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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.11.2025

Unterirdisches Love-and-Crime-Geschreibsel

Du bist nie allein
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"Wie ein einziger Tag" gehört zu meinen Lieblingsbüchern, aber mit jedem weiteren Buch, das ich von ihm gelesen habe, komme ich zu der Erkenntnis, dass ich mit seinen Romanen nichts mehr anfangen kann.
Der ...


"Wie ein einziger Tag" gehört zu meinen Lieblingsbüchern, aber mit jedem weiteren Buch, das ich von ihm gelesen habe, komme ich zu der Erkenntnis, dass ich mit seinen Romanen nichts mehr anfangen kann.
Der hier ist absolut der Schlechteste von ihm....
Kurz zur Story: Julie, Ende 20, ist seit einigen Jahren verwitwet und fühlt sich nun bereit für eine neue Beziehung. Es finden sich sogar zwei Anwärter - Richard und Mike. Nur einer (welcher, ist schnell klar) macht das Rennen - und der andere stalkt Julie fortan.
Dies Buch ist so was von platt und seicht geschrieben, dass es kaum auszuhalten ist. Julie und ihr Partner werden dargestellt wie naive Teenager, die Ermittler als provinzielle Dorftrottel und die anderen Protagonisten als Hinterwäldler.
Thriller funktionieren bei Sparks so gar nicht; das sollte er besser den Fachleuten überlassen.

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Veröffentlicht am 18.11.2025

Worum geht's hier eigentlich?

OstfriesenKiller
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Laut Klappentext werden die Mitglieder des Vereins Regenbogen der Reihe nach mit unterschiedlichen Methoden umgebracht; augenscheinlich läuft in dem Verein auch nicht alles so rund.
Tatsächlich werden ...

Laut Klappentext werden die Mitglieder des Vereins Regenbogen der Reihe nach mit unterschiedlichen Methoden umgebracht; augenscheinlich läuft in dem Verein auch nicht alles so rund.
Tatsächlich werden die Morde relativ kurz "abgearbeitet"
Der Fokus liegt allerdings im komplizierten Privatleben der Komissarin Ann Kathrin Klaasssen und ihrer (nennen wir es mal Freundschaft) zu Silvia, einer vom Regenbogen geförderten Person. Absolutes Negativ-Highlight ist dann die Geiselnahme in einer Bank, die so gar nichts mit der übrigen Handlung zu tun hat.
Durchweg unsympathische Figuren, langweilige Handlung, schlechter Schreibstil - sorry, das war nichts.
Das Buch ist so schlecht, dass man es nicht einmal in einen Bücherschrank geben kann.

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Veröffentlicht am 14.11.2025

Pageturner - wie erwartet

Der Lehrer – Will er dir helfen oder will er deinen Tod?
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Zugegebenermaßen auch hier das bekannte Schema in den Büchern der Autorin: Gegliedert in mehrere Teile, kurze Kapitel die abwechselnd aus der Sicht der verschiedenen Protagonisten erzählt werden, mehrere ...

Zugegebenermaßen auch hier das bekannte Schema in den Büchern der Autorin: Gegliedert in mehrere Teile, kurze Kapitel die abwechselnd aus der Sicht der verschiedenen Protagonisten erzählt werden, mehrere Twists und zum Schluss nochmal eine große Überraschung.
Auch hier war mir tatsächlich keiner der Protagonisten wirklich sympathisch. Alle hatten sie in irgendeiner Form Dreck am Stecken (im wahrsten Sinne...) und jeder das eine oder andere Geheimnis. Hat mich hier nicht gestört.
Ich fand das Ganze megaspannend und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Absolute Empfehlung!
Einziges Manko: etwas viel Schuhe (obwohl ich selbst auch gerne schöne Schuhe trage)

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Veröffentlicht am 12.11.2025

Ein etwas anderer Will Trent - aber nicht schlecht

Entsetzen
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Habe schon mehrere Bände aus der Trent-Reihe gelesen; allerdings nicht in der richtigen Reihenfolge.
Erfreulicherweise bekommt Angie recht wenig Raum in diesem Band (allein dafür gibt es einen Stern), ...

Habe schon mehrere Bände aus der Trent-Reihe gelesen; allerdings nicht in der richtigen Reihenfolge.
Erfreulicherweise bekommt Angie recht wenig Raum in diesem Band (allein dafür gibt es einen Stern), der Leser erfährt, wie Will und Faith "zusammen kommen" und im Vergleich zu anderen Büchern von KS ist dieses doch relativ unblutig.
Also irgendwie schon anders als die übrigen Bände .
Ja, es gab Längen, überflüssig Belangloses (wie z.B. Faith's kleine "Romanze") und zeitweise hatte ich Schwierigkeiten, der Logik der Autorin zu folgen.
Im Großen und Ganzen dennoch gut zu lesen und unterhaltsam.

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Veröffentlicht am 05.11.2025

Viel zu wenig Tiefgang

22 Bahnen
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Wenn man sich mit solch einem schwierigen Thema beschäftigt, hätte ich tatsächlich mehr Tiefgang erwartet, mehr Erklärungen und mehr Backgroundinfos.
Die Story beginnt irgendwann und hört irgendwann ...

Wenn man sich mit solch einem schwierigen Thema beschäftigt, hätte ich tatsächlich mehr Tiefgang erwartet, mehr Erklärungen und mehr Backgroundinfos.
Die Story beginnt irgendwann und hört irgendwann auch wieder auf - und plätschert so vor sich hin.
Die Charaktere sind flach; der Schreibstil und die Ausddrucksweise von Frau Wahl gefallen mir nicht.

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