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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.06.2018

Geheimnisse einer Stadt

Midnight, Texas - Geisterstunde
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Die Geisterstunde hat noch nicht begonnen. Trotzdem macht der Lesestoff ausnehmend viel Spaß. Ich habe gelesen und gelesen und war plötzlich schon am Ende der Leseprobe angekommen. Für mich bedeutet dies ...

Die Geisterstunde hat noch nicht begonnen. Trotzdem macht der Lesestoff ausnehmend viel Spaß. Ich habe gelesen und gelesen und war plötzlich schon am Ende der Leseprobe angekommen. Für mich bedeutet dies immer, dass der/die Autor(in) genau meinen Geschmack getroffen haben. Ob es nun der Hellseher Manfred Bernardo, die zwielichtige Olivia oder ein anderes Gemeindemitglied von Midnight sind, alle Personen strahlen etwas aus, das den Leser neugierig auf mehr Lesen macht. Charlaine Harris wird mit Fug und Recht eine Spitzenautorin genannt. Weiterlesen ist für "Gruselfreunde" ein M U S S!

Veröffentlicht am 17.06.2018

äußerst ansprechend

Keine Rosy ohne Dornen
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Bisher ist der Krimi noch kein Krimi. Lesen lässt sich der Roman trotzdem toll. Spritzig, lebensecht und verdammt kurzweilig hat sich die Leseprobe präsentiert. Ich finde, die Charaktere sind toll umrissen. ...

Bisher ist der Krimi noch kein Krimi. Lesen lässt sich der Roman trotzdem toll. Spritzig, lebensecht und verdammt kurzweilig hat sich die Leseprobe präsentiert. Ich finde, die Charaktere sind toll umrissen. Der Leser kann sich den Schlossherrn, die Kriminalistin und auch das Kindermädchen sehr gut vorstellen. Sogar der ausländische Akzent dieser ist anschaulich und spaßig dargestellt. Wie sich eine Kriminalgeschichte entspinnt, muss abgewartet werden, da die Handlung noch nicht so weit fortgeschritten ist. Lediglich klar ist, so glaube zumindest ich, dass die Rosy mit den Dornen die Kriminalistin ist. Sie muss sich in einer doch eher von Männern dominierten Berufswelt durchsetzen. So scheint sie stachlig!
Egal ob Krimi oder nicht, bisher war der Lesestoff äußerst kurzweilig. Hat mir sehr gut gefallen.

Veröffentlicht am 11.06.2018

Begehren

The Boxer (San Francisco Hearts 2)
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Zu diesem Roman kann ich nach Beendigung der Leseprobe nur sagen: Es ist leichte Literatur. Drei Freundinnen von ganz unterschiedlichen Charakteren stehen sich in jeder Lebenslage bei. Wobei zu viel Oberflächlichkeit ...

Zu diesem Roman kann ich nach Beendigung der Leseprobe nur sagen: Es ist leichte Literatur. Drei Freundinnen von ganz unterschiedlichen Charakteren stehen sich in jeder Lebenslage bei. Wobei zu viel Oberflächlichkeit zum Bewältigen von Lebenskrisen nicht gerade förderlich ist. Nach ja, es ist ja nur ein Roman. Ich sollte wohl nicht so kritisch sein. Das gerade der von ihrem Freund verlassenen Tahlia ein total cooler Boxer "über den Weg läuft", war voraussehbar. Lassen wir für den weiteren Verlauf des Romans der Schriftstellerin volle Handlungsfreiheit. Wie zu Beginn angedeutet:
- leichter Lesestoff
- nichts für anspruchsvolle Literaturfreunde

Veröffentlicht am 11.06.2018

Freiheit

Palace of Silk - Die Verräterin
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Menschen bzw. menschliche Wesen mit den verschiedensten Fähigkeiten werden dem Leser gleich zu Beginn der Leseprobe vorgestellt. Die Hauptfigur Rea wird von einer Megäre
schwer verletzt. Sie wird von einem ...

Menschen bzw. menschliche Wesen mit den verschiedensten Fähigkeiten werden dem Leser gleich zu Beginn der Leseprobe vorgestellt. Die Hauptfigur Rea wird von einer Megäre
schwer verletzt. Sie wird von einem Heiler der Wesen, die in Paris leben, versorgt. Mehrere verschiedene Charaktere leben hier in einer lockeren Gruppe zusammen. Rea ist aus England geflohen, um in Paris zur Ruhe zu kommen. Doch ihre Liebe zu dem englischen Kronprinzen sitzt tief. Trotzdem hofft Rea in Paris mehr in Freiheit zu leben und eventuell ihre Kraft für die Menschen hilfreich einsetzen zu können.
Ein Einlesen in den Roman ist unbedingt erforderlich. Anfänglich irrt der Leser etwas unbeholfen durch viele übernatürliche Fähigkeiten bei vielen Menschen mit übermenschlichen Kräften.

Veröffentlicht am 30.05.2018

Es gibt zwei Arten von Menschen

Fallende Stadt
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Die Autorin träumt hier tatsächlich "über die Grenzen unserer Welt hinaus". Und ich muss sagen, sie träumt gut. Schon die Idee, dass es auf der Erde uns Menschen (in zweiter Ausgabe) gibt, die wir nur ...

Die Autorin träumt hier tatsächlich "über die Grenzen unserer Welt hinaus". Und ich muss sagen, sie träumt gut. Schon die Idee, dass es auf der Erde uns Menschen (in zweiter Ausgabe) gibt, die wir nur existieren, weil die erste erschaffene Garnitur zu fordernd war und "Gott" sie einfach in den Himmel disqualifiziert hat, ist absolut fantastisch. Nun ja, denen da oben geht es scheinbar ganz gut. Sie haben sich in den Jahrhunderten gut arrangiert. Allerdings ist Platzmangel angesagt - verständlich! Allerdings scheinen die Oberen ihre Welt besser im Griff zu haben. Der Mord an einem Mädchen ist die Ausnahme und schockiert die ganze Stadt. Was haben wir Unteren dem entgegenzusetzen? Für uns ist Gewalt an der Tagesordnung und erschreckt nur noch, wenn etwas in unmittelbarer Nähe geschieht oder davon gleich viele Menschen betroffen sind. Ansonsten sind wir abgestumpft! Frage: Wer sind die besseren Menschen? Ich denke, mit dieser Frage wird sich die Autorin noch beschäftigen.
Ansonsten hat mir die Leseprobe sehr gut gefallen. Die Charaktere sind gut beschrieben und nachvollziehbar. Das tägliche Leben in der oberen Stadt ist interessant dargestellt. Satzbau und Gliederung sind stilistisch nicht zu bemängeln. Ergo keine Einwände für den Roman. Gerne würde ich erfahren wann, wie und warum die Stadt fällt.