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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.02.2026

Hat mir Spaß gemacht

Und dazwischen wir
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❓️Warum wollte ich das Buch lesen?

„Und dazwischen wir“ von Lene Jansen ist mir immer wieder auf Instagram begegnet und zwar bei Leserinnen mit einem ähnlichen Geschmack wie ich. Die Begeisterung war ...

❓️Warum wollte ich das Buch lesen?

„Und dazwischen wir“ von Lene Jansen ist mir immer wieder auf Instagram begegnet und zwar bei Leserinnen mit einem ähnlichen Geschmack wie ich. Die Begeisterung war so übereinstimmend, dass das Buch schnell auf meiner Wunschliste landete. Zu Weihnachten hat Katrin @lineslieblingsbuecher mir diesen Wunsch dann erfüllt und ich war sofort neugierig.

🔎 Worum geht’s?

Lena, 40, verheiratet und Mutter, geht zu ihrem 20-jährigen Klassentreffen, eigentlich nur für ein bisschen Abwechslung vom Alltag. Dort trifft sie Phil, den ehemaligen Schönling der Klasse. Früher hätten die beiden wohl kaum zueinandergefunden, doch eine lange Nacht und ein gemeinsamer Sonnenaufgang auf dem Schuldach ändern alles.
Spontan fahren sie zusammen nach Amsterdam, eine Auszeit vom Alltag, von Verpflichtungen, von Erwartungen. Doch schnell stellt sich die Frage: Ist das nur ein Kurztrip oder der Anfang von etwas Größerem?

🧠 Meine Meinung:

Der Prolog hat mich direkt gepackt, Sonntag, 8:45 Uhr, Lena sitzt verkatert im Bad von Phil. Und ich dachte nur, okay, was ist hier passiert?
Ich mochte die Geschichte wirklich sehr. Der Einstieg ist schnell, Lena und Phil waren mir sofort sympathisch, und ihr Kennenlernen fühlte sich intensiv und echt an.
Das Rad wird hier zwar nicht neu erfunden, aber genau das war für mich okay. Die Story wirkt realistisch, ohne unnötiges Drama, und genau deshalb so nahbar.
Beim Lesen musste ich oft an meine eigene Klassentreffen denken, an alte Zeiten, an Menschen von früher, an dieses besondere Gefühl von Nostalgie. Auch der Amsterdam-Trip hat schöne Erinnerungen geweckt.
Lena ist keine perfekte Heldin, sondern eine Frau mit Sehnsüchten, Zweifeln und Mutmomenten. Phil hingegen hat einfach nur Schiss und all das zusammen hat mir besonders gefallen.

✅️ Fazit:

Ein ehrlicher, lebensnaher Roman über zweite Chancen, alte Gefühle und die Frage, ob es im Leben nicht doch noch mehr geben kann.
Unaufgeregt, emotional und perfekt zum Wegträumen, mit einem Hauch Fernweh und ganz viel Herz.

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Veröffentlicht am 08.02.2026

Spannung steigt von Seite zu Seite

Die Frauen von Ballymore
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❓️Warum wollte ich das Buch lesen?

Ich bin in einer Lesegruppe und wenn dort immer wieder gesagt wird:
„Du musst dieses Buch lesen. Das ist wie ein Netflix-Film, total süchtig machend“,
dann brauche ...

❓️Warum wollte ich das Buch lesen?

Ich bin in einer Lesegruppe und wenn dort immer wieder gesagt wird:
„Du musst dieses Buch lesen. Das ist wie ein Netflix-Film, total süchtig machend“,
dann brauche ich ehrlich gesagt keine zweite Einladung.
Also, Buch geschnappt, Erwartungen hochgeschraubt und ja, jetzt kann auch ich endlich mitreden. Spoiler: Ich bereue nichts. 🥰

🔎 Worum geht’s?

Zwei Frauen, eine tragische Verstrickung und ein dunkles Geheimnis.
Im Mittelpunkt steht eine große, aber schwierige Liebe, die in den 1960er-Jahren von Irland nach London führt, hinein in eine Welt aus Musik, Ruhm, Ehrgeiz und Intrigen. Erfolg und Anerkennung liegen greifbar nah, doch Neid, Verrat und der falsche Zeitpunkt sorgen dafür, dass sich das Drama unaufhaltsam zuspitzt.

🧠 Meine Meinung:

Mich hatte das Buch ehrlich gesagt schneller, als ich gedacht hätte. Schon der Prolog, eine Frau im Gefängnis, kurz vor der Entlassung, wirft Fragen auf und setzt sofort diesen unterschwelligen Sog frei.  Was ist passiert?
Der Einstieg in Sorchas Jugend in Ballymore, ihre erste große Liebe zu dem Musiker Con Daly und die zunehmenden Spannungen im Dorf haben mich dann komplett abgeholt. Gerade weil vieles leise beginnt, aber emotional immer dichter wird. Ein Drama, das anrollt und unaufhaltsam erscheint. Die Kurve des Spannungsbogens steigt enorm. Verrat, Missgunst und Entscheidungen, die alles verändern. Ab diesem Punkt war klar, das wird nicht gut ausgehen.
Die musikalische Grundstory trifft meinen Nerv total, weil ich Musik liebe. Der Weg vom Strandmusiker zum gefeierten Star, die Träume, der Aufstieg, aber auch der Preis dafür, fühlten sich intensiv und glaubwürdig an. Dazu kommen Figuren, die nicht einfach nur gut oder böse sind, sondern Ecken, Kanten und Entwicklung haben. Manche schließt man ins Herz, (ja Helen, du bist gemeint) andere würde man am liebsten einmal kräftig schütteln.
Besonders gelungen finde ich, wie sich die Geschichte immer weiter steigert. Dieses Buch hat einen enormen Sog und man merkt, mit wie viel Gefühl Lucinda Rileys Sohn das Buch überarbeitet hat. Respektvoll, passend und mit viel Herz.

✅️ Fazit:

Die Frauen von Ballymore ist emotional, dramatisch und extrem fesselnd. Eine Geschichte über Liebe, Musik und die fatalen Folgen von Verrat und falschem Timing.
Der Netflix-Vergleich? Ziemlich treffend. Einmal angefangen, will man wissen, wie alles endet.

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Veröffentlicht am 04.02.2026

Erwartungen nicht erfüllt

This Story Might Save Your Life
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🅆🄴🅁🄱🅄🄽🄶 📝 Rezension
📚 Rezensionsexemplar / Thriller
thisstorymightsaveyourlife Rowohlt #tiffanycrum
Buddyread: @lineslieblingsbuecher Insta

❓️Warum wollte ich das Buch lesen?

Schon lange habe ich mich ...

🅆🄴🅁🄱🅄🄽🄶 📝 Rezension
📚 Rezensionsexemplar / Thriller

thisstorymightsaveyourlife

Rowohlt #tiffanycrum
Buddyread: @lineslieblingsbuecher Insta

❓️Warum wollte ich das Buch lesen?

Schon lange habe ich mich auf "This Story Might Save Your Life" gefreut. Podcast-Setting, verschwundene Protagonistin und der beste Freund als möglicher Täter. All das klang nach einer Geschichte ganz nach meinem Geschmack. Die Erwartungen waren entsprechend hoch.

🔎 Worum geht’s?

Joy und Benny sind beste Freunde und führen einen erfolgreichen Survival-Podcast über Leben und Tod. Als Joy plötzlich verschwindet, ebenso wie ihr Ehemann Xander, gerät Benny unter Verdacht. Ein gefundenes Manuskript von Joy offenbart Geheimnisse aus ihrer Vergangenheit und stellt alles infrage, was man über sie zu wissen glaubte.

🧠 Meine Meinung:

Der Aufbau der Geschichte ist grundsätzlich spannend. Die Handlung schreitet tageweise nach Joys Verschwinden voran und wird durch Auszüge aus ihrem Manuskript ergänzt, die Einblicke in die Vergangenheit geben. Dieses Konzept funktioniert theoretisch gut, konnte mich aber praktisch nie ganz abholen.
Über weite Strecken wusste ich nicht, wohin die Geschichte eigentlich will.  Vor allem fehlte es mir an Atmosphäre. Spannung baute sich auch nur schleppend auf, Überraschungen blieben selten, und echtes Miträtseln kam kaum zustande. Schade für unseren Buddyread.
Die zentrale Frage, was ist mit Joy passiert?, trägt die Handlung zwar, doch der Weg zur Auflösung fühlte sich träge an. Erst ab etwa Seite 273 (2. Teil) kommt spürbar Bewegung in die Geschichte, diese hält jedoch nicht lange genug an, um den vorherigen Spannungsmangel auszugleichen.
Einen Thriller habe ich hier nicht gefunden. Für mich ist es eher ein Spannungsroman, dem genau das entscheidende Quäntchen Spannung fehlt. Auch der Podcast als zentrales Element wirkte auf mich eher skurril als faszinierend und konnte meine emotionale Bindung zur Geschichte nicht stärken.

✅️ Fazit:

This Story Might Save Your Life startet mit einer vielversprechenden Idee, bleibt für mich aber hinter ihren Möglichkeiten zurück. Zu wenig Atmosphäre, zu wenig Nervenkitzel, zu wenig Raum für eigene Theorien. Positiv bleibt das Grundkonzept und die kurze Phase, in der das Buch zeigt, was es hätte sein können.
Oder kurz gesagt:
Diese Geschichte wollte mein Leben retten, hat mich aber eher auf eine Probe gestellt, mit erschwerten Bedingungen. Ein Fiebertrum, den ich überlebt habe.

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Veröffentlicht am 31.01.2026

Sehr spannend

Die Rachsüchtige
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❓️Warum wollte ich das Buch lesen?

Die Rachsüchtige wurde mir von einer Freundin empfohlen. Um das Buch nicht aus den Augen zu verlieren, habe ich es zunächst auf meine Wunschliste gesetzt. Zu Weihnachten ...

❓️Warum wollte ich das Buch lesen?

Die Rachsüchtige wurde mir von einer Freundin empfohlen. Um das Buch nicht aus den Augen zu verlieren, habe ich es zunächst auf meine Wunschliste gesetzt. Zu Weihnachten wurde ich schließlich mit genau diesem Titel überrascht, sodass ich neugierig und mit entsprechenden Erwartungen zum Buch gegriffen habe.

🔎 Worum geht’s?

Kristina wird von verstörenden Erinnerungsfragmenten verfolgt. Blutige Hände, eine fremde Perlenkette und keinerlei Wissen darüber, was in jener Nacht geschehen ist.
Acht Jahre später führt sie ein zurückgezogenes Leben und arbeitet in einem Pub, weit entfernt von ihrer Vergangenheit. Doch eine geheimnisvolle Frau taucht auf, verfolgt sie und scheint mehr über die verdrängten Ereignisse zu wissen als Kristina selbst. Als sie sogar in den Verdacht eines Mordes gerät, bleibt ihr keine Wahl, sie muss sich ihrer Vergangenheit stellen, ohne zu ahnen, wie gefährlich diese Suche werden wird.

🧠 Meine Meinung:

Was mich an diesem Buch besonders gepackt hat, war die allgegenwärtige Ausweglosigkeit der Situation. Ich wollte zu keinem Zeitpunkt mit Kristina tauschen. Gerade das lange Unklarbleiben darüber, was sich vor dem Prolog tatsächlich ereignet hat, erzeugt eine enorme Spannung und hält den Spannungsbogen über weite Strecken aufrecht.
Die Geschichte ist sehr atmosphärisch erzählt. Besonders hervorheben möchte ich hier die Stimmung zu Beginn und am Ende des Buches, die mich sofort in die Handlung hineingezogen und schließlich noch einmal vollkommen gepackt hat.
Im Mittelteil hatte ich jedoch einen kleinen Hänger, weshalb ich ungewöhnlich lange an diesem Buch gelesen habe. Vielleicht hat beides sich aber auch gegenseitig beeinflusst. Das Finale hat für mich schließlich alles wieder wettgemacht. Mit seinem gelungenen Plot-Twist und dem intensiven Showdown wurde die Spannung noch einmal deutlich angezogen und sorgte für einen sehr eindrucksvollen Abschluss.
Noch kurz anmerken möchte ich, dass es sich um einen Standalone handelt. Die Autorin kenne ich bereits durch ihre Evelyn-Holm-Reihe, die mir sehr gut gefallen hat und die ich unbedingt bald weiterverfolgen möchte. Saskia Calden ist für mich eine Autorin, die deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient hat.

✅️ Fazit:

Die Rachsüchtige überzeugt mit einer beklemmenden Atmosphäre und einem starken, überraschenden Finale. Trotz kleiner Längen bleibt die Geschichte fesselnd und wirkt lange nach.
Ein Psychothriller, der neugierig auf weitere Werke der Autorin macht.

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Veröffentlicht am 24.01.2026

Enttäuscht

Hazel sagt Nein
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❓️Warum wollte ich das Buch lesen?

Das Thema hat mich sofort angesprochen. Die Grundidee klang intensiv, mutig und nach einer Geschichte, die lange nachhallt. Ich habe mich darauf eingestellt, gedanklich ...

❓️Warum wollte ich das Buch lesen?

Das Thema hat mich sofort angesprochen. Die Grundidee klang intensiv, mutig und nach einer Geschichte, die lange nachhallt. Ich habe mich darauf eingestellt, gedanklich gefordert zu werden, auch über das Lesen hinaus. Zudem hatte ich bestimmte Erwartungen und Hoffnungen an die Entwicklung der Geschichte und an Hazels Stärke als Figur. Ich war bereit für ein unbequemes, emotionales Buch, das etwas auslöst.

🔎 Worum geht’s?

Die Familie Blum zieht von Brooklyn in das beschauliche Riverburg in Maine, weil Vater Gus dort eine Professur antritt. Die Hoffnung auf einen Neuanfang in ruhigerem Umfeld hält jedoch nicht lange. Bereits an ihrem ersten Schultag wird die achtzehnjährige Hazel vom Schuldirektor Richard White zu sich zitiert. Dort konfrontiert er sie mit einem ungeheuerlichen Geständnis. Jedes Jahr wählt er eine Schülerin aus der Abschlussklasse für eine s*uelle Beziehung und diesmal ist Hazel an der Reihe. Hazel sagt instinktiv Nein. Diese Entscheidung setzt eine Kette von Ereignissen in Gang, die nicht nur ihre Familie, sondern die gesamte Stadt erschüttert.

🧠 Meine Meinung:

Positiv fand ich, dass man sehr schnell mitten in die Geschichte geworfen wird. Die Konfrontation zwischen Hazel und dem Direktor gleich zu Beginn ist stark und eindringlich. Seine Figur? Einfach nur widerwärtig. Ein perfides Machtspiel, aber ein guter Einstieg.
Leider verlor mich die Geschichte im Verlauf zunehmend. Für meinen Geschmack verliert sich die Autorin zu sehr in Details, die für die eigentliche Handlung nicht relevant sind. Ausführliche Beschreibungen, etwa zum Beruf des Vaters, der Mutter oder auch zu medialen Nebensträngen, etwa wer alles Interesse an Hazels Story hat, wirkten auf mich ausufernd und bremsten die Intensität der Geschichte spürbar aus. Dabei ist die Grundstory wirklich stark und hätte viel emotionales Potenzial gehabt.
Stattdessen wird das Kernthema von zahlreichen weiteren Themen überlagert. Familienalltag, Midlifecrisis, Eheprobleme, finanzielle Sorgen, Depressionen, Drogenkonsum, Antisemitismus, Feminismus, alles wichtig, keine Frage, aber hier wirkte es auf mich wie ein Zuviel. Dadurch wurde das eigentliche Thema für mich verwässert, und die Geschichte ließ mich überraschend emotionslos zurück.
Auch die Figuren blieben für mich dadurch blass. Obwohl die Familie grundsätzlich zusammenhält, ist jeder so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass mir das Mitfühlen schwerfiel. Hazel selbst konnte ich nicht immer nachvollziehen, was schade ist, da sie eigentlich als starke, kluge Protagonistin angelegt ist.
Etwa zur Hälfte des Buches, um Seite 212, fühlte sich die Geschichte für mich bereits abgeschlossen an. Es war absehbar, dass alles auf ein gutes Ende hinausläuft und auf ein zu sehr gewolltes Happy End. Die vielen folgenden Seiten wirkten dann für mich größtenteils wie unnötige Ausschmückungen. Das Buch hätte meiner Meinung nach deutlich kürzer sein können, ohne an Aussagekraft zu verlieren.
Eine Sache am Ende hat meine eher negative Haltung jedoch etwas versöhnt. Eine bestimmte Entwicklung, auf die ich gehofft hatte, wurde aufgegriffen und das war mir wichtig, um Hazels Charakter nicht grundsätzlich infrage stellen zu müssen.

✅️ Fazit:

Hazel sagt nein hat eine starke, mutige Grundidee und ein wichtiges Thema. Leider konnte mich die Umsetzung nicht überzeugen. Zu viele Nebenschauplätze und Details nehmen dem Kernthema Raum und Intensität. Für mich blieb die Geschichte dadurch emotional überraschend kühl, obwohl sie großes Diskussionspotenzial bietet.
Trotzdem möchte ich betonen, die Idee ist gut, das Thema relevant, und ich verstehe, warum dieses Buch viele Leser
innen bewegt. Geschmäcker sind verschieden  und das hier ist ausschließlich meine persönliche Meinung. Positiv bleibt für mich, dass die Geschichte zum Nachdenken anregt und ein wichtiges Thema nicht scheut, auch wenn sie mich persönlich nicht so erreicht hat, wie ich es mir erhofft hatte.

Note 2,5

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