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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.01.2026

Liest sich gut weg

Life's Too Short
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Ich habe ein durchwachsenes Verhältnis zu der Autorin. Mal finde ich ein Buch von ihr so ok, mal ist es ein absolutes Highlight. Somit bin ich stets vorsichtig mit meiner Euphorie. Die Story gefällt mir ...

Ich habe ein durchwachsenes Verhältnis zu der Autorin. Mal finde ich ein Buch von ihr so ok, mal ist es ein absolutes Highlight. Somit bin ich stets vorsichtig mit meiner Euphorie. Die Story gefällt mir gut, noch viel besser gefallen mir die Dialoge, die teils wirklich lustig sind. Trotz der ernsten Erkrankung von Vanessa behält das Buch eine angenehme Leichtigkeit.
Das macht es sehr einfach es wegzusuchten. Zum Ende hin wird es ein wenig dramatisch aber ok, leider für mich auch ein wenig deprimierend. Trotz allem ein unterhaltsames und schönes Buch, daher 4 ⭐️⭐️⭐️⭐️

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Veröffentlicht am 27.01.2026

Mit Abstand ihr schwächstes

Fünf Fremde
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Ich lese die Bücher der Autorin total gern. Vor allem ihre Thriller. Leider hat mir das nur so mittelmäßig gefallen, es ist für mich deutlich schlechter als das was ich von ihr gewohnt bin.
Erstmal habe ...

Ich lese die Bücher der Autorin total gern. Vor allem ihre Thriller. Leider hat mir das nur so mittelmäßig gefallen, es ist für mich deutlich schlechter als das was ich von ihr gewohnt bin.
Erstmal habe ich echt lange gebraucht um in die Story zu finden, irgendwie waren sowohl die Rückblenden als auch die Erzählungen aus der Gegenwart blass/ wenig fesselnd.
Ich habe diesmal auch mit der Hauptprotagonistin kaum mitgefiebert. Richtig spannend fand ich es auch nicht aber am enttäuschendsten war das Ende.
Die Auflösung fand ich so semi, hat mir nicht ansatzweise erklärt warum die Freunde aus Kindertagen deshalb so leiden sollten. Ich fand’s naja, daher auch nur 3 ⭐️⭐️⭐️

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Veröffentlicht am 26.01.2026

Fragiles Konstrukt

Spielverderberin
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Von Anfang an hatte dieses Buch auf mich eine eigenartige und nicht nachvollziehbare Sogwirkung. Vielleicht liegt es an dem berühmten Spruch „drei ist einer zuviel“ oder an der offenkundig ehrlich gewählten ...

Von Anfang an hatte dieses Buch auf mich eine eigenartige und nicht nachvollziehbare Sogwirkung. Vielleicht liegt es an dem berühmten Spruch „drei ist einer zuviel“ oder an der offenkundig ehrlich gewählten Story.
So oder so, einmal angefangen bin ich schnell in der Geschichte drin.

Trotz aller Widrigkeiten (generell würde ich es als realistisch denn als verspielt beschreiben), die
Story ist sehr ernst, oftmals erschütternd ehrlich, ich mag es.
Ich mag die Einfachheit und Rohheit von Beziehungen und wie unperfekt alles ist.

Eine lesenswerte wenn auch nicht sehr positive Story, aber dennoch- zu 100 % echt und authentisch.
Ich werde die Autorin in guter Erinnerung behalten, obwohl ich nicht weiß ob ich nochmal zu einem ihrer Bücher greifen würde.
So widersprüchlich wie meine Rezension oder auch das Leben oder dieses Buch, so unberechenbar ist alles was gelebt wird. Von mir gibt’s 4 ⭐️⭐️⭐️⭐️

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Veröffentlicht am 23.01.2026

Schönes Cover, seicht dahinter

Taking Chances
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Wieder einmal hat mich ein Cover für sich eingenommen und wieder einmal blieb der Inhalt hinter meinen Erwartungen zurück. Nette Location, ganz wenig Tiefe, wenig Spannung und ein Happyend das zu erwarten ...

Wieder einmal hat mich ein Cover für sich eingenommen und wieder einmal blieb der Inhalt hinter meinen Erwartungen zurück. Nette Location, ganz wenig Tiefe, wenig Spannung und ein Happyend das zu erwarten war und auch nichts mehr gerissen hat.

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Veröffentlicht am 16.01.2026

Schade, hat so stark begonnen

Hazel sagt Nein
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Bei der Zusammenfassung des Buches bin ich Feuer und Flamme und das zurecht.
Es beginnt idyllisch und wird schnell super super spannend.

Anfangs wird aus unterschiedlichen Perspektiven der erste Schultag ...

Bei der Zusammenfassung des Buches bin ich Feuer und Flamme und das zurecht.
Es beginnt idyllisch und wird schnell super super spannend.

Anfangs wird aus unterschiedlichen Perspektiven der erste Schultag in einer neuen Stadt geschildert. Ganz ruhig, unspektakulär, genau wie man es sich vorstellt.
Die sexuelle Belästigung durch den Direktor wird - trotz weniger Worte- sehr eindringlich vermittelt.

Die Spirale die daraufhin in Gang gesetzt wird beginnt sich langsam zu drehen…. Und nimmt einfach keine Fahrt auf. Eigentlich plätschert die Story von da ab so vor sich hin, hat nochmals ein kurzes Hochkochen als Hazel sich öffentlich äußert aber verpufft dennoch. Ich hab wirklich viel Potenzial gesehen und es muss ja auch nicht immer alles hochdramatisiert werden, hier allerdings war ich am Ende doch ganz schön enttäuscht.

Zu viel Happyend für eine Story die so viel geboten hat und irgendwie fühlt sich das am Ende auch nicht richtig an. Daher nur 3 ⭐️⭐️⭐️

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