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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.02.2026

großartiger Auftaktband

We Who Will Die
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„We Who Will Die“ ist der erste Band der „Empire of Blood Band“ Trilogie von der Autorin Stacia Stark.

Die Autorin hat mit diesem ersten Band eine sehr spannende Geschichte geschaffen mit komplexen Charakteren ...

„We Who Will Die“ ist der erste Band der „Empire of Blood Band“ Trilogie von der Autorin Stacia Stark.

Die Autorin hat mit diesem ersten Band eine sehr spannende Geschichte geschaffen mit komplexen Charakteren und spanenden Wendungen, die mich immer wieder begeistern konnten. Sie schafft es immer wieder eine bedrohliche Stimmung für Arvelle aufzubauen und doch schafft sie es zu überleben und für ihre Familie zu kämpfen. Die Gesellschaftsunterschiede zwischen Menschen und Vampiren wird immer wieder sehr deutlich beschrieben und doch lässt die Autorin auch immer wieder Schwächen der Vampire durchblicken, wie die Sehnsucht nach dem Tageslicht.

Die Auslese wird sehr brutal beschrieben und die Kämpfe in der Arena sind immer wieder ein Highlight. Dabei versucht Arvelle sie selbst zu bleiben und nicht sinnlos ihre Mitstreiter abzuschlachten. Auch die anderen Kämpfer und Kämpferinnen haben ihre Bewegründe an der Auslese teilzunehmen. Ruhm und Prestige ist ihnen gesichert, als Gewinner dieser Unterhaltungskämpfe für den Imperator, wird sich ihr Leben Grund auf ändern.

Arvelle als Hauptprotagonistin hat mir wirklich gut gefallen und auch die Nebencharaktere sind wirklich toll dargestellt, wenn sie denn überleben. Auch die Intrigen rund um den Imperator und seinen Söhnen, fand ich sehr gelungen und hat der Handlung etwas Rätselhaftes verliehen.

Der Schreibstil ist wie immer bei Stavia Stark sehr flüssig und beschreibend. Ich bin direkt gut in dieser Welt zurechtkommen und habe von Seite eins mit Arvelle mit fiebern können. Dies ist ein toller Auftaktband der mich überraschen konnte, daher gebe ich eine klare Leseempfehlung für dieses Buch.

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Veröffentlicht am 03.02.2026

wunderschön und emotional

Lightfall 1: Das verlorene Licht
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Tim Probert ist der Autor und Illustrator von dem wunderschönen Kinderbuch „Das verlorene Licht“. dabei handelt es sich um den ersten Band der tollen Comic- Serie Lightfall über Magie, Abenteuer und Freundschaft. ...

Tim Probert ist der Autor und Illustrator von dem wunderschönen Kinderbuch „Das verlorene Licht“. dabei handelt es sich um den ersten Band der tollen Comic- Serie Lightfall über Magie, Abenteuer und Freundschaft.

Wir lernen Bea kennen, die auf den Planeten Irpa mit ihrem Großvater, der ein Zauber-Eber ist, lebt. Er ist der Hüter der Ewigen Flamme, doch auch sehr vergesslich, sodass er eines Tages sich aufmacht das Sigel aufzusuchen und nach dem Rechten zu sehen. Bea lernt auf ihren Weg Cad, einem aufgeweckten Galdurier kenne, der von ihrem Großvater Informationen über seine Art erfahren möchte, so machen sich beide auf die Suche. Schon bald stellen sie fest, dass die Flamme, die Bea immer bei sich tragen soll, sehr wichtig ist und dafür sorgt, dass das Gleichgewicht der Welt, mehr und mehr ins Dunkel zu kippen droht. Cad und Bea erleben viele spannende und auch gefährliche Abenteuer und ihre Reise führt sie in die entlegensten Ecken von Irpa.

Diese tolle Fantasy Geschichte ist für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren geschrieben worden und die Illustrationen und die Textmenge spiegelt diese Lesealter deutlich wieder. Die Bilder sind voll farbig gestaltet worden und damit schon ein Highlight für sich. Besonders toll fanden wir, dass man den Bildern gut folgen kann und die Bildabfolge wirklich gelungen ist.

Die 256 Seiten sind mit einer tollen Handlung und tollen Charakteren gestaltet worden. Gerade Bea merkt man an, dass sie oft Angst hat, aber diese überwindet. Im Kontrast steht Cad, der fröhlich und gut gelangt jedes Abenteuer entgegenläuft. Ein tolles Team, dass hoffentlich bald zu ihrem Ziel gelangt. Denn die Geschichte endet sehr offen und wird dann im nächsten Band weitergeführt, dabei ist es kein neues Abenteuer, sondern eine Weitererzählung der Hauptgeschichte. Aber der Autor hat das Buch an einer ruhigen Stelle enden lassen und nicht in einem sehr spannenden Moment, sodass man die Wartezeit bis zum nächsten Band noch gut aushalten kann.

Dieser erste Band erhält auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung von mir.

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Veröffentlicht am 03.02.2026

gefährliche Prüfungen und trügerische Sicherheit

Empire of Whispers and Shadows
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„Empire of Whispers and Shadows“ ist der erste Band der „House of Assassins“- Serie von der Autorin Ursa Jaumann. Ich kannte den Schreibstil der Autorin bereits, da ich die Dragon Knights Serie sehr mochte. ...

„Empire of Whispers and Shadows“ ist der erste Band der „House of Assassins“- Serie von der Autorin Ursa Jaumann. Ich kannte den Schreibstil der Autorin bereits, da ich die Dragon Knights Serie sehr mochte.

Die Autorin schafft auch hier eine interessante Dynamik zwischen Teno und Saya, da sie beide sich hassen und voller Vorurteile sind, aber durch ihre Ausbildung aneinandergebunden wurden. Die weiteren Prüfungen können nur zu zweit erfolgreich abgelegt werden und so müssen sie zusammenarbeiten, um ihre Ausbildung zur Assassinen des Gottkaisers beenden zu können. Doch die weiteren Prüfungen finden außerhalb der abgeschotteten Häuser statt, sodass sich für Saya und Teno bald nicht mehr unterscheiden lässt was wahr ist und was sie in die Irre führen wird.

Zusätzlich findet Teno das Geheimnis von Saya heraus und beide erkunden warum sich der Gottkaiser vor Personen, die gezeichnet wurden fürchtet und diese Jagd und töten lässt. Zu dem schwierigeren Pfad der Prüfungen kommen Erkenntnisse über Verrat hinzu und eine Welt, die nicht so ist wie sie zu sein scheint.

Die Andeutungen der Liebesgeschichte empfand ich nicht als authentisch genug, da diese zu plötzlich und scheinbar aus dem Nichts heraus aufgetaucht sind. Auch die Andeutungen von Teno über Sayas Äußeres waren irgendwie nicht stimmig in der sonst sehr spannenden und gefährlichen Umgebung. Ich hätte mir hier mehr tiefe gewünscht und Gefühle, die natürlich entstehen und nicht irgendwie zu gewollt sind.

Die Handlung hat einige tolle Wendungen, die mich sehr überrascht haben. Gerade das Ende macht neugierig auf die Fortsetzung. Neben der doch brutalen Handlung haben mir auch Hindernisse gut gefallen, denen sich Saya und Teno gegenüberstellen müssen. Insgesamt ein richtig guter Auftaktband, den ich nur weiterempfehlen kann.



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Veröffentlicht am 24.01.2026

ein toller zweiter Band dieser Grusel-Serie

Gänsehaut in Hovenäset 2. Sternengrab
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„Sternengrab“ von der Autorin Kristina Ohlsson ist der zweite Band der „Gänsehaut in Hovenäset“- Serie und wahrlich mysteriös und gruselig. Das Lesealter wird ab 11 Jahren angegeben und wahrscheinlich ...

„Sternengrab“ von der Autorin Kristina Ohlsson ist der zweite Band der „Gänsehaut in Hovenäset“- Serie und wahrlich mysteriös und gruselig. Das Lesealter wird ab 11 Jahren angegeben und wahrscheinlich werden auch ältere Leser*innen ihren Gruselspaß mit diesem Buch haben.

Die Autorin hat eine tolle spannende Art ihre Geschichten aufzubauen und zu erzählen. Dabei erleben wir mit den Protagonisten immer wieder mysteriöse Ereignisse bei denen die Haare an den Armen abstehen.

Hier in dem zweiten Band versucht Alva mehr über den Tod von ihrem Vater zu erfahren, dabei findet sie viele geheimnisvolle Dinge heraus und es geschehen auch immer wieder unerklärliche Situationen. Toll finde ich auch, wie die Autorin es schafft normale nicht gruselige Ereignisse, wie die Begegnung einer schwarzen Katze oder mysteriöse Schritte so in Szene zu setzten, dass diese sehr atmosphärisch und gruslig wirken.

Ich war schon von dem ersten Band sehr überrascht und auch dieser zweite Band hat mich begeistern können. Ich bin bereits ein großer Fan von der Autorin und werde mir auch ihre Krimi-Geschichten für Erwachsene Mal anschauen. „Sternengrab“ bekommt auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung von mir.

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Veröffentlicht am 24.01.2026

Feuermagie

Lucia 1. Flüsterin der Flammen
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Die Autorin Sarah Fleury erzählt in dem Buch „Lucia - Flüsterin der Flammen“ die Geschichte der 13-jährigen Lucia, die bei Pflegeeltern in Italien aufwächst, bis plötzlich ihre Feuermagie in ihr erwacht, ...

Die Autorin Sarah Fleury erzählt in dem Buch „Lucia - Flüsterin der Flammen“ die Geschichte der 13-jährigen Lucia, die bei Pflegeeltern in Italien aufwächst, bis plötzlich ihre Feuermagie in ihr erwacht, die ihr Leben völlig verändert.

Mit Hilfe des geheimnisvollen Finn schafft es Lucia durch ein Portal ins Feuerland Flammaris zu gelangen. Dort wartet eine Akademie auf sie, bei der sie ihre Fähigkeiten besser kennenlernen kann. Doch sie erfährt nicht nur einiges über ihre Kräfte, sondern vor allem über ihre Vergangenheit und ihre richtigen Eltern.

Die Autorin schafft es immer wieder Spannung aufzubauen und diese altersgerecht zu beschreiben. So sind die Nebelwesen spürbar gefährlich und lauern Lucia immer wieder auf. Aber vor allem auch die Nebencharaktere und Wesen, sind toll ausgearbeitet worden und ein kleines Highlight, neben der interessanten Geschichte. Man kann der Handlung flüssig folgen und insgesamt ist das Buch sehr verständlich geschrieben. Das Lesealter ist ab 10 Jahren angegeben und dies würde ich auch so empfehlen.

Ein großes Lob muss man auch den beiden Illustratorinnen Isabelle Hirtz und Elif Siebenpfeiffer für diese tollen Bilder geben, da diese farbenfroh und sehr ausdrucksstark sind.

Insgesamt ein sehr spannendes Buch, welches Freue bereit und sehr neugierig auf den zweiten Band werden lässt. Wir können dieses Buch auf jeden Fall empfehlen.

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