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Veröffentlicht am 10.03.2026

Die Tragik eines Lebens

Himmelerdenblau
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Schon als Kind habe ich es geliebt Hörbücher zu verschlingen und schon damals habe ich Spannung und Kriminalromane geliebt. Das hab ich beides bis heute beibehalten. Was mir heute fehlt bei den Hörbüchern, ...

Schon als Kind habe ich es geliebt Hörbücher zu verschlingen und schon damals habe ich Spannung und Kriminalromane geliebt. Das hab ich beides bis heute beibehalten. Was mir heute fehlt bei den Hörbüchern, sind die verschiedenen Stimmen. Aber das war dieses Mal etwas ganz besonderes!

Vor vielen Jahren ist Julie verschwunden! Und es gibt einen Menschen der es nie aufgeben hat nach ihr zu suchen, ihr Vater. Dieser leidet nun aber an Demenz und viele Erinnerungen sind gänzlich verschwunden oder nicht mehr zu trauen. Da trifft es sich gut das ein Podcast sich dem alten Fall annimmt und nach neuen Spuren wittert.

Also das war mal eine coole Idee! Das Hörbuch hat mir sehr gefallen! Ich würde jedem das Hörbuch empfehlen, einfach weil es anders ist. Man muss sich ein wenig an die verschiedenen Stimmen gewöhnen, mir hat’s aber echt gut gefallen! Die Geschichte an sich ist super spannend. Anfangs hat es mich zum Teil richtig gegruselt. Die Geschichte wird aus unterschiedlichsten Perspektiven erzählt. Anfangs hab ich etwas Zeit benötigt um gut in die Geschichte rein zu kommen. Dann war ich aber richtig neugierig! Die Demenz der Hauptrolle ist auch ein außergewöhnliches Thema für einen Thriller! Der Umgang mit diesem schweren Thema hat mir aber echt gut gefallen! Theos Ängste, seine Gedanken und seine Hoffnung haben mich zum Ende hin sogar zu Tränen berühret. Die Geschichte hat immer wieder neue WOW Momente! Das liebe ich ja sehr. Allerdings sind es im Buch schon fast zu viele. Viele Sachen bleiben für mich ungeklärt und viele Geschichtensstränge laufen ins nichts. Das war schade! Auch das Ende hat mich tatsächlich etwas enttäuschet. Die Geschichte hat für mich extrem stark begonnen, hat aber mit der Zeit an kraft und Spannung verloren! Schade, aber alles in allem trotzen zu empfehlen, besonders das Hörbuch.

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Veröffentlicht am 08.03.2026

Zäh und ganz anders als erwartet

Die Geschichtensammlerin
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Ich lasse mich gerne von schönen Cover oder ansprechenden Titeln überzeugen. Das ist aber leider oft nicht entscheidend über die Qualität der Geschichte. Die Geschichtensammlerin klang für mich zunächst ...

Ich lasse mich gerne von schönen Cover oder ansprechenden Titeln überzeugen. Das ist aber leider oft nicht entscheidend über die Qualität der Geschichte. Die Geschichtensammlerin klang für mich zunächst wie ein Volltreffer.

Sarah gerät durch ein Missgeschick in ein Flugzeug von New York nach Irland. Durch ihre persönliche Lebenskrise stützt sich Sarah in ein neues Abenteuer, voller Geheimnisse und Feen.

Leider war die Entscheidung für mich für dieses Buch leider keine gute. Ich hab mich eigentlich sehr darauf gefreut das Buch zu lesen. Aber leider ist die Geschichtensammlerin schon das zweite Buch in diesem Jahr das ich abbrechen musste. Zu Beginn bin ich eigentlich ganz gut in die Story rein gekommen. Die Idee beinhaltet einheitliche auch vom Prinzip alles was ich liebe. Irland, ein wenig Magie und etwas Liebe. Aber die Umsetzung war leider nichts für mich. Der Zeitstrang um Sarah war okay. Aber Anna hat mir nicht gefallen. Ich hatte mich auf wundersame und schöne Geschichten gefreut, das war aber leider überhaupt nicht der Fall. Die Schreibweise für mich nicht ansprechend und leider sehr schleppend! Ich hab mich einfach auf ein liebevolles und schönes Buch eingestellt. Nach dem Vorfall mit dem getöteten Hasen musste ich dann leider abbrechen. Die Geschichte und ich werden nicht mehr zusammen finden. Von der Autorin hab ich noch ein Buch, bin gespannt ob das mehr überzeugen kann.

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Veröffentlicht am 03.03.2026

Richtig gutes Essen ist in diesem Buch leider nur zweitrangig

Richtig gutes Essen
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Nicht mehr lange und meine erste Reise nach Japan steht auf dem Plan. Im Moment versuche ich jegliche Literatur über das Land oder über Autoren aus Japan zu lesen. Ich habe schon die unterschiedlichsten ...

Nicht mehr lange und meine erste Reise nach Japan steht auf dem Plan. Im Moment versuche ich jegliche Literatur über das Land oder über Autoren aus Japan zu lesen. Ich habe schon die unterschiedlichsten Bücher in den Händen gehalten und freue mich immer wieder über neue Inspirationen.

Dies ist die erste Rezession seit langem über ein Buch, dass ich tatsächlich abgebrochen habe. Die Geschichte beginnt sehr abrupt und es gibt unglaublich viele verschiedene japanische Namen im Buch. Sind mir schwer diese einem bestimmten Charakter zuzuordnen. Ich habe circa die Hälfte des Buches gelesen, bin aber leider so gar nicht in die Geschichte hinein gekommen. Immer wieder hat es mich Seitenweise doch ein wenig gepackt. Doch dann war die Geschichte für mich einfach ein wenig zu wir, und es gab keinen roten Faden, der für mich Sinn ergeben hätte. Ich hatte bei dem Titel richtig gutes Essen erwartet, dass es doch mehr um die japanische Essen Kultur geht. Dies hätte mich sehr interessiert. Die Mischung von in Themen essen und Büro finde ich auch einen interessanten Ansatz. Leider hat mich die Geschichte aber einfach nicht überzeugen können.

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Veröffentlicht am 03.03.2026

Ein Buch voller Schmerzen und Hoffnung

Zugwind
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Ich versuche mich meist vor traurigen Büchern zu drücken. Es fällt mir schwer meine Emotionen beim Lesen nicht zu sehr zuzulassen. Außerdem beschäftigen mich Bücher oft noch ziemlich lange und die Themen ...

Ich versuche mich meist vor traurigen Büchern zu drücken. Es fällt mir schwer meine Emotionen beim Lesen nicht zu sehr zuzulassen. Außerdem beschäftigen mich Bücher oft noch ziemlich lange und die Themen nehme ich mit in mein Alltag. Trotz alledem kann man aus jedem Buch so viel lernen. Geschichten sind bewusstseinserweitern, emotional und aufregend. Gerade brennt aktuelle Themen wie Krankheiten, Krieg oder die Klimakrise nehme ich immer sehr mit.

Mira lebt mit ihrer Familie in Deutschland. Doch ihr Herz lebt in Odesa in der Ukraine. Als Ärztin hat sie in ihrer neuen Heimat jede Menge Patienten, die aus ihrem Heimatland der Ukraine stammen. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihrer Tochter Rosa kämpft Mira für ein neues Leben in Deutschland und Verein, nicht vergessen, ihre Heimat wurzeln.

Diese Rezension zur Verfassung macht mich sehr emotional. In der Zeit, in der ich das Buch begonnen habe, gibt es nun schon einen weiteren Krieg in der Welt. Die Geschichte vom Zug Wind hat mich tief berührt und mich extrem beschäftigt. Die Autorin schreibt mitreisen, einfühlsam und trotz des schweren Themas mit dem nötigen Humor, um die Geschichte ertragen zu können. Für mich hat die Geschichte so viel Inhalt. Mira kommt nach Deutschland schon bevor der Krieg in der Ukraine ausgebrochen ist. Doch die Geschehen ist in ihrer Heimat, brechen ihr das Herz. Es ist unglaublich, wie toll die Autorin beschreibt, wie sich die Hauptdarstellerin im Buch zerrissen fühlt. Dies wird mit dem Zug dargestellt. Doch nicht nur Mira ist zerrissen, sondern auch die vielen Menschen, die die Ukraine verlassen mussten und nun in Deutschland untergekommen sind. Die Autorin beschreibt in ihrer Geschichte die Schicksal der Menschen und wie sie versuchen, das Beste aus ihrem Leben zu machen. Das Buch ist eine Geschichte von einem Neuanfang, der so nie gewollt war, eine Geschichte von kämpfen in eigenen Beziehungen und was mir am besten gefallen hat, vom nicht aufgeben und immer daran glauben, dass es am Ende alles gut sein wird.

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Veröffentlicht am 25.02.2026

Der Feind im eigenen Haus

Das Signal
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Krimi und Thriller sind einfach unangefochten meine absoluten Lieblinge. Wenn sich ein Buch dann noch mit einer ganz besonderen Geschichte präsentiert, bin ich meistens schon Fan. Bei „Das Signal“, standen ...

Krimi und Thriller sind einfach unangefochten meine absoluten Lieblinge. Wenn sich ein Buch dann noch mit einer ganz besonderen Geschichte präsentiert, bin ich meistens schon Fan. Bei „Das Signal“, standen sofort alle Segel auf Erfolg! Ich war gespannt!

Viola verliert bei einem schweren Unfall ihr Bein. Doch sie ist eine Kämpferin. Schnell findet sie sich trotz der schweren Einschränkung in ihrem Alltag zurecht. Doch recht schnell bemerkt sie, dass ihr Mann Adam ihr aus dem Weg geht und sogar zu verhindern versucht das sie Fortschritte macht.

Was für eine ausgefallene Geschichtsidee. Als ich den Klapptext des Buches entdeckt habe, wusste ich sofort. Das wird meine Geschichte. Zu Beginn muss ich zugeben war die Stimmung im Buch recht bedrückend. Sich vorzustellen bei einem Unfall, ein Bein zu verlieren war schon echt krass. Spannend zu lesen, wie es der Hauptdarstellerin im Buch mit diesem Ereignis ergangen ist. Allgemein taucht man in der Gesamtgeschichte tief in die Gefühlswelt, der Viola ein. Im Prinzip ist die Geschichte recht ruhig genau das macht sie doch aber auch spannend. Adam spielt seine Rolle auch fantastisch und im Allgemeinen finde ich, dass die Autorin die Charaktere im Buch einfach wunderbar geschaffen hat. Die Geschichte ist ein wenig vorhersehbar, was mich persönlich jedoch nicht groß gestört hat. Otilia, die Pflegerin im Buch hat mir das Öfteren schon richtig leid getan. Alles in allem finde ich aber die Mischung im Buch einfach perfekt und ich hatte groß und Spaß, mich von dieser Geschichte berieseln zu lassen.

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