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Veröffentlicht am 04.04.2024

Tolle Fortsetzung

Die Kriminalistinnen. Acht Schüsse im Schnee
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Mathias Berg hat mich letztes Jahr mit dem ersten Band "Der Tod des Blumenmädchens" seiner "Die Kriminalistinnen" Reihe positiv überrascht. Ein Krimi, der das damalige "Experiment" aufzeigt, erstmals weibliche ...

Mathias Berg hat mich letztes Jahr mit dem ersten Band "Der Tod des Blumenmädchens" seiner "Die Kriminalistinnen" Reihe positiv überrascht. Ein Krimi, der das damalige "Experiment" aufzeigt, erstmals weibliche Kriminalbeamtinnen auszubilden.

Im zweiten Band sind wir ein Jahr später, nämlich 1970, angelangt. Die Polizeianwärterinnen Lucia, Ruth, Lilli, Petra, Renate und Mieze sind im zweiten Jahr ihrer Ausbildung. Ruth ist gemeinsam mit Lilli von der Mordkomission zur Sitte gewechselt, wo ihr nächster Ausbildungsweg ansteht.
In einem Club greifen die beiden Frauen einige Jugendliche auf, die minderjährig sind und nicht mehr unterwegs sein dürfen. Lucia bringt die junge Michaela Ellerbeck nach Hause, die nachweislich ihren Ausweis gefälscht hat. Am nächsten Tag erfährt sie, dass der Millionär Theo Ellerbeck, der Vater von Michaela, hinterrücks mit acht Schüssen erschossen wurde. Lucia wird deshalb in das Mordermittlungsteam miteingebunden, denn Michaela möchte nur mit ihr sprechen. Sie hat den Mord vom Küchenfenster aus beobachtet....
Charlotte Ellerbeck, die Witwe des Ermordeten, und auch ihre Tochter Michaela, halten sich sehr bedeckt und die Polizei tappt lange im Dunkeln.

Das Wiedersehen mit den sechs weiblichen Kommissaranwärterinnen hat wieder richtig Spaß gemacht. Wirklich viel hat sich jedoch für die Frauen nicht geändert, denn die männlichen Kollegen sind nach wie vor herblassend unterwegs. Sie sind weiterhin sexuellen Belästigungen ausgesetzt und haben es alles andere als leicht. Immer wieder gibt es anzügliche Bemerkungen oder sie werden einfach nicht für voll genommen. Lilli beginnt deshalb mit einem Boxtraining und Lucia ist eine der Besten am Schießstand. Außerdem ist sie nicht auf den Mund gefallen und hat es bislang geschafft ihre Widersacher verbal niederzuringen. Doch anonyme Botschaften auf ihren Schreibtsich hinterlassen auch bei Lucia ein mulmiges Gefühl.
Neben dem aktuellen Mordfall versucht sie auch mehr über den gewaltsamen Tod ihrer Mutter zu erfahren und nutzt ihre Möglichkeiten im Job, um weiter nachzuforschen.
Auch Petra hat Probleme, denn ihr Ehemann, ein Staatsanwalt, möchte seine Erlaubnis, dass sie arbeiten darf, wieder zurückziehen. Zu dieser Zeit durften Frauen nur mit dem Einverständnis ihrer Väter oder Ehemänner arbeiten, ein eigenes Konto haben oder den Führerschein machen.

Der Autor fängt das Zeitgeschehen wieder großartig ein. Mode, Musik oder die gesellschaftlichen Konventionen (Homosexuallität) spielen auf jeder Seite eine Rolle. Ich hatte die erwähnten Songs im Ohr und spürte wieder das Siebziger Jahre Feeling durch die Seiten.

Die Charaktere werden interessant und vielschichtig weiterentwickelt und bekommen viel Raum zur Entfaltung. Ich mag die Mädels sehr und hoffe, dass sie auch weiterhin ermitteln dürfen, denn der Autor hat diesen Band mit einem fiesen Cliffhanger enden lassen, der mir das Blut in den Adern gefrieren ließ....

Fazit:
Auch der zweite Band dieser tollen Reihe hat wieder das Flair der Siebziger Jahre versprüht. Die Zeitreise zu den Anfängen der weiblichen Kriminalbeamtinnen hat mir wieder sehr gut gefallen und ich hoffe es gibt ein Wiedersehen mit den sechs Polizeianwärterinnen.

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Veröffentlicht am 03.04.2024

James Bond 2.0

Last Line of Defense, Band 1 - Der Angriff
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Mit der neuen Action-Trilogie "Last Line of Defense" begeben wir uns in Agentenmilieu. Hier werden aber keine Erwachsenen, sondern Jugendliche zu Geheimangenten ausgebildet. Nur eine Handvoll Eingeweihter ...

Mit der neuen Action-Trilogie "Last Line of Defense" begeben wir uns in Agentenmilieu. Hier werden aber keine Erwachsenen, sondern Jugendliche zu Geheimangenten ausgebildet. Nur eine Handvoll Eingeweihter weiß über das streng geheime Ausbildungsprogramm der Last Line of Defense Bescheid. Das letzte und jüngste Team, welches ausgbildet wird, ist das Team Omega. Einer davon ist Jayden D. Knoxville, der nach seinem ersten Ausbildungsjahr auf seinen ersten Einsatz nach Buenos Aires geschickt wird, der jedoch anders verläuft als geplant.
In der britischen Botschaft arbeitet er als Praktikant in der internen Poststelle, wo er die internen Abläufe beobachten soll. Doch eines Tages sucht die junge Journalistin Sofia González, die in einem High-Tech-Konzern Futurotec brisante Daten gestohlen hat, in der Botschaft Schutz. Doch ihre Verfolger sind hartnäckig und greifen an. Kurze Zeit später fliegt die Botschaft in die Luft. Jayden und Sofia scheinen eine der wenigen Überlebenden zu sein und geraten ins Visier der Angreifer. Es beginnt eine abenteuerliche Flucht....

Gleich von der ersten Seite an haben wir es mit einer sehr actionreichen und spannenden Story zu tun. Um etwas Luft rauszunehmen, gibt es in einem zweiten Handlungsstrang Rückblicke in die Vergangenheit von Jayden. Wir erfahren mehr über sein Leben, wie er zur Sondereinheit gekommen ist und darüber, wie die streng geheime Ausbildung abläuft. Dabei lernen wir auch die beiden anderen "Rekruten" von Team Omega kennen: Leonarda "Lenny" Zarakis und Erik Tuomi.
Gegenwart und Vergangenheit werden im Wechsel erzählt, was die Spannung erhöht. Ich muss zugeben, dass mir der Blick ins Ausbildungsprogramm und die Freundschaft zwischen den drei sehr unterschiedlichen Charakteren fast besser gefallen hat, als die Hauptgeschichte rund um die Flucht mit Sofia. Trotzdem ergänzen sich die beiden Handlungsstränge perfekt.

Der Jugend-Agenten-Thriller lässt sich leicht lesen und ist sprachlich auch an die jugendliche Leserschaft angepasst. Witzige Dialoge und kurze Kapitel sprechen sicher auch diejeningen an, die normaler Weise weniger lesen und hier eine spannende und actionreiche Geschichte bekommen, die man schwer aus der Hand legen kann. Über das eine oder andere Klischee sollte man vielleicht hinwegsehen. Man kann natürlich dieses Jugendbuch nicht mit Grubers Erwachsenenthrillern vergleichen, trotzdem hat mich der erste Band der Trilogie sehr gut unterhalten.

Fazit:
Andreas Gruber hat mit dem Auftakt seines neuen Jugend-Agenten-Thrillers eine rasante und temporeiche Geschichte mit viel Action erschaffen. "Last Line of Defense" erinnert an einen James Bond Film mit jugendlichen Darstellern und unterhält wieder auf ganzer Linie.

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Veröffentlicht am 31.03.2024

Wahre Freundschaft

Freundinnen bleiben wir immer
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Judith und Eva sind seit Kindesbeinen an beste Freundinnen. Einmal im Jahr treffen sie sich für ein gemeinsames Mädelswochenende. Dieses Jahr ist Eva an der Reihe den Kurzurlaub zu planen. Judith freut ...

Judith und Eva sind seit Kindesbeinen an beste Freundinnen. Einmal im Jahr treffen sie sich für ein gemeinsames Mädelswochenende. Dieses Jahr ist Eva an der Reihe den Kurzurlaub zu planen. Judith freut sich auf einen aufregenden Städtetrip mit Kulturprogramm, doch Eva vergisst diesmal wegen einigen privaten Umständen diese ganz besonderen Tage vorzubereiten. Kurzentschlossen landen die beiden Frauen dann an der niederländischen Küste im Ferienhaus von Evas momentaner Affäre Timo. Endlich haben sie wieder Zeit ungestört miteinander zu plaudern und sich auszutauschen. Die Annahme, dass es "am Ende der Welt"etwas ruhiger zugehen wird, als im Kulturrausch in einer Stadt, entpuppt sich bald als falsch. Beide Frauen stecken in einer persönlichen Krise: Judith fragt sich, ob ihre Ehe noch Sinn macht und Eva ist erstmals so richtig verliebt und hat Angst vor einer festen Beziehung. Noch dazu ist ihr Auserwählter geschieden und hat zwei Töchter.
Obwohl sich hier vieles um die Beziehung zu ihren Männern dreht, steht die Freundschaft zwischen Judith und Eva im Vordergrund. Trotz ihrer Gegensätzlichkeit ergänzen sich die Beiden sehr gut und fangen sich gegenseitig auf.

Diese ganz besondere Frauenfreundschaft haben Heike Abidi und Ursi Breidenbach ganz wunderbar dargestellt. Judith und Eva erzählen im Wechsel aus ihrer Sicht. Dabei werden die Emotionen und Gefühle sehr authentisch beschrieben.
Die Charaktere sind - bis hin zu den Nebenfiguren - sehr lebendig dargestellt. Ich hatte das Gefühl alle selbst zu kennen und mitten in der Geschichte zu sein.

Die sehr stimmungsvollen Beschreibungen der Landschaft mochte ich ganz besonders. Die blühenden Tulpenfelder, die Dünenlandschaft, das Meer......alles wird sehr bildhaft dargestellt und hat mein Kopfkino angeregt. Am liebsten hätte ich sofort den Koffer gepackt und wäre Richtung Norden aufgebrochen.

Fazit:
Ein unterhaltsamer und berührender Roman über wahre Freundschaft, der in die Tiefe geht und mit einem tollen Setting punktet.

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Veröffentlicht am 28.03.2024

Der Bunker

The Fort
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Nach einem verheerenden Hurrican, der über die amerikanische Stadt Canaan fegt, entdecken die fünf Freunde Evan, C.J., Mitchell, Jason und Ricky einen versteckten Bunker im Wald. Er wird zu ihrem Rückzugsort ...

Nach einem verheerenden Hurrican, der über die amerikanische Stadt Canaan fegt, entdecken die fünf Freunde Evan, C.J., Mitchell, Jason und Ricky einen versteckten Bunker im Wald. Er wird zu ihrem Rückzugsort vor den Erwachsenen und ihren Problemen, die sie als Teenager haben. Diese sind weit ernster, als man denkt.
Dieser Bunker wurde während des Kaltes Kriegen in den Achziger Jahren von einem reichen Bewohner der Stadt gebaut und ist mit allen notwendigen Dingen ausgestattet....natürlich aus dieser Zeit. Während die Jungs lernen einen Plattenspieler zu bedienen, die Musik von damals kennenlernen, sich alte Videokassetten reinziehen und dazu vierzig Jahre altes Dosengulasch essen, erleben sie einen aufregenden Sommer. Doch dieser wird jäh gestört....

Die Kapitel sind jeweils aus der Sicht der fünf Freunde geschrieben und lassen tief in die Gefühlswelt der Teenager blicken.
Evan lebt mit seinem älteren Bruder Luke bei seinen Großeltern, nachdem seine Eltern den Entzug geschafft haben, aber sich danach aus dem Staub gemacht haben. Während Evan Halt bei den strengen Großeltern findet, gerät Luke in den schlechten Einfluss seines Kumpels Jaeger und rutscht immer mehr ab.
Mitchell ist Autist, hat Zwangsstörungen und geht in die Sonderklasse. Die Zahl 13 und Ricky, der Neue in der Gruppe, sind seine Achillesferse.
C.J. hat ein Geheimnis, welches er vor den Anderen verbirgt. Er wirkt auf seine Freunde als Draufgänger, der keiner Gefahr aus dem Weg geht. Dahinter steckt jedoch eine tragische Geschichte.
Jason leidet unter der Trennung seiner Eltern, die gerade die Scheidung einreichen wollen. Er fühlt sich zwischen beiden Elternteilen aufgerieben. Als Einziger der Jungs hat er bereits eine Freundin, Janelle.
Ricky stößt zur Gruppe, nachdem das Haus seiner Familie, die erst zugezogen sind, durch den Hurrican zerstört wurde. Evan soll sich laut seiner Großmutter dem Neuling annehmen. Ricky wird derjenige sein, der den Bunker entdeckt.

Ich hätte nie gedacht, dass in diesem Jugendbuch und der Abenteuergeschichte so viel mehr drinnen steckt! Nachdem man die einzelnen Charaktere kennengelernt hat, die ich zu Beginn ein bisschen schwer unterscheiden konnte, kommt so richtig Spannung auf. Man lernt die Jungs auch sehr bald auseinanderzuhalten und fiebert mit ihnen mit. Man erkennt, wie wichtig ihnen ihre Freundschaft ist und wie sie füreinander da sind.

Der Autor beschreibt die Jugendlichen authentisch und spricht auch sprachlich diese Altersgruppe an. Als Erwachsener genießt man die Geschichte aber genauso und wird gedanklich wieder zum Kind.
Das Setting und die bildhafte Beschreibung sind zusätzlich Pluspunkte. Der Spannungsbogen steigert sich kontinuierlich und endet in einem spannenden Finale.
Ich habe das Lesen genossen und mochte die Botschaft, die der Autor vermittelt. Meine Altersempfehlung für dieses Buch ist jedoch eher bei 14 Jahren angesiedelt, anstatt bei 11 Jahren.


Fazit:
Trotz der behandelten, wirklich ernsten Themen, ein tolles Buch mit wichtigen Werten. Es erzählt über starke Freundschaften, Selbstzweifel, Gewalt und den alltäglichen Gedanken von Heranwachsenden. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für Kinder ab 14 Jahren und ebenso für Erwachsene, die im Herzen jung geblieben sind.

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Veröffentlicht am 26.03.2024

Duftiger Provence Krimi

Tödlicher Duft
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René Arnours neuer Krimi spielt diesmal nicht im historischen Wien, sondern in der Provence in der Gegenwart. In "Tödlicher Duft - ein Fall für Commissaire Campanard" startet er eine neue Reihe, die mit ...

René Arnours neuer Krimi spielt diesmal nicht im historischen Wien, sondern in der Provence in der Gegenwart. In "Tödlicher Duft - ein Fall für Commissaire Campanard" startet er eine neue Reihe, die mit dem Tod des Parfumeurs Eric Sentir beginnt. Dieser war das Aushängeschild der Parfümerie Fragonard, ein Social Media Star. Nun liegt er tot in einem Bottich, umgeben von blutroten Kamelien. Commissaire Luis Campanard wird an den Tatort gerufen.

Der Krimi startet beschaulich und führt uns in nach Grasse, die Welthauptstadt des Parfüms. Schon zu Beginn kann man die verschiedenen Duftkombinationen "riechen", so bildhaft beschreibt René Arnour die blühende Landschaft rund um Grasse. Doch auch ein Blick hinter die Kulissen in die Parfümerie Fragonard bringt uns verschiedene Duftkompositionen näher. Campanard schickt seine aus Paris angeforderte Polizeipsychologin Linda Delacours undercover ins Innere des Werkes und lässt sie an einem speziellen Workshop für Duftkreationen teilnehmen. Sie soll hinter den Kulissen versuchen mehr über das Opfer und die Mitarbeiter hinter Fragonard zu erfahren. Mit dem jungen Inspektor Pierre Olivier vervollständigt Campanard sein Team. Gemeinsam versuchen sie dem Mörder auf die Spur zu kommen...

Neben der Krimihandlung erfahren wir mehr über die Komposition von Düften und die unterschiedlichen Herstellungsverfahren. Gemeinsam mit Delacours tauchen wir tief in die Welt der Duftherstellung ein und lernen so ganz nebenbei mehr über das Erschaffen von Düften.

Die Figuren sind sehr lebendig dargestellt. Der Krimi lebt vorallem wegen seiner außergewöhnlichen Charaktere. Commissaire Campanard mit seinen täglich wechselnden bunten Hemden, der auf seinen speziell für ihn umgebauten E-Bike durch die Gegend fährt, ist ein Protagonist, der schnell in Erinnerung bleibt. Trotzdem läuft ihn Linda Delacours fast den Rang ab. Sie ist eine starke Protagonistin, die nach einem beruflichen traumatischen Erlebnis von Campanard eine zweite Chance bekommt. Aber auch Pierre Olivier hat ein Geheimnis, welches in diesem ersten Band noch nicht gelüftet wird. Die Charaktere sind mir schnell ans Herz gewachsen und haben noch viel Potential für kommende Bände.
Aber auch der arrogante und begnadete Parfümeur Franc Duchapin spielt eine wichtige Rolle und sein Auftreten erzeugt immer wieder neue Spannung und Gänsehaut. Ein Genie, der knapp am Wahnsinn vorbei schrammt.

Der Schreibstil ist lebendig, bildhaft und humorvoll. Er erzählt sehr atmosphärisch, bildgewaltig und dialoglastig. René Arnour gelingt es perfekt falsche Fährten zu legen und dem Leser in die Irre zu führen.
Der Spannungsaufbau ist gelungen und punktet mit einem dramatischen Showdown.
Ich freue mich schon auf weitere Folgen rund um Campanard, Olivier und Delacourt.

Fazit:
Ein duftiger Beginn einer ganz besonderen Krimi-Reihe, die mit außergewöhnlichen Charakteren punktet und und in die Provence entführt. Unterhaltsam und spannend!

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