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Veröffentlicht am 19.03.2020

Ich kauf ihm die Geschichte nicht ab

Unter der Erde
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Inhalt:

Es ist reine Neugier, die Elias Haack an einem heißen Sommertag in das abgelegene Dorf aufbrechen lässt. Volkow, ein sterbender Ort am Rand eines Tagebaugebiets. Gerade einmal eine Handvoll Einwohner. ...

Inhalt:

Es ist reine Neugier, die Elias Haack an einem heißen Sommertag in das abgelegene Dorf aufbrechen lässt. Volkow, ein sterbender Ort am Rand eines Tagebaugebiets. Gerade einmal eine Handvoll Einwohner. Einer davon ist Elias’ Großvater Wilhelm, den er seit über dreißig Jahren nicht gesehen hat. Doch das Wiedersehen währt nur kurz, Wilhelm stirbt unerwartet. Auf der Suche nach seiner Herkunft strandet Elias im Dorf. Warum harren die Bewohner aus, obwohl die Bagger jeden Tag näher rücken? Was haben sie zu verbergen? Und was hat das alles mit Elias zu tun? Nach und nach kommt er etwas ganz und gar Ungeheuerlichem auf die Spur, das weit in die Vergangenheit reicht.

Meine Meinung:

Ich weiß gar nicht wie ich es sagen soll… Dieses Buch war für mich persönlich das genaue Gegenteil von einem Lesehighlight. Es tut mir in der Seele weh für den Autor (bitte nicht unterkriegen lassen!), aber für mich war das nicht. Sowohl sprachlich als auch vom Aufbau der Geschichte, ich bin null rein gekommen und fand es ermüdend.

Und dabei hatte ich mich so gefreut auf das Buch. Aber trotz allem bin ich einfach nicht in die Geschichte rein gekommen. Es zog sich künstlich in die Länge und ist wirr erzählt, man bekommt keinen roten Faden in die Geschichte, was ich persönlich sehr schade finde.

Fazit:
Leider überhaupt nicht meins und ich persönlich finde, man hätte mehr aus der Geschichte machen können. Für mich war sie überladen und ich hab ihm die Geschichte einfach nicht abgekauft

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.03.2020

Bitte mehr davon

Libellenjahre
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Inhalt:
Eine starke Frau im Spiegel ihrer Zeit, eine verlorene Welt und eine große Liebe: der bewegende erste Band von Izabelle Jardins Familiensaga um die ostpreußische Familie von Warthenberg.

Königsberg, ...

Inhalt:
Eine starke Frau im Spiegel ihrer Zeit, eine verlorene Welt und eine große Liebe: der bewegende erste Band von Izabelle Jardins Familiensaga um die ostpreußische Familie von Warthenberg.

Königsberg, 1930: Die selbstbewusste Constanze von Warthenberg ist neunzehn Jahre alt, als sie während einer Segelregatta dem weltläufigen Clemens Rosanowski aus Warschau begegnet. Es wird die große Liebe. Trotz einigen Widerstandes in Constanzes Familie heiratet das Paar und lässt sich in Danzig nieder. Die beiden erleben Jahre voller Leichtigkeit.

Doch die politische Lage in der alten Hansestadt wird unter den neuen Machthabern zunehmend schwieriger, und mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges muss Clemens als Soldat der Wehrmacht gegen sein Heimatland Polen kämpfen.

Seine Feldpostbriefe werden immer seltener, und eines Tages erreicht Constanze eine erschütternde Nachricht. Für sie beginnt nun eine dramatische Odyssee Richtung Westen.

Meine Meinung:

Die Autorin schafft es mit viel Charme und Witz eine emotionale Geschichte zu erzählen, der ich als Leser jedes Wort glaube und vollends darin abtauchen kann. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, gradlinig und flüssig, ohne langes drum herum reden. Viele Emotionen runden die Geschichte ab und hinterlassen ein gutes Gefühl, vor allem mit Constanze musste ich oft richtig mitleiden.

Es gab Dramatik, emotionale Konflikte, Liebe, Freundschaft, Ängste und kommt ohne jeglichen Kitsch oder Übertreibungen aus. Ich bin wirklich begeistert, und werde mich sehr gerne auch noch an andere Bücher von Izabelle Jardin wagen.

Die Charaktere dieses Buch, haben mich zu 100% überzeugt. Authentisch, mit einer ungeheureren Tiefe und starken Emotionen erzählt die Autorin hier eine Geschichte, die es verdient erzählt zu werden. Es hat mich wirklich berührt und mich sehr zum Nachdenken animiert.

Fazit:

Ich bin der Meinung, wir dürfen einfach nicht vergessen! Niemals! Irgendwann wird es keinen Zeitzeugen mehr geben, aber die Geschichten rund um das Thema werden immer weiterleben, auch durch uns, die sie lesen, darüber nachdenken und es vielleicht besser machen, als so manche Generation vor uns. Ich hoffe es sehr

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.03.2020

Erstklassige Unterhaltung

Vortex – Der Tag, an dem die Welt zerriss
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Inhalt:

„Die Vortexe zerstörten unsere Welt. Wir lernten in ihnen zu laufen. Doch niemand ahnte, was sie in uns entfachen würden …“ Für Elaine ist es der wichtigste Tag ihres Lebens: In Neu London findet ...

Inhalt:

„Die Vortexe zerstörten unsere Welt. Wir lernten in ihnen zu laufen. Doch niemand ahnte, was sie in uns entfachen würden …“ Für Elaine ist es der wichtigste Tag ihres Lebens: In Neu London findet das spektakuläre Vortexrennen statt, und sie ist eine der Auserwählten. Hunderte Jugendliche jagen bei dem Wettkampf um den Globus – doch nicht zu Fuß. Sie springen in die Energiewirbel, die die Welt vor Jahrzehnten beinahe zerstört haben. Der Sprung in einen Vortex ist lebensgefährlich, doch gelingt er, bringt er einen wie ein geheimes Portal in Sekunden von einem Ort zum anderen. Elaine will das Rennen um jeden Preis gewinnen. Doch mitten im Vortex erwacht eine Macht in ihr, die die Welt erneut erschüttern könnte. Und der Einzige, der Elaine nun zur Seite stehen kann, ist ein Junge, der nichts mit ihr zu tun haben will …

Unglaubliche Twists, Spannung und eine Hauptfigur auf den Spuren von Katniss Everdeen: der packende Auftakt einer Future-Fantasy-Trilogie auf Weltklasseniveau!

Meine Meinung:

Die Charaktere dieses Buch, haben mich zu 100% überzeugt. Authentisch, mit einer ungeheureren Tiefe und starken Emotionen lernt man die Protagonisten sehr gut und schnell kennen. Sie sind vielschichtig und toll ausgearbeitet.

Der Schreibstil ist gradlinig und flüssig, ohne viel Geschnörkel, er packt einen ab der ersten Seite.
Wer würde nicht einmal gerne durch Raum und Zeit springen? An fremde Orte oder eben an Orte die man gerne nochmal sehen würde? Das wäre einfach gigantisch, oder?

Die Autorin schafft es mit viel Charme und Witz eine emotionale Geschichte zu erzählen, der ich als Leser jedes Wort glaube und vollends darin abtauchen kann. Vielen Dank dafür!

Fazit:

Mit Spannung warte ich auf die Fortsetzung! Dieses Buch sticht meiner Meinung nach aus der Fülle der „Fantasie-Geschichten“ heraus. Es ist grundehrlich und geht nicht die klassischen 0815 Wege. Von mir eine klare Empfehlung!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.03.2020

Wenn der Täter zum Opfer wird....

Asklepios
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Inhalt:

Ein grausamer Mörder. Ein Gott der Heilkunst. Eine perfide Therapie.

Als die fünfjährige Emma entführt und ermordet wird, zerbricht das Leben ihrer Familie. Nur schwer finden sich die Angehörigen ...

Inhalt:

Ein grausamer Mörder. Ein Gott der Heilkunst. Eine perfide Therapie.

Als die fünfjährige Emma entführt und ermordet wird, zerbricht das Leben ihrer Familie. Nur schwer finden sich die Angehörigen mit Emmas Tod ab. Jahre später wird ihr Mörder aus dem Gefängnis entlassen, kurz danach verschwindet er spurlos. Wurde er entführt? Hat er wieder ein Mädchen in seiner Gewalt?

Die Kommissare Ruby und Spike versuchen, die Lügen und Geheimnisse rund um den Fall zu durchschauen. Doch während das Ermittlerduo noch die Fäden entwirrt, befindet sich Emmas Mörder in der Hand von Asklepios, dem Gott der Heilkunst ...

Meine Meinung:

Die Charaktere dieses Buch, haben mich zu 100% überzeugt. Authentisch, mit einer ungeheureren Tiefe und starken Emotionen lernt man die Protagonisten sehr gut und schnell kennen.

Der Schreibstil ist gradlinig und flüssig, ohne viel Geschnörkel. Gekonnt lässt Charlotte Charonne seine Leser im Dunkeln tappen und lässt bis zum Schluss vieles im Unklaren. Das gefällt mir persönlich immer gut an Thrillern. Auch durch die dargestellten Charaktere und durch die gezielt gestreuten Vermutungen und Andeutungen, die mich als Leser oft in eine andere Richtung haben denken lassen. Man spürt förmlich, dass hinter der nächsten Ecke etwas lauert. Und ich habe niemals mit diesem Ende gerechnet. Hier überschlagen sich die Ereignisse noch mal, aber ohne den Leser zu überfordern.

Fazit:
Gut durchdachter Thriller, der durch seine perfide Art, dem Leser Gänsehaut bereitet und den Kopf schütteln lässt

  • Cover
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Veröffentlicht am 17.03.2020

Eine etwas andere Geschichte

Die verschwundene Braut
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Inhalt:
Ein Mord ohne Leiche? Die Brontë-Schwestern ermitteln ...

Yorkshire, 1845: Ein mysteriöser Vorfall erschüttert das Anwesen Chester Grange. Die junge Gemahlin des Besitzers ist über Nacht spurlos ...

Inhalt:
Ein Mord ohne Leiche? Die Brontë-Schwestern ermitteln ...

Yorkshire, 1845: Ein mysteriöser Vorfall erschüttert das Anwesen Chester Grange. Die junge Gemahlin des Besitzers ist über Nacht spurlos verschwunden. Ihr Hausmädchen findet das Schlafzimmer verwüstet und voller Blut vor. Alles weist auf ein schreckliches Verbrechen hin. Als Charlotte, Emily und Anne Brontë von dem furchtbaren Ereignis hören, sind sie entsetzt – aber auch fasziniert. Die drei Töchter eines Landpfarrers sind sofort fest entschlossen, das Rätsel zu lösen. Unbeirrt und allen gesellschaftlichen Konventionen zum Trotz setzen sie ihre Nachforschungen fort, auch als sie selbst in Gefahr geraten.

Meine Meinung:

Laut Wall Street Journal vereint Bella Ellis biografische Fakten mit einer packenden Geschichte. Dem kann ich zu 100% zustimmen. Die Idee, die Schwestern so in einen Krimi einzubauen, finde ich persönlich ziemlich genial.

Die Autorin schafft es mit viel Charme und Witz eine spannende Geschichte zu erzählen, der ich als Leser jedes Wort glaube und vollends darin abtauchen kann. Vielen Dank dafür!

Fazit:
Ein etwas anderes Buch, wer was leichtes für zwischendurch erwartet wird enttäuscht, wer aber Spannung und die etwas andere Geschichte sucht, ist hier genau richtig. Von mir eine klare Empfehlung

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere