Cover-Bild Die vergessene Tochter
Band 7 der Reihe "Die verlorenen Töchter"
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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: Generationenroman
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 01.06.2026
  • ISBN: 9783426569344
Soraya Lane

Die vergessene Tochter

Roman
Sigrun Zühlke (Übersetzer)

Ein verschollen geglaubter Ring und ein norwegisches Wappen enthüllen ein dramatisches Geheimnis, das die Geschichte einer ganzen Familie neu schreibt ...

Band 7 der SPIEGEL- Bestseller-Saga »Die verlorenen Töchter« von Soraya Lane : gefühlvoll, herzzerreißend und zum Träumen schön!

Norwegen, 1950: »Ich liebe dich, Amalie, und nur darauf kommt es an«, flüsterte er. »Ich kümmere mich um dich, versprochen. Du musst keine Angst haben«

London, Gegenwart: Während Charlotte das kleine Kästchen umklammert, in dem sich ein Diamantring und ein norwegisches Wappen verbergen, weiß sie, dass sie endlich nach Hause zurückzukehren muss, zu ihrer Familie und ihrer Urgroßmutter Amalie. Im angesehensten Hotel Norwegens tritt sie ihren Traumjob als Chefköchin an – und sie begegnet dem charismatischen Chefdesigner Harrison. Doch als sie Amalie mit dem Inhalt des Kästchens konfrontiert, enthüllt ihre Urgroßmutter ein tragisches Geheimnis, dass auch Charlottes Welt ins Wanken bringt. Wird Charlotte die Kraft finden, ihren eigenen Weg zu gehen, oder wird sie ihrer Heimat und ihrer Liebe für immer den Rücken kehren?

Zwei dramatische Liebesgeschichten auf zwei Zeitebenen im Land der Fjorde und Nordlichter

Auch im 7. romantischen Familiengeheimnis-Roman ihrer Bestseller-Saga entführt uns Soraya Lane an einen echten Sehnsuchtsort.

Die einzelnen Romane der Familiensaga-Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden und sind in folgender Reihenfolge erschienen:

  • Die verlorene Tochter (Italien)
  • Die vermisste Tochter (Kuba)
  • Die verheimlichte Tochter (Griechenland)
  • Die verborgene Tochter (Genfersee)
  • Die verschwundene Tochter (Paris)
  • Die verlassene Tochter (Argentinien)
  • Die vergessene Tochter (Norwegen)

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.06.2026

Liebe trotz Hindernissen

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Amalie verliebt sich 1950 unsterblich in Oskar. Beide wollen sich eine Zukunft aufbauen, obwohl seine Eltern dagegen sind. Doch ihre Liebe steht unter keinem guten Stern. In der Gegenwart stößt Urenkelin ...

Amalie verliebt sich 1950 unsterblich in Oskar. Beide wollen sich eine Zukunft aufbauen, obwohl seine Eltern dagegen sind. Doch ihre Liebe steht unter keinem guten Stern. In der Gegenwart stößt Urenkelin Charlotte auf ein Kästchen mit einem Diamantring drin, der irgendwas mit ihrer Oma zu tun haben muss. Sie kehrt nach Norwegen zurück und versucht aufzuklären, was es mit dem Ring auf sich hat.

Erzählt wird im Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Obwohl die Reihe immer gleich anfängt, mit einem Kästchen, das übergeben wird und jemand adoptiert wurde, ist es dieses Mal überraschend anders. Es war sehr interessant zu entdecken, wie das Kästchen in Hopes House kam und warum es gar keine Adoption gab. Die Autorin hat immer wieder überraschende Wendungen eingebaut. Die Liebesgeschichte zwischen Charlotte und Harrison ist sehr vorhersehbar. Ich fand den Vergangenheitsstrang etwas interessanter. Ich fand es gut, dass dieses Mal die Hauptpersonen noch leben und nicht zu Toten recherchiert werden musste. Amalie konnte ihrer Familie hautnah ihre Geschichte erzählen, was trotzdem mit einigen Spannungsmomenten gelungen ist. Insgesamt eine unterhaltsame, einfühlsam erzählte Geschichte über eine Liebe, die einfach nicht sein durfte. Ich bin sehr gespannt, was im Abschlussband der Reihe passieren wird, kann jedoch jetzt schon jedem die ganze Reihe ans Herz legen zu lesen.

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Veröffentlicht am 23.06.2026

Bewegende Geschichte voller Emotionen

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Die Geschichten spielt in zwei Zeitebenen. Einmal im Jahr 1950 in Norwegen und einmal in London in der Gegenwart. Im Jahr 1950 in Norwegen geht es um Amalie und ihre Liebesgeschichte mit Oskar, die ihr ...

Die Geschichten spielt in zwei Zeitebenen. Einmal im Jahr 1950 in Norwegen und einmal in London in der Gegenwart. Im Jahr 1950 in Norwegen geht es um Amalie und ihre Liebesgeschichte mit Oskar, die ihr Kind in Hope's House zur Welt bringt und aus Gründen, die wir erst im Laufe der Geschichte erfahren, doch nicht zur Adoption freigegeben hat. Charlotte bekommt dieses hinterlassene Kästchen, in dem sich ein Diamantring, ein norwegisches Wappen und ein rätselhaftes Foto befinden und sie kehrt daraufhin nach Hause zurück, zu ihrer Großmutter, die sie über alles liebt, ihrer Urgroßmutter Amalie und zu ihrem Vater, mit dem sie noch etwas zu klären hat. Sie tritt auch im angesehensten Hotel Norwegens ihren Traumjob als Chefköchin an und begegnet dort Harrison. Wird Charlotte ihren Weg finden können?



Mir hat die Geschichte wieder sehr gut gefallen und für mich war es bis jetzt der beste Band dieser Reihe. Denn es war für mich eine bewegende Geschichte voller Emotionen. Deshalb vergebe ich sehr gerne wieder 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung, nicht nur für Fans dieser Reihe, sondern auch für Leute, die die Reihe gerne kennenlernen wollen, denn man kann jeden Band ohne Vorkenntnisse lesen.

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Veröffentlicht am 21.06.2026

Ein Geheimnis, das nie ans Licht hätte kommen sollen

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Charlotte lebt in England, hat aber Wurzeln in Oslo. Als sie ein kleines Kästchen mit einem Ring erhält, welches eigentlich ihrer Urgroßmutter gehört, beschließt sie, den Wurzeln auf den Grund zu gehen ...

Charlotte lebt in England, hat aber Wurzeln in Oslo. Als sie ein kleines Kästchen mit einem Ring erhält, welches eigentlich ihrer Urgroßmutter gehört, beschließt sie, den Wurzeln auf den Grund zu gehen und dieses Geheimnis zu lösen. Sie fährt nach Hause und begibt sich dabei auch auf eine Reise in ihrer eigene Vergangenheit und zu ihren eigenen Wurzeln. Alte Verletzungen, unausgesprochene Geheimnisse, tiefe Verbindungen. Nach und nach kommen Dinge ans Licht, die von der Vergangenheit ihrer Urgroßmutter Amalie erzählen und deren großer Liebe. Doch nicht nur das wirbelt Charlottes Gefühle mächtig durcheinander. Da ist auch noch Harrison, der ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen möchte. Wird sie ihr Herz für ihn öffnen?

"Die vergessene Tochter" ist der siebte Band der Reihe "Die verlorenen Töchter". Ich habe bisher noch keinen Band der Reihe gelesen und war gespannt, was mich erwarten würde. Schnell merkte ich, dass das überhaupt nichts ausmacht. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass mir Vorwissen fehlen würde oder dass ich etwas verpasst hätte. Viel mehr habe ich jetzt große Lust bekommen, auch noch die weiteren Bände der Reihe zu lesen. Denn auch wenn die Handlungen in sich abgeschlossen sind, so hängen sie doch lose zusammen.

Diese Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt. Da ist zum einen 1950. Die Zeit in der man Amalies Geschichte hautnah miterlebt. Sehr emotional und berührend, schildert die Autorin die Geschehnisse in dieser Zeit. Der Wechsel zur Gegenwart und Charlottes Geschichte, die eng mit Amalies Geschichte verwoben ist, schließlich ist das ihre Urgroßmutter, bringt richtig viel Spannung und Tempo in die Erzählung. Es gibt immer wieder Bücher, da ist für mich ganz klar, ob mir die Vergangenheit oder die Gegenwart besser gefällt. Hier konnte ich mich aber mal wieder absolut nicht entscheiden. Ich fand beide Teile gleich stark und habe mich bei beiden Zeitebenen gefreut, wenn ich zu ihnen zurückkehren konnte.

Der Schreibstil ist ebenfalls bei beiden Zeitebenen so toll und gut zu lesen, dass ich nicht lange gebraucht habe, um die Geschichte komplett durchzulesen. Einfach, schön und schnörkellos ist das Buch die perfekte Sommerlektüre.

Charlotte ist eine tolle Protagonistin, so wie auch die anderen Frauen aus ihrer Familie. Charlotte ist Köchen und das ist ein Beruf, den ich in Büchern immer sehr gerne mag. Wenn von Essen und kochen erzählt wird, dann hat das für mich immer etwas beruhigendes und ist etwas, das ich sehr gerne lese. Charlotte in der Hotelküche zu begleiten, war auch hier sehr schön zu lesen. Es nimmt zwar keinen großen Teil ein, aber immer wieder geht es um leckeres Essen, um guten Wein. Und das machte die Geschichte für mich sehr rund.

Natürlich gibt es da auch das besagte Geheimnis aus der Vergangenheit, das im Verlauf der Geschichte immer mehr aufgelöst wird. Dies geschieht, in dem der Leser immer wieder selbst ins Jahr 1950 zurückgehen und Amalie hautnah begleiten darf. Die Methode fand ich sehr schön, auch dass Amalie in der Gegenwart immer wieder selbst zu Wort kommen darf.

Und natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz. Diese entwickelt sich zart und romantisch und hat natürlich ihre Höhen und Tiefen. Dabei kommt sie ohne jede explizite Szene aus, was ich auch mal ganz schön finde. Ich habe zwar absolut kein Problem mit solchen Szenen, vor allem wenn sie gut geschrieben sind, aber ich mag es auch, wenn der Fokus - so wie in diesem Buch - eher auf Andeutung, denn auf genauer Ausführung liegt.

Ein Buch zum Träumen, ein Buch zum Mitfiebern, ein Buch das mich berührt hat und mir gezeigt hat, dass das Leben uns manchmal vor harte Entscheidungen und Prüfungen stellt und am Ende doch alles gut wird.

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Veröffentlicht am 17.06.2026

Berührende Geschichte

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Auch im mittlerweile 7. Band "Die vergessene Tochter" der großen Saga von Soraya Lane "Die verlorenen Töchter" geht es um ein Kästchen, gefunden im Hope's Home, einem Londoner Heim für unverheiratete Mütter ...

Auch im mittlerweile 7. Band "Die vergessene Tochter" der großen Saga von Soraya Lane "Die verlorenen Töchter" geht es um ein Kästchen, gefunden im Hope's Home, einem Londoner Heim für unverheiratete Mütter und ihre Babys, welches zu einem bestimmten Zeitpunkt an die meist adoptierten Kinder übergeben werden sollte. Dieses hier geht an Charlotte's Großmutter im hohen Norwegen, es enthält einen Ring, ein Bild und die norwegische Flagge, doch Charlotte's Oma lebt noch, ist nie adoptiert worden, ihre Mutter lebt auch noch, aber der Mann auf dem Foto ist nicht ihr Vater. Fragen über Fragen, die nur Urgroßmutter Amalie in Norwegen beantworten kann. Charlotte, renommierte Köchin, hat gerade ein super Jobangebot in Oslo bekommen und beschließt Arbeit und privat miteinander zu verbinden und in die Heimat zurückzukehren um das Geheimnis des Kästchens zu lüften.

Wieder wird die Geschichte in 2 Zeitschienen erzählt, zum einen Amalie's Geschichte um 1950 und parallel dazu Charlotte's im jetzt. Beide Zeitstränge gestalten sich interessant und berührend, die Vergangenheit natürlich etwas mehr, aber beide einfach schön.

Habe mich wieder sehr gut unterhalten und auch viele interessante Dinge von früher erfahren können.

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Veröffentlicht am 15.06.2026

Für mich der beste Band der Reihe

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Ich habe wirklich überlegt ob ich die Töchter Reihe von Soraya Lane weiter lesen soll. Ich war von den ersten Bänden wirklich begeistert, aber die letzten Beiden konnten mich nicht mehr überzeugen. Trotzdem ...

Ich habe wirklich überlegt ob ich die Töchter Reihe von Soraya Lane weiter lesen soll. Ich war von den ersten Bänden wirklich begeistert, aber die letzten Beiden konnten mich nicht mehr überzeugen. Trotzdem war ich neugierig auf diesen siebten Band und habe mich dazu entschlossen ihn zu lesen. Und was soll ich sagen, ich bin sehr überrascht worden. Ja dieser Band ist für mich das beste Buch der Reihe.

Es geht wieder um ein Kästchen das eine Mutter für ein Kind fertig gemacht hat und in Hopes Haus hinterlassen hat. Nach vielen Jahren geht es an die Enkelin des in den fünfziger Jahren geborenen Kindes. Diesesmal führt und die Geschichte nach Norwegen und erzählt von Charlotte und ihrer Urgroßmutter Amalie.

In diesem Teil konnte mich beide Erzählstrange überzeugen. Sowohl Amalies als auch Charlottes waren authentisch erzählt, alles war schlüssig erzählt und nicht zu kitschig. Gerade Amalias Leben war emotional und bewegend, aber das Ganze war nicht übertrieben oder unrealistisch, sondern einfach nur wunderschön erzählt.

Auch Charlotte hat mir gut gefallen. Eine tolle Frau , die es einfach verdient hat das Glück zu finden.

Ich bin jetzt sehr gespannt auf den nächsten Teil.

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