Cover-Bild Der Teufel von Luzern
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Emons Verlag
  • Themenbereich: Belletristik
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 288
  • Ersterscheinung: 25.02.2025
  • ISBN: 9783740824488
Patrick Greiner

Der Teufel von Luzern

Kriminalroman
Ein Einblick in die Welt der Geldwäscherei – schonungslos aufgezeigt von einem Insider.

Beim Ausräumen des Hauses ihrer verstorbenen Tante in Luzern findet Lisa unverhofft zwei Millionen Schweizer Franken und dazu die verstörende Nachricht: »An diesem Geld klebt Blut.« Gemeinsam mit Privatdetektiv Armand Godel macht sich Lisa auf die Suche nach dem Ursprung des Geldes. Dabei deckt sie nicht nur dunkle Familiengeheimnisse auf, sondern kommt auch einer Gruppe mächtiger Männer gefährlich nah ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.03.2025

Informativ, lehrreich, aber nicht so spannend

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Patrick Greiner Der Teufel von Luzern Emons 2025


Das Cover gefällt mir am besten bei diesem Buch. Es ist so märchenhaft schön und gleichzeitig geheimnisvoll-spannend. Eine 1 mit Sternchen dafür.

Also ...

Patrick Greiner Der Teufel von Luzern Emons 2025


Das Cover gefällt mir am besten bei diesem Buch. Es ist so märchenhaft schön und gleichzeitig geheimnisvoll-spannend. Eine 1 mit Sternchen dafür.

Also an den Schreibstil musste ich mich erst gewöhnen, obwohl der Autor viele schweizerdeutsche Wörter (die hinten übersetzt werden) benutzt. Ich kenne ja schon viele tolle schweizer Emons-Autoren wie zum Beispiel Ina Haller, Christof Gasser und Peter Beutler. Aber diesen Autoren wird er leider „noch nicht“ gerecht. Was die Spannung und den Schreibstil anbelangt.

Dafür ist das Buch sehr lehrreich und informativ und ich habe daher ein Sondersternchen dafür gegeben, somit gibt’s wieder die volle Punktzahl. Ich hab einiges über die Pflanze Tillandsia gelernt. Es ist eine wurzellose Pflanze, die ohne Erde lebt. Sie braucht nur Wasser, Licht und Luft. Außerdem gab es Infos über das Dorf: Sieben Linden, welches sich in Deutschland befindet.

Humorvoll war das Buch auch an einigen Stellen. Zum Beispiel kam auf Seite 81 kam das Wort „Neidgenossen“ vor. Das fand ich witzig.

Den Krimi selber fand ich nicht so spannend. Es ist so ein hin und her mit der „Unterwelt“ und eine eher tragische Familiengeschichte.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Insgesamt ist es nicht so spannend, dafür aber sehr lehrreich, teilweise humorvoll und eine interessante Familientragödie. 5 Feensternchen



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Veröffentlicht am 17.02.2025

Malerisch, böse und findig zugleich.

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Lisa lebt seit Jahren in Australien als ihre Tante stirbt und ihr das Haus in Luzern mit allem Inventar vererbt. Sie reist in die Schweiz und räumt aus, findet dabei in der Waschmaschine sehr viel Bargeld. ...

Lisa lebt seit Jahren in Australien als ihre Tante stirbt und ihr das Haus in Luzern mit allem Inventar vererbt. Sie reist in die Schweiz und räumt aus, findet dabei in der Waschmaschine sehr viel Bargeld. Die Polizei fühlt sich nicht zuständig und gibt ihr den Tipp einen bestimmten Detektiv zu kontaktieren.

Der wiederum war mal Richter und betreibt nun eine kleine Craftbrauerei in seinem Keller. Es riecht intensiv nach Maische als Lisa ihn aufsucht. Ob er der Richtige für dieses Mandat ist? Sie wird es merken. Nebenbei lernt sie noch seinen Sohn kennen, der auch ein wenig speziell ist.
Beide Hauptfiguren und die Stadt werden gut beschrieben und vorgestellt. Es ist der Auftakt zu einer neuen Krimireihe. Was anfänglich eher irritieren kann, entpuppt sich im Verlauf des Krimis als super. Denn so gemächlich geht es nicht weiter und es entpuppt sich ein feiner Krimi rund um Geldwäsche, mafiöse Strukturen und die schönste Gegend von Luzern.
Bin gespannt auf den nächsten Band!

Veröffentlicht am 16.01.2025

Das Erbe

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Lara Berner bekommt die Nachricht vom Tod ihrer Tante Vera und dass sie das Erbe antreten
soll, in Australien. Sie macht sich auf den Weg und findet in der Waschmaschine 2 Millionen
Schweizer Franken. ...

Lara Berner bekommt die Nachricht vom Tod ihrer Tante Vera und dass sie das Erbe antreten
soll, in Australien. Sie macht sich auf den Weg und findet in der Waschmaschine 2 Millionen
Schweizer Franken. Sie wendet sich an die Polizei, die ihr aber nur einen Detektiv empfehlen
Kann. Der war früher Richter und ist nun in Rente und braut Bier. Armand Godel hilft ihr dabei,
ob das Geld sauber ist und sie es behalten darf. Es beginnen spannende Ermittlungen, die sie in
die Nähe ihrer Familie bringt, aber auch der Liebe ein Stück näherbringt.
Der Krimi „Der Teufel von Luzern“ vom Patrick Greiner ist ein regionaler Krimi aus der Schweiz,
dessen Geschichte auch genau in die Schweiz passt. Es geht um Geld und dessen negative
Seiten, die Geldwäscherei. Auf dem Cover sieht man erst einmal das Wahrzeichen der Stadt
Luzern, die Kapellbrücke. Auch sonst wird der Leser immer wieder durch diese wunderschöne
Stadt geführt und so nebenbei eine Stadtführung zu guten Restaurationen und
Sehenswürdigkeiten durchgeführt. Doch das ist nur eine Randnotiz. Hauptsächlich geht es um
Geld, und zwar viel Geld, das unsere Hauptdarstellerin Lisa, erbt. Sie ist ganz perplex über die
Menge und will den Hintergrund erfahren. Da die Polizei ihr nicht helfen kann sie aber an die
zweite Hauptperson dieses Krimis verweist, Armand Godel, nimmt die Geschichte ihren Lauf.
Auch Armand wird in diesem Krimi sehr genau vorgestellt mit all seinen Geschichten und seinen
Macken. Interessant ist es wir sich die beiden durch diese Geschichte schlängeln und allerlei
Merkwürdiges ausgraben. Immer wieder wird der direkte Handlungsstrang durchbrochen und
ein weiterer eingeflochten. Am Ende verbinden sich beide zu einem sehr überraschenden Ende.
Es ist aber nicht nur die Geschichte des Geldes, die hier erzählt wird, sondern auch über Familie
und die Liebe, die hier nicht zu kurz kommen darf. Auch die Story über Lisas Familie hat ihren
Reiz und lässt den Roman am Ende als Ganzes erscheinen. Die Story ist sehr authentisch und
auch der Handlungsort, die Schweiz, unterstützt dies. Die Sprache, die der Autor verwendet ist
sehr klar, aber auch manchmal mit schweizerischen Ausdrücken gespickt, die doch eher
seltsam sind, Schweiz halt.
Ich mag diese Art der Krimis, die regionale Besonderheiten mit einer authentischen
Krimihandlung verweben. Ich fände es auch mal spannend mich in Luzern auf Spurensuchen zu
begeben. Für mich ist hier Spannung und Unterhaltung gut gemischt und ich kann dieses Buch
gerne empfehlen.

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Veröffentlicht am 07.05.2025

Romanhaft

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Mir hat das Buch gut gefallen, allerdings war es für mich eher ein Roman mit Krimiansätzen als ein spannender Krimi.
Luzern, Lisa lebt seit 10 Jahren in Sydney, aber nun ist sie zurückgekehrt, weil ihre ...

Mir hat das Buch gut gefallen, allerdings war es für mich eher ein Roman mit Krimiansätzen als ein spannender Krimi.
Luzern, Lisa lebt seit 10 Jahren in Sydney, aber nun ist sie zurückgekehrt, weil ihre Tante Vera, bei der sie aufgewachsen ist, gestorben ist. Ausgerechnet in der Waschmaschine findet sie zwei Millionen Franken - woher hatte ihre Tante so viel Geld und bedeutet die Nachricht, dass es sich teilweise vermutlich um blutiges Geld handelt? Zum Glück bekommt sie Unterstützung von Armand Godel, den der Fall mehr reizt als sein Bierbrauen. Gemeinsam kommen sie langsam dem Rätsel auf die Spur und tauchen dabei immer mehr in mafiöse, dubiose Geldwäschegefilde ein. Und in die Vergangenheit von Lisa - aber möchte sie das wirklich?
Neben diesen dubiosen Geschäften geht es auch immer wieder um gutes Essen und guten Wein und wer bereits in Luzern war, der erkennt auch so einiges wieder.
Das Ende deutet an, dass es vielleicht eine Fortsetzung geben könnte, was mich freuen würde.

Veröffentlicht am 14.03.2025

Ein Erbe mit zweifelhafter Vergangenheit

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Patrick Greiner präsentiert mit seinem Lokal-Krimi "Der Teufel von Luzern" einen interessanten Thriller, der ein Geld-Erbe mit zweifelhafter Vergangenheit untersucht. Als Lisa im Haus ihrer verstorbenen ...

Patrick Greiner präsentiert mit seinem Lokal-Krimi "Der Teufel von Luzern" einen interessanten Thriller, der ein Geld-Erbe mit zweifelhafter Vergangenheit untersucht. Als Lisa im Haus ihrer verstorbenen Tante zwei Millionen Schweizer Franken entdeckt, beginnt eine gefährliche Jagd nach der Wahrheit und dem Ursprung des Geldes. Gemeinsam mit dem Privatdetektiv Armand Godel gerät sie in ein Strudel aus dunklen Geheimnissen und skrupellosen Mächten.

Der Autor versteht es, eine dichte Atmosphäre zu erschaffen, die die Leser*innen sofort fesselt.. Die Handlung ist rasant, voller Wendungen und hält den Spannungsbogen konstant hoch. Jedoch war für mich von Anfang an fraglich, warum man um jeden Preis so ein Erbe untersuchen lassen will. Die Charaktere sind vielschichtig und authentisch, die die Geschichte zum Leben erwecken. Auch die Geschichte rund um Lisas Familie wird Stück für Stück aufgedeckt. Die Handlungsorte Inder Schweiz sind sehr atmosphärisch dargestellt und die Dialoge der Charaktere sind gespickt von Schweizer Ausdrücken, die das Leservergnügen authentisch machen.

"Der Teufel von Luzern" ist ein spannender Lokal-Krimi aus der Schweiz, der mit seinen atmosphärischen Flair punktet.

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