Schon die ersten paar Zeilen bauen eine Spannung auf, die einen durch das ganze Buch nicht mehr loslässt.
Jan Tommen und sein spezielles Team werden in diesem Fall richtiggehend herausgefordert. Alexander ...
Schon die ersten paar Zeilen bauen eine Spannung auf, die einen durch das ganze Buch nicht mehr loslässt.
Jan Tommen und sein spezielles Team werden in diesem Fall richtiggehend herausgefordert. Alexander Hartung versteht es einfach, mich mit seinen Fällen jedes Mal in seinen Bann zu ziehen. Sein Schreibstil und wie er die Geschichte an den Leser bringt, einmalig. Das Cover sagt jedoch nicht sehr viel zum Inhalt aus, doch es reiht sich gut in die Reihe mit Jan Tommen ein.
5 Sterne und eine klare Empfehlung. Ich freue mich heute schon auf Buch 10.
Alles begann vor 12 Jahren, als eine Flutkatastrophe über das Küstenstädtchen Evelyn Bay auf der tasmanischen Insel darüber fegt. Dabei kommen Finn und sein Freund ums Leben, als sie versuchten, Kieran ...
Alles begann vor 12 Jahren, als eine Flutkatastrophe über das Küstenstädtchen Evelyn Bay auf der tasmanischen Insel darüber fegt. Dabei kommen Finn und sein Freund ums Leben, als sie versuchten, Kieran zu retten. Zum gleichen Zeitpunkt verschwindet ein junges 14-jähriges Mädchen, nur ihr Rucksack wird zwei Tage später an den Strand gespült.
Kieran fühlt sich seit diesem Unglück schuldig. Dies wird ihm bis in die Gegenwart irgendwie immer noch nachgetragen. Er ist froh, dass er in Mia und der gemeinsamen Tochter Audrey eine wertvolle Stütze gefunden hat.
Kaum ist Kieran mit seiner Familie auf Besuch bei seinen Eltern eingetroffen, wird erneut ein totes Mädchen am Strand aufgefunden. Von hier an beginnt eine aufwändige Ermittlung, wer schuld an dieser Katastrophe ist.
Jane Harper schreibt sehr eindrücklich und tiefgründig, hat aber in mir leider fast keine Spannung auslöst. In der ganzen Geschichte gab einfach gesagt zu viele Wiederholungen. In meinen Augen ist dies kein Thriller eher eine tragische Schicksalsgeschichte, die die Bewohner sehr lang oder immer noch beschäftigte. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und die Atmosphäre wird gut beschrieben. Einzig das Cover wurde treffend gewählt und gefällt mir.
Ein Schicksalsroman, der ziemlich langatmig ist und wenig Spannung mitbringt. Die früheren Bücher haben mir eindeutig besser gefallen.
Die «Blutliste» ist absolut für niemanden, der mit schwachen Nerven zu kämpfen hat.
Schonungslos erzählt Rainer Löffler wie sich sein Hauptprotagonist Martin Abel mit einem Fall auseinandersetzen muss, ...
Die «Blutliste» ist absolut für niemanden, der mit schwachen Nerven zu kämpfen hat.
Schonungslos erzählt Rainer Löffler wie sich sein Hauptprotagonist Martin Abel mit einem Fall auseinandersetzen muss, der so richtiggehend unter die Haut geht. Der Täter befindet sich auf einem Rachefeldzug, der mit mittelalterlichen Foltermethoden seine Opfer quält. Der schonungslose Schreibstil trägt viel dazu bei, dass sich eine unerhörte Spannung aufbaut, die bis zum Schluss durchhält. Das passende Cover ist so düster wie der Inhalt.
Einzig die eingeschobene Geschichte mit dem Wolf fand ich nicht so passend.
Ich habe bereits die drei Bücher davor gelesen. Auch diese fand ich super und haben meinen Geschmack voll getroffen.
Ein Thriller, der schockiert, jedoch spannend bis zur letzten Seite ist.
Auch das 8. Buch mit Monsterkommissar Eric Donner hat es in sich.
Die spezielle Herausforderung an ihn, wer hat seine Schwester entführt und was hat es all mit diesen Hinweisen? Anfänglich hatte ich ...
Auch das 8. Buch mit Monsterkommissar Eric Donner hat es in sich.
Die spezielle Herausforderung an ihn, wer hat seine Schwester entführt und was hat es all mit diesen Hinweisen? Anfänglich hatte ich etwas Mühe, um in die Geschichte reinzukommen. Da ich schon frühere Bücher mit Eric Donner gelesen hatte, war nicht alles neu. Elias Haller versteht es, Psycho-Thriller zu schreiben, die einen richtig gehend reinziehen. Langsam baut sich ein Spannungsbogen auf, der einem richtig gehend unter die Haut geht.
Fazit, starke Nerven sind gefragt, aber man wird belohnt, mit einem Thriller, der einen nicht mehr loslässt.
Inzwischen ist dies bereits der 13. Band mit Chief Kate Burkholder.
Ein Start, in welchem Rachael Schwartz brutal ermordet im Motel in Painters Mill aufgefunden wurde. Vor gut 14 Jahren verliess sie ...
Inzwischen ist dies bereits der 13. Band mit Chief Kate Burkholder.
Ein Start, in welchem Rachael Schwartz brutal ermordet im Motel in Painters Mill aufgefunden wurde. Vor gut 14 Jahren verliess sie ihre amische Familie, da sie sich nicht in die Gepflogenheiten dieser Glaubensrichtung einordnen konnte. Wer hat sie so gehasst, dass sie auf eine solche Art sterben musste?
Wie gewohnt nimmt Kate und ihr Team sehr aufwändige Ermittlungen auf. Anfänglich nimmt die Geschichte nicht die erwartete Spannung auf. In meinen Augen schweift das Ganze zu stark ab mit Erklärungen, die ich schon in den 12 vorgängigen Büchern gelesen habe. Zu viele Rückblenden. Auch die Figur Kate finde ich langsam etwas unglaubwürdig. Einerseits erwartet sie von anderen, dass sie ehrlich sind, sie selbst hat jedoch nach wie vor Mühe damit. In der zweiten Hälfte kommt dann endlich etwas Schwung auf. Der Schluss hat es dann wirklich in sich, den ich so nicht erwartet habe. Aber typisch für Linda Castillo. Der Schreibstil ist wie immer einfach und klar.
Ich empfehle «blinde Furcht» gerne, jedoch finde ich, dass es etwas an Schwung und Spannung fehlte.