Cover-Bild Nobody's Quest
Band 1 der Reihe "Die Nobody-Chronicles-Reihe"
(7)
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15,99
inkl. MwSt
  • Verlag: cbj
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Ersterscheinung: 02.06.2026
  • ISBN: 9783641338305
Alyssa Day

Nobody's Quest

Der Prinz ohne Königreich - Der funkelnde Auftakt der epischen Fantasy-Trilogie der NYT-Bestsellerautorin.
Julian Müller (Übersetzer), Birgit Maria Pfaffinger (Übersetzer), Mareike Weber (Übersetzer)

Niemand darf das Amulett der Artemisen berühren und am Leben bleiben ...

»Game of Thrones« trifft auf Sarah J. Maas in diesem Fantasy-Abenteuer, in dem ein Leibeigener in einer königlichen Bibliothek – mit Hilfe eines Prinzen, eines Diebes, eines Attentäters und einer Zauberin – die Göttin des Friedens und der Weisheit befreien und die Welt retten muss.
DIE Fantasy-Sensation des Jahres: abenteuerlich, romantisch, rasant und mit einer Heldin, die eure Herzen in Flammen aufgehen lassen wird!

Enthaltene Tropes: Chosen One, Forced Proximity, Slow Burn
Spice-Level: 1 von 5

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.07.2026

Magie

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Ein mitreißender Auftakt voller Charme und Magie!

Alyssa Day liefert mit „Nobody’s Quest“ ein fantastisches Leseerlebnis, das klassische Tropes auf erfrischende Weise verdreht.

Die Idee, die Prophezeiung ...

Ein mitreißender Auftakt voller Charme und Magie!

Alyssa Day liefert mit „Nobody’s Quest“ ein fantastisches Leseerlebnis, das klassische Tropes auf erfrischende Weise verdreht.

Die Idee, die Prophezeiung „Niemand kann die Kriegsgöttin besiegen“ wörtlich zu nehmen und ein Team aus gesellschaftlichen „Niemanden“ auf eine Rettungsmission zu schicken, ist schlicht genial.

Protagonistin Soli wächst einem sofort ans Herz. Zusammen mit einer herrlich unperfekten Truppe vom feigen Soldaten bis zur magielosen Zauberin, begibt sie sich auf eine rasante Reise.

Die Dynamik innerhalb dieser Außenseitergruppe sprüht nur so vor Witz, Romantik und unerwarteter Tiefe.

Alyssa Days Schreibstil ist flüssig, bildhaft und reißt von der ersten Seite an mit.
Ein absolut packender High-Fantasy Auftakt voller Herz, Spannung und großer Gefühle. Ein echtes Must-Read für Fantasy Fans!

Bereit für den Kampf?

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Veröffentlicht am 10.08.2026

Gut aber mit Macken

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,, Nobody's Quest '' von Alyssa Day ist ein wunderschönes Buch. Ich liebe den Bucheinband ich finde, das Design spiegelt die Stimmung des Buches meiner Meinung nach wirklich gut wieder. Auch der Farbschnitt ...

,, Nobody's Quest '' von Alyssa Day ist ein wunderschönes Buch. Ich liebe den Bucheinband ich finde, das Design spiegelt die Stimmung des Buches meiner Meinung nach wirklich gut wieder. Auch der Farbschnitt ist ein Hingucker.
Der Inhalt ist allerdings nicht ganz so ausgearbeitet wie das Cover. Ich fand zwar den Schreibstil recht gut, allerdings hatte ich das ein oder andere mal das Gefühl, dass der Geschichte etwas an Tiefe gefehlt hat.
Dennoch fand ich es sehr gut, dass das Thema Depression hier eine große Rolle spielt. Ich mag es das hier auch Menschen representiert werden, denen es mental nicht gut geht.
Auch gut fand ich, dass hier im vergleich zu andern Büchern , relativ wenig Spice war.
Alles in allem kann ich, auch wenn ich nicht zu 100 Prozent begeistert war das Buch weiter empfehlen und ich werde mir auch wahrscheinlich den nächsten Band anschauen

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Veröffentlicht am 16.07.2026

Interessanter Reihenauftakt

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In Nobody's Quest wurde die Göttin Artemisen von ihrer kriegerischen Schwester eingesperrt. Seitdem herrschen in Altarra immer düster werdende Bedingungen: Schneefälle bleiben aus, Ernten verdorren und ...

In Nobody's Quest wurde die Göttin Artemisen von ihrer kriegerischen Schwester eingesperrt. Seitdem herrschen in Altarra immer düster werdende Bedingungen: Schneefälle bleiben aus, Ernten verdorren und die brutalen wie gefährlichen Zhagarn fallen ein. Um das Land zu retten, beauftragt der König eine zusammengewürfelte Gruppe damit, die Schlüssel zu finden, mit denen Artemisen befreit werden kann. Zur Reisegruppe gehören Prinz Kaelen, der Erbe eines verlorenen Königreichs, eine Magierin, zwei geheimnisvolle Krieger, zwei Soldaten des Königs, ein Dieb und natürlich die Protagonistin Soli.

Soli ist eine Waise, Leibeigene und wird aufgrund ihrer psychischen Erkrankung stigmatisiert. Seit ihrem vierten Lebensjahr lebt sie unter unmenschlichen Bedingungen – und ist trotzdem ein mutiger, ehrlicher und starker Mensch geblieben. Für mich wurde sehr eindrücklich geschildert, was sie in ihrer Vergangenheit erlebt hat und wie sehr diese Erfahrungen ihr Selbstbild geprägt haben. Sie sieht sich selbst als "Niemand". Genau hier setzt auch die spannende Prämisse der Geschichte an: Einer Prophezeiung zufolge kann niemand das Amulett der Göttin berühren und überleben. Doch Soli ist ein "Niemand" – und sie überlebt.
Besonders schön fand ich ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte. Nach und nach gewinnt sie an Selbstvertrauen und beginnt, ihren eigenen Wert zu erkennen. Dass dieser Weg alles andere als einfach oder gradlinig verläuft, wurde für mich sehr einfühlsam dargestellt.
Ein weiteres Detail, das ich spannend fand: Soli hat in einer Bibliothek gearbeitet und sich durch Bücher unglaublich viel Wissen angeeignet. Gleichzeitig hat sie vieles, worüber sie gelesen hat, selbst nie erlebt oder ausprobiert. Diese Kombination aus großem theoretischem Wissen und fehlender eigener Erfahrung fand ich ein wirklich interessantes Konzept.

Besonders hervorheben möchte ich außerdem die Darstellung von Depression beziehungsweise psychischer Erkrankung. Soweit ich mich erinnern kann, ist mir dieses Thema in einem Fantasyroman bisher noch nicht begegnet. Umso mehr habe ich mich darüber gefreut, dass es hier Raum bekommt und so selbstverständlich in die Geschichte eingebunden wurde. Positiv aufgefallen ist mir außerdem, dass die Autorin im Nachwort darauf eingeht, dass eine depressive Episode in der Realität nicht zwangsläufig so schnell überwunden ist wie in Solis Geschichte. Diese Einordnung fand ich als Leserin sehr hilfreich.

Auch die übrigen Figuren haben mir gut gefallen. Sie bringen ganz unterschiedliche Hintergründe und Perspektiven mit, wodurch eine interessante Gruppendynamik entsteht. Es hat Spaß gemacht zu verfolgen, wie sie nach und nach zusammenwachsen und trotz aller Unterschiede unerwartete Gemeinsamkeiten entdecken. Gleichzeitig bleibt auch die Reise selbst spannend und hält einige überraschende Wendungen bereit.

Der Schreibstil hat mir ebenfalls gut gefallen. Er ließ sich sehr angenehm lesen und ich konnte mir die Figuren, Orte und Szenen jederzeit gut vorstellen. Auch die Fantasy-Welt war interessant aufgebaut und wurde so erklärt, dass ich mich gut zurechtgefunden habe, ohne von Informationen erschlagen zu werden.

Ein kleiner Kritikpunkt war für mich allerdings die Beziehung zwischen Soli und Prinz Kaelan. Die Liebesgeschichte hat mich nicht immer ganz abgeholt. Auf mich wirkte es manchmal etwas widersprüchlich, dass Soli einerseits eher isoliert aufgewachsen ist, andererseits aber in Bezug auf Sexualität und Beziehungen teilweise sehr erwachsen beziehungsweise reflektiert wirkt. Das hat für mich nicht immer ganz zusammengepasst.

Insgesamt hat mir Nobody's Quest aber richtig gut gefallen. Vor allem Solis Entwicklung, die interessanten Figuren und die gelungene Verbindung aus Fantasy und der sensiblen Auseinandersetzung mit psychischer Erkrankung machen das Buch für mich zu etwas Besonderem. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie die Geschichte weitergeht.

Veröffentlicht am 05.07.2026

Ein Abenteuer, das vor allem durch seine Charaktere berührt

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Auf Nobody's Quest habe ich mich schon lange gefreut. Das wunderschöne Cover und der Farbschnitt der Erstauflage sind einfach ein absoluter Hingucker. Nach dem Lesen bleiben bei mir aber gemischte Gefühle ...

Auf Nobody's Quest habe ich mich schon lange gefreut. Das wunderschöne Cover und der Farbschnitt der Erstauflage sind einfach ein absoluter Hingucker. Nach dem Lesen bleiben bei mir aber gemischte Gefühle zurück. Es ist ein wirklich gutes Buch, aber für mich hätte noch etwas mehr drin sein können.

Mein absolutes Highlight war Soli. Sie ist eine starke, aber gleichzeitig verletzliche Protagonistin, die mich schnell berührt hat. Besonders der Umgang mit ihrer mentalen Gesundheit und dem sogenannten „Graymind“ wurde unglaublich einfühlsam und authentisch umgesetzt. Das hat der Geschichte für mich eine besondere Tiefe verliehen.

Auch die Chemie zwischen Soli und Kaelen konnte mich überzeugen. Zwischen den beiden knistert es immer wieder, ohne dass die Romantik die eigentliche Geschichte überlagert.

Was mich leider etwas ausgebremst hat, war das Erzähltempo. Gerade der Anfang ging mir zu schnell. Innerhalb weniger Seiten passiert unglaublich viel, man wird mit vielen neuen Namen und Informationen konfrontiert und schon beginnt das Abenteuer. Ich hätte mir gewünscht, etwas mehr Zeit zu haben, um in der Welt anzukommen und eine stärkere Verbindung zu den Figuren aufzubauen.

Im weiteren Verlauf verlor die Geschichte für mich etwas an Spannung. Einige Wendungen konnte ich recht früh vorhersehen und manche Herausforderungen wurden am Ende schneller gelöst, als ich erwartet hatte.

Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen. Besonders die Charaktere und die sensible Darstellung psychischer Gesundheit machen Nobody's Quest für mich zu etwas Besonderem. Wer klassische Fantasy-Abenteuer mit einer Prise Romantik und einer emotionalen Heldin mag, wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen.

Ich bin auf jeden Fall neugierig, wie es mit Soli und ihren Begleitern weitergeht, und werde Band 2 sehr wahrscheinlich lesen.

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Veröffentlicht am 07.08.2026

Eine ungewöhnliche Heldengruppe

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Ich war direkt begeistert von der tollen Aufmachung des Buches und dem Klappentext, welcher wirklich vielversprechend war. Die Grundidee, eine bunt zusammengewürfelte Heldengruppe rund um einen Niemand ...

Ich war direkt begeistert von der tollen Aufmachung des Buches und dem Klappentext, welcher wirklich vielversprechend war. Die Grundidee, eine bunt zusammengewürfelte Heldengruppe rund um einen Niemand auf eine Reise zu schicken um eine Göttin und somit die Welt zu retten, klingt sehr interessant. Die Umsetzung fand ich nur zum Teil gelungen.

Soli, eine sogenannte Greymind, ein Niemand, ist ein toller Hauptcharakter und in der Geschichte die Auserwählte, welche als einzige in der Lage ist das Amulett der Göttin Artemisen zu berühren ohne in Flammen aufzugehen. Gut fand ich, dass das Thema Depression behandelt wurde und wie sich Soli im Laufe der Geschichte weiterentwickelt hat. Obwohl mir die Entwicklung teilweise auch etwas zu schnell und somit unglaubwürdig erschien, bedenkt man ihre dramatische Vorgeschichte.

Die Dynamik in der Gruppe war grundsätzlich gut und man hat im Laufe der Geschichte mehr von den einzelnen Charakteren erfahren. Leider fehlte mir dennoch stellenweise die emotionale Bindung zu den Charakteren und der Umgebung, da für mich einfach zu wenig Hintergrundgeschichte zu einzelnen Beziehungen und den weltlichen Gegebenheiten geliefert wurde.

Was mich aber am meisten gestört hat, war die übertrieben dargestellte Liebelei zwischen dem Prinz Kaelen und Soli. Für mein Empfinden kam das von seiner Seite her zu plötzlich und ohne erkennbaren Grund. Das ewige Hin und Her und die unnötigen expliziten Szenen wirkten für mich komplett deplatziert in Anbetracht der Situation. Ich hätte mir hier mehr Fokus auf die spannenden Abenteuer der Gruppe gewünscht.

Das Ende war sehr überraschend und wirft einige Fragen auf, was Lust auf den nächsten Teil macht. Diesmal aber bitte mit weniger Fokus auf Spice.

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