Profilbild von summersoul

summersoul

Lesejury Star
offline

summersoul ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit summersoul über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.09.2025

Für wen wird Infernas sich entscheiden?

Infernas 2: Queen of Embers
0

Zum Inhalt:
Um ihren Herrscher und Infernas zu beschützen, hat Amida einen schweren Fehler begangen, der Everly das Leben gekostet hat. Doch Infernas hat andere Pläne. Denn Infernas wählt Everly und holt ...

Zum Inhalt:
Um ihren Herrscher und Infernas zu beschützen, hat Amida einen schweren Fehler begangen, der Everly das Leben gekostet hat. Doch Infernas hat andere Pläne. Denn Infernas wählt Everly und holt sie ins Leben zurück. Fortan wechselt das Feuer von Infernas zwischen Everly und Dante. Da es nur einen Herrscher geben kann, wissen die beiden nicht, was sie tun sollen. Denn beide wollen den jeweils anderen nicht verlieren. Wäre dies noch nicht genug, wird die Rebellion rund um Imir immer stärker und niemand weiß, wie weit dieser bereit ist zu gehen, um die Macht an sich zu reißen. Hat die Liebe zwischen Everly und Dante überhaupt eine Chance? Können sie Infernas vor Imirs Machtgier beschützen?

Meine Meinung:
Auf Everly, Dante, Amida und Roake kommen einige schwere Entscheidungen und viele Herausforderungen zu. Zumal Imir einige Asse im Ärmel zu haben scheint, die ihre Lage zu gewinnen, umso schwerer machen. Ich habe die ganze Zeit mit ihnen mitgefiebert, geschimpft, gelitten und mich gefreut, wenn einer ihrer Pläne aufging. Zudem gab es einige Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hatte, wie die Person, die für Imir spioniert. Außerdem steht während der ganzen Handlung die Frage im Raum, was Infernas plant, nachdem sowohl Everly als auch Dante mit ihr verbunden sind, was neben allem anderen für eine zusätzliche Prise Spannung sorgt. Ich hatte so meine Vermutungen, wie es am Ende für Everly und Dante ausgehen könnte, die zum Teil richtig waren. Dennoch gab es am Ende eine Überraschung für mich.

Mir gefällt die Liebesgeschichte zwischen Everly und Dante bei der man merkt, wie sehr sie mit der Zeit zusammenwachsen und wie gut sie sich gegenseitig tun. Vor allem aber gefällt mir, dass beide gleichberechtigte Partner sind, die sich unterstützen, einander respektieren und immer füreinander da sind. Zudem hat mir die Entwicklung, die beide im Laufe der Handlung gemacht haben, sehr gut gefallen.

Ganz fest in mein Herz geschlossen habe ich Grayden und Kaira. Grayden ist einfach ein liebenswerter Kerl, der für Everly inzwischen alles tun würde und ihr wirklich jeden Wunsch von den Augen abliest. Kaira ist einfach klasse. So eine Begleiterin möchte man jederzeit an seiner Seite haben, finde ich. Zudem habe ich über sie einige Male geschmunzelt. Vor allem wegen ihrer unverblümten Art Dante und auch Everly gegenüber. Ich konnte Kaira bei den Diskussionen mit Everly und Dante richtig vor mir sehen.

Fazit:
Ein gelungener Abschluss der Reihe, in dem auf Everly, Dante und alle anderen noch mal schwere Prüfungen und viele Herausforderungen zukommen, die ihnen einiges abverlangen. Ich habe vom ersten Moment an mit ihnen mitgefiebert, geschimpft, gelitten und mich gefreut, wenn einer ihrer Pläne aufging. Zudem war ich gespannt, für wen Infernas sich entscheiden würde, wobei ich schon eine Vermutung hatte, wie es für die beiden ausgehen könnte. Dennoch gab es am Ende noch eine Überraschung für mich, mit der ich so nicht gerechnet habe. Besonders in mein Herz geschlossen habe ich Grayden und Kaira, die beide auf ihre Art einfach klasse und liebenswert sind.

Veröffentlicht am 08.09.2025

Schaffen es Livia und ihre Freunde, den Oberdämonen aufzuhalten?

Karma Drama 3. Dämonisches Vermächtnis
0

Zum Inhalt:
Nun ist geschehen, was Livia um jeden Preis verhindern wollte. Sie musste zu einer Dämonin werden, um den Oberdämonen von ihrem Plan abzulenken. Doch ihre Freunde Kasimir und Azura lassen ...

Zum Inhalt:
Nun ist geschehen, was Livia um jeden Preis verhindern wollte. Sie musste zu einer Dämonin werden, um den Oberdämonen von ihrem Plan abzulenken. Doch ihre Freunde Kasimir und Azura lassen sie nicht im Stich. Zusammen versuchen sie, einen neuen Plan zu entwickeln, um den Oberdämonen endgültig zu besiegen. Die Zeit läuft dabei jedoch gegen die Freunde. Denn bereits am 1. April will der Oberdämon seinen Plan, allen Menschen seine dämonischen Bonbons zu verteilen, in die Tat umsetzen. Unerwartete Hilfe bekommen sie von Rami. Jedoch muss Livia einen Deal mit ihm eingehen, bei dem sie am Ende etwas aufgeben muss, das für sie sehr wichtig ist.

Meine Meinung:
Die Handlung hat mich vom ersten Moment an gepackt. So habe ich von Anfang bis Ende mit ihnen mitgefiebert, gelitten und geschimpft, wenn die Dschinnflasche mal wieder unmögliche Dinge von ihnen verlangt hat. Denn bei ihrem Plan, den Oberdämon zu besiegen, stoßen Livia, Azura, Kasimir und Rami auf viele Probleme, unlösbare Aufgaben und geraten einige Male in große Gefahr. Zudem gab es einige Wendungen, mit denen mich die Autorin überraschen konnte, weil ich mit diesen nicht gerechnet habe.

Die Idee rund um die Dschinnflasche und die Aufgaben, die sie den Freunden stellt, hat mir gefallen. Zudem fand ich es interessant, mehr über zwei der anderen Dämonenclans zu erfahren, ebenso wie über die Dämonenwelt allgemein. Selbst bei den Trickstern gab es noch das ein oder andere, was man über sie noch nicht wusste. Außerdem hat mir die Dynamik zwischen Kasimir und Rami gefallen. Beide schenken sich wirklich nichts und die Sprüche, die sie sich um die Ohren hauen, haben mich einige Male zum Lachen gebracht. Ebenso wie Kasimirs ersten Versuch, eine SMS zu verschicken.

Livia ist ein tolles Mädchen, was sich in diesem Band mal wieder zeigt, als sie bereit ist, für ihre Freunde wirklich alles zu geben. Denn sie steht vor wirklich schwierigen Entscheidungen, die für sie alles verändern könnten. Ich fand es bewundernswert, wie viel Stärke sie immer wieder zeigt, auch wenn man ihr anmerkt, wie viel Mut und Überwindung es sie kostet. Ich habe Livia ebenso wie Azura, Kasimir und Rami in mein Herz geschlossen, auch wenn Rami gerade zu Anfang ziemlich undurchschaubar ist.

Fazit:
Ein spannender und gelungener Abschluss der Reihe, in dem Livia, Azura, Kasimir und Rami alles geben müssen, um die Pläne des Oberdämons endlich zu vereiteln. Da sie während ihres Vorhabens auf viele Schwierigkeiten stoßen, vor unlösbaren Aufgaben stehen und sogar einige Male in große Gefahr geraten, war von Anfang bis Ende für Spannung gesorgt. Zudem gab es einige Wendungen, mit denen mich die Autorin überraschen konnte. So habe ich die ganze Zeit mit Livia, Azura, Kasimir und Rami mitgefiebert, gelitten und geschimpft, wenn die Dschinnflasche mal wieder das Unmögliche von ihnen verlangte. Zudem fand ich es interessant, mehr über zwei weitere Dämonenclans zu erfahren, ebenso wie über die Dämonenwelt allgemein.

Veröffentlicht am 05.09.2025

Was verbergen die Zirkusleute?

Sterben auf Friesisch
0

Zum Inhalt:
Auf die Polizistin Michaela Greve und den Rest des Teams kommt ein neuer Fall zu, als eine Leiche gefunden wird. Bei dem Opfer handelt es sich um einen der Zirkusleute, die ihr Winterlager ...

Zum Inhalt:
Auf die Polizistin Michaela Greve und den Rest des Teams kommt ein neuer Fall zu, als eine Leiche gefunden wird. Bei dem Opfer handelt es sich um einen der Zirkusleute, die ihr Winterlager wie jedes Jahr in der Nähe des Orts aufgeschlagen haben. So beginnen Michaela, Ulf Weingärtner und ihr Chef Werner Kruse die Ermittlungen. Doch diese werden nicht einfacher, weil ihr Chef die Zirkusleute aus seiner Jugend kennt und ihnen damals näher stand, als er vor seinem Team zugeben will. Dabei führen alle Spuren immer wieder zum Zirkus und selbst Michaelas Chef muss sich langsam fragen, ob einer seiner alten Bekannten zum Mörder geworden ist. Wäre dies noch nicht genug, muss Michaela sich um einen tierischen Notfall kümmern, der ihre ganze Aufmerksamkeit beansprucht und sie in ganz schöne Schwierigkeiten bringt.

Meine Meinung:
Auf die Polizistin Michaela Greve, Michi genannt, ihren Kollegen Ulf Weingärtner und ihren Chef Werner Kruse kommt der dritte gemeinsame Fall zu, als einer der Zirkusleute tot aufgefunden wird. Ich habe die drei Ermittler wieder gerne bei ihren Ermittlungen begleitet, die diesmal eine persönliche Note bekommen, da Werner Kruse eine gemeinsame Vergangenheit mit den meisten der Zirkusleute hat. Dadurch entstehen während der Ermittlungen nicht nur einige Komplikationen, sondern Werner scheint noch mehr sein eigenes Ding zu machen als bei den vorherigen Fällen. Dennoch habe ich mich als Teil ihres Teams gefühlt und versucht, herauszufinden, wie alles zusammenhängt, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Dies war nicht ganz so leicht, weil sich nicht nur jeder der Zirkusleute verdächtig macht, sondern es auch einige Ungereimtheiten in der Vergangenheit des Opfers gibt, die Fragen aufwerfen. So war die ganze Zeit für Spannung gesorgt, auch wenn ich irgendwann eine Vermutung hatte, wer hinter dem Mord steckt.

Michi, Ulf und Werner sind drei Marken für sich. Vor allem Werner eckt mit seiner direkten, knurrigen Art immer wieder an, zeigt aber auch sein großes Herz. Vor allem wird in diesem Band klar, wieso er Michis Tierliebe so sehr unterstützt. Zudem merkt man, dass die drei sich so nehmen, wie sie sind. So gibt Ulf seinem Chef immer mehr Kontra, ebenso wie Michi, die zusehends an ihren Aufgaben wächst.

Fazit:
Ein spannender Krimi, in dem wir das Ermittlerteam bei ihrem inzwischen dritten gemeinsamen Fall begleiten. Dieser ist nicht so leicht zu lösen, da nicht nur alle Zirkusleute verdächtig sind, sondern es in der Vergangenheit des Opfers auch einige Ungereimtheiten gibt, die ebenfalls relevant werden könnten. So war der Krimi von Anfang bis Ende spannend. Ich war gespannt, was Michi, Ulf und Werner herausfinden werden und ob meine Vermutung, wer hinter der Tat steckt, richtig ist.

Veröffentlicht am 03.09.2025

Welche Kräfte schlummern in Ava?

Secret Forest Academy. Avas Bestimmung
0

Zum Inhalt:
Als Ava am Morgen erwacht, kann sie es nicht fassen. Sie ist schon wieder im Wald aufgewacht und weiß nicht, wie sie dahingekommen ist. Als sie dann noch einem Fremden begegnet, der behauptet, ...

Zum Inhalt:
Als Ava am Morgen erwacht, kann sie es nicht fassen. Sie ist schon wieder im Wald aufgewacht und weiß nicht, wie sie dahingekommen ist. Als sie dann noch einem Fremden begegnet, der behauptet, er wisse etwas über ihre verschwundenen Eltern und sie kurz darauf angreift, ohne sie zu berühren, weiß Ava nicht, was sie denken soll. Zum Glück wird sie von einem Bären gerettet und damit beginnt ihr Abenteuer. Denn der Bär Urs ist kein gewöhnlicher Bär, sondern ein Vertrauenstier und möchte sie zu einer geheimnisvollen Akademie bringen, auf der sie mehr über sich, ihre Kräfte und ihre Eltern erfährt. So begleitet sie ihn zur Akademie der Giganten und lernt dort andere Kinder, die wie sie sind, kennen. Doch nicht alle der anderen Kinder begegnen ihr freundlich, sondern wollen, dass Ava wieder so schnell wie möglich verschwindet.

Meine Meinung:
Ava ist ein sympathisches Mädchen, dem man anmerkt, wie überfordert sie mit all den Neuigkeiten über ihre verschwundenen Eltern, die Akademie und damit auch sich selbst ist. Ich konnte ihre Verwirrung, ihre spätere Neugierde und ihre Unsicherheit, weil sie anders als die anderen Kinder ist, gut nachvollziehen. Umso schöner war es, dass sie Freunde gefunden hat, die von Anfang an zu ihr stehen.

Die Idee rund um die Akademie, den Mondwald, die Seelentiere, den bösen Morbus und seine Wesen hat mir sehr gut gefallen. Zumal die Wesen von Morbus zwar böse sind, andererseits aber so ein lustiges Aussehen und Eigenschaften haben und durch die kuriosesten Dinge besiegt werden können, dass sie gar nicht so gruselig wirken, wie man vermutet. Zudem hat mir richtig gut gefallen, dass die Kinder sich in Bäume oder Pilze verwandeln können. Tierwandler kennt man schließlich schon, aber Waldwandler sind wirklich mal etwas Neues.

Neben der ganzen Magie erfährt man im Laufe der Handlung auch einiges über die Bäume, Pflanzen und Tiere, was mir sehr gut gefallen hat. Dabei wurden alle Informationen so in die Handlung eingeflochten, dass sie verständlich waren und den Lesefluss der jungen Leserinnen und Leser nicht stören sollten. Für wen das noch nicht genug ist, der bekommt im Glossar noch ein paar mehr Informationen. So ist nicht nur der Natur- und Umweltschutz ein wichtiges Thema in der Geschichte, sondern auch Themen wie Zusammenhalt, Freundschaft, Akzeptanz, Toleranz und Konfliktbewältigung spielen eine Rolle.

Fazit:
Eine wunderschöne und magische Geschichte, in der wir Ava auf die Akademie der Giganten begleiten, wo sie viel über sich selbst, ihre besonderen Kräfte und ihre Eltern erfährt. Ich habe Ava gern auf ihrem Weg begleitet, war gespannt, was sie alles erlebt und erfährt und habe vom ersten Moment an mit ihr mitgefiebert. Besonders gut hat mir die Idee zu den Waldwandlern gefallen. Denn die Kinder verwandeln sich nicht in Tiere, sondern in Bäume oder Pilze. Zudem fand ich alles rund um die Akademie, den Mondwald, die Seelentiere, den bösen Morbus und seine Wesen interessant. Vor allem auf welche ungewöhnliche Weise diese besiegt werden können.

Veröffentlicht am 30.08.2025

Können Irida und ihre Freunde das Rätsel um Hohenburg lösen?

Irida 1. Irida und die Stadt der Geheimnisse
0

Zum Inhalt:
Als im beschaulichen Städtchen Hohenburg zwei Raubgräber spurlos verschwinden, die anscheinend mit der Elektrosonde ihres Onkels etwas gesucht haben, können Irida und ihre Freunde nicht anders, ...

Zum Inhalt:
Als im beschaulichen Städtchen Hohenburg zwei Raubgräber spurlos verschwinden, die anscheinend mit der Elektrosonde ihres Onkels etwas gesucht haben, können Irida und ihre Freunde nicht anders, als Nachforschungen anzustellen. Zumal sie am Tatort nicht nur mysteriöse Kratzspuren an einem Baum finden, sondern auch einen Teil eines Schlüssels, der zu einem Schlüssel aus einer Sage stammen könnte. Hat ihr Onkel es wirklich geschafft, seine Elektrosonde so umzubauen, dass sie magische Artefakte findet? Je mehr Irida, Jinjin, Cedric und Jeremy recherchieren, desto mehr Ungereimtheiten decken sie auf, bis sie nicht mehr wissen, was sie glauben sollen. Gibt es wirklich Magie? Sind die Sagen über Hohenburg und Umgebung wahr? Was sie nicht ahnen können ist, dass ihnen schon eine ominöse Gruppe auf den Fersen ist, die verhindern will, dass sie mehr über den Schlüssel und die Ereignisse in Hohenburg herausfinden.

Meine Meinung:
Irida ist eine interessante und sympathische Protagonistin, die sich wegen ihres Hinkens und Stotterns sehr unsicher fühlt. Dennoch lässt sie sich nicht unterkriegen und bekommt vor allem von ihren Freunden Jinjin, Cedric und Jeremy viel Rückhalt. Denn diese akzeptieren sie so, wie sie ist, was mir sehr gut gefallen hat. Ebenso wie der allgemeine Zusammenhalt unter den Freunden. Jeder in der Gruppe hat etwas, was sie oder er besonders gut kann und so ergänzen sie sich wunderbar, was vor allem bei ihren Nachforschungen wegen der komischen Ereignisse in Hohenburg hilfreich ist. Dennoch hat es mich gewundert, dass alle Iridas übermäßige Stärke einfach so hinnehmen. Schließlich trägt nicht jedes vierzehnjährige Mädchen mal eben eine Kommode alleine ein Stockwerk höher.

Die Rätsel um die verschwundenen Personen und die anderen mysteriösen Ereignisse in Hohenburg fand ich spannend, auch wenn es sich an einigen Stellen für meinen Geschmack zu sehr zog. Gerade weil die Handlung aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, kommen immer mehr Fragen auf, wie alles zusammenhängt und vor allem, was es mit dem Schlüssel und dieser ominösen Gruppe auf sich hat. Ich bin gerne mit Irida, Jinjin, Cedric und Jeremy auf die Spurensuche gegangen, habe gerätselt, wer die Personen aus der ominösen Gruppe wirklich sind, ebenso wie das Kaninchen Nooba, das an den unmöglichsten Stellen auftaucht. Mit einigen meiner Vermutungen lag ich richtig, mit einigen Dingen konnte mich der Autor überraschen.

Fazit:
Eine Geschichte über vier Freunde, die versuchen, hinter das Geheimnis der mysteriösen Ereignisse im beschaulichen Städtchen Hohenburg zu kommen. Da man die Handlung aus verschiedenen Perspektiven erlebt, kamen immer mehr Fragen auf, die für Spannung sorgten, auch wenn es sich für meinen Geschmack an einigen Stellen doch zu sehr zog. Dennoch bin ich gerne mit den Freunden Irida, Jinjin, Cedric und Jeremy auf die Spurensuche gegangen und war gespannt, was sie alles herausfinden werden. Mit einigen meiner Vermutungen lag ich richtig, mit anderen Dingen konnte mich der Autor überraschen, da ich damit nicht gerechnet habe. Einzig die Selbstverständlichkeit, mit der Iridas übermäßige Stärke akzeptiert wird, konnte ich nicht ganz nachvollziehen.