Themenbereich:
Lifestlye, Hobby und Freizeit
- Kochen, Essen und Trinken
Genre:Ratgeber / Essen & Trinken
Seitenzahl:128
Ersterscheinung:
27.02.2026
ISBN:9783784358277
Landlust Hausgemacht Obstkuchen
Rezepte für das ganze Jahr. Band 1 der Kompakt-Reihe mit den besten Landlust-Rezepten für Klassiker & neue Backideen. Blechkuchen, Muffins, Pies, no-bake Kuchen & Co
Landlust (Herausgeber)
Die besten Rezepte für Lieblingskuchen mit bunten Früchten der Saison
Rhabarber im Frühling, Beeren im Sommer, Äpfel im Herbst und exotische Früchte im Winter – jede Jahreszeit bringt ihre ganz eigenen Aromen hervor. Mit „Landlust Hausgemacht Obstkuchen“ haben Sie eine Rezeptsammlung für das ganze Jahr. Von Blechkuchen über Tartes bis hin zu Törtchen, Cupcakes und no-bake Kreationen werden hier die besten Obstkuchenrezepte aus der Landlust präsentiert.
Entdecken Sie über 90 kreative Rezepte für Ihre Lieblingsfrüchte – sei es aus dem eigenen Garten, vom Wochenmarkt oder der Streuobstwiese. Ob fruchtige Klassiker wie Zupfkuchen mit Himbeeren, moderne Cheesecakes oder raffinierte Pies mit Streuseln und Baiserhaube: Dieses Buch macht Lust aufs Backen!
Blechkuchen
: mit Blaubeeren, Aprikosen und Zwetschgen
Klassiker
: Donauwelle, Apfelstrudel und Beeren-Biskuitrolle
Fix fertig
: Kuchen mit Keksboden, Eistorten und Cheesecakes
Klein und köstlich
: Muffins, Cupcakes und Apfelschnecken
Fruchtige Torten
: mit Sahne, Baiser und Buttercreme
Fruchtige Backideen für jede Gelegenheit
Mögen Sie am liebsten fruchtige Gebäcke mit Streuseln, Baiserhaube oder Frosting? Oder doch eine Füllung mit Frischkäse, Puddingcreme oder Sahne? In „Landlust Hausgemacht Obstkuchen“ werden Sie garantiert fündig – ob für den gemütlichen Kaffeetisch, das Picknick im Grünen oder als Mitbringsel aus der eigenen Küche. Lassen Sie sich von saisonalen Rezepten in bewährter Landlust-Qualität inspirieren und entdecken Sie die Vielfalt des Obstkuchens neu.
Mit verständlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen und verlässlichen Gelingtipps ist dieses Buch ein Muss für alle, die fruchtige Kuchen lieben – unkompliziert, ideenreich und mit viel Liebe gemacht.
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Das Cover von Landlust Hausgemacht: Obstkuchen sieht genau so aus, wie man sich einen gemütlichen Nachmittag auf dem Land vorstellt. Die Optik ist total natürlich und bodenständig, was sofort Lust darauf ...
Das Cover von Landlust Hausgemacht: Obstkuchen sieht genau so aus, wie man sich einen gemütlichen Nachmittag auf dem Land vorstellt. Die Optik ist total natürlich und bodenständig, was sofort Lust darauf macht, die Schürze umzubinden und den Ofen vorzuheizen. Es wirkt überhaupt nicht wie ein überladenes Profi-Backbuch, sondern eher wie eine Sammlung, die man gerne in der Küche liegen hat und bei der man weiß, dass die Ergebnisse am Ende auch wirklich so aussehen wie auf den Fotos.
Der Schreibstil ist herrlich unkompliziert und direkt. Die Rezepte kommen ohne langes Gerede aus und sind so locker erklärt, dass man beim Nachbacken nie den Faden verliert. Man merkt, dass hier echte Klassiker und unaufgeregte neue Ideen im Fokus stehen, ohne dass man dafür erst eine Ausbildung zum Konditor braucht. Alles liest sich flüssig und macht einfach Lust auf Obstkuchen, egal ob vom Blech oder als kleine Muffins. Es ist eine richtig ehrliche Backhilfe für das ganze Jahr.
Backen macht mir riesig Freude und ich probiere sehr gern neue und alte Rezepte aus. Dieses Buch ist aufgemacht wie eine Sammlung von Rezepten aus Illustrierten und hebt sich damit positiv vom aktuell ...
Backen macht mir riesig Freude und ich probiere sehr gern neue und alte Rezepte aus. Dieses Buch ist aufgemacht wie eine Sammlung von Rezepten aus Illustrierten und hebt sich damit positiv vom aktuell überstrapazierten Trend und Einheitsbrei ab.
Die Zeitangaben und die benötigte Form werden direkt nach dem Titel des Rezeptes angegeben. Nährwerte werden verschwiegen. Das ist auch sicher besser für den Seelenfrieden! Die Zutaten sind untereinander gelistet und die Arbeitsschritte, wie ich es gern mag, nicht im Fließtext, sondern sauber und strukturiert nummeriert aufgezählt. Sie sind kurz, aber ausführlich genug, um nicht herumzurätseln, was nun gemeint ist. Immer wieder finden sich passende Zeichnungen, aber vor allem sind die Rezepte mit einem bis drei Kochlöffeln markiert, sodass man den Schwierigkeitsgrad sofort erkennen kann. Hin und wieder gibt es noch Infokästchen oder Tipps. Außerdem freue ich mich sehr über die Fotos, die es zu jedem Rezept gibt.
Besonders charmant finde ich die Extras, wie z.B. die Tabelle für die Springformgrößen, wie man Backformen mit Backpapier auskleidet, Tipps und Tricks, Wissenswertes usw. Die kleinen Sprechblasen mit Fragen und Antworten sind ein weiteres Plus! Auch dass die Kapitel Kuchenklassiker; Blechkuchen; Kleingebäck; Ohne backen; Tartes und Pies; Kuchen und Torten über eine Griffleiste direkt anwählbar sind, begeistert mich. Den Abschluss bildet das Rezeptregister.
Die Rezepte sind umwerfend abwechslungsreich. Fast jedes Obst wird hier verwendet. Die vielen Tipps und Tricks sind auch für Fortgeschrittene interessant und wissenswert. Mich hat das Buch auch emotional erreicht, denn meine Mama liebte ihre Illustrierten und hat für mich immer die Rezepte ausgeschnitten. Daran erinnert mich der Stil total. Doch nicht nur deshalb, sondern aufgrund der tollen Rezepte, bekommt es von mir die vollen fünf Sterne!
In diesem besonderen Backbuch, das sehr schön und fotoreich illustriert wurde, finden sich Rezepte für Obstkuchen, die ungefähr im Jahresverlauf bzw. nach Erntezeit geordnet wurden. Die Rezepte finde ich ...
In diesem besonderen Backbuch, das sehr schön und fotoreich illustriert wurde, finden sich Rezepte für Obstkuchen, die ungefähr im Jahresverlauf bzw. nach Erntezeit geordnet wurden. Die Rezepte finde ich ausgesprochen abwechslungsreich; enthalten sind Klassiker, Blechkuchen, Kleingebäck, Kuchen ohne backen, Tartes und Pies, Kuchen und Torten sowie Wissenswertes, wie Umrechnung für andere Formgößen, Backen ohne Gluten und jede Menge Tipps.
Die Rezepte wurden allesamt sehr gut erklärt, sind erprobt und gelingsicher. Mir gefällt sehr gut, dass jeweils die Zeitangaben für Zubereitung, Ruhen und Backen angegeben wurden. Die Fotos der fertigen Gebäcke finde ich genauso ansprechend wie die Rezepte selber; ich mag es sehr, wenn ich schon auf Grund der Fotos einen guten Eindruck des fertigen Gebäcks erhalte und danach aussuchen kann. Mein Backbuch ist bereits gespickt mit post-its um die ersten Rezepte nachzubacken; unter meinen Favoriten befinden sich: Erdbeer-Käsekuchen mit Mandelmürbeteig (Titelbild), Russischer Zupfkuchen mit Himbeeren, , Apfel-Schmandkuchen, Rhabarber-Mandel-Kuchen mit Zimtzucker-Kruste, Buchweizen-Cupcakes mit Himbeerkonfitüre sowie die Rhabarbeer-Himmelstorte; genaugenommen werde ich wohl nahezu jedes Rezept ausprobieren. Die Zusammenstellung der Rezepte finde ich ausgesprochen gelungen und abwechslungsreich.
Ich bin begeistert. Für fast jede Obstsorte gibt es mindestens ein Rezept für die heimischen sogar mehrere. Klar es gibt Dutzende Backbücher und darin sind auch immer gleich mehrere Erdbeer oder Apfelkuchenrezepte, ...
Ich bin begeistert. Für fast jede Obstsorte gibt es mindestens ein Rezept für die heimischen sogar mehrere. Klar es gibt Dutzende Backbücher und darin sind auch immer gleich mehrere Erdbeer oder Apfelkuchenrezepte, genau wie hier. Auch sind in den meisten Büchern die Rezepte ordentlich gegliedert, die Anleitung verständlich und auch mit Schwierigkeitsgrad gekennzeichnet. Das ist alles nichts Neues und fast schon Standard.
Das Besondere an diesem Buch ist für mich, dass es Rücksicht nimmt auf diejenigen die nicht jede Backform in jeder Größe zuhause haben oder mal eben ausleihen können. Denn es gibt eine Umrechnungstabelle in diesem Buch. Nicht mal eben PI mal Daumen also ein halbes Backblech ist eine 26´Springform sondern ich kann genau ablesen das Rezept ist für eine 28´Form und ich möchte aber in einer 24er backen. Ich schaue oben und dann links wo die beiden Reihen sich treffen, dort steht eine Zahl, in meinem Beispiel 0,73, dann die Menge im Originalrezept mal dieser Zahl mal nehmen und ich habe dann die Mengenangaben für meine Backform. Herrlich einfach. Oder eine Tabelle zum Obst, wenn ich gern mal mit den Rezepten experimentieren möchte. Welches Obst kann man miteinander kombinieren, welche Gewürze oder Kräuter passen dazu. Beispiel Blaubeeren: Beerenobst Streusel, Marzipan, Schokolade, Zitronenmelisse, Zitronenthymian, Vanille, Zimt.
Solche Angaben habe ich bisher noch nicht gesehen. Sie machen Lust auf mehr.
Dazu sind die Rezepte sehr vielseitig. Vom Kuchklassiker über Tartes bis hin zu Torten, es wird nichts ausgelassen.
Für jemanden mit einem Obstgarten genial, erst das Obst und dann das Buch. Oder umgekehrt erst ein Rezept aussuchen und dann zum Wochenmarkt oder in den Hofladen. Vor allem aber ist das Backbuch auch bereit zu akzeptieren das man nicht immer frisches Obst zur Verfügung hat oder gerne im Winter mal etwas mit Pfirsichen machen möchte. Da wird auch die Möglichkeit aufgezeigt mit Tiefkühlobst oder Konserven zu arbeiten.
Landlust ist eins dieser Magazine, das man vor allem bei Frauen einer gewissen Altersgruppe antrifft und auch meine Mutter hat immer mal wieder einzelne Ausgaben gekauft. Für mich waren die Highlights ...
Landlust ist eins dieser Magazine, das man vor allem bei Frauen einer gewissen Altersgruppe antrifft und auch meine Mutter hat immer mal wieder einzelne Ausgaben gekauft. Für mich waren die Highlights dann immer Rezepte, weswegen ich bei dem Backbuch zu den „Obstkuchen“ sofort dabei war.
Das Rezeptbuch ist für mich sehr ansprechend aufgebaut. Es gibt eine klare Einteilung nach Kategorien, einmal Kuchenklassiker, dann Blechkuchen, Kleingebäck, Kuchen ohne backen, Tartes und Pies und dann auch noch Kuchen und Torten. Mit dieser Einteilung hat man schon einen guten Überblick, welche Vielfalt angestrebt war und man kann je nach Lust und Laune sofort in der entsprechenden Kategorie stöbern. Ich finde das ganze Buch aus sehr bunt dargestellt. Andere Bücher haben oft einen klaren Stil, der dann eher gedeckt ist. Das von „Obstkuchen“ finde ich zur Abwechslung sehr angenehm, zumal auch die Bilder der Rezepte immer auf einer Seite sind. So hat man Anleitung und Ergebnis sofort im Blick. Es gibt keine Nährwertangaben, die natürlich bei Kuchen sowieso eher durch die Decke sind, trotzdem finde ich es zur Orientierung immer gut. Das fehlt hier also.
Was aber nicht fehlt, das ist zum einen eine riesige Auswahl an Rezepten, darunter auch viele Rezepte, die ich noch nicht tausendfach gesehen habe. In meinem Empfinden ist es tatsächlich eine neue Ergänzung für die eigene Koch-/Backbuchsammlung. Sehr lobenswert sind auch die einzelnen Seiten, die Tipps enthalten. So gibt es eine Doppelseite, die sich damit beschäftigt, wie man einfach umrechnet, wenn man nicht die für das Rezept vorgesehene Backform hat. Also wenn man keine 18er Form hat, wie man die Zutaten multiplizieren muss, damit für eine Standard 26er Form alles da. Das fand ich wirklich sehr interessant und wer weiß, wann ich es mal brauche. Beispielsweise gibt es auch eine Übersicht, wenn man sich für ein Obst entschieden hat, was man dann für Partner wählen kann, wenn man experimentierfreudig ist. Welche Obstsorten passen zusammen, gibt es Partner bei Gewürzen und was ist auch mit Schokolade, Baiser etc.? Da gibt es über die verschiedenen Kategorien hinweg mehrere solcher echt hilfreichen Tipp-Seiten.
Kommen wir jetzt zu den Rezepten. Bei den Kuchenklassikern habe ich nichts nachgebacken, muss aber gestehen, dass ich überrascht war, dass ich die Auswahl nicht unbedingt als Klassiker empfunden habe. Das ist sicherlich auch eine subjektive Empfindung, hat für mich aber auch unterstrichen, dass in diesem Buch wirklich nicht die ewig gleichen Rezepte sind. Bei den Blechkuchen gab es für mich zwei Klassiker, die ich nachgebacken habe und das war einmal Stachelbeerkuchen mit Baiserhaube und Sauerkirsch-Schokokuchen. Letzteren habe ich etwas anders schon sehr häufig gemacht, aber auch die Rezeptvariante hier war einfach super und einfach und köstlich. Stachelbeeren mit Baiser ist natürlich ein absoluter Klassiker, den ich aber meist eher in einer Rundform gemacht hat. Aber warum nicht auch auf dem Blech? Die beiden Zutaten gehen immer super zusammen. Neu für mich war dann Johannisbeerkuchen mit Mandelstreuseln. Johannisbeeren kenne ich vor allem in Träubleskuchen, wo dann auch Baiser eine Rolle spielt. Aber so als Streuselkuchen war es auch eine sehr positive Überraschung. Zum einen ist gemahlene Mandeln in Streuseln ein wahrer Hit und die weiße Kuvertüre oben drüber hat auch nochmal den Kick gegeben, um die Säure der Johannisbeere auszugleichen. Auch der Briocheteig als Grundlage wäre nicht auf meiner Bingokarte gewesen. Also definitiv die größte positive Überraschung bei meinen ausprobierten Rezepten.
Im Bereich des Kleingebäcks bin ich selbst eigentlich nicht so gerne zuhause, weil sich für mich meist Aufwand mit Genuss nicht richtig aufrechnet. Aber dank des Stachelbeerstrauchs zuhause konnte ich um die Stachelbeer-Küchlein keinen Bogen machen. In der kleinen Form mit Sahne und Biskuit und Schokoraspeln ein kleines, aber feines Törtchen, das ist sicherlich immer wieder machen werde. Im Bereich der Kuchen ohne Backen war ich dann persönlich eher enttäuscht. Die Auswahl war sehr knapp gehalten, dabei sind das eigentlich genau die Rezepte, die es in unseren immer mehr werdenden heißen Sommern braucht. So habe ich für mich zu wenig entdeckt. Tartes und Pies sind natürlich immer super für frisches, abwechslungsreiches Obst. Da habe ich zwar nichts ausprobiert, aber doch noch ein bisschen was auf dem Schirm, auch weil es sehr simple, schnelle Rezepte sind. Eine riesige Auswahl gab es dann auch noch bei Kuchen und Torten. Da ich seit Juni wirklich ungerne den Backofen angeschmissen habe und auch die Herstellung bei solchen Torten ewig braucht, habe ich da ebenfalls erstmals Abstand genommen. Aber da waren einige frische Ideen dabei, die für besondere Feste definitiv auf meiner Liste stehen.
Fazit: Das, was Landlust sonst auch immer mit seinen Magazinen ausstrahlt, das kam auch bei „Obstkuchen“ super rüber. Das Buch machte optisch was her, es hatte eine große Auswahl, es hatte sehr hilfreiche Tipps und Tricks und es hatte auch viele Rezepte mit neuen Impulsen und Ideen. Ich kann es also wirklich nur als Ergänzung der eigenen Bibliothek empfehlen.