spivey auf einem Parkplatz eines Einkaufzentrums vor den Augen ihrer Tochter entführt. Ein paar Wochen später wird sie im Emory-Krankenhaus mit einem Blinddarmdurchbruch entdeckt.
Sara und ihr Partner Will verbringen ein Wochenende bei ihren Eltern als es zu schweren Explosionen auf dem Krankenhausgelände kommt. Auf dem Weg dorthin kommen sie auf einen Verkehrsunfall daraufzu der ihnen sehr suspekt vorkommt, es handelt sich um eine Falle, Sara wird entführt.

Meinung:
Karin Slaughter versteht es immer wieder in ihren Thrillern von Anfang an Spannung aufzubauen. Dies gelang ihr auch in diesem Buch, wobei ich allerdings fand, das sich die Handlung in der Mitte etwas in die Länge zog. Auch die Story um die Entführer, das Leben im Neo-Nazi-Dorf und der finale Angriff fand ich etwas "drüber". Nichtsdestotrotz en toller Thriller, der zum Ende nochmal richtig spannend wurde.
Der Wechsel zwischen Action und Emotionen ist sehr gelungen. Sara und Will sind mir weiterhin sympatisch und ich bin sehr gespannt wie es mit den beiden weitergeht.

Fazit:
Gerne vergebe ich 5 Sterne für das Talent so eine Story aufzubauen.

Veröffentlicht am 08.10.2019

Böse Tränen und böse Erinnerungen

Böse Tränen
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Bei Bauarbeiten am Donaukanal taucht eine verweste Kinderleiche auf, daneben wird ein rosanes Halstuch gefunden mit dem aufgesticktem Namen "Juli". So heißt die Tochter der Psychiaterin Olivia Hoffmann, ...

Bei Bauarbeiten am Donaukanal taucht eine verweste Kinderleiche auf, daneben wird ein rosanes Halstuch gefunden mit dem aufgesticktem Namen "Juli". So heißt die Tochter der Psychiaterin Olivia Hoffmann, sie verschwand spurlos vor 5 Jahren mit ihrem Vater.

Diesen 2. Teil der Reihe um Kommissar Levi Kant und Olivia Hoffmann kann man durchaus ohne Vorkenntnisse des 1. Teils sehr gut lesen. Immer wieder sind Rückblicke in die Vergangenheit eingestreut. So erfährt man einiges über die seltsame Familie Hohenwald, deren Charaktere sehr vielschichtig sind und deren Handlungen durchaus zu Diskussionen einladen.

Das Autorenduo versteht es den Spannungsbogen auf der gesamten Länge der Story aufrecht zu halten. Der Thriller hat mich gut unterhalten und ich freue mich auf Teil 3 der im nächsten Jahr erscheinen soll.