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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.11.2022

spannender Reihenauftakt

Kalt und still
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Die neue Reihe ist dieses Mal nicht der Schärengarten sondern in den jämtländischen Bergen. Bekannt ist diese Gegend vor allem für Wintersport und im Sommer zum Wandern. Doch auch dort macht das Böse keinen ...

Die neue Reihe ist dieses Mal nicht der Schärengarten sondern in den jämtländischen Bergen. Bekannt ist diese Gegend vor allem für Wintersport und im Sommer zum Wandern. Doch auch dort macht das Böse keinen Halt.

Hanna Ahlander, Polizistin liebt ihren Beruf, doch ab und zu schiesst sie über das Ziel hinaus, was nicht alle schätzen. Gezwungenermassen verbringt sie ein paar Tage im Ferienhaus ihrer Schwester. Und ausgerechnet in dieser Zeit verschwindet ein junges Mädchen, welches zwei Tage später erfroren aufgefunden wird. Was ist es geschehen?

Mit viel Leidenschaft hat hier Viveca Sten eine neue Reihe gestartet. In kurzen Kapiteln erzählt sie eine Kriminalgeschichte, die einem öfters stark unter die Haut geht. Die Spannung steigt von Seite zu Seite, bis klar ist, was wirklich dahinter steckt. Eiskalt und still wie das Cover sich zeigt, so ist auch der Inhalt.

Fazit: Ein gelungener Auftakt in eine neue Reihe und eine klare Leseempfehlung von mir.

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Veröffentlicht am 11.11.2022

ungewöhnliches Ermittler-Duo

Hinter der Dunkelheit
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Der Einstieg in das Buch beginnt turbulent. Hanna Will, Hauptkommissarin eine sehr eigenwillige Person, die sich eigentlich nichts vorschreiben lässt. Jan de Bruyn, Psychologe, der auf seinem Gebiet eine ...

Der Einstieg in das Buch beginnt turbulent. Hanna Will, Hauptkommissarin eine sehr eigenwillige Person, die sich eigentlich nichts vorschreiben lässt. Jan de Bruyn, Psychologe, der auf seinem Gebiet eine Koryphäe ist.

Zusammen ermitteln sie in einem Fall wo es um Vergewaltigung und Mord geht. Die Ermittlungen gestalten sich als sehr schwierig und aufwändig. Immer wieder stossen sie an Grenzen auch gegenseitig. Mich hat begeistert, dass sich der Fall nicht als 0815 präsentiert, eher könnte durchaus realistisch sein. Vor allem Hanna stösst öfters an ihre Grenzen und es ist gut, dass da der ruhige Jan ist. Es baut sich eine Spannung auf, die bis zum Schluss durchhält. Die eher kurzen Kapitel lassen ein angenehmes Lesen zu.

Fazit: Ein gelungener Auftakt in eine dritte Reihe aus der Feder von Anna Johannsen. Bin heute schon gespannt, wie das Duo in weiteren Fällen ermittelt.

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Veröffentlicht am 07.11.2022

unglaublich brutal

Blutige Stufen (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 12)
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Ein weiteres Buch, das ich buchstäblich verschlungen habe. Die Gewaltbeschreibungen sind wirklich grenzwärtig. Als Riesen-Fan von Chris Carter war ich gespannt, was mich in diesem Thriller erwartet und ...

Ein weiteres Buch, das ich buchstäblich verschlungen habe. Die Gewaltbeschreibungen sind wirklich grenzwärtig. Als Riesen-Fan von Chris Carter war ich gespannt, was mich in diesem Thriller erwartet und ich wurde nicht enttäuscht. Hunter und Garcia werden mit Mordtaten und Opfern konfrontiert, die auch auch die beiden absolut nicht kalt liessen. Lange fragte ich mich, was wirklich dahinter steckt, da die Opfer nirgends einen Berührungspunkt vorzuweisen hatten. Auch wenn das Buch fast 490 Seiten umfasst, die Spannung hielt durch bis zum Schluss. Der fesselnde Schreibstil sowie die teilweise kurzen Kapitel tragen viel dazu bei. Und wie schon in den früheren Büchern, der Schluss bringt viele Erklärungen und man wird nicht im Dunkeln gelassen.

Das 12. Buch ist gespickt mit vielen blutigen Szenen, die sehr detailliert beschrieben sind, einfach krass aber spannend. Ein Thriller, der einem nicht kalt lässt.

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Veröffentlicht am 02.11.2022

relativ spannend

Düsteres Wasser: Thriller
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Ich habe fast alle Bücher von Catherina Shepherd gelesen. Mehrheitlich super spannend, leider kann ich diese Geschichte nicht dazu zählen. Ich habe einfach mehr erwartet. Julia als Leiterin der Rechtsmedizin ...

Ich habe fast alle Bücher von Catherina Shepherd gelesen. Mehrheitlich super spannend, leider kann ich diese Geschichte nicht dazu zählen. Ich habe einfach mehr erwartet. Julia als Leiterin der Rechtsmedizin vernachlässigt einfach zu stark ihren Job. Viel lieber ermittelt sie zusammen mit ihrem Florian vor Ort, das stört mich.

Sonst ein durchaus guter Thriller mit relativ hoher Spannung, die aber nicht immer durchhält. Für diese Geschichte vergebe ich gerne 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 29.10.2022

schockierend, keine leichte Kost

Schmerzwinter
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Schon der Auftakt in diesen Thriller liess mich ahnen, was da auf mich zukommen könnte. Dass es dann aber solch starker Tobak wird, hätte ich nicht gedacht.

Im eiskalten Winter in Hamburg werden zwei ...

Schon der Auftakt in diesen Thriller liess mich ahnen, was da auf mich zukommen könnte. Dass es dann aber solch starker Tobak wird, hätte ich nicht gedacht.

Im eiskalten Winter in Hamburg werden zwei Frauenleichen gefunden, die auf brutalste Weise geschändet wurden. Jan Nygard, ein aus Schweden stammender Mord-Ermittler, fallen gleich zu Beginn Ähnlichkeiten auf, die er bereits aus einem langzurückliegenden Fall kennengelernt hat.

Jan ist kein gewöhnlicher Ermittler. Gezeichnet wurde er schon in seiner Jugend durch seinen gewalttätigen Vater. Vor ein paar Jahr schlug das Schicksal erneut zu, seine Frau und Mutter seiner Tochter wurde in einem Supermarkt erschossen. Danach hatte Jan sich selbst nicht mehr Griff und rastete in aussergewöhnlichen Situationen immer wieder aus. Ihm zur Seite wird die neue Polizeipsychologin Anna Wasmuth zur Seite gestellt. Sie schafft es, ihn mehr oder weniger zu beruhigen und zur Vernunft zu bringen.

Der schonungslose Schreibstil des Autors liess mein Kopfkino auf Hochtouren laufen bis fast ins unerträgliche. Meine Nerven lagen öfters blank. Ich musste öfters tief durchatmen, um weiterzulesen. Hammer war dann das Finale, mit dem ich absolut nicht gerechnet habe. Das Cover ist fast zu schön gegenüber dem Inhalt.

«Schmerzwinter» ein Thriller, der Gänsehaut verspricht und schockiert und absolut nichts für schwache Nerven ist.

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