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Veröffentlicht am 30.09.2025

Teamwork gegen Drachengefahr

Magic Agents – In Barcelona flippen die Drachen aus!
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In Barcelona findet die internationale Fabelwesenkonferenz statt, bei der die Fabelwesen darüber abstimmen, ob sie weiterhin mit der Behörde der Magenten kooperieren wollen. Die Elite jedoch will dies ...

In Barcelona findet die internationale Fabelwesenkonferenz statt, bei der die Fabelwesen darüber abstimmen, ob sie weiterhin mit der Behörde der Magenten kooperieren wollen. Die Elite jedoch will dies verhindern und plant einen fiesen Anschlag. Elia bekommt den Auftrag, die feindliche Verschwörung zu stoppen, zu der sich auch die Drachen Barcelonas gesellen. Doch der Plan ist viel zu wichtig, um ihn allein zu erledigen. Ausgerechnet der Junge, den Elia in ihrem ersten Fall ersetzen musste, soll nun ihr Partner sein.

Wieder nimmt uns Anja Wagner in ihrer Reihe Magic Agents mit in eine europäische Hauptstadt und versteht es wunderbar, deren Eigenheiten, Sehenswürdigkeiten und die Einwohner, sowie Legenden in ihre Geschichte einzubauen. Tatsächlich kannte ich kaum Details über diese faszinierende Stadt und so war mir vieles ganz neu. Es hat Spaß gemacht, die Stadt auf diese Weise zu erkunden. Auch die alten Geschichten waren wieder sehr interessant. Das ist ein großes Plus dieser Reihe, denn die jungen Leser*innen können Europa darin ganz nebenbei kennen lernen.

Das Cover zeigt schon, dass wieder einige alte Bekannte aus den Vorgängern eine Rolle spielen. Überrascht war ich, dass wir hier auch auf den gescheiterten Magenten aus Band 1 treffen, der nun mit Elia ein Team bilden soll. Da war ich doch etwas skeptisch, ob das klappt. Vor allem weil die Gefahr diesmal riesig ist und es auch um Magentenpolitik geht. Nichts Anderes als das Verhältnis zwischen Magenten und Fabelwesen stehen auf dem Spiel, die Elite alles tut, um deren Verbindung zu torpedieren. Allen voran ein alter, bekannter Feind. Super fand ich auch, dass hier die verschiedensten Wesen vorkommen, die sich zur Konferenz versammeln. Die Drachen aus dem Titel allerding kamen mir fast etwas zu kurz. Auch die Witchwatch Glenda läuft diesmal nicht ganz so geschmeidig mit, wie sonst. Trotzdem ist das Buch wieder flott und aufregend geschrieben. Fans der Reihe dürfen sich darauf freuen. Neulingen empfehle ich jedoch, die Bände der Reihe nach zu lesen. Auch wenn jeder in sich abgeschlossen ist, entwickelt sich manches erst in deren Verlauf und einige Details werden nur noch kurz erklärt. 4,5 Sterne

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Veröffentlicht am 28.09.2025

Schönes Backbuch mit grundlegenden Rezepten für Anfänger*innen

Cozy baking time
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Optisch passt Cozy baking time schon mal super in die kalte Jahreszeit, mit dem schönen Wohlfühlcover in warmen Farben und mit Goldakzenten. Es ist auch das erste Backbuch mit Farbschnitt, das mir begegnet, ...

Optisch passt Cozy baking time schon mal super in die kalte Jahreszeit, mit dem schönen Wohlfühlcover in warmen Farben und mit Goldakzenten. Es ist auch das erste Backbuch mit Farbschnitt, das mir begegnet, was schon einen Hinweis auf die Zielgruppe und vielleicht auch die Autorin gibt, die eine Buchliebhaberin ist. Schlägt man das Buch auf, merkt man ziemlich schnell an der lockeren Sprache, dass es sich wohl vor allem an junge Leute ab Gen Z richtet. Wer sich an vielen Jugendwörter und Anglizismen stört, der sollte vielleicht auf ein anderes Buch ausweichen. Auch die Auswahl der Rezepte ist ein Hinweis darauf, dass hier vor allem die zum Backen motiviert werden sollen, die sich bisher nicht so recht rangetraut haben. Es gibt sehr viel Bekanntes, dem man einfach einen neuen Namen gegeben hat, um dann im Nachsatz zu schreiben, wie der Kuchen bei Mama geheißen hätte. Das ist alles ein bisschen Spielerei, denn ob der Käsekuchen jetzt Cheesy Boi oder Käsekuchen heißt, ändert nichts an seinem yummy taste. So können eben auch ältere Backanfängerinnen das Buch super nutzen, wenn sie keinen Wert auf korrekte Grammatik legen ...

Von den Rezepten her findet sich wirklich sehr viel Bekanntes, wie z.B. Zimtschnecken, Mohnkuchen, Kirschstreusel, Schokoladenkuchen, Zimtsterne, Cookies usw. Für Backanfänger
innen sind das tatsächlich aber ein nützlicher Grundstock, der ohne viele exotische Zutaten und spezielle Gerätschaften auskommt. Alles, was man braucht, sind ein paar Backformen, Schüssel, Teigschaber und ein Rührgerät und dann kann es auch schon losgehen. Für die kalte Jahreszeit finden sich relativ wenige Rezepte mit Obst, dafür viel mit verschiedenen Nusssorten, Schokolade, Streuseln und winterlichen Gewürzen. Ein paar Rezepte lassen sich in ihrer Form auch noch pimpen. Dazu gibt die Autorin gleich zu Anfang Hinweise. Auch sechzehn Back-Hacks werden dort mit vielen nicen Worten beschrieben. Und ganz wie es heute in jedem Booktok-Hype-Buch der Fall ist, gibt es zum Backerlebnis noch die passende Playlist mit über 50 Songs, davon 5x Taylor Swift. Nicht gerade originell und bei relativ kurzen Zubereitungszeiten vielleicht etwas übertrieben.

Bei den Rezeptseiten selbst gibt es nichts weiter zu bemängeln, die sind top aufgeteilt und sehr übersichtlich, enthalten dabei alle Informationen, die man für ein gelungenes Ergebnis benötigt: Die Angabe der Stückzahlen, die das Rezept ergibt, die Zutatenliste aufgeteilt nach Teigen, Füllungen, Belägen usw., die benötigten Backformen und ihre Größe sowie Zubereitungszeit, Backzeit, Temperatur und die Zubereitungsanleitung in Einzelschritten. Die Fotos sind verlockend und machen Vorfreude auf den Kuchengenuss. Bei manchem Bild hätte ich mir einen Blick auf die Schnittseite des Kuchens gewünscht und nicht nur eine Aufnahme von oben. Die inneren Werte sind mir da mindestens genauso wichtig.

Insgesamt ein sprachlich recht hippes Backbuch mit wenig neuen Rezepten, das ein bisschen zu sehr die Generation Z, Booktok und Co. mit Omas Klassikern abholen möchte. Die meisten davon gibt es bei uns übrigens das ganze Jahr über und nicht nur zur cozy Herbst-/Winterzeit. POV: Wer noch kein grundlegendes Backbuch zu Hause hat oder gerade erst mit dem Backen beginnen möchte, der kann hier literally zugreifen. 4 Sterne

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Veröffentlicht am 21.09.2025

Sehr berührend und fesselnd erzählt

Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104
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Ein kleiner Junge, gerade einmal drei Jahre alt, strandet nach dem Krieg allein in Deutschland und landet in einem Heim, wo man ihm den Namen Hartmut gibt. Die Erziehung der Schwestern dort beruht auf ...

Ein kleiner Junge, gerade einmal drei Jahre alt, strandet nach dem Krieg allein in Deutschland und landet in einem Heim, wo man ihm den Namen Hartmut gibt. Die Erziehung der Schwestern dort beruht auf Gehorsam und Strafen. Seine einzige Verbündete dort ist die ältere Margret, deren Familie im Krieg umkam. Doch dann trennen sich ihre Wege. Während Margret bei ihren Verwandten umkommt, erfährt Hardy eine Kindheit voller Gewalt.

Jahrzehnte später wird die kleine Emily von ihrer Mutter vernachlässigt und so übernehmen ihre Urgroßeltern Hardy und Margret das Sorgerecht für sie. Doch je älter das Kind wird, umso mehr fühlt sie sich von den Verboten ihrer Großmutter eingeengt. Sie ahnt nicht, welches Schicksal diese erleiden musste, denn Hardy und Margret wollten einfach nur vergessen. Und so ist es an Emily, die Wahrheit über deren Kindheit ans Licht zu bringen.

Susanne Abel hat ein Händchen für Themen der neueren deutschen Geschichte. Ihr letzter Roman "Was ich nie gesagt habe" hatte mich schon sehr beeindruckt. Nun hat mich dieser noch mehr berührt, was vor allem daran liegt, wie authentisch er erzählt wurde. Hardy, Margret und Emily, aber auch ihre Mutter Julia und ihre Großmutter Sabine werden so lebensecht dargestellt, als hätte man sie schon getroffen. Erzählt wird in zwei Zeitebenen, die von Henry Ankunft im Heim bis ins Jahr 1966 und von Emilys Aufnahme bei den Urgroßeltern bis in die Gegenwart erzählen. Da sich beide abwechseln, erfährt man so nur nach und nach vom Schicksal der beiden Kinder im Heim und den darauf folgenden Jahren. Diese Zeitebene hat es in sich. Zwar sind einem manche Tatsachen aus diesen Jahren bekannt, sie aber so offen und schonungslos erzählt zu bekommen, ist schon sehr aufreibend und lässt mich als Leserin sicher nicht kalt.

Die spätere Zeitebene schildert, wie Emily aufwächst, wie die Urgroßmutter sie und auch die anderen Familienmitglieder gleichzetig zusammenhält, aber auch vor den Kopf stößt mit ihrem Hang zur Kontrolle. Es ist ein Hin und Her zwischen sich kümmern und das letzte geben. Susanne Abel transportiert wie selten eine Autorin die Gefühle, die Schicksale, die Hardy und Margret bis in die Gegenwart prägen und zeigt sehr deutlich, wie die Biografie das Leben und die nachfolgenden Generationen prägt, wie das Schweigen über dunkle Kapitel in der eigenen Geschichte sich auf die Nachkommen auswirkt. Sehr gern mochte ich Hartmut, der seiner Urenkelin trotz allem ein toller Begleiter und Freund ist und Dariusz, den verständnisvollen, hilfsbereiten Nachbarn, der Hardys Art versteht und sein Schicksal leider viel zu gut nachvollziehen kann. Dennoch treten die Probleme in der Familie deutlich zutage. Susanne Abel lässt dabei auch viel Raum für eigene Gedanken und Meinungen zum Verhalten der Protagonist*innen. So hallt das Buch noch lange nach und lässt mich über manche Dinge nachdenken. Dazu trug auch das informative und ergreifende Nachwort der Autorin bei, das eine Brücke schlägt zwischen Fiktion und geschichtlichem Hintergrund. Selten hat mich ein Buch mit solch schrecklichen Erlebnissen so gefesselt und berührt. Für ich ein Jahreshighlight und eine absolute Leseempfehlung. 5 Sterne

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Veröffentlicht am 21.09.2025

Lecker frisch gekocht

Hensslers Schnelle Nummer - morgens, mittags, abends
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Wir haben schon die Vorgängerbände von "Hensslers schnelle Nummer", die bei uns häufig in Gebrauch sind. Diesmal erweitert der Autor sein Kochbuch um die Einteilung in Frühstück, Mittag- und Abendessen, ...

Wir haben schon die Vorgängerbände von "Hensslers schnelle Nummer", die bei uns häufig in Gebrauch sind. Diesmal erweitert der Autor sein Kochbuch um die Einteilung in Frühstück, Mittag- und Abendessen, wo bei die beiden letzteren meiner Meinung nach auch austauschbar sind. Hatte ich bei den Vorgängern die Kritik, dass die Zeitangaben etwas niedrig waren, hat man das hier sehr verbessert. Rezepte für Brot und Aufläufe dauern nun mal länger als 10-15 Minuten. Ansonst bleibt es bei der abwechslungsreichen Küche mit frischen Zutaten, die man vom Henssler kennt. Schon beim Lesen der Beschreibungen merkt man, wer da am Werk war. Auch an Witz fehlt es dem Buch nicht. Man bekommt also genau das, was man erwartet.

Die Einteilung des Buches und der Rezepte ist praktisch und einleuchtend. Morgens, mittags, abends... vor jedem Kapitel gibt es interessante (Fun) Facts zu den Mahlzeiten. Die fand ich tatsächlich sehr unterhaltsam und informativ. Im Frühstücksteil findet man viele Rezepte mit Ei, was durch die Tatsache untermauert wird, dass der Durchschnittsverbrauch an Eiern pro Kopf in Deutschland hoch ist. Die Variationen unterscheiden sich jedoch geschmacklich, so dass das Frühstücksei nicht langweilig wird. Zudem gibt es Mahlzeiten, die derzeit im Trend liegen oder auch mal ganz bodenständige Cornflakes mit frischem Touch. Die Abwechslung ist richtig gut. Einiges lässt sich auch gut vorbereiten.

Die Mittagsgerichte sind überraschend wenig fleischlastig. Stattdessen bietet der Henssler oft pfiffige Gemüsegerichte, ne deftige Stulle oder auch mal Pasta. Zum Abendessen gibt es dann öfter mal etwas mit Fleisch, von günstigen Varianten mit Hackfleisch über Hähnchengerichte bis zu Kalbskotelett und Schweinefilet. Nachtisch gibt es eher wenig. Insgesamt lohnt sich die Anschaffung des Kochbuchs auch für Vegetarier. Auch wenn einige Rezepte vom Namen her bekannt sind, wird das Nachkochen hier nicht langweilig.

Die einzelnen Rezepte sind sehr übersichtlich gegliedert. Es gibt neben der Zubereitungszeit und der Personenanzahl (überwiegend für zwei) eine detaillierte Zutatenliste für den Einkauf. Dinge, die man eh zu Hause hat, sind unter "Außerdem" angegeben. Die Zubereitungsanleitungen sind durchnummeriert und leicht verständlich, so dass die Gerichte einfach gelingen. Ab und zu gibt es einen Tipp von Steffen Henssler. Ein Highlight sind die Food-Fotos. Da läuft einem beim Durchblättern das Wasser im Mund zusammen. Vor allem die Abwechslung ist richtig toll und viele Gerichte werden hier öfter in unseren Speiseplan wandern. 4,5 Sterne

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Veröffentlicht am 07.09.2025

Ein kleines, buntes Plädoyer für das Trödeln

Die Sekundenochs
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Unter der Erde leben die Sekundenochs, ein lustiges Völkchen kleiner Wesen, für die Trödeln lebensnotwendig ist. Zuspätkommen, sich Zeit lassen, erstmal chillen... all das gehört hier dazu und ist der ...

Unter der Erde leben die Sekundenochs, ein lustiges Völkchen kleiner Wesen, für die Trödeln lebensnotwendig ist. Zuspätkommen, sich Zeit lassen, erstmal chillen... all das gehört hier dazu und ist der Grund, warum der Aufzug, mit dem die Sekundenochs weite Reisen tätigen können noch nicht repariert ist. Tjörge nutzt ihn trotzdem und landet an der Oberfläche bei den Menschen. Genauer gesagt bei Smilla. Bei ihr ist es genau anders herum. Sie soll sich immer beeilen, hinne machen und auf die Tube drücken, um alles rechtzeitig zu schaffen. Doch durch Tjörge lernt sie, auch mal fünf gerade sein zu lassen und sich dem Stress, den Eltern und Trompetenlehrer machen, zu entziehen.

Wir hatten die Leseprobe gelesen und da hatten uns die witzigen Szenen unter der Erde, in denen gezeigt wird, wie entschleunigt die Sekundenochs sind, richtig gut gefallen. Mehrere comicartige Szenen mit Sprechblasen sind zunächst zu entdecken. Hier sind uns auch sofort die tollen, detailreichen Bilder von NIkolai Renger positiv aufgefallen. Überall in der Erde tummeln sich Insekten, Wesen und Gegenstände, die es zu entdecken gilt. Der unnachahmliche Zeichenstil schlug bei meiner Tochter voll ein und sie wurde nicht müde auf jeder Seite, wo dies möglich war, alle Kleinigkeiten zu zeigen und zu benennen. Auch die Gegenüberstellung von gechilltem Leben bei den Sekundenochs und dem von Außen produzierten Stress bei Smilla ist gelungen. Kinder werden sich in mancher Szene widererkennen und auch so manchen Spruch zum Antreiben selbst gehört haben. Also gibt es genug Gelegenheit zur Identifikation mit der Hauptfigur.

Als Tjörge zu Smilla kommt, hatten wir nun damit gerechnet, dass die beiden langsam aber sicher tolle Sachen erleben. Ganz so läuft es aber nicht. Tjörge beginnt Smilla Unterricht im Trödeln zu geben und so wird ihr Leben viel ruhiger und sie muss sich nicht mehr so abhetzen und perfekt laufen. Nicht ganz so logisch war für mich als Vorleser, dass Mama und Trompetenlehrer zwar genervt gucken, als Smilla immer wieder Pausen einlegt, aber ihre typischen Sprüche stecken und das Kind plötzlich einfach gewähren lassen. Klar merke ich als Erwachsene, dass auch meine Kinder Zeit zum Nichtstun und Ruhen brauchen, meiner Tochter war die Handlung aber etwas zu öde (vielleicht auch Absicht) und die Texte sind schon etwas länger, so dass man beim Zuhören geduldig sein muss. Die Illustrationen haben sie dann aber wieder gefangen genommen. Bis zum Ende kommt die Botschaft für die Großen natürlich gut rüber, aber ich bin mir nicht sicher, ob meine Tochter jetzt weiß, dass es wichtig ist, auch mal die Seele baumeln zu lassen, denn Kinder machen das ohne die Anweisungen der Eltern doch ganz automatisch oder nicht? Bei Smilla war es anfangs so. Gerade wegen der superschönen Illustrationen und dem Fingerzeig für die Großen geben wir aber 4 Sterne. Da Smilla schon ein Schulkind ist und die Texte umfangreicher, kann man das Buch gut auch größeren Kindern vorlesen.

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