Cover-Bild Hilfe, zu viele Zaubereulen!
Band 1 der Reihe "Hilfe, zu viele"
(11)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
12,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Fischer Sauerländer
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Seitenzahl: 160
  • Ersterscheinung: 29.04.2026
  • ISBN: 9783737373586
  • Empfohlenes Alter: ab 8 Jahren
Mars-Leo Frei

Hilfe, zu viele Zaubereulen!

Abenteuerliche und fantastische Schulgeschichte für Kinder ab 8 Jahren
Daniela Kohl (Illustrator)

Lustige Kinderbuch-Reihe für alle ab 8 – Action, Spannung und Magie sorgen bei wirklich ALLEN für ganz viel Lesespaß

Zoa ist wütend. Erst wandert ihre Oma nach Griechenland aus, dann der Umzug in eine andere Stadt. An der neuen Schule muss Zoa erst mal neue Freunde finden. Was gar nicht so leicht ist, weil sie plötzlich von lauter mysteriösen Eulen verfolgt wird! 

Zoa scheint sie geradezu magisch anzuziehen. Zwar liebt sie Eulen – aber diese hier sind sehr bunt, sehr frech, sehr auffällig. Und eine Eule in der Brotdose, das geht wirklich zu weit! 

Wie, bitte schön, versteckt man  ZU VIELE ZAUBEREULEN ?

Wenn fantastische Wesen in dein Leben platzen – aber plötzlich sind es HILFE, ZU VIELE! 

  • Zaubereulen, Vampire oder Saurier – in jedem Band geht es um ein anderes witziges Wesen
  • Für Fans von spannenden Alltagsabenteuern und lustiger Fantasy 
  • In beliebiger Reihenfolge lesbar
  • Kurze Kapitel und viele Illustrationen – genau richtig für Leseanfänger*innen und Zweitklässler*innen ab 8 Jahren 
  • Für die Extra-Lesemotivation gibt es ein Quiz bei Antolin !

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.05.2026

Magisch und zuckersüß

0

Ganz ehrlich ich hatte so viel Spaß beim Lesen. Denn Mars Leo Frei hat mir ein Dauergrinsen ins Gesicht gezaubert. Was der einzigen Kritikpunkt wäre den ich hätte, ist die Kürze der Geschichte. Aber ich ...

Ganz ehrlich ich hatte so viel Spaß beim Lesen. Denn Mars Leo Frei hat mir ein Dauergrinsen ins Gesicht gezaubert. Was der einzigen Kritikpunkt wäre den ich hätte, ist die Kürze der Geschichte. Aber ich bin ja kein Leseanfänger und für diese Gruppe ist das Buch perfekt mit den kurzen Kapiteln.

Diese Geschichte ist nicht nur witzig, sondern auch zuckersüß und ziemlich magisch. Ich war überrascht, wie fasziniert ich von dem Setting und den Charakteren war. Auch von jeder Eule, die in die Geschichte flattert.

Zoa ist wundervoll und ja ich glaube fest daran, dass sich junge Lesende mit ihr identifizieren können. Denn wenn ich schon mit ihr mitgefühlt habe, dann werden es Kinder erst recht.

Es geht aber auch um Freundschaft und wie sich Kinder fühlen, wenn sie in eine neue Umgebung ziehen und sich das Leben verändert.
Der Autor erzählt die Geschichte von Zoa und was sie in der Henriette Haumichnicht Schule erlebt und wie sie neue Freunde findet. Aber auch um die Angst nicht von neuen Menschen akzeptiert zu werden. Mars Leo Frei erzählt es emphatisch und mit sehr viel Humor.

Ich liebe jede noch so kleine Illustration von Daniela Kohl, die mir gleich ins Auge gesprungen sind.
Dieses Kinderbuch ist zuckersüß und die Zeichnungen unterstreichen die Geschichte. Es ist definitiv ein Buch, das in jedem Kinderzimmer stehen sollte. Mein Buch kommt direkt neben mir an mein Bett, weil ich es so sehr liebe.

Fazit

Hilfe, zu viele Zaubereulen ist der erste Band einer neuen Reihe und ich möchte unbedingt alle Bücher dieser Reihe lesen. Ihr solltet euch das Buch unbedingt für eure Kinder, Patenkinder oder Enkelkinder anschauen und natürlich auch ins Kinderzimmer stellen. Es ist einfach zuckersüß und für mich ist es dadurch ein Highlight.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.05.2026

„‘ne Menge Magie"

0

Zoa ist wütend auf ihre Oma: sie zieht nach Griechenland, um einer alten Freundin zu helfen, und lässt sie einfach im Stich. Hinzu kommt noch, dass Zoa und ihre Eltern nun in das Haus von Jaja ziehen werden, ...

Zoa ist wütend auf ihre Oma: sie zieht nach Griechenland, um einer alten Freundin zu helfen, und lässt sie einfach im Stich. Hinzu kommt noch, dass Zoa und ihre Eltern nun in das Haus von Jaja ziehen werden, sie die Schule wechseln muss und nun 30 Kilometer entfernt von ihrer besten Freundin Carlotta leben wird. Bei der Verabschiedung am Flughafen spricht Zoa deshalb nicht mit ihrer Oma und freut sich auch nicht über das Abschiedsgeschenk, einen Schlüsselanhänger in Form einer Eule, der angeblich magische Kräfte haben soll. Der Start in der neuen Klasse läuft auch nicht gut. Zunächst denkt Zoa sich nichts dabei, als plötzlich immer mehr Eulen auftauchen.

Das Buch hat uns gut gefallen. Es lässt sich leicht und schnell lesen. Man kann sich gut in Zoa hineinversetzen und fühlt mit ihr. Ihre Enttäuschung, die Wut und das Alleinsein werden gut beschrieben. Man durchschaut zumindest als Erwachsener - zwar relativ schnell, woher die verschiedenen Eulen kommen, ist aber gespannt, ob Zoa es herausfinden wird. Schön und sehr passend ist das Ende der Geschichte.

Das Buch beginnt mit dem 0. Kapitel, in dem die Klasse 4B der Henriette-Haumichnich-Schule vorgestellt wird. Alle Kinder dieser Klasse wissen, was es heißt, von etwas zu viel zu haben. Bei vorliegenden Buch handelt es sich nämlich um den ersten Band einer Serie, bei der immer eines der Kinder aus der Klasse im Mittelpunkt steht – in diesem Fall Zoa mit ihren Zaubereulen. Danach folgen 14 unterschiedlich lange Kapitel und als Nachwort das „Ende“, in dem bereits für den nächsten Band geworben wird.

Aufgelockert wird der Text auf fast jeder Doppelseite durch schwarz-weiße Illustrationen, die gut zur Geschichte passen. Der Titel passt gut zum Inhalt und macht neugierig. Das Cover ist bunt, fällt ins Auge und zeigt Zoa, andere Kinder mit vielen Eulen. Der Text auf der Rückseite macht neugierig, ohne zu viel zu verraten. Wir können uns vorstellen, andere Bände aus der Reihe zu lesen, allerdings nur wenn uns die Thematik anspricht.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.05.2026

Süße Geschichte mit schöner Botschaft

0

Das Cover finden wir sehr süß und auch die Geschichte hat uns gut gefallen. Der Schreibstil ist lebendig und für die Zielgruppe gut verständlich. Viele kleine schwarz-weiße Illustrationen lockern den Text ...

Das Cover finden wir sehr süß und auch die Geschichte hat uns gut gefallen. Der Schreibstil ist lebendig und für die Zielgruppe gut verständlich. Viele kleine schwarz-weiße Illustrationen lockern den Text zusätzlich auf.
Das Buch erzählt die Geschichte von Zoa, die plötzlich ganz viele Veränderungen erlebt: ihre geliebte Oma zieht ins Ausland und Zoa muss umziehen und die Schule wechseln. Damit kommt sie überhaupt nicht klar! Noch schlimmer: immer wieder tauchen um sie herum seltsame Eulen auf. Haben sie etwas mit Zoa und dem Eule-Schlüsselanhänger zu tun, den Oma ihr geschenkt hat? Und wie kann sie die Eulen wieder loswerden?
Das Buch greift das Thema Gefühle auf und behandelt es auf einer altersgerechte Weise. Die Botschaft, "Mach aus dem Hässlichen was Schönes", finde ich besonders relevant für die Zielgruppe. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass genauer beschreiben wird, wie Zoa die Eulen konkret loswird, damit das Buch für die Kinder noch etwas lehrreicher wäre.
Insgesamt ist das aber ein unterhaltsames Buch für Kinder ab etwa 8 Jahren.

Veröffentlicht am 11.05.2026

Gefühlschaos mit Eulen

0

Zoa platzt innerlich fast vor Wut. Ihre Oma wandert nach Athen aus und dafür zieht Zoas Familie in Omas Haus. In der neuen Schule fühlt sie sich fremd und ausgerechnet jetzt scheint ihr Leben auch noch ...

Zoa platzt innerlich fast vor Wut. Ihre Oma wandert nach Athen aus und dafür zieht Zoas Familie in Omas Haus. In der neuen Schule fühlt sie sich fremd und ausgerechnet jetzt scheint ihr Leben auch noch von magischen Eulen übernommen zu werden. Erst taucht nur eine auf, dann noch eine, aber irgendwann flattern, sitzen oder schweben unglaublich viele Eulen um Zoa herum. Manche von ihnen sehen den Menschen aus Zoas Leben sogar ein bisschen ähnlich… Ist das Zufall? Andere erweisen sich als überraschend hilfreich. Besonders die Eule, die immer wieder Süßigkeiten anschleppt. Aber wohin mit so vielen Eulen?

Dass Zoas Gefühle ausgerechnet als Eulen auftauchen, macht wirklich Spaß. Mars-Leo Frei erzählt das Ganze mit viel Tempo und einem lockeren Humor. Die Kapitel sind angenehm kurz, die Sprache bleibt leicht verständlich und trotzdem nicht zu simpel. Viele kleine Ideen am Rand machen das Buch besonders. Dabei lebt die Geschichte weniger von riesigen Überraschungen als von ihren Figuren und dem ganzen Durcheinander, das sich nach und nach entwickelt.

Besonders gefallen hat mir die Klasse 4B. Die Kinder unterscheiden sich deutlich voneinander und erinnern trotzdem an genau die Mitschüler, die man aus der eigenen Schulzeit kennt. Manche wollen unbedingt cool sein, andere reden zu viel, einige beobachten lieber erst einmal alles. Die Dynamik in der Klasse kommt einem sofort bekannt vor. Auch Zoa selbst ist keine perfekte Heldin. Sie ist trotzig, manchmal unfair und oft überfordert.

Die Illustrationen von Daniela Kohl passen hervorragend dazu. Vor allem die vielen unterschiedlichen Eulen machen Spaß, weil jede ihren eigenen kleinen Charakter mitbringt. Überhaupt steckt im Buch viel Bewegung. Man wartet ständig auf die nächste Eule. Ein bisschen erinnert die Reihe dabei tatsächlich an Die Schule der magischen Tiere, nur mit viel mehr Tieren und stärker auf Gefühlschaos und Alltag konzentriert.

Die Handlung selbst bleibt eher überschaubar. Wer große Wendungen oder ein besonders raffiniertes Fantasy-Abenteuer erwartet, wird hier vielleicht nicht ganz abgeholt. Einige Szenen ziehen sich ein wenig, bevor die Geschichte wieder Tempo aufnimmt, und das Ende kommt ein bisschen abrupt.

Trotzdem hat mir das Buch insgesamt sehr gut gefallen. Es ist fantasievoll, humorvoll und angenehm unaufgeregt. Vor allem versucht es nicht ständig, besonders wichtig oder tiefgründig zu sein. Stattdessen erzählt es einfach eine unterhaltsame Geschichte über Veränderung, Freundschaft und magisches Eulenchaos. Dass in den weiteren Bänden andere Kinder aus Zoas Klasse mit ihrem eigenen zu viel kämpfen müssen, macht definitiv neugierig auf mehr.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.05.2026

Schönes Buch

0

Das Buch erzählt die Geschichte von Zoa, die nach einem Umzug an eine andere Schule kommt und dort plötzlich von vielen magischen Eulen verfolgt wird. Die Grundidee mit den Zaubereulen fand ich ...

Das Buch erzählt die Geschichte von Zoa, die nach einem Umzug an eine andere Schule kommt und dort plötzlich von vielen magischen Eulen verfolgt wird. Die Grundidee mit den Zaubereulen fand ich sehr kreativ und lustig. Besonders schön finde ich, dass jede Eule anders aussieht und ihren eigenen Charakter hat. Trotzdem hat mich das Buch nicht komplett abgeholt, weil sich die Handlung an einigen Stellen sehr zieht. Ich hätte mir mehr spannende und überraschende Momente gewünscht.
Sehr gut gefallen haben mir dagegen die Illustrationen im Buch. Vor allem die verschiedenen Eulen sind sehr liebevoll gestaltet und machen das Buch lebendiger. Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut und macht neugierig.
Insgesamt ist das Buch eine neue und fantasievolle Geschichte mit tollen Illustrationen und einer originellen Idee. Das Buch war gut, aber nicht besonders fesselnd.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere