Cover-Bild Nobody's Quest
Band 1 der Reihe "Die Nobody-Chronicles-Reihe"
(4)
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15,99
inkl. MwSt
  • Verlag: cbj
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Ersterscheinung: 02.06.2026
  • ISBN: 9783641338305
Alyssa Day

Nobody's Quest

Der Prinz ohne Königreich - Der funkelnde Auftakt der epischen Fantasy-Trilogie der NYT-Bestsellerautorin.
Julian Müller (Übersetzer), Birgit Maria Pfaffinger (Übersetzer), Mareike Weber (Übersetzer)

Niemand darf das Amulett der Artemisen berühren und am Leben bleiben ...

»Game of Thrones« trifft auf Sarah J. Maas in diesem Fantasy-Abenteuer, in dem ein Leibeigener in einer königlichen Bibliothek – mit Hilfe eines Prinzen, eines Diebes, eines Attentäters und einer Zauberin – die Göttin des Friedens und der Weisheit befreien und die Welt retten muss.
DIE Fantasy-Sensation des Jahres: abenteuerlich, romantisch, rasant und mit einer Heldin, die eure Herzen in Flammen aufgehen lassen wird!

Enthaltene Tropes: Chosen One, Forced Proximity, Slow Burn
Spice-Level: 1 von 5

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei Lynn253 in einem Regal.
  • Lynn253 hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.07.2026

Magie

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Ein mitreißender Auftakt voller Charme und Magie!

Alyssa Day liefert mit „Nobody’s Quest“ ein fantastisches Leseerlebnis, das klassische Tropes auf erfrischende Weise verdreht.

Die Idee, die Prophezeiung ...

Ein mitreißender Auftakt voller Charme und Magie!

Alyssa Day liefert mit „Nobody’s Quest“ ein fantastisches Leseerlebnis, das klassische Tropes auf erfrischende Weise verdreht.

Die Idee, die Prophezeiung „Niemand kann die Kriegsgöttin besiegen“ wörtlich zu nehmen und ein Team aus gesellschaftlichen „Niemanden“ auf eine Rettungsmission zu schicken, ist schlicht genial.

Protagonistin Soli wächst einem sofort ans Herz. Zusammen mit einer herrlich unperfekten Truppe vom feigen Soldaten bis zur magielosen Zauberin, begibt sie sich auf eine rasante Reise.

Die Dynamik innerhalb dieser Außenseitergruppe sprüht nur so vor Witz, Romantik und unerwarteter Tiefe.

Alyssa Days Schreibstil ist flüssig, bildhaft und reißt von der ersten Seite an mit.
Ein absolut packender High-Fantasy Auftakt voller Herz, Spannung und großer Gefühle. Ein echtes Must-Read für Fantasy Fans!

Bereit für den Kampf?

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Veröffentlicht am 16.07.2026

Interessanter Reihenauftakt

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In Nobody's Quest wurde die Göttin Artemisen von ihrer kriegerischen Schwester eingesperrt. Seitdem herrschen in Altarra immer düster werdende Bedingungen: Schneefälle bleiben aus, Ernten verdorren und ...

In Nobody's Quest wurde die Göttin Artemisen von ihrer kriegerischen Schwester eingesperrt. Seitdem herrschen in Altarra immer düster werdende Bedingungen: Schneefälle bleiben aus, Ernten verdorren und die brutalen wie gefährlichen Zhagarn fallen ein. Um das Land zu retten, beauftragt der König eine zusammengewürfelte Gruppe damit, die Schlüssel zu finden, mit denen Artemisen befreit werden kann. Zur Reisegruppe gehören Prinz Kaelen, der Erbe eines verlorenen Königreichs, eine Magierin, zwei geheimnisvolle Krieger, zwei Soldaten des Königs, ein Dieb und natürlich die Protagonistin Soli.

Soli ist eine Waise, Leibeigene und wird aufgrund ihrer psychischen Erkrankung stigmatisiert. Seit ihrem vierten Lebensjahr lebt sie unter unmenschlichen Bedingungen – und ist trotzdem ein mutiger, ehrlicher und starker Mensch geblieben. Für mich wurde sehr eindrücklich geschildert, was sie in ihrer Vergangenheit erlebt hat und wie sehr diese Erfahrungen ihr Selbstbild geprägt haben. Sie sieht sich selbst als "Niemand". Genau hier setzt auch die spannende Prämisse der Geschichte an: Einer Prophezeiung zufolge kann niemand das Amulett der Göttin berühren und überleben. Doch Soli ist ein "Niemand" – und sie überlebt.
Besonders schön fand ich ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte. Nach und nach gewinnt sie an Selbstvertrauen und beginnt, ihren eigenen Wert zu erkennen. Dass dieser Weg alles andere als einfach oder gradlinig verläuft, wurde für mich sehr einfühlsam dargestellt.
Ein weiteres Detail, das ich spannend fand: Soli hat in einer Bibliothek gearbeitet und sich durch Bücher unglaublich viel Wissen angeeignet. Gleichzeitig hat sie vieles, worüber sie gelesen hat, selbst nie erlebt oder ausprobiert. Diese Kombination aus großem theoretischem Wissen und fehlender eigener Erfahrung fand ich ein wirklich interessantes Konzept.

Besonders hervorheben möchte ich außerdem die Darstellung von Depression beziehungsweise psychischer Erkrankung. Soweit ich mich erinnern kann, ist mir dieses Thema in einem Fantasyroman bisher noch nicht begegnet. Umso mehr habe ich mich darüber gefreut, dass es hier Raum bekommt und so selbstverständlich in die Geschichte eingebunden wurde. Positiv aufgefallen ist mir außerdem, dass die Autorin im Nachwort darauf eingeht, dass eine depressive Episode in der Realität nicht zwangsläufig so schnell überwunden ist wie in Solis Geschichte. Diese Einordnung fand ich als Leserin sehr hilfreich.

Auch die übrigen Figuren haben mir gut gefallen. Sie bringen ganz unterschiedliche Hintergründe und Perspektiven mit, wodurch eine interessante Gruppendynamik entsteht. Es hat Spaß gemacht zu verfolgen, wie sie nach und nach zusammenwachsen und trotz aller Unterschiede unerwartete Gemeinsamkeiten entdecken. Gleichzeitig bleibt auch die Reise selbst spannend und hält einige überraschende Wendungen bereit.

Der Schreibstil hat mir ebenfalls gut gefallen. Er ließ sich sehr angenehm lesen und ich konnte mir die Figuren, Orte und Szenen jederzeit gut vorstellen. Auch die Fantasy-Welt war interessant aufgebaut und wurde so erklärt, dass ich mich gut zurechtgefunden habe, ohne von Informationen erschlagen zu werden.

Ein kleiner Kritikpunkt war für mich allerdings die Beziehung zwischen Soli und Prinz Kaelan. Die Liebesgeschichte hat mich nicht immer ganz abgeholt. Auf mich wirkte es manchmal etwas widersprüchlich, dass Soli einerseits eher isoliert aufgewachsen ist, andererseits aber in Bezug auf Sexualität und Beziehungen teilweise sehr erwachsen beziehungsweise reflektiert wirkt. Das hat für mich nicht immer ganz zusammengepasst.

Insgesamt hat mir Nobody's Quest aber richtig gut gefallen. Vor allem Solis Entwicklung, die interessanten Figuren und die gelungene Verbindung aus Fantasy und der sensiblen Auseinandersetzung mit psychischer Erkrankung machen das Buch für mich zu etwas Besonderem. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie die Geschichte weitergeht.

Veröffentlicht am 05.07.2026

Ein Abenteuer, das vor allem durch seine Charaktere berührt

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Auf Nobody's Quest habe ich mich schon lange gefreut. Das wunderschöne Cover und der Farbschnitt der Erstauflage sind einfach ein absoluter Hingucker. Nach dem Lesen bleiben bei mir aber gemischte Gefühle ...

Auf Nobody's Quest habe ich mich schon lange gefreut. Das wunderschöne Cover und der Farbschnitt der Erstauflage sind einfach ein absoluter Hingucker. Nach dem Lesen bleiben bei mir aber gemischte Gefühle zurück. Es ist ein wirklich gutes Buch, aber für mich hätte noch etwas mehr drin sein können.

Mein absolutes Highlight war Soli. Sie ist eine starke, aber gleichzeitig verletzliche Protagonistin, die mich schnell berührt hat. Besonders der Umgang mit ihrer mentalen Gesundheit und dem sogenannten „Graymind“ wurde unglaublich einfühlsam und authentisch umgesetzt. Das hat der Geschichte für mich eine besondere Tiefe verliehen.

Auch die Chemie zwischen Soli und Kaelen konnte mich überzeugen. Zwischen den beiden knistert es immer wieder, ohne dass die Romantik die eigentliche Geschichte überlagert.

Was mich leider etwas ausgebremst hat, war das Erzähltempo. Gerade der Anfang ging mir zu schnell. Innerhalb weniger Seiten passiert unglaublich viel, man wird mit vielen neuen Namen und Informationen konfrontiert und schon beginnt das Abenteuer. Ich hätte mir gewünscht, etwas mehr Zeit zu haben, um in der Welt anzukommen und eine stärkere Verbindung zu den Figuren aufzubauen.

Im weiteren Verlauf verlor die Geschichte für mich etwas an Spannung. Einige Wendungen konnte ich recht früh vorhersehen und manche Herausforderungen wurden am Ende schneller gelöst, als ich erwartet hatte.

Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen. Besonders die Charaktere und die sensible Darstellung psychischer Gesundheit machen Nobody's Quest für mich zu etwas Besonderem. Wer klassische Fantasy-Abenteuer mit einer Prise Romantik und einer emotionalen Heldin mag, wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen.

Ich bin auf jeden Fall neugierig, wie es mit Soli und ihren Begleitern weitergeht, und werde Band 2 sehr wahrscheinlich lesen.

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Veröffentlicht am 14.07.2026

Stark abbauend

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Das Cover und der Farbschnitt sind wirklich wirklich wunderschön und auch der Titel ist richtig richtig gut... klar musste ich das Buch lesen... Die Protagonistin heisst wie meine Schwester. ...

Das Cover und der Farbschnitt sind wirklich wirklich wunderschön und auch der Titel ist richtig richtig gut... klar musste ich das Buch lesen... Die Protagonistin heisst wie meine Schwester. Der Anfang war richtig gut. Es geht gleich richtig spannend los als Soli ausgewählt wird und auf den König trifft und von ihren Auftrag erfährt. Dann geht es wirklich spannend die nächsten 200 Seiten richtig Schlag auf Schlag weiter. Mit ihren ungewöhnlichen Gefährten und ihren Wissen sowie List kommen sie an Banditen, Wölfen und draugen vorbei. Doch dein geht leider das schmachten los und irgendwie auch hat man das Gefühl sex sales und während die Welt untergeht wird sich nochmal schnell im Wald zum Stelldichein getroffen mit halbherzigen vernunftsdialogen.. Das hat die ganze Handlung einfach nur komplett gestört und unterbrochen...auch so ist die Handlung nicht ganz rund. Manches wird unheimlich schnell einfach abgefrühstückt.
Trotzdem finde ich dass das wirkluch wichtig Thema Depression von der Autorin wirklich sehr gut behandelt wurde...

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