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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.11.2020

„Redwood Love“ - Feeling

Woody Creek
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Meine Meinung:

„Woody Creek“ war das erste Buch, dass ich von der Autorin gelesen habe und wird auch sicherlich nicht das letzte Buch gewesen sein.
Ich mochte die Geschichte sehr und es kamen nach und ...

Meine Meinung:

„Woody Creek“ war das erste Buch, dass ich von der Autorin gelesen habe und wird auch sicherlich nicht das letzte Buch gewesen sein.
Ich mochte die Geschichte sehr und es kamen nach und nach richtige „Redwood Love“-Vibes auf. Geschichten leben von traumhaften Landschaften, liebenswerten Charakteren, einer spannenden Storyline, vielen Wohlfühl-Momenten und vor allem den ganzen großen Gefühlen.

Carrie A. Cullen verfügt über eine sehr detaillierten emotionalen und flüssigen Schreibstil, der sich leicht ließt. Die Autorin entschied sich dafür, dass uns die Geschichte aus der Sicht von Savannah und Chase erzählt wird. Dadurch bekommt man nicht nur ein umfassendes Bild von den Gedanken und Gefühlen der beiden Hauptprotagonisten sondern es wird dem Leser dadurch auch noch ermöglicht besser in die Geschichte eintauchen zu können.

„Woody Creek“ zeichnete sich zudem durch seine herzlichen Charaktere aus. Savannah ist eine tolle Protagonistin, die zeigt, dass es sich immer lohnt für seine Träume zu kämpfen. Ich mochte zudem ihre sarkastische und direkte Art sehr. Sie ist nicht das verängstigte und eingeschüchterte Mädchen. Sie ist mutig, freiheitsliebend, legt großen Wert auf ihre Selbständigkeit und möchte nicht auf Kosten anderer leben! Somit kommt in ihrem Traum vom Neuanfang auch kein superreicher Mann vor sondern der Wunsch nach Freiheit, Geborgenheit und Glückseligkeit. Chase ist ein Charakter, der sicher neben meinem Herzen auch einige andere Herzen höher schlagen ließ. Er weist viele Eigenschaften auf, die man sich von seinem Traummann wünscht. Er ist nicht nur loyal, fürsorglich, liebevoll und gut aussehend sondern verfügt auch noch über einen guten Charakter und ist ein totaler Familienmensch. Seine Familie ist aber auch ein bunter Haufen, den man einfach lieb haben muss.

Fazit: Wer die „Redwood Love“-Reihe geliebt hat, dem wird sicher auch „Woody Creek“ gefallen.

Anmerkung: Ich möchte mich an dieser Stelle bei dem Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars bedanken. Diese Tatsache beeinflusste meine Meinung jedoch keinesfalls!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.11.2020

Eine Geschichte für kuschelige Lesestunden

Wintermärchen in Virgin River
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Meine Meinung:

„Wintermärchen in Virgin River“ war das erste Buch, das ich von Robyn Carr gelesen habe. Das Buchcover sorgte bei mir schon für Vorfreude auf die Weihnachtszeit. Sowohl das Buchcover als ...

Meine Meinung:

„Wintermärchen in Virgin River“ war das erste Buch, das ich von Robyn Carr gelesen habe. Das Buchcover sorgte bei mir schon für Vorfreude auf die Weihnachtszeit. Sowohl das Buchcover als auch der Klappentext weckten bei mir den Eindruck, dass es sich um eine süße, weihnachtliche Geschichte handeln wird. Und der erste Eindruck täuschte nicht!

Von der „Virgin River“- Reihe gibt es bereits einige Bände, die man jedoch nicht zwingend gelesen haben muss, um dem Geschehen im weihnachtlichen Bonusband folgen zu können. Die Geschichte von Marcie und Ian kann unabhängig von den anderen Bänden gelesen werden und ist zudem in sich geschlossen. Natürlich erhalten bekannte Charaktere in „Wintermärchen in Virgin River“ einen Gastauftritt, jedoch ist es für die weitere Handlung nicht zwingend nötig „Background-Infos“ zu den Vorgängerbänden zu haben. Die Autorin entschied sich dafür die Geschichte aus der Sicht beider Protagonisten zu erzählen und wählte zudem die Erzählform.

Die Storyline über die junge Witwe, die ihren Mann durch ein Kriegsunglück verlor und sich auf die Suche nach dem besten Freund ihres verstorbenen Mannes macht, war wirklich zu keiner Zeit langatmig. Die Autorin beschränkte sich auf die wichtigsten Handlungsstränge. Zudem möchte sie dem Leser mit ihrer Geschichte Hoffnung schenken und ihn darauf hinweisen, dass das eigene Leben nach einem schweren Schicksalsschlag weitergeht. Sicherlich ist der weitere Lebensweg nach einem Verlust geprägt von Schmerz, Trauer und vielen weiteren Emotionen, jedoch endet das eigene Leben nicht mit dem Tod eines geliebten Menschen. Marcie erlebt dies am eigenen Leib, denn sie verlor ihren Mann eigentlich schon vor 3 Jahren. Er kam schwer verwundet aus dem Krieg zurück und wurde von Maschinen am Leben gehalten, bis seine Eltern schließlich vor fast einem Jahr die lebensverlängernden Maßnahmen einstellten und Bobby sie für immer verließ.

Während Marcie den Wunsch verfolgt Ian, Bobby‘s besten Freund, zu finden, tut dieser alles dafür nicht gefunden zu werden. Er lebt zurückgezogen und möchte die schrecklichen Vorfälle, die er während seiner Stationierung bei den Marines erleben musste, einfach nur vergessen. Trotz oder gerade wegen dem Schmerz, den beide Charaktere erfahren mussten, sind sie starke und liebenswerte Persönlichkeiten. Gerade Marcie ist äußerst mutig und vor allem hartnäckig. Gerade ihre Hartnäckigkeit ist für die erste richtige Begegnung mit Ian von Nöten, denn es läuft alles andere als erhofft. Er brüllt sie regelrecht an, verhält sich ihr gegenüber sehr abweisend und möchte sie am liebsten so schnell wie möglich los werden. Doch sie lässt einfach nicht locker...

Fazit: „Wintermärchen in Virgin River“ ist eine schöne Wintergeschichte, die zwar noch ein bisschen mehr Tiefgang vertragen hätte, sich jedoch für kuschelige Lesestunden an Winterabenden gut eignet.

Anmerkung: Ich möchte mich an dieser Stelle beim Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars bedanken. Diese Tatsache beeinflusste meine Meinung jedoch keinesfalls!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.11.2020

Eine Liebe, die alle „Hürden“ überwindet?

Things We Never Said - Geheime Berührungen
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Meine Meinung:

Das Buchcover ist wirklich unheimlich schön. Mir gefällt der Farbverlauf sehr und das Buch bekommt dadurch einen besonderen Touch verliehen.

„Things We Never Said“ war nicht das erste ...

Meine Meinung:

Das Buchcover ist wirklich unheimlich schön. Mir gefällt der Farbverlauf sehr und das Buch bekommt dadurch einen besonderen Touch verliehen.

„Things We Never Said“ war nicht das erste Buch, dass ich von der Autorin gelesen habe. Ihr Schreibstil war mir daher bereits bekannt. Sie bewies erneut, dass sie über einen detaillierten und flüssigen Schreibstil verfügt.
In „Things We Never Said“ erleben wir die Geschichte aus der Sicht von Dahlia und Michael. Was mich jedoch sehr irritierte war, dass die Autorin sich dafür entschied mit dem Perspektivenwechsel auch einen Wechsel von Ich-Form zu Erzählform vorzunehmen. Eine Wahl, die für mich nicht ganz nachvollziehbar war. Durch diese Methode fiel es mir teilweise schwer richtig in die Geschichte eintauchen zu können. Auch die häufigen Zeitsprünge, die einen umfassenden Rückblick auf die gemeinsame Vergangenheit der beiden Hauptcharaktere bieten sollten, waren anfangs sehr verwirrend. Nach und nach verpuffte die anfängliche Verwirrung jedoch und die Geschichte zeigte ihr Potenzial.

Dahlia ist ein starker, selbständiger und emotionaler Charakter. Die Liebe, die sie für Michael empfindet, ist die gesamte Zeit über deutlich zu spüren. Sie liebt ihn mit allem was sie hat und ist. Nach einem tragischen Schicksalsschlag, einer „selbstzerstörerischen Phase“ und einer unfassbar verletzenden Äußerung ihrer Mutter untersagt sie es sich glücklich zu sein und flüchtet nicht nur vor ihrem Vater und ihren Geschwistern sondern auch vor Michael. Sie gibt sich die Schuld für das Geschehene und erhofft sich durch ihre Flucht irgendwo neu anfangen zu können und sich selbst wiederzufinden. Sie gibt sich nach außen stark und spielt e was sie jedoch in ihrem Inneren nicht ist. Sie fühlt sich einsam und ist total unglücklich. Das plötzliche Aufeinandertreffen mit ihrer (ehemaligen) großen Liebe zieht ihr die Füße unter dem Boden weg. Der Vorfall rüttelt sie wach und sorgt dafür, dass sie beginnt sich nach und nach mit der Trauer, der Enttäuschung, der Schuld, der Wut und ihren unterdrückten Gefühlen auseinander zu setzen.

Michael mochte ich anfangs sehr. Er schien ein humorvoller, frecher aber vor allem sehr charmanter Mann zu sein, der seinen Werten treu blieb. Nachdem ihm klar wurde, dass Dahlia die Freundin seines besten Freundes war, beendete er den Flirt. Er erklärt sich ihr und zeigt damit, dass er ein loyaler Freund ist.
 Er stellt die Gefühle und das Glück seines besten Freundes über seine eigenen. Er zeigte sich jedoch auch von einer nicht so schönen Seite. Seine Verhaltensweisen Dahlia gegenüber waren teilweise echt unterste Schublade und besonders eine Aktion von ihm fand ich einfach unverzeihlich. Dahlia bewies wahre Größe, dass sie ihm diese sehr verletzende Aktion verziehen hat. Sie steckte jedoch nicht immer nur ein sondern bot ihm auch Paroli. Der Michael aus der Zukunft sammelte dann allerdings durch seinen Kampfgeist und seine wieder Pluspunkte. Ihm liegt Dahlia nach so vielen Jahren noch immer sehr am Herzen und er konnte sie nie so richtig vergessen. Er fasst den Entschluss, Dahlia nie wieder gehen zu lassen und möchte ich beweisen, dass es in seinem Herzen immer nur sie für ihn gab.
 
Die Schuld, die sich Dahlia an allem Geschehenen gibt, setzt nicht nur ihr sehr stark zu, sie beeinträchtigt auch die Beziehung zu Michael. Dahlia untersagt es sich selbst endlich mit ihrer großen Liebe glücklich zu werden und „sabotiert“ ihre Beziehung zu ihm.

Zum Ende hin sorgte Samantha Young mit den Morden in Hartwell und dem Showdown, bei dem Dahlia dem Killer begegnet, nochmal für ordentlich Spannung.  
 
Fazit: Die Geschichte von Dahlia und Michael bot einige herzzerreißende, dramatische, romantische aber auch spannende Momente.
Auch wenn Michael durch sein damaliges Verhalten einige Sympathiepunkte bei mir verlor, bewies er mit seinen zukünftigen Handlungen, dass er doch kein schlechter Kerl ist.

Anmerkung: Ich möchte mich an dieser Stelle beim Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars bedanken. Diese Tatsache beeinflusste meine Meinung jedoch keinesfalls!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.11.2020

Eine schöne Geschichte, die jedoch noch ein bisschen mehr Tiefgang vertragen hätte

Legal Love – Nie wieder ohne dich
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Meine Meinung: 

„Legal Love - Nie mehr ohne dich“ war nach „Legal Love - Mit dir allein“ der zweite Roman, den ich von der Autorin gelesen habe. Ihr Schreibstil war flüssig, locker und somit ließ sich ...

Meine Meinung: 

„Legal Love - Nie mehr ohne dich“ war nach „Legal Love - Mit dir allein“ der zweite Roman, den ich von der Autorin gelesen habe. Ihr Schreibstil war flüssig, locker und somit ließ sich das Buch sehr schnell lesen. Der Roman verfügt über ein gutes Maß an Humor, Ernsthaftigkeit, Charme und Romantik. Wir erleben die Geschichte aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten. Shannon und Steven teilen ihre Gefühle und Gedanken mit uns und ermöglichen uns dadurch sie besser kennenzulernen.

Band 3 der Reihe handelt von der jungen Anwältin Shannon Sullivan und ihrem neuen Chef Steven Knight. Beide verspüren sofort eine Verbindung zueinander, die beiden auch gleichermaßen Angst einflößt. Shannon hatte nach einer schrecklichen Ehe voller physischer und psychischer Gewalt der Männerwelt eigentlich vorerst abgeschworen. Auch Steven ist komplett überrascht, denn die Gefühle, die er für Shannon zu entwickeln scheint, sind ihm völlig fremd. Er ist es nicht gewohnt, dass eine Frau ihn rasch fasziniert und er dieser in einem Wimpernschlag verfällt. Doch Shannon hat etwas an sich, dass ihn sofort einnimmt und einfach nicht mehr loslässt.

Shannon ist eine sehr sympathische junge Frau, die die Geister ihrer Vergangenheit einfach nicht loszuwerden scheint. Ihr Ex-Mann sucht sie trotz einstweiliger Verfügung immer wieder heim. Steven ist sehr liebenswerter Charakter. Es ist schön zu sehen, dass er nicht das Klischee des typischen Frauenheld erfüllt sondern ein Mann mit Gefühlen, Wertvorstellungen und ehrenhaften Ansichten ist. Er verfolgt nicht das Ziel Shannon für eine Nacht näher zu kommen sondern hegt den Wunsch nach einer längerfristigen Bindung.

Das Wiedersehen mit bereits bekannten Charakteren fand ich wirklich schön. Sie trugen durch Gespräche und Ratschläge zu einer authentischen Storyline bei.

Der einzige Grund weshalb die Geschichte von Shannon und Steven von mir „nur“ vier Sterne bekommt ist das abrupte Ende. Ich hätte mir ein weiteres Kapitel oder einen Epilog mit gebührendem Happy End für die beiden gewünscht. Durch das abrupte Ende verlor die Story ein wenig an Tiefe.

Info: Alle drei Bände der „Lawyers of London - Office Romance"- Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden. 

Fazit: Mit „Legal Love - Nie mehr ohne dich“ hat uns die Autorin nicht nur einen weiteren „Traummann“ geschenkt sondern auch eine wirklich süße Liebesgeschichte.

Anmerkung: Ich möchte mich an dieser Stelle beim Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars bedanken. Diese Tatsache beeinflusste meine Meinung jedoch keinesfalls!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.11.2020

Düster, sexy, fesselnd

DYING LIGHT
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Meine Meinung:

Diese Geschichte ist wirklich der Wahnsinn! Sie gefiel mir so gut und ließ mich teilweise sprachlos zurück. Düster, Sexy, Fesselnd! Eine heftige Storyline! Reed‘s Geschichte sollte man ...

Meine Meinung:

Diese Geschichte ist wirklich der Wahnsinn! Sie gefiel mir so gut und ließ mich teilweise sprachlos zurück. Düster, Sexy, Fesselnd! Eine heftige Storyline! Reed‘s Geschichte sollte man sich wirklich keinesfalls entgehen lassen. 

Das Buchcover ist - wie auch bereits das Buchcover von Black Light - ein echter Eye-Catcher. Es spiegelt den düsteren Flair perfekt wider! Der Schreibstil der Autorin ist wieder einmal super fesselnd, emotional und flüssig! Bisher haben mir alle Bücher der Autorin gefallen. Sie hat wirklich Talent! Die Storyline ist gut durchdacht und ausgearbeitet. Die Geschichte ist zu keiner Zeit langweilig und langatmig.

Die Protagonisten gefielen mir wirklich gut! Sie hatten alle Ecken und Kanten, waren keine perfekte Menschen mit tollen Leben und zeigten sowohl ihre toughen als auch ihre verletzlichen Seiten. Die Entwicklung der vielen Verstrickungen hat mich wirklich mitgenommen. Scarlett ist eine Frau, die nach Freiheit, Wertschätzung und Liebe strebt. Ihr vielen äußeren und inneren Narben haben sie geprägt und ihr Grundvertrauen deutlich beeinträchtigt. Reed‘s Bad Boy-Attitüde wirkt zunächst eher unsympathisch. Doch jedes Treffen mit Scarlett, jede ausgetauschte Berührung reißt „seine Mauern“ ein und er entwickelt Gefühle für diese. Er ist nicht mehr der Teufel, den er in sich selbst sieht, sondern ein junger Mann der genauso verletzlich, menschlich und emotional ist wie jeder andere Mensch auch. Er empfindet nicht nur Hass und Verachtung sondern auch Schuld und Liebe. Die beiden helfen einander dabei ein besseres Leben zu leben!

Fazit: Diese Buch war für mich ein Leseerlebnis! Einige Enthüllungen, die während des Lesens dieses Buches ans Licht gekommen sind, ließen mich sprachlos zurück.
Es ist immer wieder schockiert wie „böse“ und berechnend Menschen sein können.

Anmerkung: An dieser Stelle möchte ich mich beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken. Diese Tatsache beeinflusste meine Meinung jedoch keinesfalls!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere