Cover-Bild Gretas Männer
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21,99
inkl. MwSt
  • Verlag: List Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 272
  • Ersterscheinung: 26.02.2026
  • ISBN: 9783471370032
Judith Reusch

Gretas Männer

Roman | Ein fesselnder Roman über eine Frau, die immer wieder nach vorn blickt

Fünfmal die große Liebe

Greta war fünfmal verheiratet, und alle Ehemänner bis auf einen sind kurz nach der Hochzeit gestorben. »Die Bienenkönigin« nennt man sie in der Familie. Als ihre Enkelin Lola ihre kleine Tochter nach der unbekannten Großmutter benennt, bricht ein jahrzehntealter Familienkonflikt wieder auf. Warum hat Lolas Mutter Marie den Kontakt zu Greta abgebrochen? Neugierig besucht Lola die 87-Jährige und entdeckt hinter den Gerüchten eine Frau mit einer außergewöhnlichen Lebensgeschichte. Von den 1950er Jahren bis heute entfaltet sich ein bewegendes Panorama weiblicher Selbstbestimmung, tragischer Verluste und unerwarteten Glücks.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.05.2026

✎ Judith Reusch - Gretas Männer

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Als ich zu „Gretas Männer“ von Judith Reusch griff, hatte ich keine allzu hohen Erwartungen. Familienromane lese ich zwar immer wieder gern, doch nicht jede dieser Geschichten berührt mich wirklich. Dieser ...

Als ich zu „Gretas Männer“ von Judith Reusch griff, hatte ich keine allzu hohen Erwartungen. Familienromane lese ich zwar immer wieder gern, doch nicht jede dieser Geschichten berührt mich wirklich. Dieser Roman wirkte zunächst wie eine weitere Erzählung über generationsübergreifende Konflikte. Dass er mich am Ende so aufwühlen würde, hätte ich nicht gedacht.

Judith Reusch schreibt klar, unaufgeregt und mit einer Wärme, die sich leise, aber nachhaltig entfaltet. Als Hörbuch hat mich der Roman besonders überzeugt. Fanny Bechert und Irina Scholz verleihen den Figuren glaubwürdige Stimmen und transportieren genau die feinen Zwischentöne, von denen diese Geschichte lebt.

Im Mittelpunkt steht Greta, eine Frau, die in ihrem langen Leben unfassbar viel verloren hat und dennoch nie verbittert ist. Vieles von dem, was sie erlebt, hätte andere vermutlich zerbrechen lassen. Greta aber richtet den Blick immer wieder nach vorn. Sie bleibt offen für das Leben, für neue Wege und für die Menschen um sie herum. Diese innere Stärke macht sie zu einer Figur, die mir lange im Gedächtnis bleiben wird.

Besonders bewegt hat mich, wie großzügig Greta liebt. Sie denkt nicht nur an sich selbst, sondern trägt ein Herz in sich, das Platz für andere schafft. Umso schmerzlicher empfand ich den Kontaktabbruch ihrer Tochter Marie. Dieser Bruch zieht sich wie ein stiller Schatten durch den gesamten Roman und zeigt, wie tief Unausgesprochenes und alte Verletzungen in einer Familie wirken können.

Das Ende hat mich sehr traurig zurückgelassen, weil ein zentrales Thema des Buches auch mein eigenes Leben berührt. Manche Erfahrungen lassen sich nicht abschütteln. Sie bleiben, ob man will oder nicht, und man lernt nur, mit ihnen zu leben. Vielleicht hat mich das Buch gerade deshalb so tief getroffen. Es hat alte Wunden gestreift und zugleich die Hoffnung geweckt, dass sich bestimmte Muster nicht zwangsläufig über Generationen hinweg fortsetzen müssen.

Natürlich lebt die Geschichte von Geheimnissen, Missverständnissen und jahrzehntelangem Schweigen. Diese Motive kennt man aus vielen Familiengeschichten. Judith Reusch gelingt es jedoch, daraus eine berührende und vielschichtige Erzählung zu machen. Durch Greta, ihre Enkelin Lola und die wechselnden Perspektiven entsteht ein eindringliches Bild davon, wie eng Erinnerung, Schuld und Liebe miteinander verknüpft sind.

Besonders positiv ist mir aufgefallen, dass die männlichen Figuren mit großer Fairness gezeichnet werden. Obwohl Greta schwere Verluste erlebt, werden ihre Ehemänner nicht zu Karikaturen gemacht. Sie bleiben glaubwürdige, liebevolle Menschen mit Ecken und Kanten.

Zugleich zeigt Judith Reusch Mutterschaft in ganz unterschiedlichen Facetten. Sie erzählt von Fürsorge, Überforderung, Erwartungen und den Verletzungen, die sich tief zwischen Mütter und Töchter schieben können. Gerade diese Vielschichtigkeit verleiht dem Roman zusätzliche emotionale Tiefe.

Für mich ist „Gretas Männer“ ein berührender Familienroman über eine außergewöhnliche Frau, die trotz aller Verluste nie aufgehört hat zu lieben. Eine Geschichte, die traurig macht, lange nachhallt und daran erinnert, wie wichtig es ist, sich der eigenen Vergangenheit zu stellen, bevor das Schweigen zu groß wird.

©2026 Mademoiselle Cake

Veröffentlicht am 07.05.2026

Lieblingsbuch und Jahreshighlight

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❓️Warum wollte ich das Buch lesen?

Sagen wir mal so, es war wohl Schicksal. Die Autorin ist nicht nur meine Namensvetterin, sondern teilt auch Hobbys mit mir, das Backen und Nähen. Dadurch ist sie tatsächlich ...

❓️Warum wollte ich das Buch lesen?

Sagen wir mal so, es war wohl Schicksal. Die Autorin ist nicht nur meine Namensvetterin, sondern teilt auch Hobbys mit mir, das Backen und Nähen. Dadurch ist sie tatsächlich auf mich aufmerksam geworden.
Anfangs dachte ich noch, klingt das vielleicht ein wenig nach 𝐃𝐢𝐞 𝐬𝐢𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐌ä𝐧𝐧𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐫 𝐄𝐯𝐞𝐥𝐲𝐧 𝐇𝐮𝐠𝐨 von Tayler Jenkins Reid? (Spoiler: Nein!) Und auch das Cover war auf den ersten Blick nicht unbedingt meins. Aber manchmal sollte man Geschichten einfach eine Chance geben. Irgendetwas in mir sagte,  dass mir dieses Buch gefallen könnte. Und dann hielt ich Gretas Männer auch schon in den Händen.

🧠 Meine Meinung:

Eigentlich wollte ich nur kurz reinlesen, wirklich nur kurz. Doch schon auf den ersten Seiten gab es Sätze, die mich tief berührt haben. Worte, die wunderschön waren und gleichzeitig zum Nachdenken angeregt haben.
Dann kam dieser Brief von Greta an Greta und spätestens da war es vorbei mit dem „nur mal reinlesen“. Plötzlich war ich komplett gefangen in dieser Geschichte rund um Greta, Marie und Lola.
Was für ein unglaublich tolles Buch und so besonders.
Dieses Buch hat mich mitten ins Herz getroffen.
Vor allem Greta hat mich absolut fasziniert. Sie ist so eine starke, charismatische Frau und gleichzeitig unglaublich verletzlich. Genau diese Mischung hat sie für mich so echt gemacht. Man spürt ihren Schmerz, ihre Verluste, aber auch ihre Stärke und ihr Durchhaltevermögen. Ich habe jede Szene mit ihr geliebt. Greta ist eine Figur, die im Herzen bleibt.
Aber auch Lola habe ich unglaublich gemocht. Weil sie eben nicht einfach alles glaubt, was man ihr erzählt. Weil sie hinterfragt. Weil sie mutig genug ist, gegen dieses typische Schubladendenken anzugehen. Genau das hat sie für mich so taff und bewundernswert gemacht.
Denn genau darum geht es in dieser Geschichte auch. Wie schnell Menschen urteilen. Wie schnell man andere abstempelt, ohne die Wahrheit zu kennen.
Mal ehrlich, was würdet ihr denken, wenn jemand fünfmal verheiratet war und alle fünf Männer gestorben sind? Und wenn die eigene Familie diese Frau dann noch mit einer Bienenkönigin vergleicht, deren Männer nach der Paarung sterben?
Die meisten hätten ihre Meinung vermutlich sofort gebildet. Genau deshalb mochte ich Lola so sehr, weil sie eben mehr sehen wollte als nur Gerüchte und Vorurteile.
Diese Geschichte hat etwas unglaublich Wertvolles. Sie erinnert daran, dass es immer mehr als eine Seite gibt. Dass man hinterfragen sollte. Zuhören sollte. Verstehen sollte.
Und dabei war dieses Buch auch noch unfassbar emotional. Teilweise hatte ich wirklich Angst weiterzulesen, weil mich jede Szene so bewegt hat. Ich kann nur sagen, haltet die Taschentücher bereit.
Für mich ist Gretas Männer ein absolutes Herzensbuch geworden und ich bin dankbar dafür, dass das Schicksal uns zusammengeführt hat. Die kleine Greta ist jetzt bestimmt sehr stolz auf ihren Namen.

✅️ Fazit:

Gretas Männer ist ein emotionales, bewegendes und unglaublich starkes Buch, das mich tief berührt hat.
Eine generationsübergreifende Geschichte über Vorurteile, Familie, Verlust und darüber, wie wichtig es ist, hinter Fassaden zu schauen.
Dieses Buch verdient so viel mehr Aufmerksamkeit. Für mich ist es ein absolutes Highlight und bekommt  verdient meine höchste Auszeichnung: Prädikat Lieblingsbuch ♡

🔎 Worum geht’s?

Greta war fünfmal verheiratet und alle ihre Männer sind tot. In der Familie wird sie deshalb nur noch „die Bienenkönigin“ genannt. Während ihre Tochter Marie jeglichen Kontakt abgebrochen hat, beginnt Enkelin Lola Fragen zu stellen. Wer war Greta wirklich? Und was steckt hinter all den Geschichten und Vorurteilen?

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Veröffentlicht am 27.04.2026

Berührend und authentisch

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GRETAS MÄNNER
Judith Reusch
ET: 26.02.26

"Ich bereue nichts. Nichts, was ich getan habe. Ich bereue nur das, was ich nicht getan habe.“ (Kapitel 13)

Die 30-jährige Lola hat ihre Großmutter Greta nie ...

GRETAS MÄNNER
Judith Reusch
ET: 26.02.26

"Ich bereue nichts. Nichts, was ich getan habe. Ich bereue nur das, was ich nicht getan habe.“ (Kapitel 13)

Die 30-jährige Lola hat ihre Großmutter Greta nie kennengelernt. Ihre Mutter Marie wollte das nie – zu viel ist zwischen ihr und Greta vorgefallen. Seit ihrem Studium hat Marie keinen Kontakt mehr zu ihr. Allein die Tatsache, dass Greta fünfmal verheiratet war, ist für sie kaum zu ertragen. „Alle ihre Männer hat sie unter die Erde gebracht“, witzelte sie auf Familienfeiern. Verzeihen konnte Marie ihrer Mutter nie – und so war es für sie nur konsequent, auch Lola den Kontakt zu verbieten.

Doch als Lola selbst ein kleines Mädchen zur Welt bringt, trifft sie eine Entscheidung, die alles verändert: Sie nennt ihre Tochter Greta. Sehr zum Missfallen ihrer Mutter schaltet sie zudem eine Geburtsanzeige in der lokalen Zeitung. Wenige Tage später erhält die kleine Greta Post von ihrer Urgroßmutter – die ganz in der Nähe in einer Seniorenresidenz lebt.

Lolas Neugier ist geweckt. Sie beschließt, die „Persona non grata“, wie Marie sie nennt, zu besuchen. Und dort bekommt Greta zum ersten Mal die Möglichkeit, ihre eigene Version der Geschichte zu erzählen. Mit jedem Stück, das sie preisgibt, lernen nicht nur Lola, sondern auch wir sie und ihr Leben besser kennen.

Was für eine berührende Geschichte. Greta ist eine unglaublich warmherzige Frau, die man sofort ins Herz schließt. So ehrlich und nah erzählt sie von ihrem Leben und all den Verlusten, die sie geprägt haben. Besonders gefielen mir Lulus Assoziationen zwischen Menschen und Blumen. Auch die Einschübe anderer Personen, die ihre Sicht auf Greta schildern, haben der Geschichte noch einmal mehr Tiefe gegeben.

Ich durfte das Buch nicht nur lesen, sondern auch parallel das Hörbuch hören, das von Irina Scholz und Fanny Bechert sehr stimmungsvoll eingesprochen wurde.

Fazit:
Eine berührende, authentische Familiengeschichte mit viel Gefühl und starken Figuren. Für mich eines der schönsten Generationsromane der letzten Zeit.
5/5

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Veröffentlicht am 12.04.2026

Tolles Buch

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Greta ist eine aussergewöhnliche Frau. Fünfmal hat sie geheiratet, doch leider starben fast alle Männer recht kurz nach der Hochzeit. In ihrer Familie wird sie „die Bienenkönigin“ genannt. Es gibt viele ...

Greta ist eine aussergewöhnliche Frau. Fünfmal hat sie geheiratet, doch leider starben fast alle Männer recht kurz nach der Hochzeit. In ihrer Familie wird sie „die Bienenkönigin“ genannt. Es gibt viele Gerüchte um sie, doch was genau passiert ist, weiß nur Greta allein.
Die Handlung startet in der Gegenwart. Die Enkelin von Greta, Lola, ist gerade Mama geworden und benennt ihre Tochter nach der Großmutter, die sie nicht kennt. Ihre Mutter ist verletzt, der lange verdrängte Familienkonflikt kommt wieder auf den Tisch. Lolas Mutter hat sich vor vielen Jahren von ihrer Mutter Greta abgewandt. Der Grund dafür bleibt ihr Geheimnis. Doch Lola ist neugierig geworden und besucht ihre Großmutter. Da beginnt Greta ihr zu erzählen, von ihrem Leben, von ihren Männern.

Hier erwartet den Leser ein vielschichtiger Generationenroman, der von einer selbstbestimmten Frau und deren Leben erzählt. Für mich wirkte das Buch unwahrscheinlich lebendig. Durch die verschiedenen Zeitebenen kam durch den Perspektivwechsel auch noch Spannung in das Buch. Greta wird von außen kritisch beobachtet. Im Buch finden wir Briefe von unterschiedlichen Personen, die mit ihr zu tun hatten und hier ihre Meinung mitteilen. Diese andere Betrachtung brachte noch sehr viel mehr Tiefe in die Geschichte. Greta wurde nicht als „schwarze Witwe“ dargestellt, sondern als eine selbstbewusste und eigenständige Frau, die sich immer weiter entwickelt hat. Ihre Beziehungen sind keine Dramen, sondern eher Stationen im Leben. Sie hat von allen Männern etwas gelernt, blickt stets liebevoll auf sie zurück. Die Sprache ist ganz klar, manchmal fast poetisch. Es gibt leise, humorvolle Momente, viel emotionale Tiefe und natürlich auch traurige Erinnerungen. Spannend zieht sich die Frage durch den Roman: Wer war Greta wirklich? Wie sehr wird das Bild eines Menschen durch Vorurteile und Gerüchte geprägt? Sehr aktuell und regt den Leser an sich selbst zu hinterfragen.

Ein großartiger, sehr berührender und klug erzählter Roman über das Leben einer Frau, die sich oft abseits gesellschaftlicher Normen bewegt. Leise, ehrlich und so menschlich. Eine ganz große Empfehlung von mir.

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Veröffentlicht am 10.04.2026

Eine bewegende Lebensgeschichte

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Das Hörbuch „Gretas Männer“ von Judith Reusch, gesprochen von Irina Scholz und Fanny Bechert, hat mich von Anfang an gefesselt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen.
Im Mittelpunkt steht Greta, eine ...

Das Hörbuch „Gretas Männer“ von Judith Reusch, gesprochen von Irina Scholz und Fanny Bechert, hat mich von Anfang an gefesselt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen.
Im Mittelpunkt steht Greta, eine inzwischen über 80-jährige Frau, die in ihrem Leben fünf Mal geheiratet hat. Dass fast alle ihre Männer kurz nach der Hochzeit sterben, macht sie in der Familie zu einer fast schon sagenumwobenen Figur, die den Beinamen „Bienenkönigin“ trägt. Doch hinter diesen Geschichten steckt so viel mehr als bloße Gerüchte oder vorschnelle Urteile.
Besonders gut gefallen hat mir die Erzählweise: Die Handlung entfaltet sich aus wechselnden Perspektiven – von Marie, Lola und Greta selbst. Dadurch entsteht ein vielschichtiges Bild, das nach und nach immer klarer wird. Während Marie den Kontakt zu ihrer Mutter Greta komplett abgebrochen hat und über die Vergangenheit schweigt, begibt sich Lola neugierig auf Spurensuche. Als Hörerin war ich dabei ganz nah dran und habe gemeinsam mit ihr Stück für Stück Gretas Lebensgeschichte entdeckt.
Greta selbst ist für mich eine beeindruckende Figur. Eine Frau, die immer wieder Verluste erlebt und dennoch nie stehen bleibt. Sie blickt nach vorn, trifft Entscheidungen und geht ihren eigenen Weg – unabhängig davon, was andere über sie denken. Gerade diese leise, aber konsequente Stärke hat mich sehr berührt.
Auch das Zusammenspiel der Sprecherinnen hat mir ausgesprochen gut gefallen. Irina Scholz und Fanny Bechert verleihen den verschiedenen Figuren eine eigene Stimme und machen die Emotionen spürbar, ohne dabei übertrieben zu wirken. Das hat das Hörbuch für mich besonders lebendig gemacht.
Der Schreibstil ist insgesamt sehr angenehm – ruhig, einfühlsam und gleichzeitig fesselnd. Die Geschichte entwickelt sich in einem schönen Tempo, sodass ich jederzeit gut folgen konnte und nie den Überblick verloren habe. Vor allem die Verknüpfung von Vergangenheit und Gegenwart ist hier gelungen umgesetzt.
Für mich war „Gretas Männer“ eine rundum gelungene Hörerfahrung. Eine berührende Geschichte über Liebe, Verlust, Selbstbestimmung und die Frage, wie viel Wahrheit wirklich hinter den Geschichten steckt, die wir über andere Menschen erzählen.

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