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Veröffentlicht am 19.04.2022

Leichte, heitere Unterhaltung mit Charme

Oma macht klar Schiff
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Um nach dem Tod ihres Mannes keine Verpflichtungen mehr zu haben, verkaufte Frauke Hansen (72) ihr Haus und zog nach Burhave in die Seniorenresidenz "Sonnenuntergang". Dort lernte sie ihre Freunde Barbara ...

Um nach dem Tod ihres Mannes keine Verpflichtungen mehr zu haben, verkaufte Frauke Hansen (72) ihr Haus und zog nach Burhave in die Seniorenresidenz "Sonnenuntergang". Dort lernte sie ihre Freunde Barbara und Heinz kennen und pflegte weiterhin Kontakt mit einem Kapitän, der ihr zu ihrer großen Überraschung seinen Kutter vererbte. Frauke ist vernarrt in das Schiff, doch da muss einiges gemacht werden, der Zahn der Zeit nagt schon lange an Rumpf und Innenleben. Ihre Freunde haben die zündende Idee, sie könnten gemeinsam ein schwimmendes Café eröffnen. Doch vorher muss der Kutter überholt werden. Sie bekommen tatkräftige Unterstützung von einem Bootsbauer und einem jungen Mann samt Opa und haben gemeinsam so manche Widrigkeit zu überstehen.

Im Mittelpunkt der Story stehen Senior:innen, die sich gemeinsam zusammenraufen und in ihrer Lebenslage das Beste aus ihrer Situation machen.

Die Figuren sind allesamt liebenswert geschildert, mit eigenen Wünschen und Nöten, manche haben so ihre Macken, doch damit sorgt die Autorin auch für eine gewisse Reibung, die den unterhaltsamen Charakter der Geschichte ausmacht. Heinz und Barbara machen sogar eine gewaltige Entwicklung durch, drehte sich ihr Leben früher mehr um den schönen Schein und Luxus, so sorgt ein Ereignis für einen Wesenwandel und eine schnelle Anpassung an neue Gegebenheiten.

Die Romane von Regine Kölpin sind immer warmherzig erzählte Geschichten mit gut gezeichneten Figuren, die man schnell ins Herz schließt. Die tatkräftige Frauke ist so eine sympathische Frau, die noch viel zu flott für eine Seniorenresidenz ist und ihren Traum vom Leben auf dem eigenen Kutter in die Tat umsetzt. In der Geschichte erfahren wir von ihrer ersten großen Liebe, die der Namensgeber ihres Schiffes wird: Alte Liebe - Roter Oskar.
Es ist ein Frauenroman mit Überraschungen, zum Wohlfühlen, zum Träumen von Lebenswegen jenseits der 70 und zum Erleben der norddeutschen Küste und seiner Bewohner. Mit dieser leichten und humorvollen Lektüre bekommt man Lust, ein selbstgebackenes Stück Kuchen im Café zu geniessen und erlebt eine Geschichte, die sich um Freundschaft, Liebe und Ostfriesland-Feeling dreht. Zum Abschalten eine schöne Erzählung, die man mit einem Augenzwinkern betrachten sollte, denn wer ist lebt schon mit Anfang 70 und noch fit im Altenheim?

Eine kurzweilige und humorvoll-leichte Story, die mit charmanten Figuren und ihren Erlebnissen für unterhaltsame und dennoch entspannende Lesezeit sorgt.

Veröffentlicht am 16.04.2022

Heiterer Wohlfühlroman mit Hiddensee-Flair für eine Leseauszeit

Dein Flüstern im Meereswind
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Im Heyne Verlag erscheint der Roman "Dein Flüstern im Meereswind" von Nele Blohm.

Caro könnte kaum glücklicher sein, denn in ihrer Auszeit von ihrem Beruf als Juristin hat sie sich auf Hiddensee mit ihrer ...

Im Heyne Verlag erscheint der Roman "Dein Flüstern im Meereswind" von Nele Blohm.

Caro könnte kaum glücklicher sein, denn in ihrer Auszeit von ihrem Beruf als Juristin hat sie sich auf Hiddensee mit ihrer Freundin Marie den Traum vom eigenen Inselbuchladen erfüllt. Im "Traumschlößchen" bieten sie neben Büchern auch Blumen an und im Garten auch selbstgebackenen Kuchen von Oma Gertrud. Jetzt fehlt zum vollkommenen Glück nur noch die große Liebe. Und genau danach erkundigt sich ihre kapriziöse Mutter, Caro ist davon so genervt, dass sie einfach einen imaginären Verlobten erfindet. Und diesen Mann möchte ihre Mutter natürlich sofort kennenlernen. Doch woher nehmen und nicht zaubern? Der Meteorologe Hannes ist Caros Trumpf, denn er spielt das Spiel wunderbar mit. Oder steckt da vielleicht doch mehr Gefühl dahinter?

Bei diesem Roman erlebt man eine leichte, unterhaltsame und zum Teil auch humorvolle Liebes- und Familiengeschichte, die auf der Insel Hiddensee spielt.

Der flüssige Erzählstil lässt sich locker weglesen, die Charaktere sind mit speziellen, abwechslungsreichen Macken ausgestattet und fast alle auf ihre Weise recht sympathisch.

Indem Caro mit einer Notlüge versucht, ihre schwierige Mutter mit dem Vorhandensein eines Verlobten abzuspeisen, weckt sie damit erst recht ihr Interesse. Aber der eigenbrötlerische Hannes fügt sich wunderbar in die ihm zugedachte Rolle und aus dem Nerd wird mit der Zeit ein passabler und einfühlsamer Mann, der Caro ans Herz wächst. Eine Herzfigur ist für mich Oma Gertrud, sie ist die gute Seele, die mit ihren Kuchenspezialitäten alle bei Laune hält. Es gibt einige unterhaltsame Szenen und Marie und Ole planen ihre Hochzeit. Außerdem lässt Inselschamanin Irmgard soviel Ostsee-Wind durch die Handlung wehen, bis reichlich Liebe im Spiel ist. Das mag man nun für Zufall halten oder auch nicht.

Es war spannend zu sehen, wie sich Caros Probleme durch ihre Verlobungslüge verselbständigten und was am Ende daraus wurde. Caros Mutter eckt anfangs mit ihrer Art überall an, doch die gute Ostseeluft scheint auch bei ihr eine Wandlung zu vollziehen.

Die Kulisse Hiddensees hat Nele Blohm stimmungsvoll eingefangen und ich wäre gern mal im Traumschlößchen zu Besuch, um mich mit Büchern einzudecken und im Strandkorb die köstlichen Sanddornkuchen von Oma Gertrud zu genießen. Dem Buch beigefügt ist übrigens eine kleine Auswahl an Kuchen-Rezepten mit Sanddorn.


Ein heiterer Urlaubsroman mit Hiddensee-Flair und Wohlfühl-Stimmung für eine schöne Leseauszeit!

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Veröffentlicht am 16.04.2022

Ein wunderschön illustriertes und lehrreiches Sachbuch über das Biotop Wildwiese

Die Wildwiese
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Das großformatige Sachbuch "Die Wildwiese" von Autorin Angelika Huber-Hanisch und Illustratiorin Annette Zacharias eignet sich für Kinder ab 8 Jahren und erscheint im Knesebeck Verlag.

Der Lebensraum ...

Das großformatige Sachbuch "Die Wildwiese" von Autorin Angelika Huber-Hanisch und Illustratiorin Annette Zacharias eignet sich für Kinder ab 8 Jahren und erscheint im Knesebeck Verlag.

Der Lebensraum Wiese ist ein Paradebeispiel für ein gut funktionierendes Ökosystem. In diesem Biotop krabbelt, kriecht, fliegt, summt und brummt es überall, denn die unterschiedlichsten Tiere und Pflanzen sind hier zu finden. Und auch unter der Erde geht das Leben munter weiter, man kann hier viele Naturkreisläufe entdecken und die Zusammenhänge erkennen.

Wenn es in der Natur summt, brummt und fliegt ist das für Kinder immer interessant, das tierische Leben auf einer Wiese birgt für sie viele interessante Entdeckungen. Dieses Buch bringt ihnen die Bewohner und Besucher einer Wiese näher und zeigt neben vielen Rekorden, angepassten Lebensgewohnheiten und Besonderheiten von Flora und Fauna auch das Leben unter der Erde. Mit diesem Wissen wird der nächste Spaziergang sicherlich gleich viel interessanter.

Das Buch startet mit einem Inhaltsverzeichnis und danach werden die Wiesenvögel, Säugetiere, Insekten und Schmetterlinge vorgestellt. Anschließend geht es um die unter der Erde lebenden Tiere sowie um Blumen, Gräser, Pilze und Moose von Wiesen. Daran können Kinder erkennen, welche Arten von Wiesen es gibt, wie z. B. die Streuobstwiese oder Schmetterlingswiese.

Vorgestellt werden Rehe, Hasen und Kaninchen, Vögel, Bienen, Schmetterlinge, Glühwürmchen und viele andere Tiere. Besonders interessant sind die speziellen Wiesen-Rekorde von Tieren und die Infos über wehrhafte Pflanzen, aber auch der Naturschutz und viele andere Fragen kommen nicht zu kurz.

Was muss man beim Mähen von Wiesen beachten? Was findet man an Ackerrändern? Und wie baut man ein Herbarium?

Einige verwendete Begriffe wie Biolumineszenz, Chlorophyll, Sporen, Stickoxide u.a. werden im Glossar gut verständlich erklärt.

Dieses vielseitige Buch bringt Kindern durch die wunderschönen und naturnahen Abbildungen und die informativen Texte spielerisch die wichtigsten Themen rund um die Natur einer Wildwiese näher. Es zeigt gleichzeitig auch auf, wie wichtig eine intakte Umwelt für die Vielfalt an Lebenwesen in der Natur ist und wie alles in einem Kreislauf zusammenhängt.


Ein perfektes Kindersachbuch zum Biotop Wildwiese, das umfassendes Wissen und schöne Abbildungen wunderbar vereint.

Veröffentlicht am 15.04.2022

Eine schöne Wohlfühl-Strandlektüre mit Syltflair

Ein Zuhause auf Sylt
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Im Rowohlt Verlag erscheint der Roman "Ein Zuhause auf Sylt" von Lena Wolf.

Ella reist mit ihrem Vater auf einen kleinen Hof bei Morsum auf Sylt und freut sich auf die gemeinsame Zeit und schöne Tage ...

Im Rowohlt Verlag erscheint der Roman "Ein Zuhause auf Sylt" von Lena Wolf.

Ella reist mit ihrem Vater auf einen kleinen Hof bei Morsum auf Sylt und freut sich auf die gemeinsame Zeit und schöne Tage am Meer. Doch als sie dort ihre Schwester Ina trifft, ist die Freude erst einmal verflogen. Beide haben seit Jahren keinen Kontakt mehr. Eigentlich möchte Ella nur weg, doch dann fügt sie sich und gewöhnt sich dank der anderen Bewohner gut auf dem Hof ein. Tom, der Enkel der Hofbesitzerin, zeigt Ella die schönen Ecken Sylts und sie verliebt sich nicht nur in die Insel. Aber kann sie auch mit ihrer Schwester Frieden schließen?

Von Lena Wolfs "Ein Sommer auf Sylt" war ich hellauf begeistert und musste unbedingt auch ihr neues Buch lesen. Auch hier bringt sie ihren Leser:innen die zauberhafte Landschaft der Nordsee näher, zeigt die schönen Ecken Sylts und lässt ganz nebenbei eine Liebesromanze einfließen. Die Geschichte sorgt besonders mit den Natur- und Ortsbeschreibungen für wunderbares Kopfkino und echtes Syltflair.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht die leichtgläubige Ella, die sich von ihrem Vater täuschen lässt und dank ihm im Urlaub auf ihre Schwester trifft, die sie für den Verlust ihrer Mutter verantwortlich macht. Ella hat eine kleine Macke, sie bekommt immer einen Schluckauf, wenn sie aufgeregt oder gereizt ist. Für eine erwachsene Frau fand ich das etwas überzogen, als Person mochte ich Ella aber sehr, denn sie ist hilfsbereit, herzlich und hat nach ihrer letzten Beziehung mit Bastian eine neue Beziehung und intakte Familie verdient.

Ina wohnt mit ihrer Tochter Mimi auf dem Hof und macht sich dort nützlich. Tom und seine Oma sind sozusagen ihr familiärer Halt. Dann muss Ina überraschend ins Krankenhaus und Ella übernimmt ihre anfallenden Aufgaben bei den Tieren und im Gemüsebeet. Dabei wird sie von ihrer liebenswerten Nichte Mimi unterstützt, die etwas altklug wirkt, aber hochbegabt und hochsensibel ist. Dank Mimi bekommt die Geschichte eine fröhliche Stimmung, denn sie ist eine Frohnatur und schließt auch Ella und ihren Opa schnell ins Herz.

Durch das gemeinsame Zusammenleben ergeben sich kleine Probleme und es wird trubelig auf dem Hof. Und die lange schwelenden Missverständnisse und Konflikte zwischen Ina und Ella müssen endlich angesprochen und überwunden werden, um einem glücklichen Familienleben nicht im Wege zu stehen. Doch das ist leicher gesagt als getan, denn immer wenn sich in dieser Geschichte Menschen öffnen wollen und die Aussprache suchen, werden sie von plötzlich eintretenden Ereignissen unterbrochen. Auf Dauer war mir das etwas zuviel des Guten und ich habe so einige Dinge früh durchschaut. Allerdings ist der Erzählstil so einnehmend und die Umsetzung der Geschichte keinesfalls langweilig oder nervig, sie unterhält trotz aller Vorahnungen auf einem hohen Level. Denn man fühlt sich in dieser Hof-WG mit ihren Tieren richtig wohl und möchte erleben, wie die Schwierigkeiten, die die finanzielle Belastung des alten Hofes mit sich bringt, auch gelöst werden.

Mimis fröhliche und begeisterungsfähige Art hat mich erfreut, Ellas Treffen mit Tom sorgen für romantische Momente, Sylts Landschaft zieht beim Lesen an mir vorbei, das Meer rauscht im Hintergrund und die Bedrohung durch einen Immobilienmakler sorgt für Aufregung. Hier kann man sich auf eine unterhaltsame, aber leichte Urlaubslektüre freuen, die mit ihren familiären Differenzen ein paar Eckpunkte setzt, die am Ende in Harmonie enden.

Leichte, unterhaltsame Strandlektüre mit Syltflair und wie gemacht für eine urlaubshafte Leseauszeit, die ich mit 3,5 Sternen bewerte und gerne aufrunde!

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Veröffentlicht am 13.04.2022

Ein packender True-Crime und außergewöhnliches Debüt

Der Tod der dreckigen Anna
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Im Emons Verlag erscheint der Krimi "Der Tod der dreckigen Anna" von Tina Seel.

Heiligabend 1974 wird die geistig verwirrte Anna Hager tot in ihrem Haus aufgefunden, brutal ermordet und wie ein Schlachtvieh ...

Im Emons Verlag erscheint der Krimi "Der Tod der dreckigen Anna" von Tina Seel.

Heiligabend 1974 wird die geistig verwirrte Anna Hager tot in ihrem Haus aufgefunden, brutal ermordet und wie ein Schlachtvieh ausgeweidet. Für die Tote wird nicht viel Mitleid empfunden, sie galt ja als verrückt. Doch nun beginnt die scheinbare Idylle des kleinen Dorfes zu blättern und die Bewohner sind sich einig, das kann keiner der friedlichen Dorfbewohner gewesen sein. Aber stimmt das wirklich?

Die Geschichten auch dem echten Leben sind oft die besten Storys. Sie kannte das Mordopfer Anna Hager, Tina lebte in den 70er Jahren in ihrer Nachbarschaft und sie kannte auch ihren Mörder.

Diesen wahren Fall hat Tina Seel in ihrer tragischen Story verarbeitet und dabei ein erstaunlich erschreckendes Psychogramm eines brutalen Mörders gezeichnet. Die Tatvorgänge werden in allen Details beschrieben, aber erst die Einblicke in die wahren Hintergründe sorgen für wahrlich schauderhafte Stimmung, die Tina Seel auch fesselnd und gänsehautmäßig in ihrem Erzählton transportieren kann.

Wir erfahren von dem traurigen Schicksal der drei Hager-Schwestern, Hilde kommt in ein Heim, Elsa stirbt auf der Treppe ihres Hauses und Anna bleibt hilflos zurück und verwahrlost immer mehr.

Von den Dorfbewohnern erfährt die Polizei keine hilfreichen Hinweise, sie trauen diese Tat keinem von ihnen zu und möchten niemanden etwas schlechtes nachsagen. Die Menschen des Dorfes erlebt man keinesfalls als sympathische Zeitgenossen, alle erscheinen lieblos, mit sich und ihrer Arbeit voll und ganz beschäftigt, Kinder haben sich ihren Eltern zu fügen, wenn nicht, setzt es Prügel. In so einem Umfeld wird auch der Täter groß, wir lernen ihn und seine Denkweise kennen und können ahnen, warum er sich unter dem Einfluss seiner Mitmenschen so entwickelt hat. Seine Psychose und sein krankes Handeln sind aber durch nichts zu entschuldigen.

Tina Seel lässt ihre Leser neben der Gegenwart und den Tatvorgängen auch in die Vergangenheit der 50er Jahre blicken und damit den Täter und sein Umfeld näher kennenlernen.

Wir lernen die Dorfbewohner kennen, hören ihre Gespräche und erfahren von ihren Ängsten. Dabei wird auch der Täter schnell bekannt, das ist bei Krimis normalerweise ein Spannungskiller. Doch nicht in diesem Fall, denn hier erfahren wir auch die Gründe, wie er durch eigenes erfahrenes Leid zu so einem Menschen werden konnte. Das Spannende an diesem Buch ist im Grunde die Auflösung des Mordfalls und die Seelenpein einzelner Menschen, die gedankenlos Aussagen machten und ihr Wissen bewusst oder unbewusst verschwiegen. Aber auch das Psychogramm des Täters sorgt für Gefühle der Abscheu und für Entsetzen.

Man kann bei diesem besonderen Buch wohl weniger von einem Krimi als eher von einer tragischen Mordserie sprechen, die sich im Laufe des Buches immer mehr entblättert.

Ich kann diese wahre und gut in Szene gesetzte Story absolut empfehlen und war überrascht, dieses außergewöhnliche Debüt lesen zu dürfen.

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