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Veröffentlicht am 13.08.2020

Ein märchenhafter Roman über Freundschaft und Liebe mit ganz viel Wortwitz! Top!

Kein Prinz ist auch keine Lösung
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„Ich habe einen Rat für dich! LASS-IHN-SAUSEN!“
„Frau Laura hat immer irgendwas Tröstliches gesagt.“
„Für Hundert Euro sagt dir jeder was Tröstliches.“
„Du nicht!“
Seite 26

Kat und Gwennie könnten kaum ...


„Ich habe einen Rat für dich! LASS-IHN-SAUSEN!“
„Frau Laura hat immer irgendwas Tröstliches gesagt.“
„Für Hundert Euro sagt dir jeder was Tröstliches.“
„Du nicht!“
Seite 26

Kat und Gwennie könnten kaum unterschiedlicher sein. Während Gwennie erfolgreich Liebesromane schreibt, will sie auch im echten Leben romantische Gefühle und große Gesten. Kat dagegen kann ein Mann schnell glücklich machen – wenn er am nächsten Tag schnell verschwindet.
Es sieht aus, als hätte Gwennie endlich das große Los gezogen, Mike, der sich mit ihr verlobt… Doch dann geht er auf Distanz… Und Kat hat eine merkwürdige Idee, wie sie ihr helfen kann…

Wie viele humorvolle Dialoge, wie viel Wortwitz kann man in einen Roman packen? Viel, wenn man Chantal Schreiber heißt! Doch „Kein Prinz ist auch keine Lösung“ lebt nicht nur von den wirklich köstlichen Diskussionen, sondern besticht durch zwei Protagonistinnen wie Tag und Nacht.
Die Kapitel sind abwechselnd aus Gwennies und Kats Perspektive geschrieben, wodurch mir die beiden sehr nahe kamen und ich beide gut verstehen konnte. Und durch ihre konträren Charaktere wechseln wir beim Lesen zwischen romantischen Höhenflügen mit Traumprinzen und der ungeschönten Realität, durch eine misstrauische Brille betrachtet. Oder landen auf dem Rücken eines Zirkuspferdes, das Datteln klaut, neben einem gefräßigen Hund namens Sharkie, der auch gut als Müllschlucker dienen könnte oder…

Wie ihr schon merkt, die Geschichte hat viel zu bieten und ich hatte viel Spaß zum Lesen!

Und mal ehrlich, sind wir nicht alle ein bisschen Gwennie? Und Kat? So spricht „Kein Prinz ist auch keine Lösung“ alle an, die Romantiker ebenso wie die vermeintlichen Realisten – und zeigt, das so wie bei Yin und Yang der eine nicht ohne den anderen sein kann – und in jedem auch ein Stückchen des anderen steckt…

Fazit: Ein märchenhafter Roman über Freundschaft und Liebe mit ganz viel Wortwitz! Top!

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.08.2020

Ein schwarzhumoriges Buch über den Tod – und noch viel mehr über das Leben!

Nach dem Tod gleich links
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„Eigentlich musste sie doch nur damit aufhören, immer gegen etwas zu kämpfen, und sich stattdessen überlegen, was sie wollte, und dann dafür kämpfen.“



Else hat nur eines, was sie will: Schlagersänger ...

„Eigentlich musste sie doch nur damit aufhören, immer gegen etwas zu kämpfen, und sich stattdessen überlegen, was sie wollte, und dann dafür kämpfen.“



Else hat nur eines, was sie will: Schlagersänger Bernhard Bardensiehl, den sie tagein, tagaus aus der Ferne anhimmelt. Als er stürzt und sich schwer verletzt, rettet sie ihn. Und weil dann auch schon der Tod vor der Tür steht und ihn mitnehmen will, legt sie sich kurzerhand auch noch mit ihm an und versucht, ihm Bernhard zu entreißen.



Was auf den ersten Blick schwarzhumorig lustig klingt, ist es auch. Aber auch wesentlich mehr als das. In „Nach dem Tod gleich links“ hat Anna Buchwinkel eine Menge vereint. Da ist erstmal natürlich Else, eine tatkräftige, manchmal naiv wirkende Frau, die nur die Liebe sucht und dafür viel riskiert. Und mit ihrer einfältigen Art, ohne lange nachzudenken doch genau das Richtige tut. Bei dem Versuch, noch mal mit dem Tod an einem Verhandlungstisch zu sitzen, holt Else sich oft unerwartete Hilfe. Und so sehen wir viele liebenswürdig-schrullige Protagonisten und Randfiguren, die sich immer wieder mal treffen und auf neue, unerwartete Weise zusammenfügen.

Sei es der Portier eines Hotels, eine unbeachtete Reinigungskraft oder ein Obdachloser, die zur richtigen Zeit das Richtige sagen. Und Else gibt ihnen die Chance, ihre Stärken zu zeigen, holt sie auf die große Bühne und aus ihrer Einsamkeit.

Denn, wie sagt sie so schön: „Aber wenn jeder alleine ist, dann haben wir zumindest schon mal das gemeinsam. Und zwar alle.“



Außer tolle Figuren bietet dieses Buch aber auch eine interessante Sprache. Verträumt, anders formuliert als gewohnt, erinnerte es mich ein wenig an „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“. Und in Anna Buchwinkels Geschichte machen selbst die unscheinbarsten Nebensätze nachträglich Sinn.

Auch die Spannung kommt nicht zu kurz, denn um den Tod zu finden, muss man auch an Orte, wo Menschen sterben, das kann schon mal gefährlich sein.



Und neben all den unterhaltsamen Dialogen und überraschenden Wendungen stellt die Autorin große Fragen und gibt feinfühlige Antwortmöglichkeiten, über die es sich nachzudenken lohnt!

Denn in unserer übermodernen Welt vergessen wir oft, dass der Tod zum Leben dazugehört, dass das eine nicht ohne das andere sein kann. Und gerade jetzt, wo wir uns wieder vermehrt mit unserer Verletzlichkeit konfrontiert sehen, macht es Sinn, es mit Opa Wolle zu halten: „Vielleicht sollte man öfter mal „Wofür“ statt „Warum“ fragen.“


Fazit: Ein schwarzhumoriges Buch über den Tod – und noch viel mehr über das Leben!

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Veröffentlicht am 12.07.2020

Herzlich willkommen in Brunngries!

Prost, auf die Wirtin
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„Also, so ein fescher Herr Kommissar“, schmachtete sie Tischler noch an (…). Spätestens jetzt war auch Tischler klar, dass binnen der nächsten vierundzwanzig Stunden jeder Bürger aus Brunngries wissen ...

„Also, so ein fescher Herr Kommissar“, schmachtete sie Tischler noch an (…). Spätestens jetzt war auch Tischler klar, dass binnen der nächsten vierundzwanzig Stunden jeder Bürger aus Brunngries wissen würde, dass ein neuer Sheriff in der Stadt war. Die Guten, aber auch die Bösen.
Seite 81/82

Inhalt:
Hauptkommissar Tischler hat noch nicht mal seinen ersten Arbeitstag angetreten, da wird er auch schon an einen Tatort gerufen. Franziska Leidinger, die Wirtin vom Brunnen, wurde ermordet, erschossen aus nächster Nähe. Wer wollte der allseits beliebten Franzi etwas Böses, und warum?
Zusammen mit dem manchmal etwas tollpatschigen Kollegen Fink macht er sich an die Befragungen, und merkt schnell, dass nicht alle so freundlich sind, wie sie auf den ersten Blick scheinen. Das, aber auch der Dorfklatsch erschweren seine Ermittlungen.

Meine Meinung:
Herzlich willkommen in Brunngries! Ganz in der Nähe hat Tischler seine Jugend verbracht, und kehrt jetzt als gstandener Kommissar zurück. Er ist schon ein recht eigenwilliger Kerl, der Tischler, mit einem exklusiven Geschmack aber dem Herzen auf dem rechten Fleck. Ich muss zugeben, ich mochte ihn, seine Kleiderwahl und sein Auto von Anfang an. Auch, dass er sich des unterschätzten Fink annimmt und auch mal über dessen kleinere und größere Patzer hinwegsieht. Denn die haben auch für die nötige Lockerheit gesorgt, die so ein Provinzkrimi bietet und für die ich sie so liebe!
Abgesehen von dem Fall, der dann doch nicht so klar ist, wie man anfangs meint, erfahren wir auch einiges über Tischlers Jugend und seine Vergangenheit bietet noch viel Raum für Spekulationen – und nächste Teile, bei denen ich sicher wieder mitermitteln werde!
Brunngries bietet alles, was man von ländlicher Idylle erwartet, urige Bewohner, Strizzis und echte Bösewichte. Vor allem aber gute Unterhaltung und die Basis für kommende ebenso spannende Fälle!

Fazit: Ein unterhaltsamer, spannender Krimi mit viel Leberkäs und anderen lokalen Bsonderheiten!

Veröffentlicht am 05.07.2020

Ein Glück, dieses Buch gefunden zu haben!

Frau im Glück
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„Wir können aus eingefahrenen Denkmustern rauskommen und tatsächlich unser Gehirn trainieren, dem Schönen und den kleinen Glücksmomenten mehr Beachtung zu schenken. Die Blume am Wegesrand wahrnehmen, die ...

„Wir können aus eingefahrenen Denkmustern rauskommen und tatsächlich unser Gehirn trainieren, dem Schönen und den kleinen Glücksmomenten mehr Beachtung zu schenken. Die Blume am Wegesrand wahrnehmen, die Hundekacke, in die man nicht getreten ist, und die lecker duftende Tasse Schokolade, die zudem noch die Hände an einem kalten Wintertag wärmt.“
Seite 255

Was ist Glück und wo bekomme ich es her?
Mit dieser Frage haben sich die beiden Autorinnen Anja Saskia Beyer und Charly von Feyerabend lange beschäftigt. Und sich dabei im Ping-Pong-Prinzip Glücks-Challenges zugespielt. Und sie haben wirklich alles gegeben, von Yoga über Entrümpeln, da wurden Ängste überwunden, mit den bloßen Händen in der Erde nach Glück gebuddelt und Haustiere angeschafft!
Und die zwei haben sehr humorvoll und unterhaltsam darüber berichtet, wie es ihnen mit der jeweiligen Herausforderung ging. Ist man wirklich glücklicher, wenn man 14 Tage jeden Abend gemeinsam in die Federn springt? Oder täglich meditiert, es wie die Schweden mit lagom hält oder Glücksunterricht in der Schule besucht?

Es ist hier die bunte Mischung und die locker-flockige Art, in der darüber berichtet wird, die es ausmacht! Jede Menge fundierte Tipps, die Lust machen, mal etwas Neues auszuprobieren, Altes loszulassen oder einfach mal bewusst nichts zu tun!
Ich selbst bin beim Lesen kopfüber reingepurzelt, habe mich sehr gut unterhalten, laut gelacht und den einen oder anderen Tipp zum Beherzigen mit herausgenommen!
Gegen Ende bekommen wir auch noch einen Schnellkurs „Hormone für Anfänger“ und auch die alten Philosophen lassen sich blicken. Und gerade, als ich mir dachte, jetzt wird’s doch ein wenig „trocken“, wurde ich noch mit schnellen Glückstipps erfrischt!
Listen mit den besten Songs und Filmen zum Gute-Laune-Machen, ein Kurzüberblick in nachhaltiges Handeln – leicht gemacht und noch einige Rezepte zum Nachbacken, die garantiert schon beim Durchlesen aufheitern!

„Glück ist kein Geschenk der Götter, sondern die Frucht unserer Einstellung“ (Erich Fromm)
Und mit diesem Buch macht man viele große und kleine erste Schritte, seine Einstellung zu verändern!


Fazit: Ein bunter, unterhaltsamer, lockerer Ratgeber, der dennoch fundiert zum Nachdenken und Nachleben anregt – ein Glück, ihn gefunden zu haben!

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Veröffentlicht am 29.06.2020

Eine interessante Reise durch Frankreich mit doch nicht so leichtem Gepäck…

Und sonst nichts
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Und wieder werde ich magisch von einer Abzweigung, die von der langweiligen Straße abführt, angezogen – und widerstehe ihr.“
Seite 104

Mit 52 erfüllte sich die Autorin einen lange gehegten Wunsch: Ab ...

Und wieder werde ich magisch von einer Abzweigung, die von der langweiligen Straße abführt, angezogen – und widerstehe ihr.“
Seite 104

Mit 52 erfüllte sich die Autorin einen lange gehegten Wunsch: Ab ins Auto und quer durch Frankreich, wenig Gepäck, ein provisorisches Bett im Auto. Und außer Tanken mit nur € 10,- am Tag auskommen. Und sonst nichts! Oder doch?

Denn schnell wird beim Lesen klar, dass Irmgard Rosina Bauer viel emotionales Gepäck mit sich führt. So wird der Trip durch Frankreich für den Leser auch eine Reise durch die Vergangenheit der Autorin, mit Hochs und Tiefs, dem Ausbruch aus einem goldenen Käfig und der harten Landung danach, mit überholten Glaubenssätzen und Lasten, die man meint, von den Eltern aufgebürdet zu bekommen.
Mutter von vier Kindern, die viel Zeit und Mühe in das Delikatessengeschäft ihres (mittlerweile Ex-) Mannes gesteckt hat. Um dafür oft hämische Worte und wenig Dank zu bekommen. Viel zu oft hat sie ihre eigenen Bedürfnisse und die ihrer Kinder hintangestellt – für den Traum ihres Mannes und ein Leben in Hülle und Fülle.

Nach der Scheidung musste sie sich mit vier Kindern durchschlagen und jetzt ist die Zeit gekommen, an sich selber zu denken.
Manchmal sehr furchtsam und übervorsichtig legt sie Kilometer um Kilometer zurück, lässt sich von Sehenswürdigkeiten verführen, muss aber auch lernen, den Verführungen der Fülle zu widerstehen. Sie erarbeitet sich dabei Strategien um ihre Ängste zu bezwingen und lernt auch, die Ruhe auszuhalten um alte Wunden heilen zu lassen…
Trotz manchmal eigenwilliger Formulierungen lässt sich „Und sonst nichts“ leicht lesen. Mir war nicht klar, welch abwechslungsreiche Landschaftsformen Frankreich zu bieten hat und es hat mir gut gefallen, sie auf diesem Weg kennenzulernen, spektakuläre Fahrten auf engen Bergstrassen inklusive. Und auch die Reise durch das Leben der Autorin war interessant für mich.
Frau Bauer ist ungefähr im Alter meiner Mutter, also für mich eine andere Generation. Auch ihr Leben im goldenen Käfig kenne ich in der Form nicht, das war einerseits ungewöhnlich zu lesen, manchmal musste ich aber auch den Kopf schütteln über die Art und Weise, wie Frauen hier noch vor kurzer Zeit behandelt wurden (und werden). Und es ließ mich auch dankbar werden dafür, wie und wo ich aufwachsen durfte. Als Landkind in den Bergen erschienen mir einige Begebenheiten weniger aufregend, dafür habe ich umso mehr Respekt vor Frau Bauer, dass sie sich mit ihrem Aufwachsen und ihren Erfahrungen daran gewagt hat!
Und es gab mir den Impuls, auch wieder öfter in mich zu hören und über meinen eigenen Schatten zu springen!

Fazit: Und wieder werde ich magisch von einer Abzweigung, die von der langweiligen Straße abführt, angezogen – und widerstehe ihr.“
Seite 104

Mit 52 erfüllte sich die Autorin einen lange gehegten Wunsch: Ab ins Auto und quer durch Frankreich, wenig Gepäck, ein provisorisches Bett im Auto. Und außer Tanken mit nur € 10,- am Tag auskommen. Und sonst nichts! Oder doch?

Denn schnell wird beim Lesen klar, dass Irmgard Rosina Bauer viel emotionales Gepäck mit sich führt. So wird der Trip durch Frankreich für den Leser auch eine Reise durch die Vergangenheit der Autorin, mit Hochs und Tiefs, dem Ausbruch aus einem goldenen Käfig und der harten Landung danach, mit überholten Glaubenssätzen und Lasten, die man meint, von den Eltern aufgebürdet zu bekommen.
Mutter von vier Kindern, die viel Zeit und Mühe in das Delikatessengeschäft ihres (mittlerweile Ex-) Mannes gesteckt hat. Um dafür oft hämische Worte und wenig Dank zu bekommen. Viel zu oft hat sie ihre eigenen Bedürfnisse und die ihrer Kinder hintangestellt – für den Traum ihres Mannes und ein Leben in Hülle und Fülle.

Nach der Scheidung musste sie sich mit vier Kindern durchschlagen und jetzt ist die Zeit gekommen, an sich selber zu denken.
Manchmal sehr furchtsam und übervorsichtig legt sie Kilometer um Kilometer zurück, lässt sich von Sehenswürdigkeiten verführen, muss aber auch lernen, den Verführungen der Fülle zu widerstehen. Sie erarbeitet sich dabei Strategien um ihre Ängste zu bezwingen und lernt auch, die Ruhe auszuhalten um alte Wunden heilen zu lassen…
Trotz manchmal eigenwilliger Formulierungen lässt sich „Und sonst nichts“ leicht lesen. Mir war nicht klar, welch abwechslungsreiche Landschaftsformen Frankreich zu bieten hat und es hat mir gut gefallen, sie auf diesem Weg kennenzulernen, spektakuläre Fahrten auf engen Bergstrassen inklusive. Und auch die Reise durch das Leben der Autorin war interessant für mich.
Frau Bauer ist ungefähr im Alter meiner Mutter, also für mich eine andere Generation. Auch ihr Leben im goldenen Käfig kenne ich in der Form nicht, das war einerseits ungewöhnlich zu lesen, manchmal musste ich aber auch den Kopf schütteln über die Art und Weise, wie Frauen hier noch vor kurzer Zeit behandelt wurden (und werden). Und es ließ mich auch dankbar werden dafür, wie und wo ich aufwachsen durfte. Als Landkind in den Bergen erschienen mir einige Begebenheiten weniger aufregend, dafür habe ich umso mehr Respekt vor Frau Bauer, dass sie sich mit ihrem Aufwachsen und ihren Erfahrungen daran gewagt hat!
Und es gab mir den Impuls, auch wieder öfter in mich zu hören und über meinen eigenen Schatten zu springen!

Fazit: Eine interessante Reise durch Frankreich mit doch nicht so leichtem Gepäck…





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