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Veröffentlicht am 25.07.2025

Gibt es für Leah und Vincent eine Chance?

Die Elite von Ashriver - Bittersweet Revenge
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Zum Inhalt:
Leah Leblanc schwört nach dem Tod ihrer Mutter herauszufinden, wer wirklich für den Diebstahl verantwortlich war, wegen dem ihre Mutter entlassen wurde. Mit ihrer Fähigkeit als Leserin findet ...

Zum Inhalt:
Leah Leblanc schwört nach dem Tod ihrer Mutter herauszufinden, wer wirklich für den Diebstahl verantwortlich war, wegen dem ihre Mutter entlassen wurde. Mit ihrer Fähigkeit als Leserin findet sie heraus, dass alle Personen der Elite an dem Tag anwesend waren und somit etwas mit dem Diebstahl zu tun haben müssten. Doch wer von ihnen ist es gewesen? Leah beschließt sich mit den Mitgliedern der Elite anzufreunden, um mehr herauszufinden. Dabei begegnet sie auch unweigerlich Vincent Vanadis, für dessen Familie Leahs Mutter gearbeitet hat. Umso mehr Leah jedoch jeden von ihnen kennenlernt, desto wohler fühlt sie sich bei ihnen. Besonders zu Vincent fühlt sie sich magisch hingezogen. Doch Gefühle für ihn entwickeln darf sie auf keinen Fall. Wäre das alles noch nicht genug, geschehen merkwürdige Dinge. Zudem kommt Leah einem Geheimnis auf die Spur, dass sie in große Gefahr bringt.

Meine Meinung:
Leah Leblanc ist eine sympathische und vielschichtige Protagonistin, die sich durch den Tod ihrer Mutter und alles, was davor geschehen ist, komplett zurückgezogen hat. Ich konnte ihre Beweggründe, wieso sie die Elite ausspionieren will und ihnen deswegen etwas vorspielt, durchaus nachvollziehen, auch wenn ich ihr Verhalten nicht gut fand. Zumal Jade und Riley sie, so wie später auch alle anderen, so herzlich in ihre Gruppe aufnehmen. Man merkt, finde ich richtig, wie viel allen an Leah liegt. Ich fand es schön, wie Leah mit der Zeit auftaut und merkt, wie gut ihr die Freundschaft mit der Elite tut. Zudem hat mir an ihr besonders ihr großes Herz, ihre Hilfsbereitschaft und ihr Durchhaltevermögen gefallen, ebenso wie ihre Einsicht, Fehler begangen zu haben. Ihre Entwicklung, die sie im Laufe der Handlung vollzieht, hat mir richtig gut gefallen.

Vincent Vanadis ist ein toller Kerl, der auf den ersten Blick recht oberflächlich wirkt. Schaut man mal hinter seine Maske, merkt man, wie verletzlich er ist und wie viel ihm seine Freunde bedeuten. Denn Vincent würde alles für sie tun. Mit ihm ist der Autorin ein vielschichtiger Protagonist gelungen, den ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Amüsant fand ich, wie unsicher er gegenüber Leah ist, die ihm nicht nur unter die Haut geht, sondern er bei ihr schlicht nicht weiß, wie er sich verhalten soll. Ich konnte sein Gefühlschaos und seine Verwirrung nachempfinden.

Die Liebesgeschichte zwischen Leah und Vincent verläuft sehr langsam, was aber wunderbar zu der Situation und den beiden passt. So geht es in einem Moment einen Schritt vorwärts und im nächsten wieder zwei Schritt zurück. Man spürt die widerstreitenden Gefühle der beiden, die Verwirrung wegen ihrer Gefühle und wie sehr sie sich dagegen wehren, vor allem Leah. Das hat mir sehr gut gefallen. Zudem erfahren wir endlich, was es alles mit der Person, die Ezra manipuliert hat, den ganzen komischen Ereignissen und allem anderen auf sich hat. Ich fand diesen Teil sehr spannend. Zumal die Freunde sich in große Gefahr bringen und der Plan der Personen, die hinter allem stecken, fast nicht aufzuhalten ist. Ich war wirklich gespannt, ob die Freunde ihn dennoch vereiteln können.

Fazit:
Ein gelungener Abschluss der Reihe, in dem wir die Leserin Leah Leblanc dabei begleiten, wie sie versucht herauszufinden, wer ihre Mutter den Diebstahl untergeschoben und somit für ihre Entlassung gesorgt hat. Zudem muss sie mit den Gefühlen, die der Elementar Vincent Vanadis in ihr auslöst, zurechtkommen, obwohl sie diesen in keinem Fall nachgehen darf. Ich habe beide gern auf ihrem Weg begleitet, war gespannt, ob Leah und Vincent trotz aller Umstände doch zueinanderfinden und wer Ezra manipuliert hat. Da bis zum Schluss unklar war, ob es eine Chance für Leah und Vincent gibt und die Freunde sich bei der Suche nach den Schuldigen in große Gefahr begeben, war von Anfang bis Ende für Spannung gesorgt.

Veröffentlicht am 22.07.2025

Der Drachenwald und seine Bewohner

Bean. Abenteuer im Drachenwald
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Zum Inhalt:
Bean ist ein ganz langes, liebenswertes und flummiges Drachenmädchen, das Bohnen über alles liebt und im Sumpf der Hexe Sally lebt. Dort lernt sie neue Freunde kennen, erlebt aber auch einige ...

Zum Inhalt:
Bean ist ein ganz langes, liebenswertes und flummiges Drachenmädchen, das Bohnen über alles liebt und im Sumpf der Hexe Sally lebt. Dort lernt sie neue Freunde kennen, erlebt aber auch einige unfreiwillige Abenteuer und begegnet allerhand anderen Bewohner des Sumpfes wie Kobolde, Feen, Hasenböcke und viele mehr. Manchmal gerät sie während ihrer Abenteuer auch in Gefahr und muss von der Hexe Sally gerettet werden.

Meine Meinung:
Bean ist ein tolles, liebenswertes und ganz langes Drachenmädchen, das einige Flausen im Kopf hat. Ich habe mit Bean gern den Sumpf und den Wald erkundet und seine Bewohner kennengelernt. Zudem gerät Bean immer wieder in den ein oder anderen Schlamassel, durch den lustige Situationen entstehen. Dadurch wird die Handlung immer wieder aufgelockert und die zumeist dunklen Farben der Zeichnungen erscheinen gar nicht mehr so düster. Ein bisschen gefehlt hat mir, dass man mit Bean ein richtiges Abenteuer erlebt. Sie gerät zwar schon in Situationen, in denen die Hexe Sally sie retten muss. Diese werden dann aber schnell wieder aufgelöst und man befindet sich schon in der nächsten Situation.

Die kurzen Texte ergänzen die Zeichnungen wunderbar, wobei diese natürlich für sich selbst sprechen, wie es in einem Comic sein sollte. Ich fand die dunklen Farben der Zeichnung nicht so schlimm. Zum einen bezogen sie sich meist auf den Sumpf und den verzauberten Wald, was meiner Meinung nach zu den Orten gepasst hat. Alles was in Sallys Wohnung spielt, ist dann in helleren Farben gestaltet.

Fazit:
Ein unterhaltsames Comic, in dem wir mit dem Drachenmädchen Bean den Sumpf und den Wald der Hexe Sally erkunden. Ich habe Bean gleich in mein Herz geschlossen, habe gern mit ihr den Sumpf und den Wald erkundet und seine verschiedenen Bewohner kennengelernt. Zudem entstanden durch den Schlamassel in die Bean gerät immer wieder lustige Situationen, über die ich mich amüsiert habe. Die meist dunklen Farben der Zeichnungen fand ich zu den Orten, in denen der Comic spielt, passend. Zudem haben die kurzen Texte die aussagekräftigen Zeichnungen wunderbar ergänzt.

Veröffentlicht am 18.07.2025

Wer versucht Jet umzubringen?

Not Quite Dead Yet
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Zum Inhalt:
Jet ist immer noch auf der Suche danach, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. So verschiebt sie viele Dinge auf später. Denn schließlich ist sie noch jung und hat Zeit. Doch dies ändert ...

Zum Inhalt:
Jet ist immer noch auf der Suche danach, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. So verschiebt sie viele Dinge auf später. Denn schließlich ist sie noch jung und hat Zeit. Doch dies ändert sich, als sie an Halloween im Haus ihrer Eltern von einer unbekannten Person niedergeschlagen wird. Nur knapp überlebt sie den Angriff. Denkt sie zumindest. Denn als Jet im Krankenhaus aufwacht, erfährt sie, dass sie sich entweder einer hochriskanten Operation unterziehen muss, die ihren Tod bedeuten könnte oder sie wird ohne Behandlung in einer Woche sterben. Jet will einmal im Leben etwas zu Ende bringen und entschließt sich ihre verbleibende Zeit zu nutzen, um ihren Mord aufzuklären. Dabei stellt sie schnell fest, dass sie keinem trauen kann, außer ihrem besten Freund aus Kindheitstagen. So machen sich Jet und Billy an die Ermittlungen, bei denen sie einiges aufdecken, was besser verborgen geblieben wäre.

Meine Meinung:
Bei der Suche nach der Person, die Jet niedergeschlagen hat, kommen allerhand Geheimnisse ans Licht, die dafür sorgen, dass es einen Haufen Verdächtige gibt. So blieb die Handlung von Anfang bis Ende spannend. Ich habe wild spekuliert, wer hinter der Tat stecken könnte und wieso und war gespannt, welches Geheimnis Jet und Billy noch aufdecken werden. Zumal ich mir bei einigen Personen ziemlich sicher war, dass sie etwas zu verbergen haben. Zwar habe ich mir im Laufe der Zeit einiges zusammenreimen können, dennoch gab es einige Wendungen, mit denen mich die Autorin überraschen konnte. Zudem fand ich es erschreckend, wie weit die einzelnen Personen gegangen sind, um an das zu bekommen, was sie wollen und kaum einer Reue zeigten, als es herauskam. Dennoch erschien es mir an einigen Stellen schon etwas weit hergeholt, dass in so einem kleinen Personenkreis so viele Abgründe lauern.

Jet scheint auf den ersten Blick immer die Konfrontation zu suchen und wirkt dadurch nicht unbedingt wie die netteste Person. Mir kam es vor, als wenn dies eine Art Schutzschild für sie ist, um mit dem Druck, den ihre Familie ihr macht, den Druck, den sie sich selbst macht und den Schuldgefühlen wegen ihrer Schwester Emily klarzukommen. Deswegen mag ihr Verhalten nicht in Ordnung sein, ich konnte aber dennoch verstehen, wieso sie keinen anderen Weg sieht, als sich so zu verhalten. Zudem hat mir ihre Stärke, ihr eiserner Wille und die kleine Entwicklung, die sie angesichts der kurzen Zeit gemacht hat, gefallen.

Billy ist einfach zu gut für die Welt. Er hilft den Menschen um sich herum und so auch Jet. Zumal er über beide Ohren in sie verliebt ist. Billy ist ein wirklich sympathischer Kerl, den man einfach gernhaben muss und der darunter leidet, dass seine Mutter vor Jahren weggegangen ist. Ich fand es schön, wie sehr er Jet unterstützt hat und wie gut er ihr durch seine Art und dadurch, dass er sie so nimmt, wie sie ist, getan hat.

Fazit:
Ein spannender Thriller, in dem wir zusammen mit Jet und Billy versuchen herauszufinden, wer Jet niedergeschlagen und damit zum Tod verurteilt hat. Umso mehr Geheimnisse, die beiden aufdecken, desto mehr Verdächtige mit einem guten Motiv gibt es. Dies hat von Anfang bis Ende für Spannung gesorgt. Ich war jedenfalls gespannt, was Jet und Billy herausfinden werden und habe wild spekuliert, wer hinter der Tat steckt und wieso. Einiges konnte ich mir mit der Zeit zusammenreimen, mit anderen Enthüllungen konnte mich die Autorin überraschen, was ebenso zum Erhalt der Spannung beitrug. Dennoch erschien es mir an einigen Stellen schon etwas weit hergeholt, dass in so einem kleinen Personenkreis so viele Abgründe lauern.

Veröffentlicht am 15.07.2025

Fynn erfährt, wie es ist, ein Noctie zu sein

Nightmore - Das gruseligste Internat der Welt (Band 1) - Plötzlich Werwolf
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Zum Inhalt:
Fynn kann es einfach nicht glauben. Nur weil ein Straßenhund, dem er helfen wollte, ihn gebissen hat, muss er nun auf die Nightmore Academy gehen. Dabei möchte er nur zurück zu seiner Familie, ...

Zum Inhalt:
Fynn kann es einfach nicht glauben. Nur weil ein Straßenhund, dem er helfen wollte, ihn gebissen hat, muss er nun auf die Nightmore Academy gehen. Dabei möchte er nur zurück zu seiner Familie, seinen Freunden und seiner alten Schule. Als er dann bei einem Fluchtversuch geschnappt wird und vor der Tür der Direktorin ladet, lernt er die Dämonin Sinista kennen. Diese verspricht ihm, dafür zu sorgen, dass er von der Nightmore Academy fliegt. Doch während ihres Vorhabens weiß Fynn irgendwann nicht mehr so recht, ob er nicht doch weiterhin auf die Nightmore Academy gehen möchte.

Meine Meinung:
Fynn ist ein toller Junge, dem man anmerkt, wie sehr er mit seiner neuen Situation zu hadern hat. Ich konnte ihn und seine Gründe, wieso er wieder in sein altes Leben möchte und sich so sehr geben sein Dasein als Werwolf wert verstehen. Umso mehr hat es mich gefreut, als er beginnt, seine Werwolfseite anzunehmen und dadurch wieder mehr zu selbst finden.

Über die Ansichten der Dämonin Sinista, was in Ordnung und normal ist, habe ich sehr oft geschmunzelt. Denn diese unterscheiden sich natürlich sehr von dem, was Fynn für angemessen hält. Für Sinista ist es nämlich vollkommen in Ordnung, Leute zu erschrecken, die Schulregeln sind eher Vorschläge für sie und wenn man einen Drachen freilässt, ist es auch gar nicht so schlimm, wenn dabei mal ein Haus zerstört wird. Dennoch merkt man, dass Sinista ihr Herz am rechten Fleck hat und Fynn zeigen will, wie toll es ist, ein Noctie zu sein. Ich habe Sinista gleich in mein Herz geschlossen und bin gespannt, welche Abenteuer sie und Fynn noch erleben werden.

Die Autorin beschreibt die Figuren und Schauplätze so anschaulich, dass man sich diese gut vorstellen kann. Zudem gibt es sehr viele detaillierte Illustrationen der Figuren, Schauplätze und einzelner Szenen, sodass sich wirklich jede junge Leserin und jeder junge Leser ein Bild von diesen machen kann. Mir hat außerdem noch gefallen, dass zwar einige gruselige Figuren auftauchen und schon eine gewisse gruselige Atmosphäre herrscht, doch auch sehr viel Wert auf Humor gelegt wird, sodass die Geschichte gar nicht mehr so gruselig wirkt.

Fazit:
Eine gruselige und witzige Geschichte, in der wir Fynn in seiner ersten Zeit an der Nightmore Academy begleiten. Ich konnte verstehen, wieso Fynn sich gegen sein Dasein als Werwolf so sehr wehrt und wieder zurück zu seiner Familie und seinen Freunden möchte. Umso mehr freute mich, als er endlich seine Werwolfseite annimmt und dadurch mehr zu sich selbst findet. Amüsiert habe ich mich immer wieder über die Dämonin Sinista und ihre Ansichten, was in Ordnung ist und was nicht. Zudem hat mir gefallen, dass es zwar gruselige Figuren gibt und eine gewisse gruselige Atmosphäre vorhanden ist, aber dennoch auch viel Wert auf Humor gelegt wird, sodass die Geschichte gar nicht mehr so gruslig wie auf den ersten Blick wirkt.

Veröffentlicht am 09.07.2025

Die Kinder der Herzensbande erleben viele Abenteuer

Fia & die Herzensbande 1. Mission Spielstraße
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Zum Inhalt:
Fia zieht mit ihren Eltern und dem Huhn Gluck vom Land in die Stadt und vermisst ihre Freundinnen schrecklich. Doch als sie nach draußen auf die Spielstraße geht, lernt sie zuerst Mona kennen. ...

Zum Inhalt:
Fia zieht mit ihren Eltern und dem Huhn Gluck vom Land in die Stadt und vermisst ihre Freundinnen schrecklich. Doch als sie nach draußen auf die Spielstraße geht, lernt sie zuerst Mona kennen. Anschließend noch Pippo, Hanna und ihren Bruder Ben. Zusammen gründen sie die Herzensbande und erleben nicht nur viele Abenteuer, sondern wollen den anderen Menschen helfen. Denn schließlich ist dies die Aufgabe einer Herzensbande. So müssen sie Frida vor den Waldpiraten retten, Vogelküken aufziehen, einen Regenbogen anmalen und vieles mehr.

Meine Meinung:
In kurzen Kapiteln erleben Fia und ihre neuen Freundinnen Hanna und Mona und ihre neuen Freunde Pippo und Ben viele tolle, fantasievolle, lustige und manchmal auch ein kleines bisschen gruselige Abenteuer. Ich habe sie gern dabei begleitet, war gespannt, was sie alles erleben und habe viele Male mit ihnen mitgefiebert. Manchmal stoßen sie bei ihren Abenteuern auch auf ein Problem, dass sie all aber mit viel Geschick lösen. Denn zusammen sind sie einfach stärker.

Gut gefallen hat mir, dass in jedem Kapitel zwar eine kleine eigene Geschichte erzählt wurde, diese aber alle doch zusammenhingen. Zudem steht in jeder von ihnen der Zusammenhalt, die Freundschaft, die gegenseitige Wertschätzung und vor allem die Hilfsbereitschaft immer wieder im Vordergrund. Jedes der Kinder hat eine besondere Fähigkeit oder einfach etwas in dem es gut ist. Dadurch ergänzen und unterstützen sie sich bei ihren Abenteuern. Zudem wird immer wieder deutlich, dass man nicht immer mutig sein muss, sondern Angst auch vollkommen in Ordnung ist.

Durch den lebhaften Schreibstil des Autors fühlt man sich, als wenn man die ganzen Abenteuer zusammen mit Fia und dem Rest der Herzensbande erleben würde, was mir sehr gut gefallen hat. Seine bildhaften Beschreibungen wurden immer wieder durch mit Liebe zum Detail gestaltete Illustrationen ergänzt, sodass man sich alles noch mal viel besser vorstellen konnte.

Fazit:
Eine wunderschöne, abenteuerliche und fantasievolle Geschichte, in der wir Fia und die Herzensbande auf all ihre Abenteuer begleiten. Manche davon sind lustig, spannend oder stellen die Freunde auch mal vor ein Problem. Ich habe die Herzensbande gern auf ihre Abenteuer begleitet und war gespannt, was sie alles erleben werden. Gut gefallen hat mir, dass immer wieder die Themen Freundschaft, Zusammenhalt, gegenseitige Wertschätzung und Hilfsbereitschaft bei ihren Abenteuern zwischen den Zeilen mitschwangen.