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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.05.2021

Es plätschert sehr angenehm vor sich hin

Der Himmel ist hier weiter als anderswo
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Dies war mein erstes Buch der Autorin. Das Cover hat mich gleich gefangen genommen, es hat was vertrautes. Es geht um Felicitas-Fee genannt- die sich mit ihren vier Kindern als verwitwete 40 jährige arbeitslose ...

Dies war mein erstes Buch der Autorin. Das Cover hat mich gleich gefangen genommen, es hat was vertrautes. Es geht um Felicitas-Fee genannt- die sich mit ihren vier Kindern als verwitwete 40 jährige arbeitslose Geigerin ein neues Leben abseits der Stadt auf einem Gutshof aufbauen will. Ich fand sie von Anfang an gleich sympathisch. Obwohl das Buch so dahin plätschert und sie sich mit allerlei Schwierigkeiten auseinander setzen muss, übte die Geschichte eine gewisse Faszination auf mich aus. Es liest sich flüssig, allerdings finde ich einige Erzählstränge zu sehr in die Länge gezogen und weitschweifend. Die bildhafte Beschreibung der Umgebung war außergewöhnlich so das ich sofort eine Verbindung zu den Orten aufbauen konnte. Die Geschichte von Fee war mir persönlich ein wenig zu leidend, ich hatte mir mehr Romantik erwartet, die kam für meinen Geschmack zu kurz.
Trotzdem eine nette Geschichte die Spaß macht beim Lesen.

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Veröffentlicht am 17.05.2021

Berührend ohne zu viel Schmalz :-)

Sturmvögel
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Das ist das erste Buch der Autorin für mich. Ich war schon von der Leseprobe sehr angetan und so ließ ich mich nicht lange bitten und verschlang es regelrecht.
Ich habe sofort eine schier grenzenlose Sympathie ...

Das ist das erste Buch der Autorin für mich. Ich war schon von der Leseprobe sehr angetan und so ließ ich mich nicht lange bitten und verschlang es regelrecht.
Ich habe sofort eine schier grenzenlose Sympathie für Emmy, die Hauptprotagonistin gehabt. Das lag zum einen an dem tollen Schreibstil und an Emmy selbst.
Ihre bezaubernde und erfrischende Art und Weise, ihr Leben -trotz einiger Hürden und der einen oder anderen Herausforderung ( wenn man einen Weltkrieg so lapidar bezeichnen darf)- zu meistern und dabei stets positiv zu bleiben und dem Leben so offen zugewandt ,ist wirklich inspirierend.
Auch wenn es Momente gab, die ich ein wenig ausführlich empfand( langatmig wäre überzogen), tut das dem berauschenden Gesamturteil keinen Abbruch.
Mit anderen Worten, das war nicht mein letztes Buch von Manuela Golz, eine klare Weiterempfehlung von mir!!!

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Veröffentlicht am 04.05.2021

Ich bin hin und weg:-)

Das Mädchen im Nordwind
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Ich war schon von der Leseprobe sofort gefesselt. Das ist mittlerweile mein drittes Buch der Autorin und auch dieses spielt teilweise in Island. So fremd mir zu Anfang das Land war, so berührend sind die ...

Ich war schon von der Leseprobe sofort gefesselt. Das ist mittlerweile mein drittes Buch der Autorin und auch dieses spielt teilweise in Island. So fremd mir zu Anfang das Land war, so berührend sind die Geschichten die ich damit verbinde. Aber eins nach dem anderen.
Das Cover ist toll, einerseits kühl aufgrund der ausstrahlenden Einsamkeit und gleichzeitig fesselnd.
Ich bin von der Geschichte- die in zwei Zeitebenen spielt- von Beginn an gefesselt.
Die einzelnen Charaktere sind klar und gut beschrieben, die ganze Thematik des zweiten Weltkrieges ist- obwohl wirklich zu Genüge immer wieder in unterschiedlichen Geschichten behandelt- durch die Art und Weise des Schreibstils so berührend, da bleibt kein Auge trocken.
Ich bin immer wieder aufs Neue begeistert wie flüssig und spannend die Geschichten sind und wie toll sie sich lesen.
Ich bin ein richtiger Fan von Karin Baldvinsson und kann das Buch nur aus vollem Herzen weiterempfehlen!!!

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Veröffentlicht am 17.04.2021

SCHADE, es hätte was werden können mit uns:-(

Die Toten vom Gare d’Austerlitz
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Das Cover hat mir gut gefallen, düster und zum Thema passend. Ich war ja schon bei der Leseprobe sehr angetan von der Geschichte und gespannt auf ihren Fortgang. Leider, leider blieb das Buch aber hinter ...

Das Cover hat mir gut gefallen, düster und zum Thema passend. Ich war ja schon bei der Leseprobe sehr angetan von der Geschichte und gespannt auf ihren Fortgang. Leider, leider blieb das Buch aber hinter meinen Erwartungen zurück.
Aber der Reihe nach.
Inspektor Giral wird auf den Mord an vier Flüchtlingen und den Selbstmord eines weiteren Geflüchteten angesetzt. Die Geschichte spielt 1940, in Paris marschieren die Nazis ein. Dies allein ist schon eine tolle und spannende Szenerie.
Bei den Ermittlungen werden ihm allerlei Steine in den Weg gelegt, von allen- seinen Kollegen, Feldpolizei, Gestapo, allen. Und da ging das Problem los...
Ich bin ehrlich, ich hatte was völlig anderes erwartet, einen klassischen Krimi, Ermittlungsarbeit und das Miträtseln wer denn nun der Täter sein könnte.
Dem war nicht so, stattdessen rückte viel mehr in den Vordergrund wer in Paris das Sagen hat und die eigentliche Frage um den Täter geriet immer weiter ins Abseits.
Da ich mit keinem der Protagonisten irgendeine Bindung aufgebaut hatte, war ich am Ende einfach froh, das Buch beendet zu haben. Das hab ich nicht oft, aber hier hat der erste Eindruck mal so gar nicht gestimmt.

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Veröffentlicht am 08.04.2021

Schade, es hatte was werden können mit uns:-(

Die Toten vom Gare d’Austerlitz
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Das Cover hat mir gut gefallen, düster und zum Thema passend. Ich war ja schon bei der Leseprobe sehr angetan von der Geschichte und gespannt auf ihren Fortgang. Leider, leider blieb das Buch aber hinter ...

Das Cover hat mir gut gefallen, düster und zum Thema passend. Ich war ja schon bei der Leseprobe sehr angetan von der Geschichte und gespannt auf ihren Fortgang. Leider, leider blieb das Buch aber hinter meinen Erwartungen zurück.
Aber der Reihe nach.
Inspektor Giral wird auf den Mord an vier Flüchtlingen und den Selbstmord eines weiteren Geflüchteten angesetzt. Die Geschichte spielt 1940, in Paris marschieren die Nazis ein. Dies allein ist schon eine tolle und spannende Szenerie.
Bei den Ermittlungen werden ihm allerlei Steine in den Weg gelegt, von allen- seinen Kollegen, Feldpolizei, Gestapo, allen. Und da ging das Problem los...
Ich bin ehrlich, ich hatte was völlig anderes erwartet, einen klassischen Krimi, Ermittlungsarbeit und das Miträtseln wer denn nun der Täter sein könnte.
Dem war nicht so, stattdessen rückte viel mehr in den Vordergrund wer in Paris das Sagen hat und die eigentliche Frage um den Täter geriet immer weiter ins Abseits.
Da ich mit keinem der Protagonisten irgendeine Bindung aufgebaut hatte, war ich am Ende einfach froh, das Buch beendet zu haben. Das hab ich nicht oft, aber hier hat der erste Eindruck mal so gar nicht gestimmt.

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