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Veröffentlicht am 16.04.2021

Papas sind was ganz Besonderes

Ich und mein Papa
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Das kleine Nashornmädchen zeigt in diesem ansprechenden Bilderbuch, was ihren Papa so besonders macht. Mal ist er lustig, stürmisch, übermütig, dann schusselig oder einfach nicht da, weil er arbeiten muss. ...

Das kleine Nashornmädchen zeigt in diesem ansprechenden Bilderbuch, was ihren Papa so besonders macht. Mal ist er lustig, stürmisch, übermütig, dann schusselig oder einfach nicht da, weil er arbeiten muss. Trotzdem liebt das Nashornmädchen seinen Papa und kann gar nicht ohne ihn.
Die Illustration von Guido van Genechten passen wunderbar zu den Situationen und Eigenschaften. Die Gesichtsausdrücke sind gelungen. Der Text besteht aus der normalen Erzählung und wird durch Sprechblasen erweitert. In vielen lustigen Alltagsszenen dürfte jedes Kind sich und/oder seinen Papa wiedererkennen. Erfrischend und mal was Anderes ist die Darstellung der Familie als Nashörner.

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Veröffentlicht am 16.04.2021

Über den Tellerrand geschaut

Auf der anderen Seite lauert was
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Der kleine Ritter weiß nicht, was auf der anderen Seite der Mauer in der Mitte des Buches ist, doch er ist sich sicher, dass es dort ganz schrecklich sein muss und dass dort gefährliche Wesen wohnen. Während ...

Der kleine Ritter weiß nicht, was auf der anderen Seite der Mauer in der Mitte des Buches ist, doch er ist sich sicher, dass es dort ganz schrecklich sein muss und dass dort gefährliche Wesen wohnen. Während er noch seine Vorurteile über die "andere Seite" kundtut, merkt er nicht, dass ihm buchstäblich auf seiner eigenen Seite das Wasser bald bis zum Hals steht. Gerade noch rechtzeitig wird er auf die andere Seite geholt und merkt, dass man sich vielleicht doch immer erst selbst ein Bild von einer Sache machen sollte.
Jon Agee hat ein Bilderbuch gezaubert, durch das auch sehr Kleine schon verstehen können, dass man die Dinge kennenlernen muss und Vorurteile fehl am Platz sind. Vor allem in der heutigen Zeit unbedingt zu empfehlen!

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Veröffentlicht am 13.04.2021

Rücksichtnahme kennenlernen für Kleine

Pip und Posy: Die kleine Schnecke
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Pip und Posy sind im Garten. Während Pip Gartenarbeiten erledigt und dabei eine Schnecke findet, lärmt Posy immer wieder. Als die Schnecke sich erschreckt, schickt Pip Posy weg, welche daraufhin ganz traurig ...

Pip und Posy sind im Garten. Während Pip Gartenarbeiten erledigt und dabei eine Schnecke findet, lärmt Posy immer wieder. Als die Schnecke sich erschreckt, schickt Pip Posy weg, welche daraufhin ganz traurig ist. Doch dann will eine Krähe die Schnecke davontragenund Posy lärmt zur rechten Zeit, um sie zu retten.
In bewährt kurzen Sätzen erzählt Axel Scheffler eine Geschichte über Freundschaft, Rücksicht und Sich-vertragen. Seine typischen Illustrationen sind immer wieder schön für Kinder. Ein tolles Pappbilderbuch für ganz Kleine ab 2. Hurra!

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Veröffentlicht am 13.04.2021

Hasen im Bus, ein Genuss

Hasen rasen mit dem Bus
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Die Hasen haben den Bus gekapert und Rasen jetzt durch die Stadt, bereit für jede Menge Unsinn. Sie rasen an der Haltestelle und den Wartenden vorbei, überfahren beinahe die Pandas am Zebrastreifen und ...

Die Hasen haben den Bus gekapert und Rasen jetzt durch die Stadt, bereit für jede Menge Unsinn. Sie rasen an der Haltestelle und den Wartenden vorbei, überfahren beinahe die Pandas am Zebrastreifen und fliegen an den Schafen vorbei. Auch im Bus passiert so manches Lustige. Der Text - immer anders auf den Seiten platziert - wiederholt sich teilweise mantraähnlich und enthält einige Reime. Dies drückt hervorragend die Schnelligkeit des Buses aus. Die Bilder stehen dem in nichts nach. Man sieht den Bus förmlich vorbeiflitzen. Der Illustrator schafft eine lebendige Atmosphäre. Die Tierfiguren sind einfach toll und überall gibt es etwas zu entdecken. Meine Tochter musste oft lachen, was will man mehr?

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Veröffentlicht am 13.04.2021

Bewährt spannender Titel der Reihe mit leichten Schwächen

Die 15. Täuschung
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Im 15. Band der Reihe "Women's Murder Club" bekommt es Lindsay Boxer mit einem Vierfachmord in einem Hotel zu tun. Zunächst gibt es nur Hinweise auf eine Frau, die im Zimmer eines der Opfer gewesen sein ...

Im 15. Band der Reihe "Women's Murder Club" bekommt es Lindsay Boxer mit einem Vierfachmord in einem Hotel zu tun. Zunächst gibt es nur Hinweise auf eine Frau, die im Zimmer eines der Opfer gewesen sein muss. Doch die Frau ist verschwunden und so tappt Boxer im Dunkeln, bis sich eine Verbindung zu ihrem Ehemann Joe Molinari ergibt, der sich plötzlich auch nicht mehr meldet. Als dann auch noch ein Flugzeug in San Francisco abstürzt, fragt sich Lindsay, ob ihr Ehemann wirklich der ist, der er vorgibt zu sein. Zudem wird sie von einer Gruppe chinesischer Männer verfolgt und bedroht. Lindsay versucht herauszufinden, wie die Fälle zusammenhängen.

Wie schon in Band 14 ist Detective Boxer auch in diesem Fall eher eine Einzelkämpferin. Die anderen Frauen des Clubs erscheinen eher randständig und tragen wenig zur Lösung des Falls bei. Vornehmlich wird Spannung durch das Verschwinden von Joe Molinari und Boxers Zweifel an diesem erzeugt. Die Geschichte, in der dann noch die CIA eine Rolle spielt ist manchmal etwas sehr konstruiert, dennoch handelt es sich bei der 15. Täuschung um einen soliden Thriller, der vor allem Fans der Reihe reizen dürfte, aber nicht an die Anfangsbände heranreicht. Wer noch keinen Band gelesen, sollte nicht mit diesem beginnen. Auch das Ende lässt übrigens einige Fragen offen.



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