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Veröffentlicht am 05.10.2018

Tolles Buch mit einem Hauch Fantasy

The Dark One - Versuchung der Finsternis
1

Rosalind wird von ihrem Stiefbruder in sein Haus gelockt und dort wohnt sie seit dem. Der gut aussehende Nachbar hat zwar einen sehr schlechten Ruf, lässt aber Rosalinds Herz höher schlagen. Als Ihr Stiefbruder ...

Rosalind wird von ihrem Stiefbruder in sein Haus gelockt und dort wohnt sie seit dem. Der gut aussehende Nachbar hat zwar einen sehr schlechten Ruf, lässt aber Rosalinds Herz höher schlagen. Als Ihr Stiefbruder sie zwingt einen unangenehmen Mann zu heiraten, beschließt Rosalind etwas dagegen zu unternehmen und so kommt sie mit Armound Wulf in Kontakt und begibt sich damit in ein aufwühlendes Abenteuer.

Wertung
Zu allererst muss ich sagen, dass mir das Buch insgesamt gut gefallen hat und ich es kaum erwarten konnte wie es aufgelöst wird. Der Schreibstil ist gut und die Handlung sehr spannend, aber auch an vielen Stellen erotisch. Armound hat zwar einen sehr schlechten Ruf in der Gesellschaft, dabei ist er der perfekte Gentleman und deutlich besser als alle anderen im Buch aufgeführten Männer. Sein Geheimnis gibt er um keinen Preis bekannt und versucht Rosalind immer auf Abstand zu halten. Dadurch entsteht ein Hin- und Her, was schon ein wenig genervt hat. Warum kann er nicht einfach ehrlich sein und ihr die Wahrheit sagen? Die Handlung ist sehr vorhersehbar, aber trotzdem nicht weniger spannend. Die ganzen Morde, die kranke Stiefmutter, der böse Stiefbruder und der Mann, der Rosalind heiraten soll machen neben den Hauptpersonen das Buch zu einem Lesevergnügen. Es wird nicht einen Moment langatmig oder langweilig. Die erotischen Szenen halten sich für so einen Roman noch in Grenzen und nehmen nicht all zuviel Raum in der Geschichte ein, so dass die eigentliche Handlung immer noch im Vordergrund steht.
Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, allerdings fand ich es etwas schade, dass die Personen alle entweder zu den Guten oder zu den Bösen zählen. Warum Rosalinds Stiefbruder so gar nichts Positives in sich trägt wird nicht weiter erklärt, außer dass sein Vater ebenfalls ein Tyrann war. Ich finde es besser, wenn die Persönlichkeiten realistisch gezeichnet werden, also durchaus gute und schlechte Eigenschaften haben. Aber trotz der Schwächen habe ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen und kann es daher auch guten Gewissens empfehlen.
Der fantastische Faktor spielt in diesem Buch eine sehr untergeordnete Rolle. Zwar ist der Fluch allgegenwärtig, kommt aber erst im letzten Drittel erst zum Tragen. Dafür ist die Zeit gut gewählt und man liest im Prinzip einen historischen Roman, den ein Hauch Fantasy umgibt.

Fazit
Ein fantastisches Buch mit recht ungewöhnlichen, aber für die Zeit gut passenden Namen. Die Charaktere sind gut beschrieben und es wird nicht langweilig. Es gibt genügend Szenen, in denen es gewaltig zwischen Rosalind und Armound knistert, ohne jedoch zu ausufernd zu werden. Eine klare Leseempfehlung für alle, die dieses Genre mögen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Charaktere
  • Handlung
  • Atmosphäre
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 17.09.2018

Spannend und emotional - Süchtig machend

Liebe und Verderben
0

Leni ist erst 10 Jahre alt und sie hat nie lange an einem Ort gewohnt. Immer wieder musste sie umziehen, da ihr Vater einen Neuanfang wagen wollte. Ihr Vater ist ein Kriegsveteran und kommt sehr verändert ...

Leni ist erst 10 Jahre alt und sie hat nie lange an einem Ort gewohnt. Immer wieder musste sie umziehen, da ihr Vater einen Neuanfang wagen wollte. Ihr Vater ist ein Kriegsveteran und kommt sehr verändert und gewalttätig zurück. Als sie nach Alaska ziehen sollen, hofft Leni und ihre Mutter Cora noch immer, dass es diesmal besser werden würde. Das ein Ortswechsel Ernt (Lenis Vater) guttun wird. Doch in Alaska gibt es lange Winternächte, die jeden Menschen zu schaffen machen. Was wird dort aus Ernt werden? Wie wird sich das auf sein Zustand auswirken. Leni lernt zum Glück Matthew kennen, in dem Sie einen Freund findet.

Wertung
An diesem Buch hat mich anfangs (aufgrund der Leseprobe) am meisten fasziniert, dass es in Alaska spielt und die Landschaft immer wieder gut beschrieben wird. Doch nach und nach nimmt die Geschichte einen Verlauf, mit dem ich nicht gerechnet habe. Streckenweise ist es sehr düster und deprimierend und zwingt einen, über die Geschehnisse nachzudenken. Immer wieder hofft man, dass es bald aufwärts geht, denn ein leichter Hoffnungsschimmer ist immer vorhanden. Die Geschichte nimmt langsam Fahrt auf und das erste Viertel ist zwar interessant und auch spannend, aber im zweiten Viertel wird es dann Turbulent und lässt einen nicht zur mehr Ruhe kommen.

Im Vordergrund steht Leni, aus deren Sicht die meiste Zeit erzählt wird. Sie ist recht naiv und unerfahren, wächst aber im Laufe der Geschichte über sich hinaus und wird stärker. Ihre Naivität bleibt jedoch bis zum Ende bestehen. Lenis Mutter Cora verändert sich nicht wirklich und von Ernt (Lenis Vater) lernt man Seiten kennen, die einen ins Grübeln stürzen. Alle Charaktere sind so vielfältig und individuell, dass sie sehr authentisch rüberkommen und der Geschichte einen ganz besonderen Charme bringen.

Die Landschaft wird stellenweise in so schillernden Farben beschrieben, daß es eine Sensucht in einem weckt, Alaska mal mit eigenen Augen zu sehen. Das Besondere an dem Ort, wo Leni mit ihren Eltern hinzieht, ist der bedingungslose Zusammenhalt der Bewohner. Alle helfen wo sie können, selbst dann, wenn man nicht nach Hilfe gefragt hat. Wenn jemand neu hinzuzieht, dann kommen einige Bewohner zu Besuch und bieten Ihre Hilfe an und setzten diese dann auch sofort um.

An einigen Stellen konnte ich nur mit dem Kopf schütteln, weil sich nicht alle Charaktere immer logisch verhalten, aber meist gibt es dafür eine gute Erklärung, so dass es einfach nur menschlich wirkt. Leni wirkt ab und an schon sehr naiv und tut Dinge, die nicht ungefährlich sind. An anderen Stellen wirkt sie sehr stark und mutig. Am Ende wird alles realistisch aufgelöst.

Die Liebe zwischen Leni und Matthew ist mir ein bisschen zu dick aufgetragen, aber es passt einfach zu der Geschichte. Auch die Liebe von Cora zu ihrem Mann Ernt lässt einen zwar den Kopf schütteln, aber verständlich ist es dennoch.

Fazit
Ein ungewöhnlich starker Spannungsbogen führt den Leser in ungeahnte menschliche Abgründe. Emotional, bildgewaltig und Streckenweise sehr düster, aber immer bleibt auch ein Hoffnungsschimmer. Daher gibt es von mir eine eindeutig Leseempfehlung.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Geschichte
  • Erzähstil
  • Charaktere
  • Gefühl
Veröffentlicht am 22.08.2018

Ein spannendes Buch mit ein paar Fehlern, über die man gern hinweg sieht.

Die englische Fotografin
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Im Jahr 1930 bekommt eine junge Fotografin den Auftrag der britischen Krone nach Indien zu reisen um dort die Familie des Maharadschas von Rajputana zu fotografieren. Eliza nimmt den Auftrag an und wird ...

Im Jahr 1930 bekommt eine junge Fotografin den Auftrag der britischen Krone nach Indien zu reisen um dort die Familie des Maharadschas von Rajputana zu fotografieren. Eliza nimmt den Auftrag an und wird auch herzlich dort empfangen. Doch im Palast gibt es viele Intrigen, die ihr das Leben nicht leicht machen. Jay, der Bruder des Fürsten ist sehr freundlich zu ihr und es entwickelt sich eine Freundschaft zwischen ihnen, die nicht sein darf.

Wertung
Das Geschehen spielt sich komplett in Indien ab und man erfährt einiges über das damalige Indien. Der Erzählstil ist sehr farbenfroh und man kann sich Knie Landschaft richtig gut vorstellen. Die Charaktere sind gut beschrieben, besonders Eliza wirkt gut ausgearbeitet. Jay selber bleibt ein wenig undurchsichtig, weil die Geschichte nur aus Elizas Sicht geschrieben wurde. Manchmal hätt ich gerne auch Jays Gedankengänge gelesen. Die Geschichte fängt ruhig an und nimmt ab dem ersten Drittel dann gut Fahrt auf und wird richtig spannend. Es passiert so vieles und Eliza muss sich mit einigem auseinander setzten. Sie wächst an Ihren Erfahrungen im Palast und wird selbstbewusster. Ich konnte nach dem ersten Drittel das Buch kaum noch zur Seite legen, so sehr hat mich das Geschehen gefesselt. An einigen Stellen wurden die Szenen sehr kurz abgehandelt, dass ich mich manchmal gefragt habe, warum die Autorin die Szene nicht einfach weg gelassen hätte, um dafür an einer anderen Stelle etwas ausführlicher zu sein.

Das Ende ist leider etwas unüberlegt, oder vielleicht auf einfach erzwungen. Es wirkt unrealistisch und der hochdramatisierte Witwenstatus von Eliza spielt am Ende überhaupt keine Rolle mehr. Es sind noch mehr Dinge, die ich an dem Ende nicht gut fand, aber ich will an dieser Stelle nicht zu viel verraten. Sicher ist, dass das Ende schon arg erzwungen wirkte und so gar nicht zu dem bisherigen Geschehen passte. Aber dennoch habe ich das Buch sehr gerne gelesen und würde es auf jeden Fall weiter empfehlen.

Fazit
Eine tolle Geschichte die in Indien spielt und nur am Anfang ein paar Längen hat, während sie im weiteren Verlauf aber richtig spannend wird. Ich kann das Buch empfehlen und freue mich, dass ich das Buch lesen durfte. Von der Autorin werde ich sicherlich noch einiges lesen.

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Veröffentlicht am 10.07.2018

Sehr mitreißende und spannende Geschichte mit ernstem Hintergrund

The Ivy Years – Was wir verbergen
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Scarlet hat ihre Identität ändern lassen, weil die Gerichtsverhandlung um ihren Vater auch ihr stark zusetzt. Sie fängt ganz von vorne an einer neuen Schule an und will ihre Vergangenheit hinter sich lassen. ...

Scarlet hat ihre Identität ändern lassen, weil die Gerichtsverhandlung um ihren Vater auch ihr stark zusetzt. Sie fängt ganz von vorne an einer neuen Schule an und will ihre Vergangenheit hinter sich lassen. Nur leider folgen Ihr die Probleme auch in ihr neues Leben. Sie lernt Bridger kennen, den sie gleich sympathisch findet. Obwohl sie keine Bindung eingehen will, lässt es sich wohl kaum vermeiden, da sie sich beide auf Anhieb gut verstehen. Doch Bridger hat ebenfalls ein Geheimnis, dass er um alle Macht zu verheimlich sucht.

Wertung
Als erstes muss ich sagen, dass ich den ersten Teil nicht gelesen habe. Allerdings ist das überhaupt nicht schlimm gewesen. Ich hatte keinerlei Probleme und habe nichts vermisst. Aber nachdem ich nun schon den zweiten Teil gelesen habe, werde ich den ersten Band auf jeden Fall auch noch lesen, da mich die Geschichte so gefesselt hat, dass ich unbedingt mehr aus der Feder der Autorin lesen möchte.

Die Handlung ist nicht ganz ohne Fehler oder besser gesagt ohne Schwächen, aber auf alle Fälle nicht nur lesenswert, sondern absolut begeisternd und es verleitet das Buch ohne Unterbrechung weiter zu lesen. Es ist spannend und sehr emotional, wenn auch nicht ganz unvorhersehbar. Die grobe Richtung, die das Buch einschlägt ist schnell klar, auch das Ende ist im Groben abzusehen, dennoch gibt es ein paar Wendungen, die man nicht erwartet. Also bleibt es auch spannend bis zum Schluss.

Die Charaktere sind sehr interessant und man kann sie gut verstehen. Alles hat da gepasst. Bridger und Scarlet sind super dargestellt und haben glücklicherweise auch ihre Macken (wenn auch nicht grad viele). Die Mutter von Bridger spielt keine große Rolle, sie wird nur erwähnt, weil es für die Geschichte wichtig ist. Sie wird nicht ausgearbeitet und hat auch keinerlei Kontakt mit ihrem Sohn. Die Eltern von Scarlet alias Shannon sind mir zu sehr ins schlechte Licht gerückt. Da hätte ich mir mehr gewünscht. Natürlich kann in diesem Fall der Vater keinerlei Bindung zu Scarlet aufgebaut haben und sie auch wüst beschimpfen, aber wenn dann auch noch die Mutter scheinbar keinerlei Gefühle oder Verständnis für die Tochter aufbringt ist das dann doch zu viel. Zumal das schlechte Verhältnis zu ihren Eltern wohl auch erst seit dem Vorwurf zu ihrem Vater so mies geworden ist. Ich hätte schon erwartet, dass sowohl Vater als auch die Mutter ein wenig mehr positives gezeigt hätte. Sie waren mir einfach zu sehr Schwarz-Weiß gezeichnet.

Die Auflösung war mir etwas zu einfach, besonders in Bridgers Fall. Da hätte ich mehr erwartet. Der „Onkel“ von Scarlet hat im Gegensatz zu ihren Eltern viel mehr Positives zu bieten und wirkt ein wenig wie der große strahlende Retter, der nur in seiner Jugend mal einen großen Fehler begangen hat. Wieso hat er sich all die Jahre nicht mehr durchgesetzt und mit Scarlet Kontakt aufgenommen und warum ist er dann auf einmal der absolute Gut-Mensch, der alles retten kann? Über diese Schwächen kann ich gut hinweg sehen, weil der Rest der Geschichte einfach stimmig war und auch sehr bewegend geschrieben wurde.

Fazit
Trotz der Schwächen hat mich das Buch echt umgehauen. Es hat nicht sehr viel Tiefgang, ist aber auch nicht zu oberflächlich. Mich hat es jedenfalls von der ersten Seite an begeistert und ich habe bis zum Schluss mitgefiebert. Von der Autorin werde ich definitiv mehr lesen.

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Veröffentlicht am 04.08.2017

Spannend, witzig und überraschend

Auf ewig dein
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Anna und Sebastiano haben eine Zeitreiseschule aufgemacht und bilden neue Schüler für ihre zukünftigen Aufgaben aus. Doch dann passiert etwas eigentlich unmögliches und das Schicksal will sie auseinander ...

Anna und Sebastiano haben eine Zeitreiseschule aufgemacht und bilden neue Schüler für ihre zukünftigen Aufgaben aus. Doch dann passiert etwas eigentlich unmögliches und das Schicksal will sie auseinander bringen. Zusammen mit ihren Schüler bestreiten Sie neue Abenteuer und versuchen ihr Schicksal wieder in richtige Bahnen zu lenken. Ein alter Feind versucht jedoch genau das zu verhindern.

Wertung
Die Charaktere Anna und Sebastiano kennen die meisten wohl schon aus der Trilogie Zeitenzauber. Keine Frage sie sind wie immer sympathisch und man fiebert mit ihnen mit. Leider kommt Sebastiano in diesem Band etwas zu kurz und dürfte für Neueinsteiger, die die Vorgeschichte nicht kennen, etwas ausdruckslos wirken. Die neuen Schüler Fatima und Ole jedoch werden wie man das bereits gewohnt ist, sehr gut beschrieben und haben ihre eigene interessante Persönlichkeit. Die Dialoge zwischen den beiden sind einfach klasse und man muss einfach darüber schmunzeln. Fatima und Ole beweisen in diesem Teil der Geschichte mehr Charakter als Sebastiano. Das ist schade, denn Sebastiano ist eine der wichtigsten Figuren in der Geschichte und das kennt man auch ganz anders aus der Zeitenzauber-Trilogie. Hier war er noch ein wichtiger nicht wegzudenkender und gut beschriebener Charakter. Neben Ole und Fatima gibt es natürlich auch weitere neue gut gewählte und beschriebene Charaktere, die aus dieser Geschichte nicht wegzudenken sind. Auch alte Personen kommen hier nicht zu kurz. Vor allem aber kommt man sofort wieder in die Geschichte hinein, ohne dass die Beschreibungen der Vorgeschichte nerven würden. Man kann das Buch nicht einfach aus der Hand lesen, denn man will einfach wissen wie es weiter geht.

Die Ausbildung der neuen Zeitwächter wird nicht großartig zelebriert und die Time School wird zwar mehrfach erwähnt, läuft aber eher nebenbei, was der Geschichte allerdings nicht wirklich schadet.

Insgesamt überzeugt die Geschichte wie gewohnt durch den tollen Schreibstiel, die ausgeprägten Charaktere (mit Ausnahme des etwas vernachlässigten Sebastiano) und vor allem durch die unerwartete Wendung. Natürlich ist es wie man das bereits kennt sehr spannend geschrieben und man kann es kaum erwarten, wie Anna und Sebastiano dieses mal die Zeitstränge wieder in Ordnung bringen. Auf jeden Fall freue ich mich schon auf die Fortsetzung.

Fazit
Eine gelungene und spannende Fortsetzung der Zeitenzauber-Trilogie, die man auch ohne Vorkenntnisse lesen kann. Auf jeden Fall ein Muss für alle Fans von Zeitreise-Geschichten. Ganz besonders hervorstechend sind die neuen Charaktere Fatima und Ole. Einfach grandios.

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