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Veröffentlicht am 26.06.2026

„Wir waren es alle zusammen“

School of Talents 9: Neunte Stunde: Schatzfieber!
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In der School of Talents, in der die Kinder fantastische Talente haben, wird von Lehrer Hagenbusch ein neues Projekt angeboten, und zwar „Spurensuche in der Vergangenheit“. Alva und ihre Freundinnen sind ...

In der School of Talents, in der die Kinder fantastische Talente haben, wird von Lehrer Hagenbusch ein neues Projekt angeboten, und zwar „Spurensuche in der Vergangenheit“. Alva und ihre Freundinnen sind begeistert. Während Alva auf archäologische Ausgrabungen hofft, glaubt Fritzi, dass es sich in Wirklichkeit um die Suche nach einem geheimnisvollen Schatz handelt. Dann fängt auch noch die Infotafel an zu reimen, was sie macht, wenn sich ein Schlamassel anbahnt, und einige Erwachsene verhalten sich sehr sonderbar…

Das Buch hat uns gut gefallen. Es handelt sich bereits um den neunten Band der „School of Talents“-Reihe. Wir haben leider noch nicht alle Bände der Serie gelesen, konnten dieses Buch aber ohne Probleme verstehen. Trotzdem ist es sicher empfehlenswert, sie der Reihenfolge nach zu lesen, da es ab und zu Anspielungen auf frühere Bände gibt und die Personen dann besser vertraut sind.

Wir haben das Buch in wenigen Tagen gelesen, weil es interessant und auch in gewissem Maße spannend war. Wir wollten immer wissen, wie es weitergeht. Die Geschichte ist aus Alvas Sicht erzählt. Man kann sich gut in sie hineinversetzen. Interessant sind die unterschiedlichen Talente der Kinder, die manchmal eher hinderlich sind, manchmal zum Spaßvertreib genutzt werden und manchmal aber auch sehr nützlich sein können, wie sich gegen Ende zeigt. Der Schluss hat uns gut gefallen.

Das Buch besteht aus 27 Kapiteln mit einer Länge, die sich gut zum Vor- und Selberlesen eignet. Das Buch ist mit etwa 240 Seiten relativ dick und richtet sich daher an geübte Selbstleser. Schwarz-weiße Illustrationen lockern den Text gelegentlich auf und passen gut zu den Geschehnissen. Das bunte Cover zeigt die Kinder bei den Ausgrabungen. Das Symbol der „School of Talents“ ist zu sehen, sodass Fans erkennen können, dass es sich um einen weiteren Band der Reihe handelt. Der Titel passt gut zum Inhalt. Der Text auf der Rückseite macht neugierig und verrät nicht zu viel. Wir können das Buch weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 03.05.2026

„‘ne Menge Magie"

Hilfe, zu viele Zaubereulen!
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Zoa ist wütend auf ihre Oma: sie zieht nach Griechenland, um einer alten Freundin zu helfen, und lässt sie einfach im Stich. Hinzu kommt noch, dass Zoa und ihre Eltern nun in das Haus von Jaja ziehen werden, ...

Zoa ist wütend auf ihre Oma: sie zieht nach Griechenland, um einer alten Freundin zu helfen, und lässt sie einfach im Stich. Hinzu kommt noch, dass Zoa und ihre Eltern nun in das Haus von Jaja ziehen werden, sie die Schule wechseln muss und nun 30 Kilometer entfernt von ihrer besten Freundin Carlotta leben wird. Bei der Verabschiedung am Flughafen spricht Zoa deshalb nicht mit ihrer Oma und freut sich auch nicht über das Abschiedsgeschenk, einen Schlüsselanhänger in Form einer Eule, der angeblich magische Kräfte haben soll. Der Start in der neuen Klasse läuft auch nicht gut. Zunächst denkt Zoa sich nichts dabei, als plötzlich immer mehr Eulen auftauchen.

Das Buch hat uns gut gefallen. Es lässt sich leicht und schnell lesen. Man kann sich gut in Zoa hineinversetzen und fühlt mit ihr. Ihre Enttäuschung, die Wut und das Alleinsein werden gut beschrieben. Man durchschaut zumindest als Erwachsener - zwar relativ schnell, woher die verschiedenen Eulen kommen, ist aber gespannt, ob Zoa es herausfinden wird. Schön und sehr passend ist das Ende der Geschichte.

Das Buch beginnt mit dem 0. Kapitel, in dem die Klasse 4B der Henriette-Haumichnich-Schule vorgestellt wird. Alle Kinder dieser Klasse wissen, was es heißt, von etwas zu viel zu haben. Bei vorliegenden Buch handelt es sich nämlich um den ersten Band einer Serie, bei der immer eines der Kinder aus der Klasse im Mittelpunkt steht – in diesem Fall Zoa mit ihren Zaubereulen. Danach folgen 14 unterschiedlich lange Kapitel und als Nachwort das „Ende“, in dem bereits für den nächsten Band geworben wird.

Aufgelockert wird der Text auf fast jeder Doppelseite durch schwarz-weiße Illustrationen, die gut zur Geschichte passen. Der Titel passt gut zum Inhalt und macht neugierig. Das Cover ist bunt, fällt ins Auge und zeigt Zoa, andere Kinder mit vielen Eulen. Der Text auf der Rückseite macht neugierig, ohne zu viel zu verraten. Wir können uns vorstellen, andere Bände aus der Reihe zu lesen, allerdings nur wenn uns die Thematik anspricht.

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Veröffentlicht am 27.03.2026

„Homo neanderthalensis“

Der rätselhafte Verwandte aus der Eiszeit
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Im Jahr 1856 lässt die Actiengesellschaft für Marmorindustrie“ in einer Höhle im Neandertal Lehm abtragen, um an den darunterliegenden Kalk zu kommen, der für den Bau von Eisenbahnschienen benötigt wird. ...

Im Jahr 1856 lässt die Actiengesellschaft für Marmorindustrie“ in einer Höhle im Neandertal Lehm abtragen, um an den darunterliegenden Kalk zu kommen, der für den Bau von Eisenbahnschienen benötigt wird. Die Steinhauer Massimo und Giovanni stoßen dabei auf Knochen, die sie achtlos wegwerfen. Erst einer der Chefs, Willi Beckershoff, interessiert sich dafür, und es stellt sich heraus, dass es sich nicht um Tier-, sondern um Menschenknochen handelt. Noch länger soll es dauern, bis feststeht, dass es sich um einen Urzeitmenschen handelt.

Uns hat das Buch gut gefallen. Es befasst sich in verschiedenen Kapiteln mit der Entdeckung des Neandertalers, erklärt, was man heute aus den Knochen herauslesen kann, und berichtet, wie die Urzeitmenschen gelebt haben. Obwohl es viele Fakten enthält, ist es nicht langweilig und trocken, sondern lässt sich gut lesen. Am Ende gibt es noch einmal einen Überblick über die beteiligten Personen sowie ein Schatzsucher-Handbuch mit Worterklärungen.

Das Buch hat nur 70 Seiten und besteht aus acht Kapiteln. Die Schrift ist sehr klein. Die Illustrationen passen gut zur Geschichte und geben teilweise weitere Erläuterungen. Titel und Cover passen sehr gut zum Inhalt des Buches. Uns war die „Dusty Diggers“-Reihe bisher unbekannt. Wir können uns vorstellen, weitere Bände zu lesen. Allerdings ist der Preis für ein Buch relativ hoch.

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Veröffentlicht am 21.03.2026

Technik-Freak

Logbuch einer Himmelsstürmerin
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Die achtjährige Mini Titsch heißt nicht nur so, sondern ist es auch: nach einem schwierigen Start ins Leben und einer Herz-OP geht es ihr inzwischen zwar gut, aber sie ist kleiner als gleichaltrige Kinder. ...

Die achtjährige Mini Titsch heißt nicht nur so, sondern ist es auch: nach einem schwierigen Start ins Leben und einer Herz-OP geht es ihr inzwischen zwar gut, aber sie ist kleiner als gleichaltrige Kinder. Sie interessiert sich für Technik, möchte mit ihrer besten Freundin Silla einen Roboter bauen, wie Astro-Alex ins Weltall fliegen und irgendwann den Nobelpreis bekommen. Doch dann schließt sich Silla plötzlich anderen Mädchen an und will Topmodel werden…

Das Buch ist in Tagebuchform geschrieben und lässt sich schnell und leicht lesen. Man kann sich gut in Mini und ihre aktuelle Lage und Probleme hineinversetzen. Es geht vor allem um Freundschaft und das Verwirklichen von Träumen. Aber es werden in dem relativ dünnen Buch auch noch einige andere Themen angesprochen, wie zum Beispiel Magersucht oder Minis Kleinwüchsigkeit. Die Thematik mit Erik/Erika, die kurz angerissen wurde, hätte man sich aus meiner Sicht aber sparen können. Das Thema Raumfahrt war für unser Kind am interessantesten..

Das Buch besteht aus unterschiedlichen langen Logbucheinträgen, die zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken anregen. Etwas gestört hat mich manchmal die Wortwahl: es werden Ausdrücke verwendet, die man von seinem Kind nicht gerne hören möchte. Wir haben das Buch innerhalb kurzer Zeit gelesen. Schön ist der versöhnliche Schluss. Aufgelockert wird der Text durch schwarz-weiße Illustrationen, die gut zur Geschichte passen.

Der Titel passt gut zum Inhalt und macht neugierig. Das Cover ist bunt und ansprechend und zeigt u.a. Mini als Astronautin sowie ihren Roboter MT-one. Der Text auf der Rückseite macht neugierig, ohne zu viel zu verraten. Es handelt sich aus unserer Sicht um ein kurzweiliges Buch mit kleinen Schwächen.

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Veröffentlicht am 09.03.2026

"Ruhe und Ordnung"

Das Fundbüro der verlorenen Schätze - Poseidons Dreizack
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Neo und seine Freundin Luna besuchen den Freizeitpark, in dem sein Vater als Handwerker gerade im griechischen Themenbereich tätig ist. Sie wollen mit der Wasser-Achterbahn Poseidon fahren. Doch mit der ...

Neo und seine Freundin Luna besuchen den Freizeitpark, in dem sein Vater als Handwerker gerade im griechischen Themenbereich tätig ist. Sie wollen mit der Wasser-Achterbahn Poseidon fahren. Doch mit der Bahn stimmt etwas nicht: immer mehr Besucher steigen pitschnass aus den Booten. Wie sie von Herrn Nox, dem Chef des Fundbüros erfahren, hat der Meeresgott Poseidon seinen Dreizack verloren, den sie nun suchen müssen...

Die Geschichte hat uns gut gefallen. Es war spannend und interessant, die Kinder im Freizeitpark und auf der Suche nach dem Dreizack zu begleiten. Dabei kann man als Leser den Inhalt in gewissem Maße selbst bestimmen. Es handelt sich um ein interaktives Buch, was unserem Kind gut gefallen hat. Als Leser kann man ab und zu entscheiden, wie Neo und Luna weiter vorgehen sollen. Es werden also unterschiedliche Seitenzahlen vorgegeben, auf denen man weiterlesen kann. Ansonsten heißt es am Ende jeder Doppelseite „Lies weiter auf Seite…“. Man blättert also ziemlich viel hin und her. Aus unserer Sicht hätte man auch mal vier oder sechs Seiten am Stück ohne Unterbrechung lassen können. Durch das Blättern verliert man ein bisschen den Überblick, wie weit man in der Geschichte vorangekommen ist. Das Ende, von denen es drei verschiedene gibt – je nachdem welchen Weg man wählt -, kam für uns deshalb ein bisschen abrupt. Das Buch enthält außerdem vier Rätsel, von denen die Lösungen am Ende enthalten sind.

Das Buch ist es für fortgeschrittene Erstleser gut geeignet. Die Illustrationen sind bunt, ansprechend und passen gut zu der Erzählung. Allerdings war die schwarze Schrift auf den dunkelblauen Seiten mit Wasser je nach Lichtverhältnissen manchmal etwas schwieriger zu lesen. Wenn man das Buch einmal gelesen hat, kann man es noch einmal lesen und einen anderen Weg wählen, so dass es auch dann nicht langweilig ist. Wir können uns vorstellen, weitere Bände der Reihe zu lesen.

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