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Veröffentlicht am 10.10.2025

Magische Geschichte für Groß und Klein

MELAMOTH
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Ben ist eine kleine Maus, die in einem Teil eines großen Hauses wohnt. EInes Tages verschwindet nicht nur seine Freundin Marian, sondern sämtliche Mäuse sind auf einmal weg. Ben macht sich auf eine Suche, ...

Ben ist eine kleine Maus, die in einem Teil eines großen Hauses wohnt. EInes Tages verschwindet nicht nur seine Freundin Marian, sondern sämtliche Mäuse sind auf einmal weg. Ben macht sich auf eine Suche, gemeinsam mit einem Buch, das Marian offensichtlich geschrieben und versteckt gehalten hat. Auf seiner Suche begegnet er vielen Lebewesen, u. a. auch Josh, einem kleinen Mäusejungen, den er zuerst nur mitnimmt, um ihn nicht alleine zu lassen, der ihm aber ein treuer Freund wird. Die beiden Mäuse erleben viele Abenteuer.
Es handelt sich um ein absolut liebevoll un detailliert geschriebenes Buch. Doris Rittberger hat eine kleine Welt mit mutigen (und auch mal nicht so mutigen) Protagonisten erfunden und viele mutmachenden Botschaften in das Buch eingearbeitet.
Einige Passagen sind sehr langatmig, und zum Vorlesen ist das Buch nur bedingt geeignet.
Wer sich aber durch die vielen Seiten durchschlägt, wird mit einer schönen, magischen Geschichte belohnt, die ich gerne weiterverflogen möchte.

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.10.2025

Mehr Cosy Crime aus der Gartenkolonie

Blut und Blümchen - Bis zur letzten Bohne
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Erneut treffen wir in diesem Band auf Nele "Blümchen", und wieder taucht eine Leiche in der Gartenkolonie auf, in der Blümchen ihr kleines Gartenlokal führt. Schnell stellt sich heraus, dass ausgerechnet ...

Erneut treffen wir in diesem Band auf Nele "Blümchen", und wieder taucht eine Leiche in der Gartenkolonie auf, in der Blümchen ihr kleines Gartenlokal führt. Schnell stellt sich heraus, dass ausgerechnet Bohnen-Karl als Hauptverdächtiger gilt, denn außer ihm hat doch keiner ein Mordmotiv - denn wer sollte ansonsten sollte ausgerechnet den Preisrichter für den bevorstehenden Bohnen-Wettbewerb umbringen, an dem Karl teilnimmt?
Gemeinsam mit dem Dorfpolizisten Erik Gertner nimmt Nele die Ermittlungen auf.
Was erwartet den Leser? Ein wirklich kurzes Lesevergnügen mit einem Wiedersehen mit den schrägen Gartenhausbesitzern. Wer hochwertige Kriminallektüre bevorzugt, wird hier nicht bedient. Wer aber Spaß an verdrehten Sprichwörtern, Gartenbesitzern und Dorfermittlungen hat, der kann sich durchaus einen vergnüglichen Nachmittag mit der Lektüre machen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 10.10.2025

Kurzweiliges Lesevergnügen mit der Antiquitätenfahnderin Freya Lockwood

Mord an Backbord
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Wie das Cover schon vermuten lässt, spielt ein Großteil dieses sehr kurzweiligen Krimis auf einem Schiff. Freya Lockwood und ihre Tante Carole nehmen an einer Antiquitätenkreuzfahrt teil, bei der Freya ...

Wie das Cover schon vermuten lässt, spielt ein Großteil dieses sehr kurzweiligen Krimis auf einem Schiff. Freya Lockwood und ihre Tante Carole nehmen an einer Antiquitätenkreuzfahrt teil, bei der Freya als Dozentin geladen ist. Sie ist Inhaberin eines Antiquitätengeschäfts, das sie von dem besten Freund ihrer Tante geerbt hat, mit dem sie bereits gemeinsam nach verschollenen Kunstschätzen gefahndet hat. Denn auch das gehört zu dem Portfolio ihres Vorgängers. Freya erhält vor der Kreuzfahrt einen Auftrag, und die Spur führt sie direkt auf das Schiff. Werden ihre Tante Carole und sie das verschwundene Werk dort finden?
C. L. Miller schreibt einen unwahrscheinlich gut zu lesenden und mit Informationen über die Kunst- und Antiquitätenwelt gespickten Krimi, der einfach nicht langweilig wird. Rasant rät man sich durch das Schiff samt Besatzung und Gästen und versucht, dem oder den Tätern auf die Spur zu kommen. Fans von Krimiserien werden hier voll auf ihre Kosten kommen, da es bereits der zweite Band ist und man auf Band 3 hoffen darf. Obwohl es mein erster Band war, kam ich mühelos in die Geschichte rein, da C. L. Miller dafür sorgt, dass die Leserschaft auf dem Stand der Dinge ist. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung mit fünf Sternen, und ich freue mich bereits auf den nächsten Band.

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Veröffentlicht am 09.10.2025

Ein wenig Dolce Vita für die graue Jahreszeit

Alle weg
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Schon das Cover des Buches erweckt eine gemütliche Ruhe, die sich im Körper breitmacht, sobald man das Buch in die Hand nimmt. Es ist mit feinem Stoff bezogen und sorgt für eine seltsame Anziehkraft des ...

Schon das Cover des Buches erweckt eine gemütliche Ruhe, die sich im Körper breitmacht, sobald man das Buch in die Hand nimmt. Es ist mit feinem Stoff bezogen und sorgt für eine seltsame Anziehkraft des Sofas auf den Körper des Lesenden. Eine Tasse Kaffee dazu – und schwupps, ist man an der Adria von Bella Italia.
Dorthin bringt Stefan Maiwald seine Leser allerdings in die Nebensaison und nicht in die von Touristen überflutete Hauptsaison. Mit viel Liebe und kleinen Details entführt er uns in seine Wahlheimat Grado und dort zumeist in Pinos Bar. Er berichtet von typischen Bräuchen, Macken der einzelnen Bewohner sowie auch seinem ganz persönlichen Anteil an der Gesellschaft Grados. Dabei greift er nie an, sondern versucht zu verstehen und auch sich selber genau unter die Lupe zu nehmen. „Alle weg“ ist eine kleine Ode an die Nebensaison, an die Zeit, in der die Menschen im Dorf unter sich sind. Er findet eine leicht verständliche Sprache, die die LeserInnen direkt findet und anspricht, sie führt direkt nach Grado und erweckt Gerüche, Bilder vor den Augen und eine kleine Brise mit Meeresluft.
Besonders hat es mir gefallen, dass das Buch eine Sammlung kurzer Einzelgeschichten ist, die aber in einer strukturierten Reihenfolge angeordnet sind. Von mir gibt es vier Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 09.10.2025

Weißt du, wie es war, als du Kind gewesen bist?

Drei Tage im Schnee
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Schon das Cover des Buches (und erst recht unter dem Einband) verzauberte mich. Es war der Beginn eines Zaubers, der sich durch das ganze Buch fortsetzte. Hannah ist eine Mittdreißigerin, die von Termin ...

Schon das Cover des Buches (und erst recht unter dem Einband) verzauberte mich. Es war der Beginn eines Zaubers, der sich durch das ganze Buch fortsetzte. Hannah ist eine Mittdreißigerin, die von Termin zu Termin hetzt, sowohl beruflich als auch privat. Eigentlich weiß sie gar nicht so genau, wo ihr Platz in der Welt ist und was sie wirklich glücklich macht, denn vor lauter Stress kommt sie nicht dazu, sich darüber Gedanken zu machen. Sie möchte eine Auszeit nehmen und mietet sich in eine abseits gelegene Ferienwohnung mit Kamin an einem See, mitten im Winter. Eingeschneit. Dann lernt sie Sophie kennen. Mit ihrer Fantasie und ihrer kindlichen Sicht auf das Leben steckt sie Hannah an, lässt Hannah über ihr Leben reflektieren und mit sich selbst sehr ehrlich ins Gericht gehen.
Ina Bhatter hat einen wundervollen Roman geschrieben, der den Leser bzw. die Leserin die Welt wieder durch die Augen eines Kindes sehen und sehr nachdenklich werden lässt. Sie hat eine wundervolle Art zu schreiben, so fließend schön, dass man das Buch gar nicht aus der Hand legen mag. An vielen Stellen hat sie mir aus der Seele gesprochen. Ich möchte dieses Buch jedem empfehlen, der so wie Hannah das Gefühl hat, ein Leben zu führen, von dem man ständig eine Auszeit bräuchte, die aber einfach nie kommt. Ein Buch, das die Seele wärmt. Ich freue mich auf mehr von Ina Bhatter und vergebe volle fünf Sterne.

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