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Veröffentlicht am 08.11.2016

mühselige, zähe Lektüre

YOU - Du wirst mich lieben
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Nachdem Buchverkäufer Joe die Studentin Guinevere Beck in seinem Laden bedient hat, geht ihm die junge Frau nicht mehr aus dem Kopf. Er tut alles, um sie kennenzulernen und sich ihre Liebe zu erarbeiten. ...

Nachdem Buchverkäufer Joe die Studentin Guinevere Beck in seinem Laden bedient hat, geht ihm die junge Frau nicht mehr aus dem Kopf. Er tut alles, um sie kennenzulernen und sich ihre Liebe zu erarbeiten. Dabei ist Joe jedes Mittelrecht. Es dauert nicht lange, und er weiß nahezu alles über Beck und greift ohne ihr Wissen in ihr Leben ein...

Du schlägst das Buch auf und wirst zunächst über den ungewöhnlichen Schreibstil überrascht sein. Du fragst dich, was dir die Geschichte bieten kann und worauf die Handlung wohl hinauslaufen mag. Du versuchst, dich in die Geschichte einzufinden, genauso wie du gerade versucht, meine Rezension zu verstehen, doch du fragst dich, warum ich eigentlich so komisch schreibe. Sollte dies der Fall sein, ist das Buch allerdings nichts für dich...

Denn genau so wird die komplette Geschichte erzählt. Joe ist der Ich-Erzähler, der seine Gedanken, Gefühle und Erlebnisse schildert. Allerdings richtet er all seine Worte an Beck und spricht sie damit direkt an – „du tust... ich betrachte deine Bilder... du wirst...“. Anfangs fand ich diesen Erzählstil ganz reizvoll, es ist mal etwas anderes. Über die Buchlänge von 500 Seiten wird es aber mit der Zeit anstrengend und nervig, nicht zuletzt, weil Joe einfach viel zu viel „redet“, wobei das meiste darauf hinausläuft, dass er mit Beck schlafen möchte – wofür Joe allerdings in der Regel deutlich vulgärere Ausdrücke benutzt.
Gerade anfangs erzählt Joe sehr viele Dinge, die er über Beck herausgefunden zu haben meint, von denen man zunächst nicht weiß, ob sie stimmen oder seiner Fantasie entspringen.
Dass Joe nicht alle Tassen im Schrank hat, wird allerdings ziemlich schnell klar – ein weiter Punkt, der mir die Lektüre erschwert hat. Ich habe weder zu Joe noch zu Beck einen Zugang gefunden, beide waren mir durchweg unsympathisch.

Der Klappentext – der übrigens sehr weit vorgreift und schon viel Handlung verrät – verspricht eine spannende, dramatische Geschichte. Leider habe ich die Story aber über weite Strecken als zäh und langweilig empfunden. Joe hat eine sehr ausschweifenden Erzählweise, er verliert sich in Details, die die Handlung kaum voranbringen – und das alles auf seine wirr-kranke Art. Viele Passagen der Handlung sind vorhersehbar, nur an wenigen Stellen habe ich die Geschichte als spannend erlebt und mitgefiebert, was passieren mag.
Die erhofften Überraschungen am Ende bleiben aus, stattdessen habe ich dieses als sehr ernüchternd empfunden.

Unsympathische Charaktere; schwieriger, weitschweifiger, vulgärer Erzählstil; zu wenig Spannung. Leider konnte mich das Buch nur auf wenigen Seiten ein bisschen packen, durch viele Passagen musste ich mich richtig durchquälen, dabei war das Grundthema, das Stalking, eigentlich vielversprechend.

Veröffentlicht am 08.11.2016

das schönste am Buch ist das Cover ... weil es nicht amethystfarben ist

Waterfall
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Nachdem Eurekas Tränen die Welt überflutet haben, will sie das Unheil wieder gutmachen und den Aufstieg von Atlantis verhindern. Zusammen mit Ander, ihrer Familie und ihrer Freundin Cat macht sie sich ...

Nachdem Eurekas Tränen die Welt überflutet haben, will sie das Unheil wieder gutmachen und den Aufstieg von Atlantis verhindern. Zusammen mit Ander, ihrer Familie und ihrer Freundin Cat macht sie sich auf den weiten Weg, um Solon zu finden – den verschollen Saathüter, der die Antworten auf ihre Fragen kennen und ihr im Kampf gegen Atlas beiseite stehen soll. Eureka erfährt dabei Dinge, die ihre Welt noch weiter auf den Kopf stellen. Ist sie dem Kampf gegen Atlas gewachsen?

Es handelt sich um den zweiten, abschließenden, Band der Teardrop-Reihe. Ohne Vorkenntnisse ist die Geschichte vermutlich nicht zu verstehen – mit Vorkenntnissen ist es allerdings auch recht schwierig.
Da ich Band 1 – Teardrop – vor über einem Jahr gelesen habe, fiel mit der Einstieg in das Buch sehr schwer. Ich hatte große Probleme, mich an alle Figuren und die vergangenen Ereignisse zu erinnern. Es werden zwar diverse Dinge erklärt, aber nichts davon trug ernsthaft zum Auffrischen der Erinnerungslücken bei. Ebenso werden etliche Begriffe verwendet, die kaum (erneut?) erklärt werden.

Die Geschichte des Auftaktbandes hatte mir gut gefallen. Leider kann ich dies von Waterfall nicht wirklich sagen. Im Nachhinein hätte man das Geschehen auf höchstens einem Drittel der Seiten unterbringen könnten, gefühlt passiert seitenweise einfach gar nichts. Die Gruppe um Eureka findet Solon in seiner Höhle, spricht mit Leuten, ist in der Höhle, spricht mit Leuten, ist in der Höhle, spricht ... ... es gibt immer wieder Dialoge mit den gleichen Figuren, die aber erst nach und nach ihr Wissen offenbaren und Eureka damit letztlich den Weg weisen. Hätten sie direkt den Mund aufgemacht, hätte man dies deutlich abkürzen können – so sind weite teile der Geschichte zäh und langatmig. Es werden Details seitenlang ausgeschmückt, die im weiteren Verlauf nicht zur Handlung beitragen. Hinzu kommt, dass ich die Handlung auch nicht durchweg als schlüssig empfunden habe und manche Dialoge wirken, als sprechen die Figuren zwar miteinander, aber von völlig verschiedenen Dingen.

Nachdem ich Eureka im Vorgängerband schon sehr anstrengend fand, verliert sie nun jegliche Sympathie. Sie verhält sich unglaublich trotzig und egoistisch und bringt ihre Reisegefährten, darunter auch ihre vierjährigen Geschwister, in unnötige Gefahr. An vielen Stellen konnten ich über ihre Reaktionen und Gedankengänge nur den Kopf schütteln.
Außerdem ist sie sehr zornig und geht unnötig brutal vor – ohnehin habe ich das Buch für ein Jugendbuch als sehr grusam und blutig erlebt, ohne dass es ernsthaft zur Atmosphäre der Geschichte beigetragen hat.

Die Zwillinge sind ein weiterer Punkt, der mir die Lektüre erschwert hat. Obwohl ihr junges Alter erwähnt wird, verhalten sie sich keinesfalls dementsprechend, besonders für das, was sie durchmachen müssen. Sie wirken fast schon erwachsen und auch ihre Ausdrucksweise ist einem Kleinkind selten angemessen.

Zwar wird nach einem verwirrenden Beginn und einem zähen Mittelteil die Geschichte zum Schluss etwas rasanter und hat einige Überraschungen zu bieten, überzeugen konnte mich das Ende letztlich aber nicht. Nachdem sich zuvor alles zog und immer neue Hindernisse eintraten, geht am Ende alles sehr schnell und einfach, aber nicht unbedingt sinnvoll und logisch. Alle Fragen beantwortet? Leider nein...

Die Grundidee der Reihe war interessant, die Umsetzung konnte mich in dieser Fortsetzung aber gar nicht überzeugen. Unsympathische Protagonistin durchlebt unlogische, zähe Geschichte und geht dabei unnötig brutal und herzlos vor. Auch der Schreibstil mit seinen vielen Wortwiederholungen ist sehr holprig. Das nächste Buch, in dem irgendwas amethystfarben ist, schmettere ich vermutlich gegen die Wand... (schaut man sich die englischen Bewertungen an, muss man sich ja schon fragen, ob da bei der Übersetzung was schief gegangen ist...)

Veröffentlicht am 08.11.2016

3 Bände – drei völlig verschiedene Geschichten – neue Überraschungen und viele Emotionen

Nachtblüte. Die Erbin der Jahreszeiten (Buch 3)
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Band 3 der Jahreszeiten-Reihe – kleiner Spoiler zum Vorgänger vorhanden.

Seit Gaia ihren Söhnen erlaubt hat, auf die Erde zu Reisen, um sich eine Frau zu suchen, ist Sol regelmäßiger Gast in Hemera. ...

Band 3 der Jahreszeiten-Reihe – kleiner Spoiler zum Vorgänger vorhanden.

Seit Gaia ihren Söhnen erlaubt hat, auf die Erde zu Reisen, um sich eine Frau zu suchen, ist Sol regelmäßiger Gast in Hemera. Bei seinem jetzigen Besuch möchte er seine Enkeltochter kennenlernen – Ilea Sola Sommerkind. Doch bei seinem Eintreffen geschieht ein Unglück, sodass auch Aviv gezwungen ist, auf die Erde zu reisen – zum aller ersten Mal. Nun nimmt das Schicksal seinen Lauf...

500 Jahre sind vergangen, seit Gaia die Auswahl aufgehoben hat. 500 Jahre, in denen sich Hemera wieder nicht wirklich weiterentwickelt zu haben scheint. Das ist schon ein komisches Stückchen Erde... allerdings ist nicht wirklich Zeit, sich an diesem Gedanken lange aufzuhalten, denn erneut zaubert Jennifer Wolf eine Geschichte, die völlig anders ist als ihre Vorgänger – aber nicht weniger emotional.

Einfaches Glück ist den Figuren nicht vergönnt. Wieder erwarten sie viele Hindernisse und Regeln, die nicht einfach überwunden werden können.

Mit Gaias Eltern kommen neue Figuren hinzu, die einen neuen Blick auf die Welt ermöglichen und neue Gesetzmäßigkeiten ins Spiel bringen.

Wieder bietet die Handlung etliche Überraschungen und Wendungen – man erwartet ja eigentlich schon fast nichts anderes mehr. Die ganze Zeit habe ich spekuliert, wie es weitergehen könnte und wer die Partner für die letzten zwei Götter werden – dabei habe ich meine eigenen Überlegungen während des Lesens mehrfach verwerfen müssen.

Diesmal gibt es zwei Ich-Perspektiven, was ganz neue Einblicke ermöglicht. Zwei Figuren schildern ihre Gefühle, lassen an ihren Gedanken teilhaben, sodass der Leser diesmal aus zwei Sichtweisen den steinigen Weg mitverfolgen kann, den die Figuren gehen müssen.

Schön war auch, dass in diesem Band viele der bekannten Figuren aufeinandertreffen, sodass man sehen konnte, was aus den ersten Paaren geworden ist, und dass die Geisttiere eine etwas größere Rolle bekommen haben, sodass man auch diese näher kennenlernen konnte.

Der Epilog gibt schon einen Ausblick darauf, dass auch der letzte Band seinen Vorgängern in keiner Weise gleichen wird und beendet alle Spekulationen, wer der junge Mann auf dem Cover sein könnte.

Was soll ich sagen? Die Reihe hat mich einfach komplett in ihren Band gezogen und ich bin jetzt schon traurig, dass mich nur noch ein Buch erwartet. Wieder überzeugt die Geschichte mit Überraschungen und ganz viel Gefühl. Allerdings vergebe ich diesmal „nur“ 5 Möhren, da ich das Buch ein gaanz klein bisschen weniger emotional und aufwühlend fand als die Vorgänger.

Veröffentlicht am 08.11.2016

Mein Lieblingsbuch der Reihe – unglaublich emotional

Tagwind. Der Bewahrer der Jahreszeiten (Buch 4)
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4. Band der Reihe, Spoiler in Bezug auf die Vorgänger vorhanden und damit auch ein wenig zu diesem Band

Sol ist auf der Erde geblieben und mit Ileas Kind hat er die Liebe kennengelernt. Doch er ist sehr ...

4. Band der Reihe, Spoiler in Bezug auf die Vorgänger vorhanden und damit auch ein wenig zu diesem Band

Sol ist auf der Erde geblieben und mit Ileas Kind hat er die Liebe kennengelernt. Doch er ist sehr unsicher mit dem kleinen Säugling. Da Yannis viele jüngere Geschwister hat, steht er ihm hilfsbereit zur Seite.
Und seine Unsicherheit mit dem Baby ist nicht der einzige Grund, der Sols Herz höher schlagen lässt...

Während zwischen den anderen Bänden mehrere hundert Jahre lagen, setzt Tagwind nun nahtlos an die Ereignisse des Vorgängerbandes Nachtblüte an.
Auch diesmal ist die Geschichte völlig anders als die bisherigen Bände.

Yannis und Sol sind diesmal die Ich-Erzähler ihrer Geschichte, wobei Sols Passagen, vor allem zu Beginn, sehr kurz ausfallen.
Diesmal sind nicht Gaias Regeln das Problem für die Protagonisten, sondern sie selbst und die gesellschaftlichen Normen. Denn in Hemera wird aus einer Beziehung mindestens ein Kind erwartet. Kinderlose Ehen werden verachtet, eine gleichgeschlechtliche Beziehung bedeutet Schande für die Familie...
Und so kämpfen beide mit sich und ihrem Gefühlschaos, wobei unglaublich viele sehr süße und witzige Szenen entstehen, denn fast jedes Aufeinandertreffen hat mindestens einen peinlichen Moment für Yannis oder Sol zu bieten. Und wenn dann noch kleine Geschwister Geheimnisse ausplappern, kann es richtig unangenehm werden ... und unglaublich lustig.

Aber die Geschichte hat nicht nur witzige Momente zu bieten, sondern vor allem ganz viele berührende Szenen. Schon in der Mitte des Buches haben mich die emotionalen Ereignisse zu Tränen gerührt. Gut, dass ich die Taschentücher dann bereits zur Hand hatte – ich brauchte sie auch später noch.
Auch hier gelingt es Jennifer Wolf wieder, mich mit unerwarteten Wendungen zu überraschen.

Sol war mir in den ersten zwei Bänden nur bedingt sympathisch. Erst in Nachtblüte konnte man eine ganz neue Seite an ihm erahnen, die hier nun durchbricht und den unnahbaren, arroganten Schönling in ganz neuem Licht zeigt.
Doch es ist vor allem Yannis, an den ich mein Herz verloren habe. Er ist so unglaublich sympathisch, immer freundlich, hilfsbereit und selbstlos. Sein Umgang mit seinen kleinen Geschwistern und auch sämtlichen anderen Kindern des Ortes ist bezaubernd. Daher hoffe ich ganz besonders auf ein Wiedersehen mit ihm in dem Oktober erscheinenden Spin-Off.

Dies ist mein Lieblingsband der Reihe, weil beide Figuren sich so süß und ungeschickt anstellen und die Handlung, die wieder allerlei unerwartete Wendungen zu bieten hat, mich insgesamt am meisten berühren – zu Tränen rühren – konnte ;)

Veröffentlicht am 08.11.2016

fast noch berührender als der erste Band

Abendsonne. Die Wiedererwählte der Jahreszeiten (Buch 2)
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2. Band einer Reihe. Inhaltliche Spoiler dürften aber nicht vorhanden sein.

Zum ersten Mal wählt Gaia keine Hütern für ihre Söhne – eine Tochter Hemeras soll es sein. So werden alle jungen Frauen zu ...

2. Band einer Reihe. Inhaltliche Spoiler dürften aber nicht vorhanden sein.

Zum ersten Mal wählt Gaia keine Hütern für ihre Söhne – eine Tochter Hemeras soll es sein. So werden alle jungen Frauen zu einer Sichtung gerufen. Nur wiederwillig begibt sich Dahlia dort hin, sieht sie sich doch längst bei ihrem Onkel im Grenzland. Doch ausgerechnet sie wird von Gaia gewählt... und nun muss Dahlia sich für einen ihrer Söhne entscheiden...

Einige hundert Jahre sind seit Mayas Auswahl vergangen. Nun steht eine neue Entscheidung bevor.
Es ist auf jeden Fall sinnvoll, den ersten Band der Reihe und mit ihm die Figuren und Regeln von Gaias Welt zu kennen, auch wenn die wichtigsten Fakten noch mal aufgefrischt werden. So dient besonders Mayas Aufzeichnung als Rückblick über die vergangenen Ereignisse.

Erwartet habe ich, dass die Geschichte einen ähnlichen Verlauf nimmt – Mädchen wird ausgewählt und verbringt Zeit mit den vier Jahreszeiten. Doch Pustekuchen. Die Geschichte ist völlig anders als Morgentau. Wieder erwarteten mich etliche Überraschungen und unerwartete Wendungen.
Auch hier ist der Verlauf sehr emotional – vielleicht sogar noch ein wenig aufwühlender als im ersten Band. Denn auch diesmal machen es Gaias Regeln den Liebenden schwer.

Dahlia ist die Ich-Erzählerin der Geschichte, die in einer anschaulichen und jungen Sprache von ihren Erlebnissen berichtet. Sie ist keine Hütern, daher wiederstrebt es ihr, zu Auswahl zu gehen. Stillsitzen liegt Dahlia nicht – sie ist auf dem Lavendelfeld aufgewachsen, sehnt sich aber danach, als Grenzerin zu arbeiten. Sie ist abenteuerlustig, höflich – und ein bisschen dickköpfig, was sie sehr sympathisch macht.
Schnell ahnt sie, dass Gaia sie nicht ohne Grund ausgewählt hat. Aufgrund der Perspektive kann der Leser an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben, die diese Erkenntnis bei ihr auslösen. Aber nicht nur sie fechtet einen inneren Kampf aus – auch ihr Auserwählter muss die Wahrheit erst akzeptieren und macht es damit beiden schwer. Als dann noch Gaias Regeln greifen, nimmt die Geschichte einen sehr emotionalen und dramatischen Verlauf.

Der Schluss ist sehr überraschend und weckt bereits Erwartungen an den Folgeband. Zwar ist auch Dahlias Geschichte in sich abgeschlossen, aber zwei Söhne sind ja noch übrig...

Eine weitere Reise in Jennifer Wolfs zauberhafte Welt, die so völlig anders war als erwartet. Auch Abendsonne überzeugt mit Überraschungen und tiefen Emotionen. Die Liebenden müssen erneut unerwartete Hindernisse überwinden. Nicht zuletzt dank der bildhaften, flüssigen Sprache macht das Lesen einfach Spaß.