Cover-Bild The Trail of Lost Hearts
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13,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Atlantik Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Ersterscheinung: 06.02.2026
  • ISBN: 9783455020823
Tracey Garvis Graves

The Trail of Lost Hearts

In der Wildnis
Regina M. Schneider (Übersetzer)

Tracey Garvis Graves entführt ihre Leser*innen auf eine lebensbejahende Reise in die Wildnis der USA, auf der zwei verlorene Herzen den unerwarteten Mut finden, wieder zu lieben.
Wrens Zukunft liegt in Scherben seitdem ihr Verlobter bei einem tragischen Unfall ums Leben gekommen ist und sie im Krankenhaus eine schockierende Entdeckung über ihn gemacht hat. Der Zufall will es, dass die 34-Jährige ihre Leidenschaft für das Geocaching entdeckt. Draußen nach verborgenen Objekten zu suchen, durchbricht ihre tristen Gedankenspiralen, und so begibt sie sich allein auf eine Wandertour in die Wildnis Oregons. In den Wäldern, auf den sanften Hügeln und entlang der einsamen Seen kann Wren endlich wieder durchatmen und den Kopf frei kriegen. Bis zwei Männer die Situation der alleinstehenden Frau ausnutzen wollen. Ein attraktiver Unbekannter eilt ihr in letzter Sekunde zur Hilfe und verhindert Schlimmeres.
Auch Marshall versucht, beim Geocaching seiner Trauer und seinem schmerzenden Herzen zu entfliehen. Kurzentschlossen macht er Wren, die ihre Tour abbrechen möchte, einen Vorschlag: Für ihre Sicherheit und gegen die Einsamkeit beider könnten sie gemeinsam weitereisen. Zumal sie zu zweit auch mehr vergessene Schätze im unwegsamen Geröll finden. Aus Freundschaft wird schnell mehr, und je mehr Wren über Marshall erfährt, desto mehr möchte sie wissen. Doch kann er sie nah genug an sich heranlassen, um ihr seine Ängste zu offenbaren und mit ihr seinen Schmerz zu teilen? Hat das zarte Band zwischen ihnen auch noch Bestand, wenn dieser viel zu kurze Urlaub vorbei ist und beide in ihr eigenes Leben zurückkehren?



»Von Tracey Garvis Graves kann ich nicht genug bekommen.« Taylor Jenkins Reid

»Atemberaubend und unendlich romantisch. Ich liebe dieses Buch und Sie werden es auch.« Colleen Hoover

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.05.2026

Eine Reise voller Schmerz, Hoffnung und ganz großer Gefühle

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The Trail of Lost Hearts von Tracey Garvis Graves hat mich als Leser emotional vollkommen abgeholt. Dieses Buch ist keine laute oder überdramatische Liebesgeschichte, sondern eine ruhige, tiefgehende und ...

The Trail of Lost Hearts von Tracey Garvis Graves hat mich als Leser emotional vollkommen abgeholt. Dieses Buch ist keine laute oder überdramatische Liebesgeschichte, sondern eine ruhige, tiefgehende und unglaublich berührende Geschichte über Verlust, Heilung und zweite Chancen. Genau das hat sie für mich so besonders gemacht.

Besonders die Charaktere haben mich schnell berührt. Sie wirken authentisch, verletzlich und gleichzeitig unglaublich stark. Man merkt bei jeder Begegnung, dass beide ihre eigenen Narben und Erfahrungen mit sich tragen, wodurch sich die Beziehung zwischen ihnen langsam und sehr glaubwürdig entwickelt. Gerade diese leisen Momente, in denen Vertrauen entsteht, haben mich oft mehr bewegt als große Dramen.

Auch der Plot konnte mich komplett überzeugen. Die Geschichte nimmt sich Zeit für ihre Figuren und ihre Entwicklung, ohne dabei langweilig zu werden. Es geht nicht nur um Liebe, sondern auch darum, wieder zu sich selbst zu finden und den Mut zu haben, trotz vergangener Verletzungen nach vorne zu schauen. Die emotionale Reise fühlt sich dabei ehrlich und nahbar an, sodass ich beim Lesen oft komplett in der Geschichte versunken bin.

Der Schreibstil von Tracey Garvis Graves ist flüssig, warm und sehr atmosphärisch. Viele Szenen wirken ruhig und gleichzeitig unglaublich intensiv, weil die Gefühle so greifbar beschrieben werden.

„Manchmal finden wir den Weg zurück zu uns selbst erst, wenn unser Herz längst verloren geglaubt war.“

Dieser Satz beschreibt für mich perfekt die Stimmung des Buches. Es geht um Hoffnung, Heilung und darum, dass selbst nach schweren Zeiten wieder Licht entstehen kann.

Mein Fazit: The Trail of Lost Hearts ist eine emotionale, wunderschön erzählte Geschichte mit tiefgründigen Charakteren und einer Handlung, die lange nachhallt. Für mich war das Buch ein echtes Wohlfühl- und Herzensbuch, das mich gleichzeitig berührt und gefesselt hat. Ganz klar 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 07.05.2026

Selbstfinungstrip

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ch habe dieses Buch gestartet und gedacht, es werde eat pray love mässig. Es hat solche Vibes, aber die Thematik war eine andere, und zwar Trauerbewältigung mit Geocaching. Das ist, wenn man wandern geht ...

ch habe dieses Buch gestartet und gedacht, es werde eat pray love mässig. Es hat solche Vibes, aber die Thematik war eine andere, und zwar Trauerbewältigung mit Geocaching. Das ist, wenn man wandern geht und so kleine Blechbüchsen orten soll, je schneller desto besser. Durch Zufall treffen Wren und Marshall aufeinander und beschliessen, die Suche gemeinsam fortzusetzen. Mir hat die Dynamik der Beiden sehr gefallen sowie die Schreibart. Es hat auf mich manchmal poetisch gewirkt, aber auch Wrens Worte und Ideen waren sehr klar. Die Reise der Beiden ist aus Erinnerungen gespickt und die Auflösung sowie der Leidensweg habe ich sehr gut nachempfunden und verstanden. Mich hat das Buch sehr begeistert in seiner Geschichte und Auflösung und ich habe mich darin richtig verloren.

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Veröffentlicht am 13.02.2026

Der Weg zurück ins Leben

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Seit Wrens Verlobter bei einem Autounfall ums Leben kam hat sie sich völlig eingeigelt, doch so kann es nicht weiter gehen .Die Entdeckung ,das ihr Freund verheiratet war und eine Familie hatte hat Wren ...

Seit Wrens Verlobter bei einem Autounfall ums Leben kam hat sie sich völlig eingeigelt, doch so kann es nicht weiter gehen .Die Entdeckung ,das ihr Freund verheiratet war und eine Familie hatte hat Wren aus der Bahn geworfen. Sie macht sich auf nach Oregon wo sie ihre Leidenschaft für das Geocaching entdeckt. .

Wren macht sich allein auf den Weg ,doch unterwegs trifft sie auf Marshall ,der wie sie vor seiner Trauer versucht davon zu laufen. Er macht ihr nach dem Wren eine unangenehme Begegnung mit zwei Männern hat den Vorschlag gemeinsam los zu ziehen.

Auf dem Weg entdecken die beiden jede Menge Gemeinsamkeiten und kommen sich allmählich näher ,doch Wren merkt das Marshall nicht alles erzählt und egal wie sehr sie inzwischen bereit ist sich wieder auf einen Mann ein zu lassen so ist sie doch nicht gewillt sich erneut mit Halbwahrheiten abspeisen zu lassen. Egal wie schön es mit Marshall auch ist ,solange er nicht bereit ist über seine Vergangenheit zureden so lange kann es keine gemeinsame Zukunft geben.

Wren fliegt nach Hause wo sie kurz darauf feststellt ,das sie schwanger ist von ihrem verstorbenen Freund. Der schock ist groß ,doch Wren läßt sich nicht unterkriegen .Als Marshall versucht Kontakt mit ihr zu halten steht sie vor einer großen Aufgabe ,denn noch immer spricht Marshall nicht über seine Trauer und seine Vergangenheit und so verschweigt Wren ihm die Schwangerschaft .Denn sie glaubt nicht daran das Marshalls Gefühle für sie tief genug sind um ihr restlos zu vertrauen.

Dieses Buch fand ich wunderschön mit zu erleben wie zwei Menschen ,die durch ihre Trauer so verletzlich waren wieder den Mut zum Leben gefunden haben. Auf dem Weg durch die Natur Oregons und mit Hilfe des Geocaching haben sie den Weg zurück ins Leben gefunden und dabei eine neue Liebe gefunden .

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Veröffentlicht am 21.06.2026

Ein Geocaching Trip mit Folgen

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Nachdem ihr Verlobter bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, ist Wren am Boden zerstört.

Ein Geocaching Trip scheint genau das Richtige zu sein, um Abstand zum Erlebten zu bekommen und um all das ...

Nachdem ihr Verlobter bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, ist Wren am Boden zerstört.

Ein Geocaching Trip scheint genau das Richtige zu sein, um Abstand zum Erlebten zu bekommen und um all das zu verarbeiten, was sie nach dem Unfall erfahren hat.

Auf ihrer Tour trifft sie auf Marshall, der ihr in einer brenzligen Situation zur Seite steht. Marshall, der sich aus einem ähnlichen Grund wie sie, auf diesen Trip begeben hat.

Obwohl es Wren nach allem, was ihr widerfahren ist, sehr schwer fällt wieder jemandem zu vertrauen, stimmt sie nach reiflicher Überlegung zu, das Geocaching gemeinsam mit ihm fortzusetzen. Mit seinem Einfühlungsvermögen schafft es Marshall mit der Zeit Wren dazu zu bringen, sich ihm zu öffnen.

Als sie am Ende des gemeinsamen Trips zu dem Schluss kommt, in Bezug auf Marshall den gleichen Fehler begangen zu haben wie bei ihrem Verlobten Rob, zieht sie sich jedoch verletzt zurück.

Mit ihrem tiefgründigen Schreibstil lässt uns die Autorin an Wrens Schmerz und Trauerbewältigung teilhaben und man bekommt direkt mit, wie sie mit sich hadert und sich selbst die Schuld an der Situation gibt, weil sie die Zeichen, die klar auf der Hand lagen, nicht erkannt hat.

Und wie sie sich das Versprechen gibt, nie mehr in so eine Situation zu geraten, nachdem es ihr bei Marshall ähnlich ergangen ist.

Während ich Wren für ihren Mut aufzustehen und weiterzumachen bewundert habe, hatte ich für Marshalls Verhalten überhaupt kein Verständnis, weil ich den Grund dafür nicht ganz nachvollziehen konnte. Er hätte doch wissen müssen, wie sehr er sie dadurch verletzen würde, da Wren sich ihm anvertraut und ihm alles erzählt hatte.

Die Geschichte spricht ernste Themen an und man kann gut nachvollziehen, was die Protagonisten durchmachen und es war schön zu sehen, wie sie es dennoch schaffen, einen Neuanfang zu machen.

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Veröffentlicht am 16.04.2026

Können zwei gebrochene Herzen gemeinsam heilen?

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Lasst uns als aller erstes Bücher das Cover reden! Ich finde es traumhaft, sowohl einfach nur von der Optik her als auch den Vibe passend zur Handlung.

Das Buch gliedert sich deutlich in zwei ca. gleichgroße ...

Lasst uns als aller erstes Bücher das Cover reden! Ich finde es traumhaft, sowohl einfach nur von der Optik her als auch den Vibe passend zur Handlung.

Das Buch gliedert sich deutlich in zwei ca. gleichgroße Teile, die sich sowohl in ihrer Stimmung als auch in ihrer Handlung merklich voneinander unterscheiden.

Der erste Teil hat mich wirklich begeistert. Wren Waters ist eine Person, die daran geglaubt hat, dass das Universum einem genau das schickt, was man braucht, wenn man nur aufmerksam genug ist. Ihr Leben nimmt jedoch eine tragische Wendung. Bei einem Verkehrsunfall verliert sie ihren Verlobten. Der nächste schmerzhafte Schlag folgt sogleich, denn eine erschütternde Wahrheit wird offenbart: Der „Liebste“ war schon verheiratet und hatte eine Familie. Um Abstand von Ihrem Leben und der Trauer zu gewinnen, macht sie eine Soloreise nach Oregon um Geocaching abseits von allem und jeden zu betreiben. Während einer dieser Touren trifft sie auf Marshall Hendricks, einen attraktiven Psychologen mit einem großen Herzen und ebenfalls leidenschaftlichen Geocacher. Er rettet sie aus einer bedrohlichen Lage. Als er daraufhin vorschlägt, die Woche über zusammen zu reisen, stimmt Wren schließlich widerstrebend zu. Es folgt ein vorsichtiger Prozess des Bekanntwerdens zweier Personen, die beide versuchen, ihrer Trauer zu entkommen und doch irgendwie Stück für Stück etwas heilen. Die beiden finden zahlreiche Gemeinsamkeiten und nähern sich allmählich an. Doch Wren wird bewusst, dass Marshall nicht alles mit ihr teilt. Obwohl sie mittlerweile bereit ist, sich wieder auf einen Mann einzulassen: Halbwahrheiten wird sie sich nicht noch einmal gefallen lassen. Dieser erste Teil hätte von mir glatte 4 Sterne verdient.

Der zweite Teil, der ansetzt als Wren wieder zu Hause ist, konnte mich leider nicht mehr in gleicher Weise überzeugen. Ohne zu viel zu spoilern, denn der Plottwist sollte jeder selbst beim Lesen mitleben … Die Wendung der Handlung war für mich persönlich ein sehr unliebsamer Richtungswechsel, der zu sehr ins Klischeehafte und Stereotype abdriftet. Es geht weiterhin um Trauerbewältigung und wie man im Anschluss sein Leben leben kann. Es rückt auch Marshall psychische Lage stärker in den Vordergrund obwohl er eigentlich gar nicht vor Ort ist. Er heilt und öffnet sich mehr. Das ist grundsätzlich schön, aber der zentrale Plot dieses Abschnitts hat mich nicht überzeugt. Im Vergleich zum angenehm bodenständigen ersten Teil wirkt das Ende doch recht unrealistisch. Auch wenn ich weiß, dass es sich hier um einen Liebesroman handelt und ein positiver Ausgang dazugehört. Für diesen Teil würde ich nur 2 Sterne vergeben.

Der Schreibstil hat mir sehr zugetan. Tracey Garvis Graves erzählt ruhig, emotional und erstaunlich lebensnah. Das Thema Trauer und Heilung wird auf eine Weise behandelt, die sich echt anfühlt. Man leidet mit Wren und Marshall, man versteht sie, man mag sie. Auch das Geocaching wird für Laien wunderbar greifbar beschrieben, ohne je belehrend zu wirken. Besonders positiv fällt auf, dass beide Protagonisten in ihren Dreißigern sind. Das verleiht der Geschichte eine wohltuende Ehrlichkeit und gewisse Reife. Es gibt keine unnötigen Dramen, stattdessen leise Entwicklungen, ehrliche Gespräche und ein spürbares Zögern. Das ist keine stürmische Liebesromanze, sondern etwas Sanftes, ein vorsichtiges Aufeinanderzugehen zweier Menschen, die beide wissen, wie sehr Liebe wehtun kann.

Fazit: Wer gerade Lust auf eine ruhige, erfrischende Romance hat, die sich wohltuend von der breiten Masse abhebt, liegt hier richtig. Auch wenn mich das Buch im zweiten Teil nicht mehr ganz abholen konnte, bleibt es insgesamt ein schönes, emotionales Werk – eines, das beim Verarbeiten von Verlust und dem vorsichtigen Zurückfinden ins Leben auf leise Art begleitet.

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