Es wird wild und abenteuerlich
Meinung:
Rio, Nelly, Anna und Ben schreiben ein Schulreferat über Pandas. Daher haben sich die Freunde überlegt, dass sie dank des magischen Hotels Fernweh nach China reisen können. Doch anstatt in China ...
Meinung:
Rio, Nelly, Anna und Ben schreiben ein Schulreferat über Pandas. Daher haben sich die Freunde überlegt, dass sie dank des magischen Hotels Fernweh nach China reisen können. Doch anstatt in China landen die vier Freunde mitten in Kenia am Kilimandscharo. Auch hier gilt es ein neues Rätsel von Phil A. Delphia zu lösen und einem Trupp Wilderer das Handwerk zu legen.
Hierbei handelt es sich um den zweiten Band der Reihe Rios magische Reisen. Da jede Geschichte in sich abgeschlossen endet, ist es kein Problem, mit diesem zweiten Band in die Reihe zu starten.
Autor Christoph Karrasch schafft es auch in diesem Band, dem Leser die wunderbare Welt von Kenia wieder ganz nahe zu bringen. Es fühlt sich an, als wäre man live mit dabei, wenn die vier Freunde auf Entdeckungstour durch Kenia gehen.
Dabei lernt man auch die Kultur des Landes und deren Menschen ein bisschen besser kennen.
Mir persönlich hat es gut gefallen, dass es auch auf der zwischenmenschlichen Ebene kleinere Reibereien gibt. Denn Anna ist gar nicht davon begeistert, dass das Mädchen Nala sich so gut mit ihrer Freundin Nelly versteht und zudem noch so super schlau ist. Gar nicht so leicht für Anna, die sonst immer diejenige ist, die auf alles eine Antwort hat.
Die Bilder im Buch wurden von Daniel Steudtner gezeichnet und lassen einen die Welt von Kenia noch intensiver wahrnehmen.
Am Ende des Buches gibt es, wie immer Tipps von Autor Christoph Karrasch wie und wo man seinen Afrika Urlaub verbringen könnte.
Fazit:
Im zweiten Band von Rios magischen Reisen wird es wild und abenteuerlich. Denn die vier Freunde verschlägt es an den Kilimandscharo, wo eine beeindruckende Natur auf die Freunde wartet, aber auch eine Gruppe von Wilderern, die den Bewohnern das Leben schwer macht. Auch dieser zweite Band konnte mich wieder vollumfänglich für sich einnehmen und begeistern.