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Veröffentlicht am 11.02.2024

„Eine reine Seele hat Macht über die Dunkelheit, nicht die Dunkelheit über die Seele“

Black Bird Academy - Töte die Dunkelheit
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Wow, was ein Buch. Ich bin immer noch sprachlos und beeindruckt von dieser Komplexität der Geschichte. Stella Tack hat eine unfassbar geniale Welt erschaffen und überzeugt mit einem super fesselnden und ...


Wow, was ein Buch. Ich bin immer noch sprachlos und beeindruckt von dieser Komplexität der Geschichte. Stella Tack hat eine unfassbar geniale Welt erschaffen und überzeugt mit einem super fesselnden und humorvollen Schreibstil. Das Buch hatte so eine Sogwirkung auf mich, dass ich eine Nachtschicht eingelegt habe, um es beenden zu können.

Leaf Young ist eine junge Kellnerin. Zumindest bis sie sich mit einem jungen Mann von ihrem Ex ablenken möchte. Denn sie wacht in einem Kerker wieder auf und bekommt von einem Exorzisten erklärt, dass sie von einem Dämon besessen ist, kurz nachdem dieser ihr ein Dolch ins Herz gerammt hat. Was praktisch unmöglich ist, denn niemand hat dies zuvor überlebt ohne den Verstand zu verlieren. Genau deswegen bekommt sie von der Black Bird Academy ein Angebot: Sie soll sich zu einer Exorzistin ausbilden lassen, wenn sie ihre Freiheit wiederhaben möchte.

Leaf Young ist eine super starke Protagonistin. Sie überzeugt mit einer unfassbaren Willenskraft, die mit ihrer schlagfertigen und humorvollen Art nicht nur einmal ein Lacher bei mir hervorrufen konnte. Ihr Leben wird von einem Tag auf den anderen auf den Kopf gestellt und sie findet sich inmitten Intrigen und Geheimnissen wieder. Dabei bewahrt sie die ganze Zeit einen kühlen Kopf und verliert sich nicht selbst. Gerade das war beeindrucken zu lesen. Vor allem unter diesen Umständen…

Falco ist ein sehr geheimnisvoller und faszinierender Charakter. Er lässt eigentlich keine Gefühlsregung zu, zumindest bis er Leaf kennenlernt. Sein Beschützerinstinkt ihr gegenüber ist stark ausgeprägt und zusammen mit seinem Hass auf sie, ist sein inkonsequentes Verhalten immer wieder sehr witzig zu verfolgen. Dabei versucht er nichts über sich selbst und sein Leben preiszugeben. Mit den wenigen Informationen, die man über seine Vergangenheit erhält, scheint da noch viel mehr zu sein.

Zusätzlich muss ich noch Lore thematisieren. Sein Verhalten zu Beginn ist natürlich nicht zu tolerieren. Aber wenn man ihn ein bisschen genauer kennenlernt, kann man sein Verhalten zumindest nachvollziehen. Und letztendlich habe ich ihn dann auch schnell ins Herz geschlossen. Er ist einfach unfassbar witzig und seine Dialoge mit Leaf waren immer ein Highlight beim Lesen. Auch er verspricht in den nächsten Bänden noch einen wichtigen Teil einzunehmen.

Nicht nur die Charaktere konnten mich überzeugen, sondern auch die tollen Vergleiche und Bezüge auf die reale Welt. Es kamen bekannte Personen und Orte vor, die in dem Zusammenhang extrem spannend zu beobachten waren.

Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band und aber auch vor allem darauf, neben den Protagonisten mehr über Crain, Zero und MJ kennenzulernen. Der Plot Twist verspricht eine spannende Entwicklung und ein Haufen Emotionen. Klare Leseempfehlung! Für mich ein überraschendes Highlight!

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Veröffentlicht am 11.02.2024

„Long story short: I survived.“

Where your dreams shine
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Nach einem tragischen Unfall und einem damit einhergehen Verlust verliert Riley ihre Erinnerungen an die letzten drei Jahre vor dem Unfall. Seitdem muss sie auf ihre kleine Schwester aufpassen. Als sie ...

Nach einem tragischen Unfall und einem damit einhergehen Verlust verliert Riley ihre Erinnerungen an die letzten drei Jahre vor dem Unfall. Seitdem muss sie auf ihre kleine Schwester aufpassen. Als sie nach sieben Jahren wieder in ihren Heimatort Saint Mellow zurückkehren, wird sie mit offenen Armen aufgenommen und immer wieder mit unangenehmen Situation konfrontiert. Doch gerade Devon hilft ihr sich wieder wohlzufühlen. Doch was sie nicht weiß, die beiden verbindet weit mehr, als sie ahnt.

Kit Auburn lässt einen direkt beim Lesen entspannen. Man reist gedanklich wieder in diesen kleinen Wohlfühlort zurück und kann einfach abschalten. Die Geschichte von Riley und Devon liest sich dabei super flüssig.

Riley hat schreckliches erfahren und ich mag mir gar nicht vorstellen, wie schwer es ist, wenn einem drei Jahre in seiner Jugend fehlt. Genauso schwierig ist es vermutlich dann mit 18 Jahren auf seine achtjährige Schwester aufzupassen. Dadurch musste sie so schnell erwachsen werden, wodurch sie mit einer sehr reifen, schlagfertigen und taffen Art überzeugt. Ihre kleine Schwester steht im Mittelpunkt ihres Lebens und sie würde alles für sie aufgeben. Riley hat deswegen ein super großes Herz und es war einfach rührend zu lesen, wie liebevoll sie sich um Abby kümmert. Aber gerade deswegen verliert sie sich ein Stückchen selbt. Ich wollte sie oft wachrütteln, dass sie ebenso wichtig ist. Umso schöner war es mitanzusehen, dass Devon ihr dabei helfen konnte sich wieder selbst zu finden.

Devon hat durch denselben Unfall ebenfalls einen wichtigen Menschen verloren. Wie groß das Ausmaß war, erfährt man im Laufe des Buches. Er überzeugt mit einem riesigen Kampfgeist, sowohl bei Riley, als auch bei seiner Tochter Elsie. Elsie ist der Sonnenschein für alle um sie herum und es war einfach rührend zu sehen, was für eine Vater Tochter Beziehung die beiden haben. Jeder braucht eine Elsie in seinem Leben.

Ich habe lange gewartet bis ich wieder zurück nach Saint Mellows zurückgekehrt bin. In Band eins habe ich die fehlenden Tiefe der Charaktere bemängelt, aber dennoch ist mir die Geschichte nicht aus dem Kopf gegangen. Gerade deswegen war ich ein bisschen skeptisch. Aber meine Zweifel waren völlig unbegründet! Der zweite Band war richtig gut! Es war eine wunderschöne und tiefgründige, aber auch emotionale Geschichte, die mir immer wieder ein Lächeln auf die Lippen gezaubert hat. Ein absolutes Wohlfühlbuch und super für zwischendurch. Jetzt freue ich mich schon auf den nächsten Band.

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Veröffentlicht am 11.02.2024

„Es ging nie um ein Nicht genug, Felicity. Es ging immer um ein Zu sehr.“

Coldhart - Strong & Weak
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Mit Westwell hat Lena Kiefer meine Liebe zum Lesen wieder entfacht. Mit Coldhart bestätigt sie, dass es eine der besten Entscheidungen meines Lebens war.
Lena Kiefers Schreibstil ist einer der besten ...

Mit Westwell hat Lena Kiefer meine Liebe zum Lesen wieder entfacht. Mit Coldhart bestätigt sie, dass es eine der besten Entscheidungen meines Lebens war.
Lena Kiefers Schreibstil ist einer der besten den ich kenne. Ich fühle mich bei jedem ihrer Bücher direkt an einen anderen Ort versetzt, wo ich mich einfach entspannen und die Geschichte auf mich wirken lassen kann.

Das Cover lässt einen gedanklich direkt wieder nach New York reisen und innerlich auf eine High Society voller Intrigen und Schmerz einstellen. Gleichzeitig entfacht es die Vorfreude auf eine wunderschöne Geschichte voller bedingungsloser Liebe. Durch die dunkle Farbwahl scheint es das düstere Spin off zu Westwell sein. Mit Elijahs Vergangenheit trifft das durchaus zu.

„Ich fühle mich nirgendwo sicherer als bei dir“

In Coldhart wird durchweg eine Spannung erzeugt. Bereits zu Beginn werden Details verraten, die eine schlimme Offenbarung vermuten lassen. Dadurch sieht man alles durch einen anderen Blickwinkel und analysiert auf einmal Situationen, die man sonst vielleicht nicht so genau wahrgenommen hätte. Ich finde, dass es der Geschichte auf eine spezielle Art das gewisse Etwas gibt. Zusätzlich überzeugt die Geschichte mit all ihren Emotionen: Schmerz, Liebe, Verbundenheit, Fürsorge, aber auch der inneren Zerrissenheit. All das und noch viel mehr lassen einen Elijah und Felicity fühlen. Und natürlich erfährt man endlich mehr über Elijah, den ich nach Westwell schon in mein Herz geschlossen habe.

Felicity ist eine starke Protagonistin, die sich noch an die neue Welt New York gewöhnen muss. Sie möchte sich ihren größten Traum erfüllen und doch scheint alles schrecklich falsch zu laufen und ganz anders zu sein, als sie sich vorgestellt hat. Nur Elijah, ein völlig „Fremder“ scheint ihr den Halt zu geben, den sie braucht um sich nicht selbst zu verlieren. Und auch wenn sie es noch nicht ahnt, kann sie ihm mehr geben, als sie vielleicht denkt.

Elijah ist inzwischen ein erwachsener Mann und ordnet seinem Leben der vollständigen Kontrolle unter. Das geht auch solange gut, bis er auf Felicity trifft. Ich finde es wundervoll, wie schnell sie Elijah dazu bringen kann sich selbst und seine Vorsätze zu vergessen.
Gleichzeitig ist es echt schön, wie leicht es ihm fällt in anderen Menschen zu lesen und das zu seinem Vorteil zu nutzen. So kann er seinen Beziehungen zu Menschen eine gewisse tiefe Verleihen.

Und als drittes muss ich einfach seinen Labrador Buddy thematisieren. Er ist einfach der beste Begleiter, den man sich vorstellen kann. Ich finde es wirklich schön, wie Lena eine Lösung dafür gefunden hat ihn immer wieder einzubinden. Ich hätte auch gerne einen Buddy.

Die Beteiligung der Protagonisten aus Westwell ist auch wirklich gelungen umgesetzt. Ich liebe es total, wenn die Protagonisten aus vorherigen Reihen oder Bänden wieder aufgegriffen werden. Denn sind wir mal ehrlich. Bei einem guten Buch schließen wir sie doch alle ins Herz. Dann ist es einfach nur Balsam für die Seele noch einmal an sie zurückzudenken und mehr über ihren Werdegang zu erfahren.

Es ist definitiv ein Highlight und eine klare Leseempfehlung. Ich habe gelacht, geweint, mitgerätselt und war einfach nur von der Story gefesselt.

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Veröffentlicht am 30.01.2024

Gelungene Fortsetzung in dem wunderschönen Aspen

Like Fire We Burn
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Mit den ersten Seiten hat direkt das Fernweh wieder eingesetzt. Man war direkt wieder in dem wunderschönen, verschneiten kleinem Dorf Aspen. Mit den Charakteren aus dem ersten Band sind auch direkt wieder ...

Mit den ersten Seiten hat direkt das Fernweh wieder eingesetzt. Man war direkt wieder in dem wunderschönen, verschneiten kleinem Dorf Aspen. Mit den Charakteren aus dem ersten Band sind auch direkt wieder die Erinnerungen an die Lesegefühle gekommen. So bin ich direkt mit dessen Stimmung ins Lesen gestartet.

Es geht diesmal um Wyatt und Aria. Zwei Menschen die sich hassen und eigentlich auch lieben. Die sich anziehen und auch wegstoßen, wie zwei Magneten, die zueinander gehören, aber sobald sie falsch aneinander ecken sich mit voller Wucht wegstoßen. Der Titel „Like Fire we burn“ passt dabei so gut zu den beiden. Denn die kennen nur ganz oder gar nicht. Und meistens brennt es zwischen ihnen. Sowohl im guten als auch im schlechten Sinne.

Bereits im ersten Band erfährt man die Hintergründe ihrer second chance Romance und wird ebenso auf die Geschichte der beiden vorbereitet. Das sich dahinter so viel mehr verbirgt hätte ich nicht erwartet.

Wyatt erlebt in seiner Vergangenheit schlimme Dinge. Schlimm von der Sorte, dass ich niemanden wünsche, sich in ihm was das angeht wiederzukennen. Doch er versucht sich zu ändern. Er versucht das Beste aus seinem kaputten Leben herauszuholen. Dabei überzeugt er mit einem unfassbaren Kampfgeist. Und das nicht nur, wenn es um Aria geht.

Aria geht es ebenfalls nicht gut. Sie hat durch das Erlebte so starke Selbstzweifel und denkt, dass sie nirgends hinzugehört. Das sie nirgendwo reinpasst. Sie hat ein starkes Problem zu Vertrauen und lebt mit einer großen inneren Zerissenheit, während sie versucht sich selbst zu finden.

Zusätzlich zu der Anziehung zwischen den Beiden konnte ich vor allem die Situationen innerhalb der Freundesgruppe genießen. Es war wunderbar anzusehen, wie sie alle miteinander umgehen und sich in den richtigen Situationen unterstützen und füreinander da sind. Arias Mutter habe ich auch geliebt. Es war toll, wie sie ihrer Tochter den Freiraum gegeben hat, den sie brauchte und immer wieder in den richtigen Momenten für sie da war, um sie auf den richtigen Weg zu leiten.
Gleichzeitig hat man mehr über die beiden Protagonisten aus den Folgebänden erfahren, was nur dazu führt hat, sich noch mehr darauf zu freuen.

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich ein bisschen skeptisch an den Band rangegangen bin. Denn ich habe viele nicht so gut Rezensionen von diesem Buch gelesen. Ich kann sie in manchen Hinsichten verstehen. Ja manchmal war Aria mir auch zu naiv oder sprunghaft. Und auch ich fand manche Situationen schwierig zu greifen, bzw. konnte die Erklärungen und Reaktionen gewisser Ereignisse nicht nachvollziehen, weil sie mir zu oberflächlich schienen. Aber ich finde es ist keineswegs viel schlechter als der erste Band. Es wird für mich kein Lieblingsband der Reihe, aber die Geschichte von Wyatt und Aria verdient es genauso erzählt zu werden, wie die der anderen. Aspen ist und bleibt ein Wohlfühlort und ich habe jetzt schon alle seine Bewohner mit ihren Ecken und Kanten ins Herz geschlossen. Ich kann euch wirklich nur empfehlen diese Reihe zu lesen.

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Veröffentlicht am 13.01.2024

Ein tolles Wohlfühlbuch für alle Booklover!

Book Lovers - Die Liebe steckt zwischen den Zeilen
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„Gibt es irgendetwas Besseres, als einen Iced Americano und einen Buchladen an einem sonnigen Tag?“

Dieses Zitat sagt schon alles über den Vibe dieses Buches aus. Man taucht ab in die Welt der Bücher, ...

„Gibt es irgendetwas Besseres, als einen Iced Americano und einen Buchladen an einem sonnigen Tag?“

Dieses Zitat sagt schon alles über den Vibe dieses Buches aus. Man taucht ab in die Welt der Bücher, erfährt Details über das Verlagswesen und in den Alltag einer Literaturagentin und eines Lektors. Das alles an dem kleinen Ort Sunshine Falls, der sich auch in mein Herz geschlichen hat.

Das Cover lädt alle Bücherliebhaber ein eine tolle Geschichte zu lesen. Man erwartet direkt eine lustige Geschichte, die sich auch um Bücher drehen. Und man wird nicht enttäuscht. Denn die Literaturagentin Nora und der unverschämt gut aussehende Lektor Charlie können sich eigentlich nicht ausstehen. Doch auch sie können die Anziehung irgendwann nicht mehr leugnen. Vor allem, als sie plötzlich an einem gemeinsamen Projekt arbeiten müssen.

Der Schreibstil hat mich anfangs ziemlich überrascht. Er lebt von Schachtelsätzen mit super vielen Details und Beschreibungen. Dadurch war es anfangs schwierig alles aufzunehmen und zu verstehen. Aber das hat sich schnell gelegt. Danach bin ich nur durch die Seiten geflogen und musste gerade wegen dieser ganzen Beschreibungen und den Vergleichen super oft lachen. Die Dialoge zwischen den Protagonisten waren super witzig. Gleichzeitig waren alle Emotionen unfassbar greifbar beschrieben. Ich habe gelacht, geweint, gehofft und gebangt.

Nora überzeugt mit ihrer super schlagfertigen, humorvollen und trockenen Art. Sie ist eine arbeitsliebende, fürsorgliche Person, die für ihre Schwester und ihre Klientin alles geben würde. Doch dabei verliert sie sich selber und weiß bald schon nicht mehr wer sie ist und was sie in ihrem Leben will. Sie musste ihre Träume immer zurückstecken und hauptsächlich funktionieren. Doch als sie Charlie näher kennenlernt und sieht, dass sie sich gar nicht so sehr unterscheiden öffnet er ihr ihre Augen. Wird sie sich trotz allen Umständen wieder selbst finden?

Charlie verbirgt auch seine Geheimnisse. Bei ihm ist bei Weitem nicht alles so perfekt, wie es scheint. Seine Vergangenheit wird ihm immer wieder vor den Augen geführt und veranlasst seine eigenen Träume wieder hinten an zustellen. Doch als Nora alles erträglicher macht, beginnt er zu zweifeln.

Für mich war die Umsetzung des Plot Twists ab Ende die größte Überraschung des Buches. Ich fand ihn total erfrischend und mal etwas anders, als man oft erwartet.

Leider konnte der letzte Funke nicht überspringen. Dennoch ist es eine klare Leseempfehlung. Es ist ein absolutes Wohlfühlbuch für alle Booklover. Man nimmt vor allem mit, dass es am schwierigsten ist Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.

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