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Veröffentlicht am 13.06.2020

Kurzweiliger Roman, der für vergnügliche Lesestunden sorgt. Wer den Vorgänger mochte, wird auch diesen Roman gerne lesen.

Klugscheißer Deluxe
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"Klugscheißer Deluxe" ist die Fortsetzung von "Klugscheißer Royale". Timo Seidel arbeitet als Aushilfslehrer an einer Abendschule in Brühl und hat in zwischen an der Universität ein Studium begonnen, um ...

"Klugscheißer Deluxe" ist die Fortsetzung von "Klugscheißer Royale". Timo Seidel arbeitet als Aushilfslehrer an einer Abendschule in Brühl und hat in zwischen an der Universität ein Studium begonnen, um "richtiger" Lehrer zu werden. Timo ist dank eines amerikanischen Vaters zweisprachig aufgewachsen, weshalb ihm Englisch leicht fällt. Die Dozenten an der Uni machen ihm das Leben aber dennoch oder gerade deshalb (!) schwer. Trotz guter Vorsätze, zurückhaltender zu sein, um nicht wie schon an der Abendschule im Kollegium unangenehm anzuecken, schafft es Timo nicht immer seine altkluge Art hinter dem Berg zu halten und den Dozenten damit auf den Schlips zu treten.
Auch wenn Timo schon zu den älteren Semestern zählt, freundet er sich mit ein paar Studenten aus seinen Seminaren an. Besonders die hübsche und ebenso besserwisserische Sophie hat es ihm angetan. Zudem ist seine Mutter unerwartet bemüht, das Verhältnis zu Timo zu verbessern, das all die Jahre unter ihrer distanzierten Art gelitten hat.

Die Fortsetzung schließt unmittelbar an den Vorgängerroman an. An der Schule trifft man auf alte Bekannte, während Timo an der Uni neue Menschen kennenlernt. Er wirkt ein wenig reifer und kann seine "Klugscheißeritis" inzwischen in mancher Situation unterdrücken, kann aber nicht ganz aus seiner Haut heraus. Dies sorgt für viele witzige Dialoge, die durch so manche kluge Wortkreationen, die in Form von Wörterbucheinträgen erklärt werden, selbst noch den Leser belehren.
Die Geschichte liest sich leicht, ist dabei aber nicht allein nur humorvoll oder gar albern, sondern spricht durch die Irrungen in Liebesdingen, die Trauer um den zu früh verlorenen Vater und das komplizierte Verhältnis zu seiner Mutter auch ernsthafte Themen an.

Wie "Klugscheißer Royale" ist auch "Klugscheißer Deluxe" ein kurzweiliger Roman, der für einige vergnügliche Lesestunden sorgt und dabei eine gute Mischung aus Situationskomik und Witz sowie ernsthaften Problemen bietet - eine gelungene Fortsetzung, die dem Vorgänger um nichts nachsteht. Wer "Klugscheißer Royale" mochte, wird auch von "Klugscheißer Deluxe" bestens unterhalten werden.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.06.2020

Eine Geschichte über die Bedeutung von Familie und eines Zuhauses sowie über die Überwindung einer verlustreichen Vergangenheit

Das Holländerhaus
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Die Geschwister Maeve und Danny Conroy wachsen im Holländerhaus in einem Randbezirk von Philadelphia auf. Die luxuriöse Villa der VanHoebeeks hatte ihr Vater Cyril gekauft, nachdem er nach Ende des Zweiten ...

Die Geschwister Maeve und Danny Conroy wachsen im Holländerhaus in einem Randbezirk von Philadelphia auf. Die luxuriöse Villa der VanHoebeeks hatte ihr Vater Cyril gekauft, nachdem er nach Ende des Zweiten Weltkrieges durch Immobilienspekulationen zu Geld gekommen ist. Seine Ehefrau Elna empfand den Besitz als Belastung und verließ die Familie, als Danny noch ein kleiner Junge war. Maeve kümmerte sich ab diesem Zeitpunkt liebevoll um ihren sieben Jahre jüngeren Bruder, was die Geschwister eng zusammenschweißt.

Als ihr Vater wieder heiratet, zieht Andrea mit ihren beiden Töchtern in das Holländerhaus ein und verdrängt zunächst Maeve aus ihrem Zimmer. Nach dem überraschenden Tod von Cyril 1963 wirft Andrea auch Danny aus dem Haus und streicht das gesamte Erbe für sich ein. Maeve und Danny bleibt nur ein Treuhandfonds, den ihr Vater für ihre Ausbildung angelegt hatte. Maeve kann von den Fördergeldern nicht mehr profitieren, aber sie zwingt zumindest Danny dazu, Medizin zu studieren und den Fonds zu schröpfen.
Die beiden Geschwister bleiben ein eingeschworenes Team, können die Vergangenheit jedoch nicht hinter sich lassen und kehren regelmäßig nach Philadelphia zurück, wo sie von Maeves Auto aus das Holländerhaus beobachten.

"Das Holländerhaus" ist eine bittersüße Familiengeschichte, die über fünf Jahrzehnte erzählt wird und aus der Perspektive des erwachsenen Danny geschrieben ist. In Rückblenden erfährt man dabei immer wieder neue Facetten aus der Vergangenheit der Familie, der Kindheit von Maeve und Danny. dem mysteriösen Verschwinden ihrer Mutter und dem Verlust des Vaters sowie des Holländerhauses.
Ein roter Faden bleibt dabei das enge Band der Geschwister. Während Maeve alleinstehend ist, heiratet Danny noch als Student die gleichaltrige Celeste, mit der er zwei Kinder bekommt. Celeste träumte von einem Leben als Arztgattin, doch Danny enttäuscht sie, denn er tritt in die Fußstapfen seines Vaters und steigt in die Immobilienbranche ein. Die Beziehung der beiden leidet darunter und wird nie so eng wie die Beziehung der beiden Geschwister untereinander.

"Das Holländerhaus" ist eine ruhig erzählte Geschichte, die ohne Effekthascherei auskommt. Sie handelt von schmerzhaften Verlusten, von Rachegefühlen, Sehnsüchten, einer unerschütterlichen Geschwisterliebe und dem, was Familie und ein Zuhause bedeutet. Weniger entscheidend sind die Ereignisse, mit denen die Charaktere konfrontiert werden, sondern wie diese ihr Verhalten, ihre weitere Entwicklung und die Beziehungen untereinander prägen.
Es ist eine vielschichtige Charakterstudie von emotionaler Tiefe, die von der Aufarbeitung und Überwindung einer verlustreichen Vergangenheit handelt.

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Veröffentlicht am 10.06.2020

Das langersehnte Wiedersehen von Emely und Elyas. Die Geschichte bietet allerdings nichts neues - alte Missverständnisse werden aufgewärmt und die Protagonisten beschäftigen sich mit denselben Themen wie in den Bänden zuvor

Sonnengelber Frühling
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"Sonnengelber Frühling" ist nach sieben Jahren die ersehnte Fortsetzung der Liebesgeschichte von Emely und Elyas. Nachdem die Reihe bisher nicht mit einem Happy End endete, sind Emely und Elyas nun endlich ...

"Sonnengelber Frühling" ist nach sieben Jahren die ersehnte Fortsetzung der Liebesgeschichte von Emely und Elyas. Nachdem die Reihe bisher nicht mit einem Happy End endete, sind Emely und Elyas nun endlich zusammen. Sie spüren eine enge Verbundenheit, himmeln sich an und vor allem Elyas versucht Emely immer wieder klarzumachen, dass er sie aufrichtig liebt. Es bleibt jedoch eine gewisse Distanz zwischen den beiden, denn Emely hat Angst, Elyas zu vertrauen, Angst, wieder so wie vor sieben Jahren verletzt zu werden und weist alle körperlichen Annäherungsversuche zurück.
Als sie dann überraschend Elyas Brief findet, der über Monate verschollen war und in dem er ihr all seine Gefühle offenbart und sich für seinen Fehler der Vergangenheit entschuldigt, durchlebt Emely erneut die Enttäuschungen, die sie noch nicht verarbeitet hat. Der offene Brief und die damit verbundenen Emotionen sind aber auch eine Chance ,endlich alles hinter sich zu lassen und neu anzufangen.

Wie bereits "Türkisgrüner Winter" schließt auch "Sonnengelber Frühling" nahtlos an den Vorgängerroman an. Es ist ein Wiedersehen mit Emely und Elyas, aber auch mit alten Bekannten wie Emelys nymphomaner Zimmergenossin, ihrer etwas hysterischen besten Freundin Alex und dem Freundeskreis von Elyas. Schnell ist man wieder in die Geschichte eingetaucht, was nicht nur an dem lebendigen Schreibstil von Carina Bartsch liegt.
Auch Emely und Elyas kabbeln sich weiterhin, wie man es aus den beiden ersten Bänden gewohnt ist, auch wenn sie nun ein Paar sind. Das ist nach wie vor unterhaltsam und witzig und auch die emotionalen Gespräche und Nachrichten zwischen den beiden sind berührend und erzählen eine romantische, junge Liebesgeschichte.
Die Handlung bietet aber nichts Neues. Ganz im Gegenteil - alte Missverständnisse werden erneut in epischer Breite erklärt und die Protagonisten beschäftigen sich mit denselben Themen wie in den Bänden zuvor. Es sind ermüdende Dialoge, die die Geschichte ohne neuen Input in die Länge ziehen. Zudem steht das Thema Sex viel zu sehr im Vordergrund. So werden Eva und Nikolas immer wieder in flagranti erwischt, während zwischen Emely und Elyas nichts läuft, auch wenn Elyas mehr als bereit dazu ist. Das füllt die Seiten, ist aber enttäuschend einfallslos. Selbst wenn man Emelys Ängste nachvollziehen kann, sollte ihr eine körperliche Nähe doch weitaus weniger Angst machen als eine emotionale.

Da ich die ersten beiden Teile zum ersten Mal bereits vor einigen Jahren gelesen habe, hätte ich mir gewünscht, dass auch Elyas und Emely reifer geworden wären und die Geschichte mit etwas Abstand fortgesetzt worden wäre, um die Charaktere mit anderen Problemen und erwachseneren Themen zu konfrontieren.
Vielleicht gelingt dies ja mit einem abschließenden vierten "Herbst"-Band?

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Veröffentlicht am 08.06.2020

Statt einer romantischen Liebesgeschichte eine Geschichte über Trauerverarbeitung und den Mut, neu anzufangen

Zwei in einem Herzen
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An ihrem Geburtstag verstirbt Lydias Verlobter Freddie bei einem Verkehrsunfall. Sein bester Freund Jonah, mit dem auch Lydia seit ihrer Kindheit befreundet ist, überlebt leicht verletzt. Lydia ist am ...

An ihrem Geburtstag verstirbt Lydias Verlobter Freddie bei einem Verkehrsunfall. Sein bester Freund Jonah, mit dem auch Lydia seit ihrer Kindheit befreundet ist, überlebt leicht verletzt. Lydia ist am Boden zerstört und trauert um ihre große Liebe. Ihre Schwester Elle und ihre Mutter kümmern sich um Lydia und schaffen es, dass Lydia nach 56 Tagen der Zurückgezogenheit wieder am Leben teilnimmt. Dies bewerkstelligt sie allerdings nur, da ihr Freddie mit Hilfe von Tabletten im Schlaf erscheint.
Lydia lebt fortan in zwei Welten - eine mit und eine ohne Freddie. Die Monate sind körperlich und mental belastend und Lydia weiß, dass sie nicht ewig von einer utopischen Zukunft mit Freddie träumen kann, zumal sie in ihren Träumen feststellt, dass Freddie nicht so perfekt ist, wie sie ihn idealisiert hat.
In der Realität merkt sie, wie Jonah unter dem Verlust seines besten Freundes leidet und offenbar mehr für sie empfindet als nur Freundschaft.

Anders als das liebliche Cover und der Klappentext suggerieren, handelt es sich bei "Zwei in einem Herzen" nicht um eine Geschichte um den Verlust einer Liebe und der Schwierigkeit damit, Gefühle für eine mögliche neue Liebe zuzulassen. Vielmehr steht die Trauer von Lydia durchweg im Vordergrund und wie sie versucht, mit dem Tod ihres Verlobten umzugehen. Sie steckt lange in der Phase des Nichtwahrhabenwollens und flüchtet sich in eine Scheinwelt, in der Freddie lebt. Sie freut sich in der realen Welt geradezu auf ihre Auszeiten und stellt sich dann ganz konkret und erschreckend realistisch vor, wie ihr Leben mit Freddie weitergeht.

Der Roman ist in Kapitel "Wach" und "Im Schlaf" aufgeteilt, was die Zuordnung der unterschiedlichen Welten beim Lesen erleichtert. Sowohl Traumwelt als auch Realität sind berührend geschildert. Auf jeder Seite spürt man, wie sehr Lydia ihren Verlobten vermisst und wie schwer es ihr fällt, sich ein Leben ohne ihn vorzustellen. Sie schöpft Kraft von den Erinnerungen an Freddie und der Vorstellung, wie ihr gemeinsames Leben weitergegangen wäre.
Es ist kein Fantasyroman, sondern Lydias Art mit der Trauer umzugehen, die ich nicht als unrealistisch empfinde.

Das Verhältnis zu Jonah kommt im Vergleich zu den Erwartungen, die der Klappentext weckt, allerdings zu kurz. Jonah zieht sich so sehr aus Lydias zurück, dass sie sich weder gegenseitig Halt in ihrer Trauer geben können, noch dass sich tiefergehende Gefühle zwischen den beiden entwickeln könnten.

Statt einer Liebesgeschichte ist "Zwei in einem Herzen" deshalb eine Geschichte über Trauer und Trauerverarbeitung, die langsam und sehr emotional erzählt wird. Sie handelt von den kleinen Schritten zurück ins Leben und den Mut loszulassen und neu anzufangen.

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Veröffentlicht am 06.06.2020

Setzt das Hin und Her zwischen Emely und Elyas fort. Der Handlung fehlen dabei jedoch neue Impulse

Türkisgrüner Winter
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"Türkisgrüner Winter" ist die Fortsetzung von "Kirschroter Sommer" und knüpft direkt an das Ende von Band 1 der "Emely & Elyas"-Reihe an.
Nachdem Elyas Emely in den letzten Monaten regelrecht gestalkt ...

"Türkisgrüner Winter" ist die Fortsetzung von "Kirschroter Sommer" und knüpft direkt an das Ende von Band 1 der "Emely & Elyas"-Reihe an.
Nachdem Elyas Emely in den letzten Monaten regelrecht gestalkt hat, wundert sich Emely, dass in den letzten Wochen überhaupt nichts mehr von ihm gehört hat. Sie begegnen sich auf einer Halloween-Party wieder, doch Elyas geht Emely ganz offensichtlich aus dem Weg.
Als das Missverständnis zwischen den beiden geklärt ist, schweben sie auf Wolke sieben und offenbaren sich endlich gegenseitig ihre Gefühle. Das Glück ist jedoch nicht von langer Dauer, denn Elyas hat einen schwerwiegenden Fehler begangen und Emelys Vertrauen missbraucht. Wie vor bereits sieben Jahren ist Emely bitter von Elyas enttäuscht und ärgert sich vor allem auch über sich selbst, dass sie erneut auf Elyas charmante Art und seine strahlenden türkisgrünen Augen hereingefallen ist. Elyas bereut sein Verhalten, kommt aber nicht an Emely ran und trifft daraufhin eine alles verändernde Entscheidung.

Wie schon "Kirschroter Sommer" habe ich im Hinblick auf den neu erschienen Roman "Sonnengelber Frühling" auch "Türkisgrüner Winter" erneut gelesen, um mich an die ersten beiden Bände der süßen Young Adult-Liebesgeschichte zu erinnern.
Der zweite Band ist schon wie der erste aus der Sicht der etwas unsicheren Germanistik-Studentin Emely geschrieben, die unsterblich in den Bruder ihrer besten Freundin Alex verliebt ist, es sich aber nicht eingestehen kann bzw. es nicht wahrhaben möchte, da sie in der Vergangenheit von ihm enttäuscht wurde. Und nun scheint sich ihre Befürchtung tatsächlich zu bewahrheiten, als sich herausstellt, dass Elyas Emely hintergangen hat. Die Gründe dafür sind jedoch nachvollziehbar, auch wenn diese sein Verhalten nicht entschuldigen können. Elyas bereut jedoch aufrichtig.
Wie in Band 1 spürt man auch in Band 2 durch die Neckereien und zarten Annäherungen auf allen Seiten, dass Emely und Elyas für einander bestimmt sind und man hofft auf ein Happy End für die beiden. Sie stehen sich jedoch am meisten selbst im Weg und scheitern kläglich daran, sich ihre Gefühle offen und ehrlich zu zeigen.

Der Roman setzt das Hin und Her zwischen Emely und Elyas insofern fort und bietet nicht viel Neues. Nach bereits über 500 Seiten "Kirschroter Sommer", in denen mit dem Unfall der Eltern und dem E-Mail-Verkehr mit Luca für Abwechslung gesorgt wurde, wirken die sexy Reibereien etwas ausgelutscht. Auch eine charakterliche Weiterentwicklung findet nicht statt, was allerdings auch nicht verwunderlich ist, da der zweite Band ohne einen Zeitsprung direkt an Band 1 anknüpft. Da eine eigene Handlung in Band 2 tatsächlich fehlt und die letzten Seiten des Buches eine Wiederholung und Zusammenfassung der bisherigen Geschichte aus Elyas Sicht sind, hätte die Liebesgeschichte auch gut schon mit "Kirschroter Sommer" enden können.
Nichtsdestotrotz ist der Schreibstil von Carina Bartsch weiterhin erfrischend unterhaltsam und trotz der oft eher gedrückten Stimmung ist die Geschichte aufgrund der spritzigen Dialoge und Emelys Sarkasmus durchaus humorvoll.
Auch wenn mich Band 2 nicht so ganz überzeugen konnte, bin ich gespannt, wie es mit Emely und Elyas in "Sonnengelber Frühling" weitergeht und hoffe dabei auf neue Impulse in der romantischen Young-Adult-Geschichte.

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