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Veröffentlicht am 29.08.2018

Durch den Konflikt mit Utilitas deutlich packender als Band 1 - und mit Cliffhanger für Band 3

MUC - Die verborgene Stadt
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"MUC - die verborgene Stadt" ist die Fortsetzung des ersten Romans der "München 2120-Reihe", der ungefähr ein Jahr nach der Ankunft von Pia in MUC spielt und an die vergangenen Ereignisse anknüpft. Durch ...

"MUC - die verborgene Stadt" ist die Fortsetzung des ersten Romans der "München 2120-Reihe", der ungefähr ein Jahr nach der Ankunft von Pia in MUC spielt und an die vergangenen Ereignisse anknüpft. Durch Rückblenden erinnert die Autorin an die wesentlichen Elemente der Handlung aus Band 1, meines Erachtens ist es zum Gesamtverständnis allerdings hilfreich, den Auftakt der Reihe gelesen zu haben.

[Achtung Spoilerwarnung, falls Band 1 noch nicht gelesen wurde]

Band 2 wird nicht nur aus Sicht von Pia, sondern auch aus der Sicht ihres Bruders Paul, den sie tatsächlich wieder gefunden hatte, aus der Sicht des Sohn des Propheten, Elias, mit dem Pia eine Affäre hatte und zudem sie sich trotz ihrer Beziehung zu Robin nach wie vor hingezogen fühlt, sowie aus der Sicht von Falk beschrieben, der in Band 1 noch etwas geheimnisvoll war, sich in Band 2 aber tatsächlich als der Widersacher entpuppt, den Pia immer hinter ihm vermutet hatte.

Durch den Perspektivenwechsel lernt der Leser nicht nur die einzelnen Personen besser kennen, sondern hat auch einen umfassenden Überblick über die Handlungsorte Hades, MUC und Utilitas.

[Spoilerende]

Auch wenn die Autorin weiterhin viele Worte dafür verwendet, Dinge und Orte zu beschreiben, die Pia nicht mehr aus "der alten Zeit" kennt, ist Band 2 dynamischer und spannender zu lesen als Band 1. Hier geht es nicht mehr darum, sich in einer fremden Umgebung nach "dem großen Sterben" zurechtzufinden, sondern um einen Kampf der Gesellschaften, die sich nach der Apokalypse in Deutschland entwickelt haben. MUC ist nicht die einzige Stadt, in der sich eine staatsähnliche Struktur entwickelt hat. Auch ca. 400 km entfernt gibt es eine im Gegensatz zu den einzelnen Dörfern in der Wildnis eine höher entwickelte Gesellschaft, die MUC einnehmen möchte.

Um sich gegen das übermächtige Utilitas zur Wer zu setzen, muss MUC alle vorhandenen Kräfte bündeln. Erstmalig müssen sich damit die Bewohner MUCs unter Führung des Propheten mit dem Bewohnern des Hades zusammenschließen, um ihr Überleben zu sichern. Dafür soll ach versucht werden, die Bewohner des mutmaßlich radioaktiv belasteten Teils der Stadt MUC am ehemaligen Flughafen zur Kooperation zu bewegen. Die erfahrene Kletterin Pia, die bereits allein aus ihrem Dorf in den Bergen nach MUC gelangt war sowie der Sohn des Propheten, Elias, der sich mehr Anerkennung von seinem Vater erhofft und zudem die Nähe zu Pia sucht, werden den gefährlichen Weg in den Norden der Stadt wagen, auch wenn sie nicht wissen, was sie dort erwarten wird...

Band 2 setzt die Endzeitstimmung 100 Jahre nach der Seuche, die ast ausschließlich Menschen mit dem mutierten Chromosom 16 überlebten, fort. Während mir in Band 1 noch Erklärungen zum Phänomen des Überlebens der Rothaarigen fehlten, hat mit an Band 2 gefallen, dass die Überlebenden den Hintergrund ihrer Existenz selbst hinterfragen und erforschen möchten, wobei Pia aufgrund einer anderen Genmutation ein interessantes Forschungsobjekt ist. Hier ist noch Potenzial für den Abschluss der "München 2120-Reihe" in Band 3 vorhanden.
Darüber hinaus fand ich die Idee eines nahenden Krieges konkurrierender Gesellschaften und die besondere Konstellation von Elias und Pia auf ihrem Weg in Richtung Flughafen als sehr gelungen und auch das Szenario dort war spannend, wenn auch nicht ganz logisch beschrieben.
Band 2 hat mich deshalb deutlich mehr fesseln können als Band 1 und damit neugierig auf den letzten Teil der dystopischen Trilogie gemacht, insbesondere da "MUC - die verborgene Stadt" mit einem Cliffhanger endet, der eine Fortsetzung in Utilitas in Aussicht stellt.

Veröffentlicht am 27.08.2018

Zu oberflächlich - blieb hinter meinen Erwartungen an einen Roman über eine besondere Frauenfreundschaft zurück

Die Frauen von Long Island
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Maggie ist alleinerziehende Mutter einer zweijährigen Tochter und arbeitet als Putzfrau in New York. Überraschend hat sie ein Haus in Sag Harbor, in den Hamptons, von ihrer Freundin Liza geerbt, zu der ...

Maggie ist alleinerziehende Mutter einer zweijährigen Tochter und arbeitet als Putzfrau in New York. Überraschend hat sie ein Haus in Sag Harbor, in den Hamptons, von ihrer Freundin Liza geerbt, zu der sie nach einem Streit seit Jahren keinen Kontakt mehr hatte. Das Haus wird noch von Lizas Mutter, der 82-jährigen Edith bewohnt, die an Alzheimer erkrankt ist.
Maggie zieht mit Töchterchen Lucy bei ihr ein und nach anfänglichen Startschwierigkeiten nähern sich die beiden Frauen, die den Suizid der manisch-depressiven Liza noch nicht begreifen können, an und helfen einander, unausgeräumte Konflikte zu bewältigen und ihre jeweilige Vergangenheit aufzuarbeiten.

Zu Beginn war die Abneigung Ediths gegenüber Maggie sehr deutlich zu spüren. Als diese jedoch stürzt und verletzt auf Hilfe angewiesen ist, arrangieren die beiden sich sehr schnell miteinander und vertrauen der jeweils anderen ihre Probleme der Vergangenheit an, über die sie sonst mit noch niemandem gesprochen haben. Mir ging diese Öffnung zu schnell und auch die Konflikte, die seit Jahren bestanden, wurden sehr schnell als gelöst abgewickelt. Beide suchen die Nähe zu Personen, von denen sie meinen, etwas schuldig zu sein und erleichtern sich ihre Gewissen. Ich vermisste einen intensiveren Diskurs mit den Geistern ihrer Vergangenheit und eine emotionale Tiefe bei ihrer Auseinandersetzung.
Darüber hinaus empfand ich das Geplapper der kleinen Lucy sehr anstrengend. Statt viele Worte mit den Zwischenrufen der sehr reif wirkenden Zweijährigen zu verschwenden, hätte ich mir mehr Raum für den Rest der Geschichte gewünscht. So war der eigentlich malerische Ort in den Hamptons nicht spürbar von Belang und auch die Alzheimererkrankung von Edith nur eine Randnotiz. Auch der Selbstmord von Liza blieb bis zum Ende rätselhaft. Selbst wenn man ihre Depressionen als Grund heranzieht, hätte mich interessiert, warum sie ausgerechnet zum gegenwärtigen Zeitpunkt ihrem Leben ein Ende setzte.

Der Roman hat sein Potenzial für mich nicht ausgeschöpft und blieb hinter meinen Erwartungen an einen Roman über eine besondere Frauenfreundschaft vor einem tragischen Hintergrund zurück.

Veröffentlicht am 25.08.2018

Liebevoll illustriertes Büchlein mit lehrreichen Alltagsgeschichten, an dem Kinder und Erwachsene ihre Freude haben

Björn
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"Björn: Abenteuer eines glücklichen Bären" ist ein Buch mit sechs illustrierten Kurzgeschichten. Alle Geschichten handeln von Björn und seinem Leben im Wald. Björn ist allerdings nicht allein. Mit dem ...

"Björn: Abenteuer eines glücklichen Bären" ist ein Buch mit sechs illustrierten Kurzgeschichten. Alle Geschichten handeln von Björn und seinem Leben im Wald. Björn ist allerdings nicht allein. Mit dem Dachs, dem Wiesel, dem Fuchs, dem Hasen, dem Eichhörnchen und der Elster hat er Freunde, die das Leben noch schöner machen.

Björn ist ein bescheidener Bär, der die kleinen Dinge im Leben zu schätzen weiß.

Die einzelnen Geschichten umfassen ca. zehn Seiten und bestehen aus wenigen kurzen Sätzen, die leicht verständlich sind. Auf jeder Seite sind durchschnittlich zwei Szenen abgebildet, die den Text veranschaulichen. Die Schwarz-Weiß-Zeichnungen sind schlicht, aber mit Liebe zum Detail.

Das Buch wird ab vier Jahren empfohlen und eignet sich damit am besten als Vorlesebuch oder um gemeinsam mit Kind die Bilder anzugucken. Diese sind minimalistisch, aber für die Kleinsten nicht zu abstrakt.

Es ist ein Kinderbuch, das aber auch für Eltern und Erwachsene interessiert und mit einem Augenzwinkern zu betrachten ist. Das Buch illustriert Geschichten aus dem Leben eines Bären, die zeigen, dass es gar nicht viel braucht, um glücklich zu sein. Die Texte haben einen unterschwelligen Humor, wenn der Bär sich schöne Honigbrote ohne Brot schmiert - nämlich direkt aus der Wabe nascht - oder wenn er neben seiner Post auch zufällig Kataloge findet, die ihm - baff! - ins Gesicht geweht werden.

"Björn: Abenteuer eines glücklichen Bären" ist ein liebevoll illustriertes Büchlein mit lehrreichen Alltagsgeschichten, an dem Kinder und Erwachsene ihre Freude haben.

Veröffentlicht am 24.08.2018

Die magische Wirkung von Blumen lassen Poppy und den gesamten Ort St. Felix wieder aufblühen - etwas kitschig statt zauberhaft

Rosies wunderbarer Blumenladen
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Die 30-jährige Poppy erbt nach dem Tod der Großmutter ihr Blumengeschäft "Daisy Chain" in Cornwall. Poppy ist das schwarze Schaf der Familie und hat sich bisher nie für die Geschäfte der Floristen-Familie ...

Die 30-jährige Poppy erbt nach dem Tod der Großmutter ihr Blumengeschäft "Daisy Chain" in Cornwall. Poppy ist das schwarze Schaf der Familie und hat sich bisher nie für die Geschäfte der Floristen-Familie Carmichael interessiert, sogar eine regelrechte Phobie vor Schnittblumen.
Als sie jedoch nach St. Felix gelangt, ohnehin arbeitslos und ohne einen engeren Freundeskreis, wird sie warmherzig in die Gemeinschaft des Ortes aufgenommen, die von Rosie und der Magie ihres Blumenladens schwärmen. Trotz trauriger Erinnerungen fühlt sich Poppy so wohl, dass sie beschließt zu bleiben und den Einwohnern zuliebe das Geschäft wieder als Blumenladen zu eröffnen. Unterstützung erhält sie dabei von Jake, der schon Rosie mit Blumen beliefert hat, aber auch von Amber, einer Floristin aus New York, die Poppys Mutter nach St. Felix geschickt hat.

Poppy wirkt auf den ersten Blick unnahbar und mit ihrer düsteren Kleidung alles andere als für einen bunten Blumenladen geeignet. Schnell wird dem Leser klar, dass mehr hinter Poppys Abneigung gegenüber Blumen und ihrer Angst vor Menschenansammlungen stecken muss. Ein trauriges Erlebnis aus ihrer Vergangenheit in St. Felix scheint sie nie überwunden zu haben und seit Jahren zu quälen, dass selbst Therapien bisher für keine Abhilfe sorgen konnten. Aus Angst vor Schmerz wagt sie es nicht, sich anderen Menschen zu öffnen und nah an sie heranzulassen, aber möglicherweise kann die Magie von Rosies Blumenladen, an die die Einwohner von St. Felix fest glauben, auch bei Poppy seine Wirkung zeigen und für die Linderung ihres Traumas sorgen.

Lange bleibt verborgen, was Poppy aus der Vergangenheit quält, was aber nur dafür sorgt, dass die Spannung künstlich erzeugt wird. Poppy hatte bisher nie Ambitionen, in die Fußstapfen ihrer Ahnen zu treten und galt als die Rebellin in der Familie. Mit diesem Hintergrund fügt sie sich für mich viel zu schnell und selbstverständlich in St. Felix ein und auch das Zusammenleben mit Amber klappt für die Einzelgängerin reibungslos.
Die Autorin verwendet eine bildhafte Sprache, was bereits durch die Namensgebung "St. Felix ("Glück"), Rose oder Poppy (Mohnblume) deutlich wird.
Der Roman bietet eine nette Unterhaltung in einem malerischen Küstenstädtchen mit unvoreingenommenen, hilfsbereiten Menschen. Dabei ist die Geschichte, in der nicht nur Pflanzen, sondern auch Tiere wie Jakes Äffchen Miley oder Rosies älterer Basset Hound Basil eine wichtige Rolle spielen, allerdings recht kitschig.
Die symbolhafte Bedeutung der Blumen, ihre "viktorianische Sprache", die Magie entstehen lassen kann, hat mir gut gefallen. Der Zauber des Blumenladens und die Wirkung der von Amber gebundenen Blumensträuße hätten dabei noch mehr Raum einnehmen können, stattdessen entwickelte sich eine etwas abenteuerliche Geschichte um eine alte Fehde, Neid und Missgunst aus der Vergangenheit, die Poppy smart aufklärte.

"Rosies wunderbarer Blumenladen" ist eine süße Geschichte über einen Neuanfang, die nicht ganz so vorhersehbar war wie zunächst angenommen, die mir insgesamt aber etwas zu glatt verlaufen ist und mit Poppy, Amber und Jake zu viele traumatisierte Personen auf einmal aufeinander treffen.

Veröffentlicht am 22.08.2018

Auftakt einer dreiteiligen Dystopie: 2120 in München, 100 Jahre nach dem "großen Sterben" - interessante Vorstellung mit inhaltlichen Schwächen

MUC
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Der Roman handelt im Jahr 2120 in Bayern. Pia macht sich, 100 Jahre nachdem die Menschheit einer Seuche zum Opfer fiel, von ihrem Alpendorf auf den Weg nach MUC, der Stadt, in die ihr Bruder Paul vor fünf ...

Der Roman handelt im Jahr 2120 in Bayern. Pia macht sich, 100 Jahre nachdem die Menschheit einer Seuche zum Opfer fiel, von ihrem Alpendorf auf den Weg nach MUC, der Stadt, in die ihr Bruder Paul vor fünf Jahren aufgebrochen war und in die sie selbst alle Hoffnung auf eine bessere Zukunft setzt, auf.

Die 20-jährige Pia ist eine Aussätzige, da sie als einzig Schwarzhaarige unter Rothaarigen lebt. Aus Erzählungen stellt sie sich MUC als einen Ort der Freiheit, des Wohlstandes und der Kultur vor.

Der Weg über die Alpen ist allein voller Gefahren, aber die erfahrene Kletterin schafft es tatsächlich, die Stadt zu erreichen und in einer Gemeinschaft voller Diebe im Untergrund eine Ersatz-Familie zu finden. Sie lernt von ihnen und betritt für die Diebeszüge immer öfter die Oberfläche, an der die Angehörigen der Kommune nicht erwünscht sind und an der sie aufgrund ihrer Haarfarbe permanenter Enttarnungsgefahr ausgesetzt ist. Dennoch steht sie bald vor der Wahl, ob sie ein Leben im Untergrund führen möchte oder ihr Glück tatsächlich in MUC versucht.


"MUC" ist der erste Teil einer dreiteiligen Dystopie, die sich um die gleichnamige Stadt dreht. Die Menschheit ist fast ausgestorben und nur die Rothaarigen haben überlebt. Wissenschaft und Kultur sind um Jahrhunderte zurückgesetzt. Die wenigsten Menschen können lesen und schreiben und haben auch darüber hinaus jedes Wissen über den einstigen Fortschritt verloren. Sie kämpfen um die einfachsten Errungenschaften, weshalb es nur wenige Auserwählte gibt, die in der Hochstadt in MUC leben, von einem Propheten angeführt werden und sich vor den Gefahren von Außen durch Wächter abschotten.

Diejenigen, denen es nicht so gut geht, leben in den Dörfern außerhalb oder zählen zu der friedfertigen Kommune, die die Oberschicht bestiehlt und der sich Protagonistin Pia anschließt.

Die Mehrheit der handelnden Personen ist im Alter von Pia, weshalb sich "MUC" eher wie ein Jugendroman liest. Es wird ein Endzeitszenario beschrieben, wobei lange im Unklaren bleibt, wie es zum "großen Sterben" gekommen ist. Stattdessen verwendet die Autorin viel Mühe damit, Dinge und Orte zu beschreiben, die für Pia fremd sind.

Ich habe mir einen Prolog gewünscht, in dem man die Hintergründe der Apokalypse erfahren hätte können. Zudem hätte ich mir eine Erklärung dafür gewünscht, wie das gesamte Wissen der Menschheit, alle naturwissenschaftlichen und gesellschaftlichen Errungenschaften so einfach von der Erde verschwinden konnten, wenn doch zumindest die Rothaarigen überlebt hatten und auch Literatur offensichtlich noch vorhanden ist. So wirkte der Roman auf mich etwas konstruiert und in den Details nicht immer ganz durchdacht.

Die Idee hinter der Romanreihe - ein Überleben einer Elite von Menschen in den Resten einer Stadt, die sich aus egoistischem Eigenschutz vor anderen abschottet - fand ich sehr interessant, da sie auf mich weniger abwegig wirkt, als ein Szenario auf einem fremden Planeten, der kultiviert werden soll. Trotz inhaltlicher Schwächen und eines etwas in die Länge gezogenen Beginns, macht mich "MUC" neugierig auf Band 2 der Trilogie, von dem ich mir weniger Umschreibungen und dafür mehr Spannung von Anbeginn erwarte. Zudem erhoffe ich mir, mehr über das Leben in MUC an der Oberfläche zu erfahren und wie das System dort von einem Propheten als Alleinherrscher zusammengehalten wird.