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Veröffentlicht am 14.04.2025

Hat mich leider zwiegespalten zurückgelassen

Fighting Through Deep Waters
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Diese Rezension zu schreiben fällt mir echt nicht leicht. Ich wollte das Buch lieben. Alles hat mich von Anfang an angesprochen. Ein Auslandsemester auf einem Segelschiff? COUNT ME IN! Sowas habe ich noch ...

Diese Rezension zu schreiben fällt mir echt nicht leicht. Ich wollte das Buch lieben. Alles hat mich von Anfang an angesprochen. Ein Auslandsemester auf einem Segelschiff? COUNT ME IN! Sowas habe ich noch nie gelesen. Das klingt unglaublich cool. Uni, Tauchgänge, Forschung, Sonnenuntergänge über dem Pazifik, neue Freundschaften schließen – alles Themen, die ich liebe 🐢🦈🪸📚⚓🌊
Nur leider konnte mich die Umsetzung und die Geschichte nicht genug catchen. Das tut mir im Herzen weh.

Besonders war das Tempo der Geschichte ein Problem für mich. Es war sehr langsam und hat sich dadurch auch etwas gezogen, sodass ich sogar einzelne Passagen überflogen habe. Ich hätte mehr Tempo gebraucht.

Die Charaktere fand ich sehr interessant. Alle Studierende haben ihren eigenen Ballast. Sie wachsen im Laufe der Geschichte daran. Die Protagonisten Henriette und Lukas waren bis vor 6 Jahren beste Freunde und treffen sich auf der Sapient Sailor wieder. Es war schön zu sehen, dass sie jetzt eine neue Chance bekommen. Ganz mitreißen konnte mich ihre Liebesgeschichte nicht. Wie sehr ich das hasse es hier zu schreiben. Wenn man nur die Fakten anschaut, machen sie eine tolle Entwicklung durch, lernen sich wieder kennen und bekämpfen ihre Dämonen. Ihre Gefühle konnten mich aber nicht erreichen.

Dafür ist mir Kai (Lukas Mitbewohner) unglaublich ans Herz gewachsen. Seine Geschichte omg 😥❤️‍🩹 Ebenso fand ich Abi (Henriettes Mitbewohnerin) einen sehr spannenden Charakter. Die beiden konnten Henriette und Lukas sehr viel Halt geben und sind genau die Freunde, die ich bei so einem Abenteuer auch um mich haben möchte.

Das Ende! Wow! Das hat jetzt doch meine Neugierde auf den zweiten Band geweckt.

Fazit:
Unglaublich ansprechendes Konzept - Auslandsemester auf hoher See - leider konnte mich die Umsetzung nicht überzeugen.
Ich werde das Buch irgendwann nochmal re-readen. Vielleicht war ich einfach nicht in der richtigen Stimmung, um mich auf diese Geschichte mit außergewöhnlichem Setting einzulassen. Die Prämisse ist einfach zu gut, sodass ich dem Buch, so wie der Liebe von Henriette und Lukas, eine zweite Chance geben möchte.

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Veröffentlicht am 08.04.2025

Unglaublich gelungenes YA-Suspense Buch, das mich bis tief in die Nacht wachgehalten hat

Beauty must die
4

Oh Gott, war dieses Buch spannend! Ich habe die ganze Zeit im Dunklen getappt und hatte keinen Plan, wer unter den zig Verdächtigen der oder die Schuldige sein kann.

Kira Licht schreibt sehr bildhaft, ...

Oh Gott, war dieses Buch spannend! Ich habe die ganze Zeit im Dunklen getappt und hatte keinen Plan, wer unter den zig Verdächtigen der oder die Schuldige sein kann.

Kira Licht schreibt sehr bildhaft, sodass ich das Gefühl hatte, dass Tallahawney wirklich in Louisiana existieren könnte. Ich bin regelrecht durch den Ort gewandert, im Sumpf gewesen, bei Pops im Diner, in der Bibliothek und an so vielen weiteren Orten. Die Kulisse war lebhaft, genau wie die Charaktere. Es war düsterer, als ich erwartet habe. Aber es hat so gut gepasst.

Mae muss zu ihren Großeltern nach Tallahawney ziehen. Sie muss unter Aufsicht des dortigen Sheriffs Sozialstunden ableisten und außerdem ihren Highschool Abschluss machen. Ihre ersten Tage verlaufen turbulent. Es wurde eine Leiche gefunden. Ausgerechnet Shirley, ihre einzige Freundin, wurde ermordet. Mae macht es sich zur Aufgabe den Mörder zu finden und fängt an im Ort rumzuschnüffeln. Das kommt nicht gut an…

Sie ist eine unglaublich mutige Protagonistin, die manchmal sehr unüberlegt und waghalsig agiert. Ihr Ziel ist es herauszufinden, wer Shirley umgebracht hat. Warum sie? Was ist nach der Party vorgefallen? Wer hat alles Dreck am Stecken in diesem Ort? Es war spannend ohne Ende. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, da es viele überraschende Wendungen und eine sehr gelungene Auflösung gab.

Beauty must die wird zum Teil auch aus der Sicht von Nathan geschrieben. Nathan konnte ich anfangs nicht einschätzen. Man lernt ihn aber schnell kennen. Er ist ein gutes Pendant zu Mae und nimmt eine wichtige Rolle ein. Er gibt Mae in dieser turbulenten Welt halt.

Mehr möchte ich euch an dieser Stelle nicht erzählen. Ihr bekommt von mir eine riesen große Leseempfehlung 🤍

Fazit:
Wenn ihr auf der Suche nach einem spannenden, nervenaufreibenden Buch seid, seid ihr hier genau richtig.

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Veröffentlicht am 05.04.2025

Welcome back to Honey Creek!

Was wir verloren glaubten
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Avery & Nathan ⚾❤️
Die beiden lernt man schon im ersten Band „Was wir im Stillen fühlten" kennen. An sich kann man die Reihe unabhängig voneinander lesen. Was wir verloren glaubten spoilert aber das Ende ...

Avery & Nathan ⚾❤️
Die beiden lernt man schon im ersten Band „Was wir im Stillen fühlten" kennen. An sich kann man die Reihe unabhängig voneinander lesen. Was wir verloren glaubten spoilert aber das Ende von Band 1. Wenn euch also die grumpy x sunshine Geschichte von Yara und Alex anspricht, lest sie vorher. Ich kann es nur empfehlen.

Die Themen, die Brittainy Cherry in diesem Buch in den Vordergrund stellt, finde ich unglaublich wichtig. Avery und Nathan haben beide Struggles, die ihren Alltag erschweren. Es macht die Charaktere aus und sie schaffen es eine tolle Entwicklung durch zu machen.

Ehrlich gesagt, hatte ich meine Schwierigkeiten mit Nathan. Einerseits ist er eine absolute Green Flag. Er ist für sein Umfeld da, gibt gute und waise Ratschläge und ist sehr aufmerksam.
„Sie war eine grossartige Schwester und Tochter. Eine loyale Freundin. Und ein grandioser Coach. Und ich bezweifelte stark, dass es ihr selbst bewusst war!" (Es ist so goldig, wie er Avery wahrnimmt 😍)
Andererseits wirkte er manchmal unreif. Besonders mache sexuell angehauchte Dialoge fand ich cringe und haben mir den Spaß an der Geschichte genommen.

Avery ändert endlich ihr Leben und fängt an für sich einzustehen. Ich habe mich so für sie gefreut. An ihrer Seite hat sie unter anderem ihren Vater, denn ich schon in Band 1 geliebt habe. Jetzt hat er nochmal viele Bonuspunkte gesammelt. Wie kann man nur so süß zu seinen Töchtern sein? 💗

Die Baseball Thematik hat mir sehr gefallen. Das ist ein Sport, über den ich bisher kaum was gelesen habe ⚾

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Veröffentlicht am 03.04.2025

Sehr interessantes und ungewöhnliches Magiesystem

If We Were Gods
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Olivia Dušková bekommt ein Stipendium an der Arcane Academy in Schottland. Sie zieht von Prag dahin, um neue Ebenen zu erkunden und ihre Skills zu erweitern. Nur eine kleine Auswahl an Studierenden schaffen ...

Olivia Dušková bekommt ein Stipendium an der Arcane Academy in Schottland. Sie zieht von Prag dahin, um neue Ebenen zu erkunden und ihre Skills zu erweitern. Nur eine kleine Auswahl an Studierenden schaffen es an die Academy. Mit fünf weiteren bildet sie eine Exkursionsklasse. Zusammen wollen sie alles riskieren und die unerlaubten Ebenen erkunden. Aber hat es nicht einen Grund, dass es streng verboten ist dorthin vorzudringen? Was wird die Studierenden erwarten?

Meine Meinung:
If We Were Gods ist das zweite Buch von Lara Große. Für mich war es ihr erstes. Ich fand ihr Schreibstil sofort fesselnd, bildhaft und flüssig zu lesen.

Der Einstieg ins Buch ist mir leichtgefallen. Anfangs hatte ich zwar bedenken, ob ich mich in dem Magiesystem zurechtfinden würde. Diese Bedenken waren aber komplett unbegründet. Jedes Kapitel beginnt mit Informationen zu den Arcadenen Schriften und co. Man wird also Stück für Stück aufgeklärt. Außerdem helfen die Kurse an der Academy viel, um den Überblick zu behalten und die Ebenen zu verstehen.

Olivia, Milo, Saxa, Oskar, Nasar und Tamara bilden eine spannende Truppe. Sie sind alle unterschiedlich und haben ihre eigenen Geheimnisse. Mit manchen bin ich schneller warm geworden, andere sind mir erst im Laufe der Geschichte sympathischer geworden. Aber das ist normal und macht die Charaktere aus und lässt sie real wirken.

Können wir einmal über die Gestaltung des Buches reden? Es sieht so schön aus. Auch die Innnenklappen sind genial. Vorne die Charaktere, hinten die Aufzeichnung zu den Ebenen, der Farbschnitt und das Design unter dem Dust Jacket - es ist wunderschön 😍

Fazit:
If We Were Gods ist eine Dark Academia Fantasy mit einem ausgeklügelten Magiesystem, das einen in seinen Bann zieht. Es ist Einzelband, den man sich nicht entgehen lassen sollte.

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Veröffentlicht am 25.03.2025

Unerwartetes Highlight

Cliffworth Academy – Between Lies and Love
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Ich bin blind in das Buch reingegangen und wurde positiv überrascht. Ich war von der ersten Seite an gefesselt. Die Academy befindet sich an der Küste von Wales. Es ist ein atemberaubendes, düsteres Setting, ...

Ich bin blind in das Buch reingegangen und wurde positiv überrascht. Ich war von der ersten Seite an gefesselt. Die Academy befindet sich an der Küste von Wales. Es ist ein atemberaubendes, düsteres Setting, dass perfekt zur Atmosphäre des Buches passt.

Vada und Macy nehmen mit 12 weiteren College AbsolventInnen am Sommerprogramm der Academy teilt. Dabei geht es darum sich zu beweisen, um ein Stipendium zu bekommen. Nicht jeder hat die Mittel an der Academy zu studieren.

Direkt am ersten Tag werden die beiden Mädchen in unterschiedliche Gruppen eingeteilt und müssen nun gegeneinander antreten. Von Anfang an spürt man die Chemie zwischen den beiden. Aber was soll man machen, wenn das Interesse an einer Konkurrentin geweckt wird?

Die Charaktere waren alle spannend und unterschiedlich, was die Gruppendynamik sehr gut beeinflusst hat. Ich war richtig investiert in die Intrigen, Lügen und der Machtkampf zwischen und auch innerhalb der Gruppen. Es blieb somit durchgehend spannend. Die Dark Academy Vibes haben auch dazu beigetragen.

Das alles untermauert mit einer unheimlich schönen Liebesgeschichte, deren Weg durch vielerlei Steine erschwert wird, hat das Buch zu einem Highlight gemacht. Macy und Vada haben unglaublich gut zusammengepasst. Es hat spaß gemacht die beiden zu begleiten und ihre aufblühende Liebesgeschichte zu verfolgen.

Fazit:
Ein schönes, zaghaftes, spannendes queeres Buch mit atemberaubender Kulisse und einen regen Konkurrenzkampf.

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