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Veröffentlicht am 31.05.2025

Können Audrey und Lewis die Morde aufklären?

Marchfield Square
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Zum Inhalt:
Als die Leiche von Richard Glead in seiner Wohnung in Marchfield Square gefunden wird, sind seine Nachbarn nicht sonderlich erschüttert. Schließlich wusste so gut wie jeder, was Richard Glead ...

Zum Inhalt:
Als die Leiche von Richard Glead in seiner Wohnung in Marchfield Square gefunden wird, sind seine Nachbarn nicht sonderlich erschüttert. Schließlich wusste so gut wie jeder, was Richard Glead seiner Frau hinter verschlossener Tür angetan hat. Als dann eine weitere Leiche gefunden wird, ist die Vermieterin von Marchfield Square besorgt. Denn wer würde die ruhige, zarte Linda Glead ermorden? Da die Polizei nichts tun will, weil sie von einem Selbstmord ausgeht, engagiert Celeste van Duren kurzerhand ihre Putzfrau Audrey Brooks und den Schriftsteller Lewis McLennon. Beide sollen herausfinden, wer Linda ermordet hat. Dabei stoßen sie auf einige Geheimnisse der anderen Bewohner, die lieber im Verborgenen geblieben wären. Doch ist einer von ihnen fähig zu morden?

Meine Meinung:
Die Bewohner des vornehmen Wohngebäudes Marchfield Square sind schon ein interessanter und bunter Haufen. Jeder von ihnen hat so seine Eigenheiten und kleinen und großen Geheimnisse, die sie lieber für sich behalten möchten. Allen voran die Vermieterin Celeste van Duren, die mit ihrem Fernglas nicht nur ein Auge auf ihre Mieter, sondern einiges zu verbergen hat. Ich habe mich jedenfalls zwischendurch immer wieder gefragt, was sie vor Audrey und Lewis geheim hält und welchen Hintergedanken sie dabei hat, die beiden auf die Spurensuche zu schicken. Celeste ist wie alle anderen eine interessante Person, der die Autorin nicht nur einen eigenständigen Charakter gegeben hat, sondern eine eigene Geschichte. Ich war gespannt, was man alles über die Bewohner erfährt und welche Geheimnisse über sie aufgedeckt werden.

Das unfreiwillige Ermittlerduo Audrey und Lewis könnten nicht gegensätzlicher sein. Audrey ist aufgeschlossen und interessiert sich für andere Menschen, weswegen sie viel über ihre Nachbarn weiß. Sie ist einfühlsam, herzlich und hat dadurch einen guten Draht zu anderen Menschen, wodurch sie schnell das Vertrauen dieser gewinnt. Lewis ist lieber für sich, hat keinen Kontakt zu seinen Nachbarn und ist ungeschickt und stellenweise recht unsensibel im Umgang mit anderen Menschen. Durch ihre Gegensätzlichkeit entsteht aber auch eine wunderbare Dynamik zwischen den beiden, die zu vielen lustigen Situationen führt, durch die die Handlung aufgelockert wird. Zudem hat mir die Entwicklung der beiden richtig gut gefallen.

Die Ermittlungen des ungleichen Ermittlerduos waren von Anfang bis Ende spannend. Zumal gerade der Mord an Linda Glead viele Fragen aufwirft, da schlichtweg ein Motiv fehlt. Zudem gibt es einen Haufen Verdächtige, von denen man bis zum Schluss kaum einen ausschließen kann und immer wieder neue Verdächtige hinzukommen, umso mehr Audrey und Lewis aufdecken. Ich war jedenfalls gern mit den beiden auf Verbrecherjagd und war gespannt, was sie alles herausfinden. Da ich immer auf dem gleichen Wissensstand wie die beiden war, habe ich versucht, die richtigen Schlüsse aus den gesammelten Informationen zu ziehen. Außerdem gab es einige Wendungen, mit denen mich die Autorin überraschen konnte.

Fazit:
Ein spannender Krimi, in dem wir das unfreiwillige und ungleiche Ermittlerduo Audrey und Lewis auf ihre Spurensuche begleiten, als im noblen Wohngebäude Marchfield Square zwei Morde geschehen. Da es einen Haufen Verdächtige gibt und immer mehr hinzukommen, sobald Audrey und Lewis etwas Neues aufdecken, war von Anfang bis Ende für Spannung gesorgt. Ich habe die beiden jedenfalls gern bei ihren Ermittlungen begleitet, war gespannt, was sie herausfinden und habe versucht, die richtigen Schlüsse aus allen Informationen zu ziehen, um der Täterin oder dem Täter auf die Schliche zu kommen. Zudem wimmelt es in dem Krimi vor interessanten Figuren, die nicht nur alle einen eigenständigen Charakter haben, sondern auch ihre eigene Geschichte, die neugierig macht.

Veröffentlicht am 31.05.2025

Ist Jim Sharp unschuldig?

Sieben letzte Tage
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Zum Inhalt:
Alice Logan kann ihrem Vater nicht verzeihen, dass er ihre Mutter betrogen hat und damit ihre Familie zerstörte. Als sie und ihre Schwester Fiona durch Zufall erfahren, dass ihr Vater wegen ...

Zum Inhalt:
Alice Logan kann ihrem Vater nicht verzeihen, dass er ihre Mutter betrogen hat und damit ihre Familie zerstörte. Als sie und ihre Schwester Fiona durch Zufall erfahren, dass ihr Vater wegen Mordes in wenigen Tagen hingerichtet wird, weiß Alice nicht, was sie fühlen soll. Zumal ihr Vater beteuert, unschuldig zu sein. Doch kann sie ihm glauben? Dennoch lässt sie sich von ihrer Schwester dazu überreden, Nachforschungen anzustellen und entdeckt dabei einige Ungereimtheiten. Ist ihr Vater vielleicht doch unschuldig? Für Alice beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn sie hat nur noch sieben Tage Zeit, bis ihr Vater sterben wird. Wäre dies noch nicht genug, gibt es Menschen, die nicht wollen, dass die Wahrheit ans Licht kommt.

Meine Meinung:
Als Alice Logan und ihre Schwester Fiona erfahren, dass ihr Vater in sieben Tagen wegen Mordes hingerichtet wird, beginnt für Alice ein Wettlauf gegen die Zeit, um herauszufinden, ob ihr Vater doch unschuldig ist. So begleiten wir Alice bei ihren Nachforschungen, bei denen sie unerwartet Hilfe vom damaligen Ermittler Luc Boudreaux bekommt.

Die ganze Handlung über steht immer wieder Frage im Raum, ob ihr Vater es war oder nicht und was er Alice verschweigt. Zudem ist nicht klar, was die anderen Fälle, die sie finden, mit dem ihres Vaters zu tun haben, wer im Hintergrund die Strippen zieht und wer Alice mit allen Mitteln davon abhalten will, weiter nachzuforschen. Das alles lädt zum wilden Spekulieren ein und so hatte ich während des Lesens einige Theorien, wurde mit der Auflösung aber doch überrascht. Schon allein wegen all der Ungereimtheiten, der vielen Fragen, die entstehen und weil man immer nur soviel Informationen bekommt, wie nötig ist, um der Handlung zu folgen, entsteht eine Dringlichkeit, wodurch eine gewisse Spannung entsteht. Dennoch hatte ich an zu vielen Stellen das Gefühl, dass die Handlung einfach nicht vorankam, wodurch sich diese zog. Weswegen mich der Thriller nicht ganz packen konnte.

Die Schwestern könnten nicht unterschiedlicher sein. Alice ist eher besonnen und zurückhaltend, Fiona aufbrausend und impulsiv. Zudem fand ich Fiona auch ziemlich manipulativ und ihr Verhalten Alice gegenüber war oftmals das eines trotzigen Kindes. Mir war Fiona sehr unsympathisch, auch wenn ich ihren Wunsch, ihren Vater zu retten verstehen konnte. Nur die Art, auf die sie das angeht, ist oftmals nicht in Ordnung. Alice war mir hingegen sympathisch. Man merkt ihr den Zwiespalt gegenüber ihrem Vater an und wie tief die Verletzungen sind, die er durch sein Verhalten verursacht hat. Dennoch ist da ihr großer Sinn für Gerechtigkeit, ihre Neugierde und vielleicht auch der Wunsch nach einem Vater, der sie antreibt, an dem Fall zu arbeiten. Ich konnte Alice Reaktionen und ihre Handlung aus ihrer Sicht betrachtet nachvollziehen. Zudem war der Eiertanz um Informationen zwischen ihr und Luc amüsant und frustrierend zugleich, weil sie manchmal einfach nur hätten miteinander reden müssen, um Missverständnisse aus der Welt zu schaffen.

Fazit:
Viele Ungereimtheiten, immer wieder neue Fragen, die entstehen und weil man immer nur so viel weiß, dass man der Handlung gut folgen kann, sorgen für eine gewisse Spannung. Dennoch hatte ich an zu vielen Stellen das Gefühl, dass die Handlung nicht vorankam, wodurch sie sich zog und der Thriller mich nicht ganz packen konnte. Trotzdem habe ich Alice und auch Luc gern bei ihren Nachforschungen begleitet und war gespannt, was sie alles herausfinden und wie die ganzen Fälle zusammenhängen. Zwar hatte ich einige Vermutungen, dennoch konnte mich der Autor mit der Auflösung überraschen, da ich darauf nicht gekommen bin.

Veröffentlicht am 31.05.2025

Kann der Strickzirkel den Täter fassen?

Mord bei Schietwetter
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Zum Inhalt:
Nach dem Tod ihres Mannes ist Josefa Pannkok wieder in ihre alte Heimat gezogen. So genießt sie die Zeit in Norddeich mit ihrem Kater und den Mitgliedern ihres gegründeten Strickzirkels. Als ...

Zum Inhalt:
Nach dem Tod ihres Mannes ist Josefa Pannkok wieder in ihre alte Heimat gezogen. So genießt sie die Zeit in Norddeich mit ihrem Kater und den Mitgliedern ihres gegründeten Strickzirkels. Als dann eine der Strickladys zu einem Treffen nicht auftaucht, machen sich der Rest des Strickzirkels auf, um nach ihr zu sehen und finden Connie tot in ihrem Wollgeschäft. Schnell wird klar, dass sie ermordet wurde. Da die Polizei nur sehr langsam vorankommt, nehmen die restlichen drei Damen und der pensionierte Kriminalkommissar Derk die Ermittlungen auf. Denn schließlich kann es nicht angehen, dass der Tod ihrer Freundin ungesühnt bleibt.

Meine Meinung:
Wir begleiten den Strickzirkel bestehend aus Josefa, Rita, Gunda, Edith und dem pensionierte Kriminalkommissar Derk bei der Suche nach dem Mörder ihrer Freundin Connie, die ebenfalls Mitglied im Strickzirkel war. Die Mitglieder des Strickzirkels sind schon ein Haufen für sich, die alle individuelle Charaktereigenschaften haben und ihre kleinen oder manchmal auch ganz schön großen Macken. Gerade die Frauen schrecken vor nichts zurück, wobei Josefa noch die humanste von ihnen ist. Derk tat mir teilweise schon etwas leid, weil er gegen die Frauen und ihr Engagement, den Mörder von Conni zu finden, kaum ankommt und dadurch den Ärger seiner Tochter auf sich zieht, die in dem Fall ermittelt. Dennoch oder gerade wegen des überschäumenden Engagements der Frauen kommt es zu vielen lustigen Gegebenheiten, wegen denen ich viele Male herzhaft gelacht habe. Zudem fand ich, hat die Autorin sie alle gut beschrieben, sodass ich sie direkt vor Augen hatte.

Die Ermittlungen fand ich durchweg spannend. Zumal man nicht nur mit den Mitgliedern des Strickzirkels, sondern auch mit Derks Tochter Pauline und ihrem Team auf die Spurensuche geht. Da das Opfer einige Geheimnisse zu haben scheint, die erst nach und nach ans Licht kommen und die Autorin es weiß, geschickt einige falsche Fährten zu legen, bekam ich erst mit der Zeit eine Ahnung, welches Motiv hinter der Tat stecken könnte. Ich war jedenfalls gern bei den Ermittlungen dabei und habe fleißig mit ihnen ermittelt, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Lustig fand ich dabei, dass die Mitglieder des Strickzirkels den Profis immer eine Nasenlänge voraus waren.

Fazit:
Ein spannender Krimi mit zwei Ermittlerteams, die unabhängig voneinander ermitteln. Ich habe sie alle gern bei ihren Ermittlungen begleitet, bei denen die Mitglieder des Strickzirkels den Profis immer eine Nasenlänge voraus waren, was ich sehr lustig fand. Da das Opfer einige Geheimnisse hatte, von denen man erst nach und nach erfährt und die Autorin uns auf einige falsche Fährten lockt, war die ganze Zeit für Spannung gesorgt. Amüsiert habe ich mich besonders über die Frauen des Strickzirkels, die ein übermäßiges Engagement bei der Suche nach dem Täter an den Tag legen, durch das sie in einige lustige Situationen geraten und Derk in arge Bedrängnis gegenüber seiner Tochter bringen.

Veröffentlicht am 28.05.2025

Jonna begibt sich auf ein Abenteuer in Schweden

Jonna & Liv. Ein tierisches Mittsommerfest
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Zum Inhalt:
Jonna kann es nicht fassen, dass sie mit ihrem Vater für drei Monate zu ihrer Tante nach Schweden zieht. Denn ihr Vater ist Journalist und soll über die Tierwelt in Schweden schreiben. Jonna ...

Zum Inhalt:
Jonna kann es nicht fassen, dass sie mit ihrem Vater für drei Monate zu ihrer Tante nach Schweden zieht. Denn ihr Vater ist Journalist und soll über die Tierwelt in Schweden schreiben. Jonna weiß nicht, was sie denken soll. Zum einen freut sie sich, zum anderen will sie ihre beste Freundin nicht verlassen. Bei ihrer Tante angekommen, ist sie hin und weg von den vielen Tieren. Doch ihre Cousine Liv scheint etwas gegen Jonna zu haben, dabei weiß Jonna gar nicht, was sie ihr getan hat. Zudem scheint Jonna in Livs Augen alles falsch zu machen. Dabei bemüht sich Jonna so gut zu helfen wie sie kann. Doch Jonna wäre nicht sie, wenn sie nicht versuchen würde herauszufinden, wieso Liv so gemein zu ihr ist. Außerdem gibt es da noch Livs Freunde, die sie herzlich empfangen und die mit der Zeit zu richtigen Freunden werden.

Meine Meinung:
Wir sind gleich mitten im Geschehen und erleben mit, welches Gefühlschaos Jonna erlebt, als sie mit ihrem Vater für drei Monate nach Schweden ziehen soll. Denn zum einen freut sie sich auf ihre Tante und die vielen Tiere auf dem Hof, zum anderen vermisst sie ihre beste Freundin schon jetzt.

Jonna ist ein wirklich tolles Mädchen, das sich nicht unterkriegen lässt, egal wie ausweglos die Situation ist und wie grummelig und gemein sich ihre Cousine Liv ihr gegenüber verhält. Zudem hat Jonna einen guten Draht zu den Tieren. Ich finde, man merkt ihr an, wie viel Spaß es ihr macht, sich um die Tiere zu kümmern und sie sich auch für die unangenehmeren Tätigkeiten, wie das Ausmisten nicht zu schade ist. Außerdem fand ich es toll, wie sie versucht, ihre Cousine und vor allem ihr Verhalten zu verstehen und einfach nicht aufgibt.

Die Autorin hat es geschafft, eine fröhliche, sommerliche und leichte Atmosphäre zu erschaffen, bei der man regelrecht Jonnas Freude spürt und teilt. Außerdem erfährt man im Laufe der Handlung immer wieder etwas Wissenswertes über die Tiere, was wichtig im Umgang mit ihnen ist und über Schweden, insbesondere das Mittsommerfest. Gerade letzteres fand ich besonders interessant. Zumal alle Informationen gut in die Handlung eingeflochten waren und somit nicht der Eindruck entstand, man würde belehrt werden.

Immer wieder schmunzeln musste ich über Jonnas Vater, der mit Tieren nicht viel am Hut an und sich immer wieder vor ihnen erschreckt. Vor allem das Huhn Hänni treibt so ihren Schabernack mit ihm, durch die viele lustige Situationen entstanden sind. Zudem macht Livs grummelige Art und was dahintersteckt neugierig. Zumal es so scheint, als wenn die Mädchen sich erst langsam annähern, um dann durch irgendetwas wieder auseinanderzudriften.

Fazit:
Eine wunderschöne Geschichte über Freundschaft, Tierliebe und Verständnis füreinander, die uns nach Schweden entführt. Ich habe Jonna gern auf ihrem Abenteuer in Schweden begleitet, war gespannt, ob sie es schafft, das Geheimnis hinter der grummeligen Art ihrer Cousine zu lüften und was sie sonst noch so alles erlebt. Zudem hat mir gefallen, dass man im Laufe der Handlung viel Wissenswertes über die Tiere, ihre Haltung und Schweden, insbesondere das Mittsommerfest erfährt.

Veröffentlicht am 25.05.2025

Kann Fable ihre Lieben beschützen?

Fable – Das Geheimnis der Mitternacht (Fable 2)
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Zum Inhalt:
Fable wurde entführt und befindet sich nun auf dem Schiff von Zola. Da sie sich bereits auf hoher See befindet, hat sie keine Möglichkeit zu flüchten. Doch was will Zola nur von ihr? Und vor ...

Zum Inhalt:
Fable wurde entführt und befindet sich nun auf dem Schiff von Zola. Da sie sich bereits auf hoher See befindet, hat sie keine Möglichkeit zu flüchten. Doch was will Zola nur von ihr? Und vor allem, was hat Clove mit ihm zu schaffen, wo er doch ihrem Vater treu ergeben ist. So bleibt Fable nichts anderes übrig, als abzuwarten und erst mal auf den Deal, den Zola ihr anbietet, einzugehen. Dabei erfährt sie Dinge über ihre Familie und vor allem ihre Mutter, die sie erschüttern. Wer war ihre Mutter wirklich und welche Geheimnisse hat sie noch vor ihr gehütet? Fable beginnt ein gefährliches Spiel zu spielen, das sie alles kosten könnte, was ihr lieb ist.

Meine Meinung:
Die Handlung setzt direkt an die Ereignisse aus dem ersten Band an. Deswegen war ich sofort wieder mitten in der Handlung und habe miterlebt, wie Fable ihren erzwungenen Aufenthalt auf Zolas Schiff erlebt. Dabei ist von der ersten Seite an für Spannung gesorgt, schon allein weil unklar ist, welche Pläne Zola wirklich verfolgt und was diese für Fable bedeuten. So scheint jeder sein eigenes Spiel zu spielen und ich war mir nicht sicher, wer überhaupt auf Fables Seite ist oder vom wem ihr Gefahr droht. Zudem erfährt Fable einiges über ihre Familie und vor allem ihre Mutter, dass sie und auch mich überrascht hat. So habe ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen können, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es für Fable, West und alle anderen weitergehen wird.

Fable ist eine toughe junge Frau, der man ihre Stärke, aber auch ihre Hilflosigkeit wegen all der neuen Erkenntnisse über ihre Mutter und den Intrigen, in die sie hineingerät, anmerkt. Ich fand es bewundernswert, dass sie sich trotz allem nicht hat unterkriegen lassen und ihr gutes Herz nicht verloren hat. Außerdem merkt man, wie viel ihr West aber auch der Rest der Crew der Marigold bedeuten. Für sie sind sie zu einer Familie geworden, die sie um jeden Preis beschützen will. Trotz allem ist Fable nicht ohne Fehler und manövriert sich und die Besatzung der Marigold in Schwierigkeiten, wenn auch mit eigentlich guten Absichten. Gerade durch ihre Fehlentscheidung wurde sie mir umso sympathischer.

Die Schiffsbesatzung ist ein interessanter Haufen, über den wir in diesem Band noch ein bisschen mehr erfahren, was mir gefallen hat. Dadurch konnte man ihre Handlungen und Reaktionen besser nachvollziehen. Zudem merkt man, was für ein eingeschworener Haufen sie sind und wie sehr sie Fable mögen, auch wenn sie zwischendurch ziemlich sauer auf sie sind. Mir hat vor allem der Zusammenhalt untereinander sehr gut gefallen und das jeder von ihnen seine eigenen Charakterzüge und Geschichte hat.

Fazit:
Ein abenteuerlicher und spannender Abschluss der Reihe, in dem Fable einige Geheimnisse über ihre Familie und vor allem ihre Mutter aufdeckt und sich in einer großen Intrige wiederfindet, die sie alles kosten könnte, was ihr lieb ist. Ich habe Fable gern auf ihrem Weg begleitet, war gespannt, was sie alles erlebt und herausfindet und vor allem, wie sie wieder heil aus allem herauskommt. Da man nie sicher weiß, wer welches Spiel spielt, wem Fable vertrauen kann und ob ihre Pläne aufgehen, war von der ersten Seite an für Spannung gesorgt. So habe ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen können, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.