Cover-Bild Der Tote mit dem Silberzeichen
Band 8 der Reihe "Die Cormoran-Strike-Reihe"
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32,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Blanvalet
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Klassisch
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 1248
  • Ersterscheinung: 19.11.2025
  • ISBN: 9783764509590
Robert Galbraith

Der Tote mit dem Silberzeichen

Ein Fall für Cormoran Strike - »Ein ungemein schillerndes und vielschichtiges Ermittlerduo.« Hamburger Abendblatt
Wulf Bergner (Übersetzer), Christoph Göhler (Übersetzer), Kristof Kurz (Übersetzer)

Ein brutaler Mord und eine mysteriöse Freimaurerloge – Der hochspannende achte Kriminalroman von SPIEGEL-Bestsellerautor Robert Galbraith, dem Pseudonym von J. K. Rowling!

Im Tresorraum eines Silberhändlers wird eine verstümmelte Leiche gefunden. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um einen verurteilten Einbrecher handelt. Doch Decima Mullins, die Privatdetektiv Comoran Strike um Hilfe bittet, ist überzeugt davon, dass es sich bei der Leiche um ihren Freund handelt, der unter mysteriösen Umständen verschwand. Je tiefer Strike und seine Geschäftspartnerin Robin Ellacott in den Fall eintauchen, desto undurchsichtiger wird er. Denn der Silberladen neben der Freemasons' Hall ist kein gewöhnliches Geschäft: Er hat sich auf Freimaurersilber spezialisiert. Und es werden noch weitere Männer vermisst, die auf das Profil der Leiche passen könnten. Neben dem komplizierten Fall steht Strike vor einem weiteren Dilemma. Robins Beziehung zu ihrem Freund Ryan scheint immer ernster zu werden. Doch Strikes Wunsch, ihr endlich seine Gefühle zu gestehen, ist größer denn je ...

Lesen Sie auch die anderen packenden Fälle von Cormoran Strike und Robin Ellacott!

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.01.2026

Faszinierend, vielschichtig, spannend

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Der Klapptext zu Band 8 der Cormoran-Strike-Reihe, versprach Spannung pur. Beim Lesen der Lektüre wurde ich wahrlich nicht enttäuscht. Die Geschichte ist äußerst fesselnd, so dass ich das Buch gar nicht ...

Der Klapptext zu Band 8 der Cormoran-Strike-Reihe, versprach Spannung pur. Beim Lesen der Lektüre wurde ich wahrlich nicht enttäuscht. Die Geschichte ist äußerst fesselnd, so dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Freut euch aufs Lesen, denn euch erwarten auf 1248 Seiten große Unterhaltung und Spannung von der ersten bis zur letzten Zeile.

Diesmal wird es gerade für Robin eine schwere, hoch emotionale Zeit. Ihr Freund möchte unbedingt mit ihr zusammenziehen, doch nach den Ereignissen der letzten Monate hat es Robin damit nicht eilig. Und dann ist da auch noch Strike… sie fühlt sich zu ihm hingezogen, manchmal glaubt sie er würde ihr Signale senden, doch dann ist er wieder total zugeknöpft und weicht ihr aus. Liegt es an dem höchst komplizierten Fall den es zu lösen gilt? Oder der neuen Mitarbeiterin, die sich Strike regelrecht an den Hals wirft und damit Robins Eifersucht schürt? Und zu allem Überfluss ist Robins Stoker zurück und bedroht ihr Leben.

Es ist immer wieder eine Freude die Romane der Reihe zu lesen. Dank des Cliffhängers warte ich nun sehnsüchtig auf erscheinen des nächsten Bandes.

Fazit: Der neueste Fall des Ermittlerduos Strike und Ellacott ist vor allem eins: Faszinierend, vielschichtig, spannend, mit reichlich unerwarteten Wendungen, Geheimnissen, Intrigen und Morden die es aufzuklären gilt. Mir hat der Roman sehr gut gefallen. Für Fans der Reihe ein absolutes Muss. Klare Leseempfehlung von mir!

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Veröffentlicht am 03.12.2025

Spannender und komplexer Kriminalroman

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Klappentext:
Im Tresorraum eines Silberhändlers wird eine verstümmelte Leiche gefunden. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um einen verurteilten Einbrecher handelt. Doch Decima Mullins, die Privatdetektiv ...

Klappentext:
Im Tresorraum eines Silberhändlers wird eine verstümmelte Leiche gefunden. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um einen verurteilten Einbrecher handelt. Doch Decima Mullins, die Privatdetektiv Comoran Strike um Hilfe bittet, ist überzeugt davon, dass es sich bei der Leiche um ihren Freund handelt, der unter mysteriösen Umständen verschwand. Je tiefer Strike und seine Geschäftspartnerin Robin Ellacott in den Fall eintauchen, desto undurchsichtiger wird er. Denn der Silberladen neben der Freemasons' Hall ist kein gewöhnliches Geschäft: Er hat sich auf Freimaurersilber spezialisiert. Und es werden noch weitere Männer vermisst, die auf das Profil der Leiche passen könnten. Neben dem komplizierten Fall steht Strike vor einem weiteren Dilemma. Robins Beziehung zu ihrem Freund Ryan scheint immer ernster zu werden. Doch Strikes Wunsch, ihr endlich seine Gefühle zu gestehen, ist größer denn je.

„Der Tote mit dem Silberzeichen“ ist der 8. Band der Cormoran-Strike-Reihe von Robert Galbraith.
Wie mittlerweile die meisten wissen, steckt hinter Robert Galbraith J.K. Rowling.

Die Geschichte ist recht komplex, wie der Umfang des Buchs auch vermuten lässt.
Trotzdem haben sich die knapp 1300 Seiten schnell gelesen. Nach kurzer Zeit wurde ich wie durch einen Sog in das Buch hineingezogen und habe die Welt um mich herum fast vergessen.

Das Privatdetektiv-Team besteht aus Cormoran Strike und Robin Ellacott.

Cormoran Strike ist in Cornwall aufgewachsen. Nach seiner erfolgreichen Karriere bei der Armee hat er sich dazu entschlossen eine Privatdetektei in London zu eröffnen.
Er macht dem Klischee eines Privatdetektivs alle Ehren.
Dabei ist er nicht unbedingt ein Sympathieträger.
Einer Affäre ist er nie abgeneigt. Für seine Geschäftspartnerin Robin hegt er Gefühle, die er ihr aber nicht offenbart.

Robin Ellacott ist die zweite Hälfte der Detektei.
Sie ist in Yorkshire geboren und aufgewachsen.
Sie ist eine ziemlich taffe Frau.
Ihre Leidenschaft für Psychologie hilft ihr bei der Arbeit ungemein.
Die Beziehung zu ihrem Freund Ryan, scheint ernst zu sein.

Im Tresorraum eines Silberhändlers wird eine Leiche gefunden, die Identität der Leiche ist nicht bekannt. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um einen Einbrecher handelt.
Doch Decima Mullins, ist davon überzeugt, dass es sich bei der Leiche um ihren vermissten Freund handelt. Sie bittet Cormoran Strike und Robin Ellacott um Hilfe. Der Fall wird viel komplexer als anfangs gedacht. Es gibt verschiedene Ansatzpunkte und Fährten, die, die Leserinnen zusammen mit dem Detektiventeam verfolgen.

J.K. Rowling oder Robert Galbraith, wie sie sich bei dieser Reihe nennt, versteht es die LeserInnen über knapp 1300 Seiten in Atem zu halten.
Ihre Charaktere sind recht facettenreich und werden eingehend beschrieben.
Auch das rege Privatleben nimmt immer wieder einige Seiten in Anspruch und es ist spannend, es über mehrere Bände hinweg zu verfolgen.
Dazu ist es natürlich gut, wenn man die vorherigen Bände gelesen hat.
Man kann sich ein detaillierteres Bild der Protagonisten machen.
Die Fälle sind allerdings immer abgeschlossen, dazu braucht man keine Vorkenntnisse.

Der Fall ist spannend und komplex. Die Suche nach der Identität des Opfers und nach der Suche des Motivs und des Täters nimmt einige Zeit in Anspruch.
Robert Galbraith alias J.K. Rowling hält einige lose Fäden in der Hand. Die er über Irrwege weiterspinnt. Es geht aber kein Faden verloren, alles wird nach verschiedenen Wendungen aufgelöst.

Wer Robert Galbraith alias J.K. Rowling kennt, weiß, dass sie sich nicht nur mit dem hauptsächlichen Fall beschäftigt. Es gibt einige Nebenschauplätze, ob alle nötig sind, sei dahingestellt.
Es ist aber sehr realistisch, dass sich eine Detektei nicht nur mit einem Fall beschäftigt.

„Der Tote mit dem Silberzeichen“ ist ein Kriminalroman, der die Leser
innen einiges abverlangt. Die Spannung lässt einen das Buch kaum aus der Hand legen. So haben sich die fast 1300 Seiten doch recht schnell gelesen.

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Veröffentlicht am 14.11.2025

Wer ist der Tote im Tresorraum?

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Wer ist der Tote im Tresorraum?
In Strikes und Robins neuestem Fall werden die beiden vor eine große Herausforderung gestellt: eine Klientin möchte beweisen, dass der Tote im Silberladen ihr Lebensgefährte ...

Wer ist der Tote im Tresorraum?
In Strikes und Robins neuestem Fall werden die beiden vor eine große Herausforderung gestellt: eine Klientin möchte beweisen, dass der Tote im Silberladen ihr Lebensgefährte ist. Allerdings gibt es noch mehrere Vermisste, auf die die Beschreibung der Leiche zutrifft. So geht das Detektivbüro noch 4 weiteren Spuren nach. Doch die Ermittlungen sind komplex und unbefriedigend.
Über 1200 Seiten umfasst der neue Krimi der Autorin und wird auf keiner Seite langweilig. Auch wenn sich die Handlung etwas zieht und dank der vielen Namen sehr komplex ist, unterhält das Buch wieder hervorragend. Die vielen Handlungsstränge und Namen machen es aber notwendig, dass man sehr aufmerksam liest, sonst kann man sich schnell verzetteln. Die Kapitel wechseln meist ab zwischen Robin und Strike und vor allem deren Gefühle stehen in diesem Band im Vordergrund. Die Liebesgeschichte zieht sich ja seit dem ersten Band durch die Story, im vorliegenden Buch gewinnt sie aber an Brisanz. Schon irgendwie witzig, wie die beiden umeinander rumschleichen. Als Leser weiß man aber immer um die Gedanken der beiden und wünscht sich, dass sie endlich zusammenfinden. Das Ende fand ich daher etwas unbefriedigend und wünsche mir für den nächsten Band mehr Klarheit (sofern die Autorin hier sich selbst im Klaren ist).
Die Handlung ist gut aufgebaut und detailreich erzählt und überrascht mit einigen Wendungen und Lichtblicken der Detektive, mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Die Auflösung ist schlüssig und stimmig und lässt keine Fragen offen.
Fazit: Ein komplexer Fall, der durch das Persönliche von Robin und Strike noch zusätzlich aufgewertet wird. Kleine Längen kann man der Autorin hier gut verzeihen.

Veröffentlicht am 20.11.2025

Unterhaltsamer Schmöker

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Unterhaltsamer Schmöker

Der achte Band um die Detektive Cormoran Strike und Robin Ellacott erschien im November 2025 bei blanvalet in der Übersetzung von Wulf Bergner, Christoph Göhler und Kristof Kurz. ...

Unterhaltsamer Schmöker

Der achte Band um die Detektive Cormoran Strike und Robin Ellacott erschien im November 2025 bei blanvalet in der Übersetzung von Wulf Bergner, Christoph Göhler und Kristof Kurz.

Dieses Mal nahm die Beziehungskiste zwischen Cormoran und Robin, die seit Band 1 latent lauert, einen für meinen Geschmack zu großen Raum ein. Die beiden lavieren umeinander herum und immer, wenn man denkt, jetzt müssen sie doch mal endlich Klartext reden, kommt irgendetwas dazwischen und sie missverstehen sich gründlich und werden bockig. Das hat zum Teil schon etwas von Kindergarten. Aber natürlich macht auch gerade die Beziehung der beiden viel vom Charme dieser Reihe aus. Nur wie gesagt: Diesmal war es etwas zu viel davon.

Der Kriminalfall ist dagegen hervorragend aufgebaut. Im Tresorraum eines Silberhändlers wird die Leiche eines Mannes gefunden. Da Augen, Zähne und Hände fehlen, gestaltet sich die Identifizierung schwierig. Es kommen verschiedene vermisste Männer in Frage. Strike und Robin werden von Decima Mullins beauftragt zu bestätigen, dass es sich bei dem Toten um ihren vermissten Lebensgefährten Rupert Fleetwood handelt. Doch für die Detektive - und die Polizei - steht Fleetwood nicht an oberster Stelle.

Die Ermittlungen gehen in verschiedene Richtungen. Mal wird nach dem einen gesucht, dann wieder nach einem anderen. Mit vielen Zeugen wird gesprochen, viele Dienstreisen sind notwendig, bis schließlich am Ende der Verbleib aller in Frage kommenden vermissten Männer geklärt ist und noch vieles mehr. Die Handlung ist mit ihren verschiedenen Erzählperspektiven und sehr vielen Personen äußerst komplex. Konzentration ist beim Lesen angesagt, sonst kann man sich leicht zwischen den Zeilen verirren. Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr geschmeidig und leicht zu lesen. Die mehr als 1240 Seiten können mit etlichen Wendungen überraschen. Langeweile kommt hier nicht auf.

Die Reihe:
1. Der Ruf des Kuckucks
2. Der Seidenspinner
3. Die Ernte des Bösen
4. Weißer Tod
5. Böses Blut
6. Das tiefschwarze Herz
7. Das strömende Grab
8. Der Tote mit dem Silberzeichen

★★★★☆

Veröffentlicht am 28.09.2025

Zu viele verschiedene Einzelfälle, zu viele persönliche Dramen

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Der Fall beginnt interessant und mit den Freimaurern als erstes Thema war es für einen englischen Krimi sehr passend. Der Fall verzweigt sich dann in mehrere Ermittlungen zu Vermissten und wird etwas unübersichtlich, ...

Der Fall beginnt interessant und mit den Freimaurern als erstes Thema war es für einen englischen Krimi sehr passend. Der Fall verzweigt sich dann in mehrere Ermittlungen zu Vermissten und wird etwas unübersichtlich, ja streckenweise langatmig und lahm. Ab der Hälfte wird es besser und zum Ende hin endlich spannend, aber ich hatte immer wieder Probleme, die Personen dem richtigen Vermisstenfall zuzuordnen. Ein Personenregister hätte geholfen. Auch wenn es eine Krimi-Reihe ist, die durch die tollen Protagonisten lebt, so gab es einige wiederkehrende Motive, die mich genervt haben. Die romantische Komponente zwischen Strike und Robin war mir zu viel, ebenso wie immer neue Probleme mit Mitarbeitern und Strikes Ex-Freundinnen. Überhaupt gab es so viel Sozialdrama, das das Ganze unrealistisch wurde. Bisher war ich ein großer Fan dieser Serie, aber dieses Buch wirkt auf mich zu sehr gewollt. Der Fall ist nicht so raffiniert wie die bisherigen Fälle, eigentlich sind es viele kleine Fälle und die persönlichen Dramen nebenbei nehmen einfach überhand.

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