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Veröffentlicht am 10.02.2023

Konnte mich nicht ganz überzeugen

Sehnsucht nach Whale Island
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Im dritten und letzten Band der Whale Island-Trilogie folgen wir Viola, die nach einem Unfall Zeit auf Whale Island verbringt. Dabei lernt sie Glenn kennen, welcher nach langer Zeit zurück auf Whale Island ...

Im dritten und letzten Band der Whale Island-Trilogie folgen wir Viola, die nach einem Unfall Zeit auf Whale Island verbringt. Dabei lernt sie Glenn kennen, welcher nach langer Zeit zurück auf Whale Island und bei seiner Familie ist.

Nachdem ich Band 1 sehr gut und den zweiten Band eher so naja fand, war ich sehr gespannt auf den dritten Band, da dieser sehr gut klang. Glenn ist Schriftsteller (wenn auch nicht ganz so erfolgreich) und Viola ist Bloggerin.
Die erste Hälfte des Buches hat mir gut gefallen. Viola ist ein unglaublich sympathischer Charakter und gleichzeitig kann man gut mit ihr fühlen, da sie an einem Punkt im Leben ist, den wir alle schon mal hatten und zeigt, dass man sein Leben und seine Zukunft nie fest planen kann und mit 20 eben nicht schon alles geplant haben muss. Glenn ist etwas verschlossen und der Leser erfährt wenig über ihn. Zudem werden hier absichtlich Infos und Erklärungen zurückgehalten, damit der Leser nicht erfährt, wieso Glenn längere Zeit auf Whale Island bleibt. Und dabei ist der Grund an sich nicht so dramatisch wie gedacht.

In Bezug zur Geschichte und der Dramatik war dieser Band zunächst etwas ruhiger, sodass man noch mal so richtig die Stimmung von Whale Island aufnehmen konnte. Die wurde dann auch wieder durch die wiederkehrenden Figuren aus den andern Bändern unterstützt. Die Geschichte an sich war dann jedoch meiner Meinung nach etwas ereignislos, denn obwohl manche Sachen aufgedeckt wurden, wurden diese ohne Dramatik oder großes Aufsehen gelöst. Gleichzeitig bleibt der Spannungsbogen immer auf gleicher Höhe, da auch zwischen Viola und Glenn zunächst nur Freundschaft entsteht, obwohl alle was anderes andeuten.
jedoch fand ich diesen Zustand sehr angenehm, da ich den zweiten Band als zu übertrieben dramatisch empfand. Doch ich habe mich getäuscht.

Da ich nicht Spoilern möchte, möchte ich nur sagen, dass ich Glenns Vergangenheit dann zu extrem und unrealistisch empfand. Es wurde unnötiges Drama eingeführt, welches mich an Reality Tv Shows erinnert. Gleichzeitig empfand ich diese Situation als überhaupt nicht passend zu Glenns Charakter. Doch da der Leser eh sehr wenig über Glenn weiß, blieb dieser auch eher flach, wodurch mir das Drama aber noch künstlicher vorkam.

Zusätzlich wurde das Drama schlussendlich auch schnell und ohne ein Gespräch gelöst. Dies unterstützt das gesamte Buch und den gleichbleibenden Handlungsbogen.

Bei der ersten Hälfte des Buches passiert zwar nicht so viel, jedoch war es angenehm etwas ohne unnötiges Drama zu lesen und stattdessen das Buch zu genießen. Leider wurde dies in der zweiten Hälfte gestört, wodurch es kein Wohlfühlbuch mehr war. Während im zweiten Band wichtige Themen (wenn auch kurz und mit viel Geschrei) angesprochen wurde, hatte ich hier das Gefühl, dass einfach irgendwas eingeschmissen wurde, was nicht zu der Geschichte oder den Charakteren passte und für mich einfach unpassend war.

Am Schluss der Trilogie kann ich den ersten Band absolut empfehlen, jedoch die anderen Bände eher eingeschränkt. Auch wenn sie natürlich super geschrieben waren und Whale Island einfach so schön klingt, konnten mich Band 2 und 3 nicht so ganz überzeugen.

Band 3: 2,5-3/5 Sterne

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Veröffentlicht am 10.02.2023

Ich habe etwas anderes erwartet

Für immer im Dezember
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Spoilerwarnung, deswegen hier schon mal meine Bewertung: 3-3.5/5 ✨

Jedes Jahr im Dezember sendet Josie einen Brief an ihre geliebten Eltern, die sie vor vielen Jahren in einer Weihnachtsnacht auf tragische ...

Spoilerwarnung, deswegen hier schon mal meine Bewertung: 3-3.5/5 ✨

Jedes Jahr im Dezember sendet Josie einen Brief an ihre geliebten Eltern, die sie vor vielen Jahren in einer Weihnachtsnacht auf tragische Weise verloren hat. Jedes Jahr erinnert sie das Fest der Liebe an ihren Verlust – und die Menschen, die sie so schmerzlich vermisst. Nur dieses Jahr soll alles anders werden. Denn kurz vor Weihnachten begegnet Josie einem Mann. Einem Mann, mit dem sie fünf wunderschöne Tage in London verbringt: In der Stadt, die im Dezember schöner strahlt als alle anderen. Und es scheint fast unmöglich, sich nicht zu verlieben. Doch gerade als Josie glaubt, dass es das beste Weihnachtsfest aller Zeiten werden könnte, verlässt Max sie, ohne sich von ihr zu verabschieden …

Tja, was genau soll ich sagen 😅 an sich ist das Buch nicht schlecht, aber gleichzeitig suggeriert der Titel und das Cover etwas anderes als was wirklich passiert.

Also, das Buch wird vor allem von Josie erzählt, die sich von ihrem Freund getrennt hat und trifft Max, welcher ebenso ein Drittel des Buches erzählt.
Der Schreibstil hat mit währenddessen sehr gefallen und man kommt sehr schnell durch.
Die Charaktere sind mir zunächst sympathisch, wenn auch etwas klischeehaft aufgrund ihrer Einstellung zu Weihnachten und Vorgeschichte.

Die Geschichte an sich war dann ganz anders als ich es erwartet habe, weswegen ich etwas enttäuscht war 😅
Zunächst spielt es zwar am Anfang an Weihnachten, jedoch spielt es danach immer zu anderen Zeitpunkten, wodurch nur kleine Einblicke gezeigt werden. Währenddessen verpassen die Figuren es immer miteinander zu reden (und sie hatten so viele Möglichkeiten!!). Zudem lässt Josie Max nie ausreden, was zu weiteren Missverständnissen führt. Dadurch, dass Zeitsprünge geschehen, konnte ich keine so richtige Verbindung zu den Charakteren aufnehmen, auch wenn ich sie an sich mochte und auch ein bisschen gehofft habe.
Die Beziehung der Figuren ist somit auch nicht leicht, da sie sich nur alle paar Monate auf Events oder dergleichen sehen und währenddessen nicht reden. Jedoch entwickelt sich Josie in der Zeit, die Beziehung der beiden nicht (Siege Misskommunikation).

Das Ende hat mich dann doch noch sehr getroffen. Ohne zu viel sagen, habe ich das Ende so nicht erwartet, bin aber auch etwas enttäuscht, da es kein Happy End für beide gibt, sondern nur Josie ihre Leidenschaft entdeckt.

Durch die Episoden, das Ende und da für mich etwas anderes mit Titel und Inhalt suggeriert wurde, hat es dank Schreibstil und den Charakteren zu 3-3.5 ✨ gereicht, weswegen ich eine gemischte Leseempfehlung aussprechen kann.

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Veröffentlicht am 10.02.2023

Interessante Neuerzählung

Die Legende von Sleepy Hollow - Im Bann des kopflosen Reiters
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Dreißig Jahre ist es her, seit der kopflose Reiter das verschlafene Dorf Sleepy Hollow in Angst und Schrecken versetzte. Da wird in den Wäldern die Leiche eines Jungen gefunden, dessen Kopf und Hände abgetrennt ...

Dreißig Jahre ist es her, seit der kopflose Reiter das verschlafene Dorf Sleepy Hollow in Angst und Schrecken versetzte. Da wird in den Wäldern die Leiche eines Jungen gefunden, dessen Kopf und Hände abgetrennt wurden. Ist der Reiter wieder erwacht? Um die Lebenden vor den Toten zu beschützen, ist diesmal jedoch nicht Ichabod Crane zur Stelle, sondern ein 14-jähriges Kind: Ben Van Brunt weiß, welches Monster durch die Wälder streift. Doch außer seinem Großvater Brom schenkt ihm niemand Glauben. Bis zu dem Tag, als die Bewohner von Sleepy Hollow am eigenen Leib erfahren, dass selbst alte Legenden alles andere als vergangen sind ...

Das Buch ist wirklich passend zur Halloween-Zeit!
Der Leser kommt schnell durch das Buch, da der Schreibstil flüssig und sehr angenehm zu lesen ist. Gleichzeitig sind die Geschehnisse im Buch sehr nah beieinander weswegen alles sehr schnell geschieht und sich dies durch den Schreibstil vertieft. Dabei bleibt die Tiefe jedoch nicht aus.
Ich kannte, vor dem Buch, die Geschichte nur durch den Film und die Serie Sleepy Hollow, weswegen ich nur ein bisschen was von der Originalgeschichte kannte. Die Idee, dass der Nachkomme der ursprünglichen Figuren die Geschichte anders durchlebt und gleichzeitig auch wiederholt, fand ich sehr spannend.

Und so war es auch beim Lesen. Die Geschichte ist spannend und gruselig zugleich, wodurch ich nicht aufhören konnte, zu lesen. Die Hauptfigur Ben (oder Bente, je nachdem) mochte ich von Anfang an. Er ist neugierig und gibt, trotz aller die gegen ihn sind, nicht auf. Die Bande zwischen ihm und seinen Großeltern fand ich dabei ebenso schön dargestellt und wurden gut in die Geschichte eingebaut.
Denn eigentlich ist es schon eher eine Gruselgeschichte. Denn es passieren unnatürliche Dinge in Sleepy Follow, von denen man zunächst nicht sicher ist, ob es Menschen waren oder doch übernatürliche Dinge. Die Ermittlungen, die Stimmung, die vermittelt wird und die Geschehnisse haben mich durchgehend gefesselt. Denn hinter allem steckt mehr als zunächst scheint. Ebenso mit einer Verbindung zur Originalgeschichte.

Das Ende kam für mich jedoch sehr überraschend. Denn obwohl das Buch Im Bann des kopflosen Reiters heißt, kam dieser für mich wenig vor, wodurch ich zunächst noch unsicher war, wieso das Buch diesen Titel trägt. Die letzten 30 Seiten jedoch stellen den Titel in das richtige Licht und ziehen eine Verbindung zwischen dem davor und dem danach.
Die Idee wie der kopflose Reiter entstanden ist und die Verbindung zu Ben fand ich sehr interessant. Dennoch konnte mich das Ende nicht ganz überzeugen, da die letzten Seiten auch ein Dialog hätte sein können.

Perfekt zur Halloween-Zeit, wenn man sich gruseln möchte und eine bekannte Geschichte neu erleben möchte.

4/5 Sterne

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Veröffentlicht am 10.02.2023

Ein toller Auftakt

Chaoskuss
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Das Leben der 17-jährigen May wäre so viel einfacher, wenn sie sich nur mit den typischen Teenie-Problemen herumschlagen müsste. Doch May ist nicht wie die anderen – sie ist eine Hexe. Und trotzdem muss ...

Das Leben der 17-jährigen May wäre so viel einfacher, wenn sie sich nur mit den typischen Teenie-Problemen herumschlagen müsste. Doch May ist nicht wie die anderen – sie ist eine Hexe. Und trotzdem muss sie an ihrer Schule das normale Mädchen spielen. Immerhin ist sie nicht das einzige übernatürliche Wesen dort, weshalb es neben dem alltäglichen Highschoolwahnsinn auch Stress mit nervigen Vampiren, streitlustigen Walküren oder unzufriedenen Dämonen gibt. Aber dann lädt Noah – ein Mensch! – sie auf eine Halloweenparty ein und plötzlich scheint doch ein bisschen Normalität in Mays Leben einzukehren. Aber nicht für lange …

Chaoskuss ist Band 1 der neu aufgelegten Trilogie von Teresa Sporrer und ich habe das Glück in ihrem Bloggerteam sein zu dürfen.

Der Schreibstil des Buches hat mir direkt gefallen und lässt sich locker lesen.
Dies wird ebenso durch die Hauptfigur unterstützt. May ist eine sympathische Hauptfigur, die sich wie ein typischer Teenager verhält. Ihre Familie ist dabei ebenso außergewöhnlich wie die Wesen, die sich in diesem Buch bewegen. Während mir ihre Mutter und ihre Oma zunächst etwas distanziert vorkamen, wird doch im Verlauf die Familiendynamik sichtbar. Auch Mays Freunde bzw. Schützlinge haben alle unterschiedliche Geschichten, die zwar zum Teil nicht näher erwähnt werden, aber gut in die Geschichte eingearbeitet wurden.

Besonders interessant fand ich die Vermischung verschiedener mythologischer Wesen, Hexen und ägyptischer Mythologie sowie die Erwähnungen anderer Mythologien (griechisch, römisch etc.). Die Vermischung war dabei absolut logisch aufgebaut und gleichzeitig interessant zu verfolgen, vor allem da ich eh ein Fan von jedweder Mythologie und ihrer Geschichte bzw. Auswirkungen auf die Welt, bin.
Dass es dabei auch süße Hexentiere gibt, ist ein weiterer Pluspunkt.

Die Geschichte lässt locker lesen. Jedoch war mir hier zu Beginn alles etwas zu oberflächlich und locker, obwohl zum teil ernste Themen besprochen wurden. Es wirkte etwas gezwungen jugendlich, als könnten YA-Romane keine Tiefe besitzen. Dies wird jedoch schnell von einer spannenden, tiefen und komplexen Geschichte abgelöst, die sowohl ernste, spannende als auch lustige Momente hat.
Das Buch lässt dabei erkennen, dass dies der erste Band einer Trilogie ist, da viel aufgebaut wird. Wo ich zunächst dachte, dass die Geschichte sich um Noah und May dreht, wird der Junge eher in Mays Lebereingebaut, während diese neue Entdeckungen macht. Dadurch kam der eigentliche Höhepunkt der Geschichte erst sehr spät und plötzlich. Denn viele Hinweise darauf gab es nicht, weswegen ich mir etwas mehr Aufbau in diese Richtung gewünscht hätte. Dennoch war der Höhepunkt spannend und ich könnte nicht aufhören zu lesen.


Ein spannender YA-Auftakt mit ägyptischer Mythologie, Hexen, Göttern und anderen Fantasywesen. Die Figuren und der Schreibstil lassen sich super lesen und werden von einer anfänglichen Oberflächlichkeit durch tiefe Charaktere und einer tollen Geschichte abgelöst. Das Ende kam zwar überraschend, lässt jedoch erwartungsvoll auf den nächsten Band warten.
4/5 Sterne

Werbung/Rezensionsexemplar

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Veröffentlicht am 15.01.2023

Leider das Potential nicht genutzt

Das Königreich der Lügen
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Willkommen in Kessel, einem Königreich, in dem an jeder Ecke Lügen und Intrigen warten. Hier hält sich Mikael Königmann mit Trickbetrügereien über Wasser. Einst gehörten die Königmanns zum angesehenen ...

Willkommen in Kessel, einem Königreich, in dem an jeder Ecke Lügen und Intrigen warten. Hier hält sich Mikael Königmann mit Trickbetrügereien über Wasser. Einst gehörten die Königmanns zum angesehenen Adel, doch vor zehn Jahren wurde Mikaels Vater als Prinzenmörder hingerichtet und die gesamte Familie als Verräter gebrandmarkt. Als sich eine zwielichtige Möglichkeit bietet, wieder Zugang zum Königshof zu bekommen, ergreift Mikael die Chance. Er will den Namen seiner Familie reinwaschen. Doch die Wahrheit über die damaligen Ereignisse hat die Macht, ganz Kessel zu verändern – zumindest wenn Mikael lange genug überlebt, um sie aufzudecken!

Tja, leider ein Fehlgriff, dabei hatte das Buch so viel Potential.
Zunächst einmal der Schreibstil. Das Buch wird in der 3. Person geschrieben und ist für mich zunächst schwierig gewesen, da ich dies einfach nicht ganz so gerne mag. Normalerweise legt sich dies während des Lesens. Jedoch wurde der Schreibstil zwar etwas besser ab den 100 Seiten, jedoch war das Buch dennoch verwirrend.
Kein einziges Mal wird die Welt erklärt, in der die Figur sich befindet. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass der Autor einfach jedes Element einer jeden Fantasywelt in sein Buch eingebaut hat ohne einen Sinn. Somit habe ich bis zum Ende die Welt nicht verstanden, Auch nicht wer denn jetzt eigentlich der Böse ist oder was es mit den Kirchen oder dem Mond etc. etc. zu tun hat.
Des Weiteren war der Aufbau und die Art und Weise der Erzählung nicht angenehm zu lesen. Sätze, Dialoge, Szenenaufbau wurden nicht flüssig und mit logischen Übergängen aufgebaut, sondern eckten an, weswegen man sich wie in einem Schleudersitz fühlte. Dies führte dazu, dass ich auf den ersten 300 Seiten keinen Roten Faden erkennen konnte und es auch danach nur bedingt besser wurde. Ganze Szenen und Situation passten nicht in die Geschichte oder wurden nur eingebaut, damit der Hauptcharakter alles mitkriegt oder dran teilnimmt.
Die Figuren konnte mich leider auch nur bedingt überzeugen. Da ich auch nach 300 Seiten keine Verbindung zu der Hauptfigur aufbauen konnte, war dieser mir recht egal. Die Nebenfiguren waren ok, jedoch andere wiederum waren sehr flach und haben immer nur dasselbe gesagt oder sich komisch verhalten, welches sich nicht logisch in die Geschichte eingefügt hat.

Leider war das Buch nichts für mich. Ich konnte keine Verbindung zu den Figuren, der Welt oder der Geschichte aufbauen und werde die Trilogie nicht weiterlesen.
2/5 Sterne (ich mochte Kai)

Werbung/Rezensionsexemplar

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