Eine Achterbahnfahrt der Gefühle
All the prices we pay - Hearts of ParisMeine Meinung:
Bei „All The Prices We Pay“ handelt es sich um den Auftaktband der „Hearts Of Paris“-Reihe von Laurie Jixon.
Die Autorin verfügt über einen flüssigen sowie anschaulichen Schreibstil. ...
Meine Meinung:
Bei „All The Prices We Pay“ handelt es sich um den Auftaktband der „Hearts Of Paris“-Reihe von Laurie Jixon.
Die Autorin verfügt über einen flüssigen sowie anschaulichen Schreibstil. Die Tatsache, dass die Geschichte von Harmony und Nicolas in der Ich-Perspektive geschrieben wurde, erwies sich als weiterer Pluspunkt. Diese Erzählweise ermöglicht dem Leser nicht nur einen leichten Einstieg in die Story sondern vermittelt ihm zudem auch das Gefühl „hautnah“ dabei zu sein.
Die Charaktere wurden sehr detailliert beschrieben. Der Leser erhielt dadurch ein umfangreiches Bild von den Charakterzügen und Eigenheiten der Protagonisten sowie einen guten Überblick über deren Gedanken als auch Gefühle. Die Autorin spielte im Auftaktband der „Hearts Of Paris“-Trilogie auch mit vertauschten Rollenbildern. Während Harmony als Bad Girl und taffes Mädchen ihren Alltag bestritt, plagten Nicholas Versagensängsten.
Zu Beginn war ich von den Interaktionen zwischen den beiden Protagonisten nicht wirklich überzeugt und ich konnte keine Tension spüren. Glücklicherweise änderte sich das mit der Zeit. Auch wenn es recht lange dauerte, nahm die Dynamik zwischen den beiden schließlich an Fahrt auf und entwickelte sich in eine erfreuliche Richtung.
Fazit: „All The Prices We Pay“ glich einer Achterbahn der Gefühle. Es gab einige Höhen und Tiefen. Die Handlung beinhaltete tiefgründige Momente sowie interessante Interaktionen.
Anmerkung: Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals beim Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars bedanken. Diese Tatsache beeinflusste meine Meinung jedoch keinesfalls.