Berührende Geschichte
Auch im mittlerweile 7. Band "Die vergessene Tochter" der großen Saga von Soraya Lane "Die verlorenen Töchter" geht es um ein Kästchen, gefunden im Hope's Home, einem Londoner Heim für unverheiratete Mütter ...
Auch im mittlerweile 7. Band "Die vergessene Tochter" der großen Saga von Soraya Lane "Die verlorenen Töchter" geht es um ein Kästchen, gefunden im Hope's Home, einem Londoner Heim für unverheiratete Mütter und ihre Babys, welches zu einem bestimmten Zeitpunkt an die meist adoptierten Kinder übergeben werden sollte. Dieses hier geht an Charlotte's Großmutter im hohen Norwegen, es enthält einen Ring, ein Bild und die norwegische Flagge, doch Charlotte's Oma lebt noch, ist nie adoptiert worden, ihre Mutter lebt auch noch, aber der Mann auf dem Foto ist nicht ihr Vater. Fragen über Fragen, die nur Urgroßmutter Amalie in Norwegen beantworten kann. Charlotte, renommierte Köchin, hat gerade ein super Jobangebot in Oslo bekommen und beschließt Arbeit und privat miteinander zu verbinden und in die Heimat zurückzukehren um das Geheimnis des Kästchens zu lüften.
Wieder wird die Geschichte in 2 Zeitschienen erzählt, zum einen Amalie's Geschichte um 1950 und parallel dazu Charlotte's im jetzt. Beide Zeitstränge gestalten sich interessant und berührend, die Vergangenheit natürlich etwas mehr, aber beide einfach schön.
Habe mich wieder sehr gut unterhalten und auch viele interessante Dinge von früher erfahren können.