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Veröffentlicht am 18.09.2020

Einfach nur unglaublich schön

Kiss Me Twice - Kiss the Bodyguard 2
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Klappentext





Ihr wichtigster Job: den Prinzen zu beschützen. Die größte Gefahr: die Anziehung zwischen ihnen.

Silver ist eine der wenigen Absolventinnen der Bodyguard-Academy in Miami. Sie ist knallhart ...

Klappentext





Ihr wichtigster Job: den Prinzen zu beschützen. Die größte Gefahr: die Anziehung zwischen ihnen.

Silver ist eine der wenigen Absolventinnen der Bodyguard-Academy in Miami. Sie ist knallhart und Jahrgangsbeste, und doch sind die Jobs rar. Bis Silver das Angebot erhält, undercover als Begleitschutz für Prinz Prescot zu arbeiten – niemand anderes als der Thronerbe von Nova Scotia. Von verwöhnten Royals hält Silver gar nichts, doch Prescot entpuppt sich als äußerst charmant. Und schon bald merkt sie, dass sie nicht nur Prescot vor politischen Feinden und Paparazzi schützen muss, sondern insbesondere ihr eigenes Herz vor dem unwiderstehlichen Prinzen.

Quelle: Ravensburger




Meine Meinung

Nach den ersten Band "Kiss Me Once" beendet habe. Habe ich gleich den zweiten Band zu lesen begonnen. Mir hat sofort die Handlung von zweiten Band gut gefallen. Der zweite Band konnte ich auch wieder nicht so schnell aus der Hand legen. Der lockerem Schreibstil zieht mich jedes Mal völlig in seinem Band.

Stella Tack hat zwei Protagonisten von ersten Band auch in diesem Buch rein geschrieben. Aber der Ryan und Ivy sind im diesem Band die Nebenfiguren. Im diesem Band ist die beste Freundin von Ryan die Protagonistin. Die Silver hat mir gleich in den ersten Kapiteln gut gefallen. Silver kommt beim ersten Mal sehr ernst rüber. Aber sie hat ein Herz aus Gold. Sie würde für ihre Freunde fast alles machen.

Der männliche Protagonisten ein Prinz Prescot Bloomsburg von Nova Scotia Prescot möchte ganz normale Bürger sein und nicht ein Prinz. Seine Königlichen Pflichten macht er ohne zu meckern. Aber er ist der jenige in der Klatsch - Presse landet. Er ist ein Pechvogel vor er die Silver trifft. Die Situationen möchte nur seine kleine Cousine Evangeline vor der Presse beschützen.


Mein Fazit

Der zweite Band genauso humorvoll wie die zwei Bücher von Stella Tack gelesen. Ich bin gespannt ob da noch ein Buch von Reihe erscheinen wird.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.08.2020

Alles nur kein Surfer Boy

Alles, nur kein Surfer Boy
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Taylor Simmons ist geliefert. Erst wird sie von ihrer Traumuni auf die Warteliste gesetzt - und dann wacht sie nach einer durchzechten Nacht neben Bad Boy Evan McKinley auf. Als Taylors (vermeintlicher) ...

Taylor Simmons ist geliefert. Erst wird sie von ihrer Traumuni auf die Warteliste gesetzt - und dann wacht sie nach einer durchzechten Nacht neben Bad Boy Evan McKinley auf. Als Taylors (vermeintlicher) Ausrutscher zum Thema Nummer 1 an der Schule wird, sieht sie nur einen Ausweg: Evan muss sich als ihr Freund ausgeben. Denn tausendmal lieber hat sie den wilden Surfer gebändigt, als dass sie nur eine weitere Kerbe in seinem Surfboard ist.
Mir hat das Buch ziemlich gut gefallen, ja gut, es ist ziemlich klischeehaft, aber sehr süß. Man liest es trotz seiner 380 Seiten in einem Rutsch und gerne bis 0 Uhr durch. Man kommt einfach nicht los...
Es wird abwechselnd aus Taylors und Evans Sicht berichtet. Ich mag sowas, keine Ahnung wieso, aber ich stehe definitiv auf Sichtwechsel. 
Den Schreibstil und die Handlung mochte ich sehr. Sie haben gut zusammengepasst. Taylor war teilweise sogar etwas altmodischer, aber wirklich nur ein winziges bisschen und bei Evan war alles total locker-flockig.
Mit Taylor hatte ich anfangs ein paar Probleme. Sie war mir viel zu ehrgeizig und sie hatte dauernd Stimmungsschwankungen von ernst und streng zu sarkastisch und witzig. Aber schon bald konnte ich mich schon besser mit ihr anfreunden und hab sie wirklich sehr lieb gewonnen. Sie ist nämlich auch gnadenlos ehrlich und naja, sagt eben immer, was sie denkt. Wegen diesen Einstiegsschwierigkeiten wurde das Buch zur Mitte hin erst total gut... 
Evan mochte ich von Anfang an und somit hat auch er sich einen Platz in meinem Bookboyfriend-Herzen freigeräumt und eingenommen. Ja gut, er hat wirklich viel mit Mädchen, aber dennoch kam das in diesem Buch gar nicht soooo oft zur Sprache, sondern eher nur eines von denen. Ansonsten ist er nach außenhin witzig, charmant und eben ein typischer Bad Boy, aber Taylor lässt er erst wirklich in sein Innerstes und man merkt, dass er eigentlich sehr sanft und romantisch ist und eine Schulter zum Anlehnen braucht. 
Also auf jeden Fall eine ganz klare Empfehlung an alle Romantiker, auch die, die nur einen kleinen Funken davon in sich tragen... Aber eigentlich trägt ja jeder ein Feuer davon mit sich rum... oder?!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.08.2020

Wow

Never Doubt
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Wie habe ich mich auf dieses Buch gefreut, denn nach der Beautiful-Hearts-Dilogie bin ich ein großer Fan der Autorin.
Und auch dieses Buch konnte mich mehr als begeistern.
Das Cover ist mit seinen verschiedenen ...

Wie habe ich mich auf dieses Buch gefreut, denn nach der Beautiful-Hearts-Dilogie bin ich ein großer Fan der Autorin.
Und auch dieses Buch konnte mich mehr als begeistern.
Das Cover ist mit seinen verschiedenen Blautönen ein absoluter Eyecatcher, in das ich mich sofort verliebt habe.
Der Schreibstil ist wie immer gefühlvoll, poetisch, emotional und flüssig, man versinkt vollkommen in der Geschichte und vergisst alles um sich herum.
Emma Scott ist wahrlich eine Meisterin der Worte und sie schafft es immer wieder, mich tief im Herzen zu berühren.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Willow und Isaac in der Ich-Perspektive erzählt und ich konnte jederzeit ihre Gefühle und Gedanken nachvollziehen.
Die Handlung hat mich mit der ersten Seiten gepackt, ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Eine so bewegende, berührende und tiefgründige Geschichte, Willow und Isaac sind mir sofort ans Herz gewachsen.
Man kann gar nicht anders, als die beiden zu mögen.
Sie sind so gebrochene Seelen und was sie alles durchstehen mussten, hat mein Herz mehr als einmal zerstört.
Zwei so starke Charaktere und ihre Entwicklung während der Geschichte hat mir unglaublich gut gefallen.
Wie sie sich durch das Theaterspielen Stück für Stück näher kommen und somit ihre schmerzhaften Erfahrungen verarbeiten, war so herzzerreißend.
Was die beiden verbindet ist so stark und ihre Liebesgeschichte einzigartig.
Sie entwickelt sich langsam, aber so gefühlsintensiv.
Nach und nach lernen wir die beiden besser kennen und erfahren einiges über ihre Vergangenheit, die sie so einige Spuren hinterlassen hat.
Hier ist jedes Gefühl. jeder Schmerz, jede Emotion und jede Hoffnung so greifbar
Ich habe die ganze Zeit mitgefühlt, gelitten, gehofft, gebangt und immer wieder mit den Tränen gekämpft.
Die ganze Zeit wünscht man sich, dass sie endlich ihr Glück bekommen, das sie so sehr verdient haben.
Wie sie kämpfen ist einfach nur bewundernswert.
Auch die Nebencharaktere, Angie, Martin und Bonnie sind so authentisch und auch sie sind mir sehr ans Herz gewachsen.
Ich habe hier so viele emotionale, gefühlsintensive und wunderschöne, aber auch so viele traurige und schmerzhafte Momente durchlebt, die mich auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle geschickt haben.
"Never Doubt" ist ein so berührendes Buch, von Anfang bis Ende so emotional und ich wurde hier mit Gefühlen überrollt, die an meinen Nerven gezerrt haben.
Hier hat Emma Scott wieder ein wahres Meisterwerk geschaffen, was mich so schnell nicht mehr loslassen wird.
Für mich ein Jahreshighlight und ich kann nur sagen, lest dieses Buch!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.08.2020

Never never

Never Never
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Charlize, genannt Charlie, und Silas, beste Freunde seit der Kindheit und heimliches Paar gegen den Willen ihrer Familien, wachen auf und erinnern sich an ... nichts. Beider Erinnerungen sind wie weggewischt. ...

Charlize, genannt Charlie, und Silas, beste Freunde seit der Kindheit und heimliches Paar gegen den Willen ihrer Familien, wachen auf und erinnern sich an ... nichts. Beider Erinnerungen sind wie weggewischt. Was steckt dahinter? Oder besser: wer? Beim Versuch herauszufinden, wer sie sind und was passiert ist, kommen sie einer Familienfehde auf die Spur, in die sich ihre Eltern verwickelt hatten und die sie und ihre Liebe auseinandergetrieben hatte. Doch was hat das mit ihrem gemeinsamen Gedächtnisverlust zu tun? Und dann geschieht es erneut: Genau 48 Stunden nach dem ersten Mal erwacht Silas ohne Erinnerung an all das, was zuvor war. Und ohne Charlie – denn die ist wie vom Erdboden verschwunden.

Fazit:

Jeder von uns kennt wahrscheinlich die Bücher von Cooleen Hoover. Allerdings hat sie bisher Bücher immer nur allein geschrieben und so fand ich es sehr interessant dieses Buch zu lesen.


Beide Charaktere waren mir nicht sehr sympathisch und ich fand es am Anfang auch sehr schwer in die Geschichte rein zu kommen. So hat man am Anfang auch gemerkt das Beide (vor allem Charlie) vor ihrem Gedächtnisverlust keine all zu guten Menschen waren, auch wenn dies viele mit ihren äußeren Einflüssen zusammenhing. Ihr neues Ich hat mir da etwas besser gefallen.

Die unterschiedlichen Perspektiven aus denen das Buch geschrieben war fand ich hier allerdings sehr gut da sie doch für etwas Spannung gesorgt haben.
Leider wurde ich aber doch etwas von dem Buch enttäuscht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.08.2020

Beat it up

Beat it up
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Pianistin in einem großen Orchester – das möchte Summer Price nach ihrem Studium gerne werden. Sie übt täglich, schottet sich dabei aber ziemlich von ihrem Umfeld ab. Mit einem besonders feinen Gehör und ...

Pianistin in einem großen Orchester – das möchte Summer Price nach ihrem Studium gerne werden. Sie übt täglich, schottet sich dabei aber ziemlich von ihrem Umfeld ab. Mit einem besonders feinen Gehör und verschrien als Wunderkind, tut sich die junge Frau mehr als schwer Freunde zu finden. Einzig Ethan bleibt schon seit langer Zeit an ihrer Seite und stets ihr bester Freund. Als ihr dann die ganze Situation um die Ohren fliegt, ein paar Tage bei ihrem Zwillingsbruder in New York verlockend klingen und dort Gabriel Blazon ihre perfekte Welt aus den Angeln hebt, passiert etwas, dass Summer niemals gedacht hätte, dass es ihr auf bestimmte Art fehlen könnte – sie fängt an zu leben.
Und trotzdem geht die Bombe hoch….

Tja… was hat sich Stella Tack da mal wieder überlegt? Schon bevor überhaupt der Titel dieses Buches bekannt gegeben wurde, folgte ich den Posts über #burnthesofa mit großen Erwartungen. Ich liebe Stella’s Humor und die kleinen Schnippsel klangen zu gut!

Ich wurde nicht enttäuscht.

Mit ihrem typischen Humor, frotzelnden Dialogen, schlagfertigen Charakteren und einer großen Portion Beklopptheit, hat Stella Tack sich wieder in mein Herz geschrieben. Ich liebe es, wie das Thema Musik eingebaut wurde und wie sich die Geschichte um die DJ’s aufbaut.

Ach ja… und natürlich…. Gabriel. Oh wow, was. für. ein. Kerl! Ich mag gar nicht zu viel schwärmen, aber Gänsehaut pur. Die grauen Augen, seine intensive Ausstrahlung und sein Charme haben es mir total angetan. Auch wenn er zeitweise wie ein Aufreißer-Macho wirkt, und echt dämliche Aktionen bringt, mochte ich seine Geschichte, seine Persönlichkeit, sein großes Herz! Er tut Summer einfach so verdammt gut, auch wenn die angehende Liebesgeschichte sich erst spät wirklich an bahnt. Ich fand dieses Flirten und den ganzen witzigen Spaß drumherum total genial.

Summer ist zunächst wirklich schwierig. Nicht weil ich sie doof fand, sondern weil sie eine komplizierte Persönlichkeit ist. Die Autorin zeigte mir Summer’s Probleme authentisch. Ich konnte mich vielleicht nicht damit identifizieren, weil ich so etwas nicht kenne, aber ich hab sie verstanden. Das brachte mich Summer näher und ich begann dem entgegen zu fiebern, dass die junge Künstlerin aus ihrem Kokon heraus bricht und zu einem lebhaften, glücklichen, selbstbewussten Schmetterling wird. Sie hätte es so verdient!

Die Nebencharaktere waren auch soo toll und ich liebe Peter und Payton. Ich hatte viel Spaß und konnte mächtig lachen und prusten. Das Wesen der Beiden hat die Story abgerundet und diese freundschaftliche Wärme dazu gebracht. Außerdem kommt dazu, dass diese zwei so besonders wirken, dass ich hoffe, Stella widmet ihnen noch eigene Bücher. Genau wie ein zwei anderen Menschen. Ich wäre entzückt und ich bewundere die Autorin wirklich dafür, wie vielfältig ihre Charaktere sind. Sie hat einfach ein Händchen für Persönlichkeiten.


Und das Ende erst!! Meine Güte.
Ich hab zwar jetzt keine Taschentücher gezückt, aber schon ziemlich mit gelitten.

Warum? Weshalb? Wieso?

Lest selbst! Es ist ein verrückter Roadtrip durch einige tolle Städte Amerika’s und ein Abenteuer. Geniale Charaktere, viel Musik und der Gedanke dahinter, mehr sich selbst zu finden, seine eigenen Wege zu entdecken, als immer nur das zu tun, was von einem erwartet wird.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere