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kristinaliest

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.03.2026

Flop

Die Wildnis
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Ich hätte mich vorher besser informieren sollen. Es ist nämlich der dritte Teil der Elin-Warner-Reihe und Band 2 habe ich tatsächlich nicht gelesen, daher hat mir erwas Vorwissen gefehlt. Band 1 mochte ...

Ich hätte mich vorher besser informieren sollen. Es ist nämlich der dritte Teil der Elin-Warner-Reihe und Band 2 habe ich tatsächlich nicht gelesen, daher hat mir erwas Vorwissen gefehlt. Band 1 mochte ich schon nicht besonders, Band 2 habe ich gar nicht gelesen und ehrlich gesagt habe ich vermutlich auch nichts verpasst. Entsprechend schwer fiel mir der Einstieg hier. Die Figuren konnten mich nicht packen und die Spannung blieb für mich leider aus.
Ich glaube, die Reihe und ich, das wird einfach nichts mehr.
Wer die vorherigen Teile liebt, wird hier sicher mehr Freude haben – für mich war es leider nicht das Richtige. Weitere Teile/Bücher der Autorin werde ich definitiv nicht mehr lesen, da ich einfach mit den Geschichten der Autorin nicht warm werde.

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Veröffentlicht am 28.02.2026

Einstieg war schwer

Mathilde und Marie
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Mit diesem Buch hatte ich einen ziemlich holprigen Start. Gerade am Anfang empfand ich den Schreibstil als etwas hölzern und stellenweise sehr gestellt, wodurch es mir unglaublich schwerfiel, in die Geschichte ...

Mit diesem Buch hatte ich einen ziemlich holprigen Start. Gerade am Anfang empfand ich den Schreibstil als etwas hölzern und stellenweise sehr gestellt, wodurch es mir unglaublich schwerfiel, in die Geschichte hineinzufinden. Ich habe mich regelrecht durch die ersten Kapitel gekämpft und war tatsächlich kurz davor, das Buch abzubrechen. Auch die Dialoge wirkten auf mich zunächst wenig natürlich und die Figuren eher aufgesetzt als lebendig, was es mir nicht leichter gemacht hat, eine Verbindung aufzubauen.
Im Verlauf der Handlung wurde es jedoch spürbar besser. Besonders ab dem Moment, als eine bestimmte Person nicht mehr Teil des unmittelbaren Geschehens war, hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte endlich ins Rollen kam und deutlich an Dynamik gewann. Ab da konnte ich mich besser einlassen und habe die Grundidee der Story durchaus zu schätzen gelernt.
Was mich allerdings weiterhin etwas gestört hat, war der starke Wunsch des Buches, große Lebensweisheiten zu vermitteln. Vieles wirkte auf mich ein wenig zu gewollt und zu offensichtlich, fast so, als sollten bestimmte Botschaften unbedingt beim Leser ankommen. 
Insgesamt fand ich die Geschichte, sobald ich richtig drin war, durchaus gut, aber sie hat mich emotional leider nicht so tief berührt, wie ich es mir erhofft hatte. Ich glaube, langfristig wird nicht allzu viel bei mir hängen bleiben.

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Veröffentlicht am 17.02.2026

Interessant

Das schönste aller Leben
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„Das schönste aller Leben“ erzählt von zwei Frauen, die Jahrhunderte trennen und doch durch Herkunft, Schmerz und gesellschaftliche Erwartungen verbunden sind. Vios Geschichte nach der Flucht aus dem rumänischen ...

„Das schönste aller Leben“ erzählt von zwei Frauen, die Jahrhunderte trennen und doch durch Herkunft, Schmerz und gesellschaftliche Erwartungen verbunden sind. Vios Geschichte nach der Flucht aus dem rumänischen Banat hat mich sehr mitgenommen. Der Anpassungsdruck, das stille Funktionieren, die Schuldgefühle als Mutter nach dem Unfall ihrer Tochter, all das ist eindringlich und feinfühlig erzählt. Ihr Weg hat mich wirklich gepackt. Der historische Strang um Theresia im 18. Jahrhundert war atmosphärisch stark, konnte mich emotional aber nicht so berühren, wie ich gehofft hatte. Trotzdem ist es ein schönes, berührendes Buch über weibliche Verletzlichkeit und Herkunft, auch wenn der Funke für mich nicht ganz übergesprungen ist.

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Veröffentlicht am 12.02.2026

Spannend

Die Fremden - Nimm niemanden mit
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„Die Fremden“ hat mich von der ersten Moment an abgeholt. Der Schreibstil ist wirklich richtig gut. Ich war direk mitten im Geschehen und in der Handlung drin. Genau das mag ich total gern, keine lange ...

„Die Fremden“ hat mich von der ersten Moment an abgeholt. Der Schreibstil ist wirklich richtig gut. Ich war direk mitten im Geschehen und in der Handlung drin. Genau das mag ich total gern, keine lange Einleitung, sondern man fühlt sich direkt als Teil der Geschichte.
Besonders mit Abi habe ich sehr mitgefühlt. Ihre Gedanken und Gefühle waren für mich greifbar, und ich war emotional wirklich nah an ihr dran. Das hat die Geschichte für mich nochmal intensiver gemacht.
Die bedrohliche Stimmung baut sich langsam und spürbar auf, was ich grundsätzlich sehr gelungen fand. Dennoch hat mir atmosphärisch etwas gefehlt, da hätte es einfach gerne etwas düsterer sein können.

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Veröffentlicht am 25.04.2023

Hatte sehr viel Potenzial

Das Sanatorium
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Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte und gesehen hatte, dass das Buch im Buchclub von Reese Witherspoon gelesen und empfohlen wurde, habe ich mich umso mehr gefreut es lesen zu dürfen.
Der Prolog ...

Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte und gesehen hatte, dass das Buch im Buchclub von Reese Witherspoon gelesen und empfohlen wurde, habe ich mich umso mehr gefreut es lesen zu dürfen.
Der Prolog startet sehr spannend und endet mit einer gruseligen Szene.
Ich hatte jedoch meine Probleme mit den vielen Charakteren und bin bis zum Ende auch nicht so warm mit unserer Hauptprotagonistin geworden.
Auch der Lesefluss fand ich etwas happig.
Die Auflösung fand ich nicht gut, außerdem scheint es wohl so, dass doch nicht der richtige Tätger gefasst wurde.
Leider eine Geschichte, die mich nicht gecatched hat, obwohl so viel Potenzial da war. Mir hat einfach die Spannung gefehlt und auch wenn es ein paar gruselige Stellen gab, ist bei mir der Funke nicht übersprungen.

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